EH-Witze
Fragt man einen Chinesen, was sein Lieblings-WM-Song ist, sagt er: "Woker Woker eh eh nach!" Habt ihr verstanden? Wegen Wok!
Jeden Morgen kommt jemand zu spät. Der Lehrer (denkt sich): "Ach, egal. Der/Die kommt eh immer zu spät."
Ein Witz über die Deutsche Bahn:
Ach, ich lass es einfach, kommt eh nicht an.
Eine Familie sitzt am Abendtisch. Der Sohn will etwas erzählen, aber Papa sagt: „Mit vollem Mund redet man nicht." Nach dem Essen sagt der Vater: „So, jetzt darfst du es mir sagen." Sohn: „Naja, jetzt hast du den Wurm eh schon mitgegessen!"
Mutter: "Sohnemann, willst du einen Krebs?"
Sohnemann: "Wir haben ja schon drei: zwei im Aquarium und einer im Papa."
Mutter: "Äh, ich meinte, willst du einen Krebs essen?"
Sohnemann: "ICH WILL DOCH NICHT WIE PAPA SEIN!!"
Mutter: "Äh, ich meinte Crêpes."
Sohnemann: "Aha, ich habe ja schon Hunger."
Treffen sich zwei Minecraft-Gamer. Sagt der eine: Hast du Angst vor dem Tod? Sagt der andere: Nein, wir spielen eh kein Hardcore.
Viele sagen „Nein“ zu Drogen.
Ich glaube ja, wenn man mit seinen Drogen spricht, ist es eh schon zu spät.
Wie nennt man einen Hund ohne Beine? Ist egal, der kommt eh nicht, wenn man ihn ruft!
Flirte erst gar nicht mit Aokiji, er gibt dir eh nur die kalte Schulter.
Ich dachte, Corona kommt aus China und hält eh nicht lange.
Ich muss zugeben: Chinesische Produkte sind besser als ihr Ruf.
Bisher dachte ich, dass ich in Bars gehen muss, um eine Freundin kennenzulernen.
In Zukunft gehe ich zu dm oder Rossmann. Da sind eh viel mehr Frauen unterwegs, die nach etwas suchen, das sie nicht brauchen!
Gab es eigentlich in der DDR Dolby-Surround-Systeme?
Nein, wozu auch? Man hat doch eh von allen Seiten das Gleiche gehört!
Ist der Rechtsextremismus schlimm? Wir haben sieben Personen mit unterschiedlichen Ansichten interviewt und das war das Fazit von ihnen:
Pazifist: Auf jeden Fall ist er das, aber Gewalt ist nicht die Lösung dafür.
Sozialist: Ja, sehr wohl ist er das. Sowas muss verhindert werden, kein Erbarmen für solche Straftäter!
Maoist: Ja, die gehören genauso wie die Woken eingesperrt.
Anarchist: Klar, dafür braucht man keine Demokratie, um das zu merken.
Kapitalist: Ja, aber die sind eh ungebildet und können nicht viel Geld verdienen, da können die kaum eine Gefahr für uns liberale normaldenkende sein und werden.
Konservatist: Ja, aber Linksextremismus muss auch stark ins Visier genommen werden, da dieser genauso gefährlich ist.
Patriot: Ist das möglicherweise eine Verschwörungstheorie des ÖRR?
Ein Mann geht in eine Bibliothek und sagt zur Bibliothekarin: „Ich hätte gerne ein Buch über Selbstmord.“
Die Bibliothekarin schaut ihn an und sagt: „Tut mir leid, aber das können wir Ihnen nicht geben.“
Der Mann schaut verwirrt und fragt: „Warum denn nicht?“
Die Bibliothekarin antwortet: „Na, weil Sie es wahrscheinlich eh nie zurückgeben würden!“
Meli hielt sich für superschlau und meinte, sich nach ihrem Mittagsmenu im Restaurant davonstehlen zu können, ohne zu bezahlen. Bei so vielen Gästen und so wenig Personal würden die das eh nicht merken, dachte sie.
Beim Hinaustreten stellte sich ihr ein kräftig gebauter Kerl in seinen 50ern in den Weg und fragte sie mit rauer Stimme: „Nun, junge Dame, haben Sie nicht etwas vergessen? Oder muss ich gleich die Polizei rufen?“
Meli, 24, hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht...
Warum hat sich das Mädchen ohne Arme nicht für den Job als Kellnerin beworben?
Es hätte eh nichts gebracht!
Warum schicken mir andauernd Leute Einladungen für Feste im November? Ich kann doch eh erst im Dezember kommen.
Senva ist auf einer Thailandreise und geht auf einen Wochenmarkt. Autoritäre Luft schnappen gehen halt. Da trifft er einen dort hergezogenen Chinesen und fragt: “Und was machst du hier so?“ Der Chinese antwortet: “Ich verkaufe hier Süßigkeiten und Zahnbürsten, damit auch die Kleinen zufrieden sind.“ Senva sagt Aha und geht weiter.
Dann trifft er einen Japaner, der Digimonkarten verkauft. Senva fragt den Japaner: “Verkaufst du hier?“ “Ja“, antwortet der Japaner, “wieso?“ “Warum nicht bei dir Zuhause?“ Der Japaner antwortet: “Weil ich neue internationale Freunde suche. Verstehst du?“ Senva antwortet: “Interessant“ und ging weiter.
Dann trifft er einen Mann im Rollstuhl. “Und was machst du hier?“ Der Mann antwortet: “Ich verkaufe normalerweise Muscheln und Ketten und betreibe auch einen Eiswagen.“ Senva fragt: “Kommst du aus Thailand?“ Der Mann antwortet: “Nein, aus Tonga.“ Senva antwortet: “Warum bist du hierhergekommen?“ Der Mann antwortet: “Ich bin zuerst nur zu Besuch gekommen, habe mich aber mit diesem Geschäft hier viel Geld gemacht. Außerdem gibt es bei meinem eigentlichen Zuhause schon genügend Naturkatastrophen, die gefährlich sind. Ich habe auch schon durch einen Tsunami fast ein Bein verloren, deshalb lebe ich jetzt hier.“
Senva geht weiter und findet einen thailändischen Verkäufer aus der Hauptstadt. “Du bist doch das Thailand, oder?“ “Ja“, antwortet der Verkäufer. “Endlich habe ich einen richtigen Thailänder gefunden! Warum gibt es hier eigentlich so viele Ausländer, die ihr Zeugs hier verkaufen?“ Da antwortet der thailändische Verkäufer: “Ach, keine Sorge, die sind bald eh wieder weg, die werden später in die USA reisen. Sie machen hier ein Praktikum zum Kapitalisten.“
In der Türkei sind die Verkehrszeichen überflüssig, weil die den Führerschein eh auf dem Bazar gekauft haben.
Kommt eine Oma ins Krankenhaus.
Die alte Dame sagt: "Ich vermisse meinen verstorbenen Mann so sehr!"
Die Krankenschwester antwortet: "Den werden Sie in den nächsten Stunden eh wieder sehen."