Egal

Egal-Witze

Gesellschaft

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Ein Reporter fragt einen Passanten: "Was glauben Sie, ist das größte Problem der heutigen Gesellschaft: Unwissen oder mangelndes Interesse?"

Antwortet der Passant: "Weiß ich nicht. Und ist mir auch egal!"

Tomaten

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Eine Gärtnerin hat in ihrem selbstgebauten Triebhaus Gemüse gepflanzt. Aber der Reifeprozess bei den Tomaten will nicht einsetzen. Egal, was sie tut, die Tomaten bleiben grün.

Ihr Ehemann rät ihr: „Stell dich doch mal nackt ins Triebhaus, da werden die Tomaten sicher rasch knallrot!“

Sie befolgt seinen Ratschlag.

Am nächsten Tag fragt er: „Und, sind die Tomaten rot geworden?“

Sie: „Nein, das nicht, aber die Gurken sprießen wie wild aus dem Boden!“

Elefanten

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Ein Mann beobachtet in der Lohrer Marktstraße eine komische Situation: ein Mann schiebt einen kleinen Elefanten in einen Hauseingang. Er hilft dem Mann! „Er muss nauf in den ersten Stock!“ Und dann: „Jetzt muss er ins Bad!“ Wo das alles geschafft ist, trinken die zwei ein Bierchen miteinander und der Helfer fragt: „Was macht der kleine Elefant eigentlich im Bad?“ „Das ist so! Nachher kommt meine Schwester mit meinem Schwager zum Kaffee! Und der macht mich wahnsinnig! Egal was ich erzähle, sagt er: „Weiß ich schon, weiß ich schon!“ Und dann trinkt er zwei Tässchen Kaffee, dann muss er aufs Klo... und dann kommt er und sagt: „Du Edwin! In deinem Bad steht ja ein kleiner Elefant!“ Und ich sag: „Weiß ich schon, weiß ich schon!“

Po

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Egal was kommt, ich steck mir NicNacs in den Po. Sie sind so salzig wegen deinem Fuß. Und der Geschmack ist einfach grandios. Deshalb rein, schnell rein in meinen Mund.

Name

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Bei der Einwohnerkontrolle.

Sachbearbeiterin: "Wie heißen Sie?"

Er: "Mein Name ist Rainer Hohn."

SB: "Egal, nennen Sie ihn trotzdem!"

Experiment

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Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.

Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“

Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“

Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.

Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.

Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“

Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“

Staubsauger

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Ivan arbeitet in einer Staubsaugerfabrik in der UdSSR, kann sich aber selbst keinen Staubsauger leisten.

Da meint seine Frau: „Du kannst doch einfach jeden Tag ein anderes Bauteil vom Fließband klauen. Dann haben wir innerhalb von zwei Monaten alle Teile, die wir brauchen, und dann bauen wir ihn eben selbst zusammen.“

Gesagt, getan. Nach zwei Monaten schließt sich Ivan in der Garage ein und beginnt, den Staubsauger zusammenzubauen. Doch er wird und wird nicht fertig. Nach sechs Stunden klopft seine Frau an und fragt: „Ivan, ist alles in Ordnung?“

„Ach, weißt du“, erwidert der verzweifelte Ivan, „jetzt hab ich den Staubsauger schon sechsmal auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt. Aber egal, wie ich es mache, es kommt jedes Mal eine Kalaschnikow dabei heraus!“

Nacht

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Es ist egal, wenn du klein oder groß, dick oder dünn, arm oder reich bist. Am Ende des Tages ist es Nacht.

Bombenwetter

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Hab gerade den ukrainischen Wetterbericht gesehen.

In der Ukraine ist gerade Bombenwetter! (Wohl und Beistand für die Ukraine und alle, die in der Ukraine kämpfen. Egal, ob russisch oder ukrainisch, der Krieg ist der Teufel, und nicht die Russen, die zum Militärdienst gezwungen werden. Möge der Krieg ein Ende finden!)

Kompliment

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Er: Hat dir heute schon jemand gesagt, wie hübsch du eigentlich bist?

Sie (geschmeichelt): Nein, wieso?

Er: Das tut mir aber leid für dich. Egal, morgen ist auch noch ein Tag.

Sie: ...

Adoption

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(Von meinem Bruder)

Kommt der Vater zu Timmy und sagt: "Sohnemann, ich muss dir etwas beichten, du bist adoptiert."

Erwidert Timmy: "Das ist mir egal, ich hab dich lieb, auch wenn du nicht mein richtiger Vater bist."

Entgegnet der Vater: "Nein, nein, ich bin schon dein richtiger Vater, aber pack deine Sachen, deine neue Familie kommt in 20 Minuten!"

Finger

217 Aufrufe ·

Leon geht eines Tages zum Arzt.

Im Zimmer angekommen, wo der Arzt schon wartet, beklagt sich Leon: "Mein ganzer Körper tut den ganzen Tag schon weh, egal wo ich hinfasse, es hört nicht auf zu schmerzen."

Der Arzt guckt seinen Patienten fragend an und begutachtet ihn.

Arzt: "Können Sie es mir mal bitte zeigen?"

Leon: "Ja, natürlich!"

Leon zeigt es dem Arzt: "Sehen Sie, wenn ich hier drücke, tut es weh. Und wenn ich hier drücke, auch."

Arzt: "Ah, jetzt sehe ich das Problem, Ihr Finger ist gebrochen."

Arzt

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Egal was ich mir breche, ich lasse es nur von [Name des Arztes] richten.

Hat jemand ne Idee?

Udo

736 Aufrufe ·

In einem kleinen Dorf in Bayern.

Ein Tourist kommt in eine Wirtschaft und fragt: „Gibt es hier im Ort auch einen Puff?“

„Nee“, sagt der Wirt, „wir haben nur meinen Neffen, den Udo.“

„Hm, auch gut“, meint der Tourist, „ich bin gerade ziemlich spitz, da ist es mir eigentlich egal, mit wem. Was kostet das denn?“

Darauf der Wirt: „60 Euro.“

„Okay“, meint der Tourist, „dann geb ich dem Udo die 60 Euro und dann geht’s los?“

„Nee, nee“, erwidert der Wirt, „20 Euro bekommt der Bürgermeister, damit er ein Auge zudrückt. Der mag das nämlich nicht so gerne in seinem Dorf.“

„Okay, dann bekommt der Udo also 40 Euro.“

„Nee, auch nicht“, meint der Wirt, „20 Euro bekomme ich, das ist nämlich meine Wirtschaft, und ich mag das auch nicht so gerne.“

„Naja, auch egal, dann bekommt der Udo halt 20 Euro.“

„Nee, auch falsch – die restlichen 20 Euro bekommen Hannes und Stefan, die halten den Udo fest, der mag das nämlich auch nicht so gerne...“

Nutella

42 Aufrufe ·

Meine Mutter fragt mich: "Was soll ich dir vom Bäcker mitbringen?"

Ich: "Ist mir egal. Hauptsache, man kann Hotel drauf schmieren." 😂😂