
Eigentlich-Witze
Erster Tag in einer Rollenspiel-Runde. Spielleiter: „Also, ihr sucht euch jetzt alle aus, welches Volk und welche Charakterklasse eure Spielfigur haben soll. Und dann verteilt ihr 78 Attributspunkte auf Stärke, Geschick, Konstitution, Intelligenz, Weisheit und Charisma.“ Spieler: „Das versteh ich nicht, was bedeutet das denn jeweils?“
Spielleiter: „Okay, ich erkläre es dir: Stärke: Du kannst eine Tomate werfen. Geschick: Du kannst einer geworfenen Tomate ausweichen. Konstitution: Du kannst eine schimmelige Tomate essen, ohne krank zu werden. Intelligenz: Du weißt, dass Tomaten eigentlich Obst sind. Weisheit: Du weißt, dass man Tomaten nicht in einen Obstsalat tun sollte. Charisma: Du kannst jemandem einen Obstsalat mit Tomaten verkaufen!“
Spieler: „Einen Obstsalat mit Tomaten verkaufen, ist doch easy. Dann sagt man halt, es wäre eine Salsa.“ Spielleiter: „...okay... du wirst unser Barde!“
Unterhalten sich 2 Behinderte:
"Ich habe seit 6 Finger statt 5. Ist eigentlich ganz cool!"
"Und ich habe 47 statt 46 Chromosomen. Allerdings sehe ich wie ein Assi aus, bin mickrig wie ein Zwerg und fühle mich daher den ganzen Tag down!"
Eine Frau geht in ein Flugzeug. Sie setzt sich auf ihren Platz. Neben ihr sitzt ein Millionär.
Er sagt: „Wollen Sie eine Wette abschließen? Ich frage Sie etwas, und wenn Sie es nicht wissen, geben Sie mir 10 Euro. Danach sind Sie dran, aber wenn ich es nicht weiß, dann gebe ich Ihnen 1 Million Euro. Okay?“
Die Frau stimmt zu.
Der Mann fragt: „Was gehört Ihnen, aber andere benutzen es öfter als Sie?“
Die Frau gibt dem Mann 10 Euro.
„Na, der Name natürlich! Jetzt sind Sie dran.“
Sie fragt: „Was hat 3 Münder, 2000 Beine und keine Nase?“ Der Mann überlegt, aber er kommt einfach nicht drauf. Widerwillig gibt er der Frau einen Scheck über 1 Million Euro, aber das Rätsel lässt ihm keine Ruhe.
Nach dem Flug rennt der Mann nochmal zur Frau.
Er fragt: „Was war eigentlich die Antwort auf Ihre Frage?“
Die Frau gibt ihm 10 Euro und geht.
Ist es eigentlich frauenfeindlich, wenn man sich darüber freut, dass die Ehefrau nach einer schweren Erkältung wieder putzmunter ist?
Wie erkennt man eigentlich alte Menschen?
Sie haben graue Haare, sie sind schrumpelig und sie riechen immer nach Kartoffeln.
Sie: "Wieso laufen Sie eigentlich die ganze Zeit hinter mir her?"
Er: "Jetzt, wo Sie sich umdrehen, frage ich mich das auch."
"Sag mal, was hast du eigentlich für einen perversen Nachbarn? Ich habe den gerade dabei beobachtet, wie er seine ganze Familie splitternackt auf sein Autodach gebunden hat!"
"Ach, das ist bloß ein Schotte; Der fährt mit seiner Familie einmal im Monat durch die Autowaschanlage!"
Den hat mir ein polnischstämmiger Professor erzählt:
Ein Adler steht am Rand eines Berggipfels. Er lässt sich hinunterfallen, um sich vom Aufwind wieder nach oben treiben zu lassen.
Kommt der Wolf vorbei und fragt: „Hey Adler, was machst du da?“
Sagt der Adler: „Ich lasse mich nach unten fallen und warte, bis mich der Aufwind wieder nach oben bringt!“
Fragt der Wolf: „Oh, das klingt cool, darf ich mitmachen?“
„Ja, klar!“
Als beide in der Luft sind, fragt der Adler: „Ach so, kannst du eigentlich fliegen?“
„Nein!“
„Mensch, Wolf“, meint der Adler anerkennend, „du bist ja wirklich ein entspannter Typ!“
Der 8-jährige Fritz fragt seinen Vater: „Papa, was ist Bigamie?“ Sagt der Vater: „Das ist, wenn man eine Frau zu viel geheiratet hat.“ „Aha, und was ist dann Monogamie?“ „Eigentlich auch nichts anderes...!“
Sagt der Passagier zum Schaffner: "Wie lange hält der Zug eigentlich noch?"
Sagt der Schaffner: "Mit guter Pflege noch 100 Jahre!"
Senva ist auf einer Thailandreise und geht auf einen Wochenmarkt. Autoritäre Luft schnappen gehen halt. Da trifft er einen dort hergezogenen Chinesen und fragt: “Und was machst du hier so?“ Der Chinese antwortet: “Ich verkaufe hier Süßigkeiten und Zahnbürsten, damit auch die Kleinen zufrieden sind.“ Senva sagt Aha und geht weiter.
Dann trifft er einen Japaner, der Digimonkarten verkauft. Senva fragt den Japaner: “Verkaufst du hier?“ “Ja“, antwortet der Japaner, “wieso?“ “Warum nicht bei dir Zuhause?“ Der Japaner antwortet: “Weil ich neue internationale Freunde suche. Verstehst du?“ Senva antwortet: “Interessant“ und ging weiter.
Dann trifft er einen Mann im Rollstuhl. “Und was machst du hier?“ Der Mann antwortet: “Ich verkaufe normalerweise Muscheln und Ketten und betreibe auch einen Eiswagen.“ Senva fragt: “Kommst du aus Thailand?“ Der Mann antwortet: “Nein, aus Tonga.“ Senva antwortet: “Warum bist du hierhergekommen?“ Der Mann antwortet: “Ich bin zuerst nur zu Besuch gekommen, habe mich aber mit diesem Geschäft hier viel Geld gemacht. Außerdem gibt es bei meinem eigentlichen Zuhause schon genügend Naturkatastrophen, die gefährlich sind. Ich habe auch schon durch einen Tsunami fast ein Bein verloren, deshalb lebe ich jetzt hier.“
Senva geht weiter und findet einen thailändischen Verkäufer aus der Hauptstadt. “Du bist doch das Thailand, oder?“ “Ja“, antwortet der Verkäufer. “Endlich habe ich einen richtigen Thailänder gefunden! Warum gibt es hier eigentlich so viele Ausländer, die ihr Zeugs hier verkaufen?“ Da antwortet der thailändische Verkäufer: “Ach, keine Sorge, die sind bald eh wieder weg, die werden später in die USA reisen. Sie machen hier ein Praktikum zum Kapitalisten.“
Ein Mann kriecht mitten in der Nacht auf allen Vieren unter einer Straßenlaterne herum. Ein Polizist kommt vorbei und fragt: „Haben Sie etwas verloren?“
Der Mann sagt: „Ja, ich habe meinen Schlüssel verloren.“
Der Polizist hilft ihm suchen und fragt nach einer Weile: „Sind Sie sicher, dass Sie den Schlüssel hier verloren haben?“
Der Mann antwortet: „Nein, eigentlich habe ich ihn drüben im Park verloren, aber hier ist es heller!“
In einem kleinen Dorf in Bayern.
Ein Tourist kommt in eine Wirtschaft und fragt: „Gibt es hier im Ort auch einen Puff?“
„Nee“, sagt der Wirt, „wir haben nur meinen Neffen, den Udo.“
„Hm, auch gut“, meint der Tourist, „ich bin gerade ziemlich spitz, da ist es mir eigentlich egal, mit wem. Was kostet das denn?“
Darauf der Wirt: „60 Euro.“
„Okay“, meint der Tourist, „dann geb ich dem Udo die 60 Euro und dann geht’s los?“
„Nee, nee“, erwidert der Wirt, „20 Euro bekommt der Bürgermeister, damit er ein Auge zudrückt. Der mag das nämlich nicht so gerne in seinem Dorf.“
„Okay, dann bekommt der Udo also 40 Euro.“
„Nee, auch nicht“, meint der Wirt, „20 Euro bekomme ich, das ist nämlich meine Wirtschaft, und ich mag das auch nicht so gerne.“
„Naja, auch egal, dann bekommt der Udo halt 20 Euro.“
„Nee, auch falsch – die restlichen 20 Euro bekommen Hannes und Stefan, die halten den Udo fest, der mag das nämlich auch nicht so gerne...“
- "Na, Schatz, was wünschst du dir zu Weihnachten?"
- "Die Scheidung!!!"
- "Hm – so viel wollte ich eigentlich nicht ausgeben..."
Am Anfang der Klausur sagt der Professor:
„Sie haben genau zwei Stunden Zeit, danach werde ich keine weiteren Arbeiten mehr annehmen!“
Nach zwei Stunden ruft der Professor:
„Schluss, meine Damen und Herren!“
Trotzdem kritzelt ein Student wie wild weiter, eine halbe Stunde später. Der Professor hat die eingesammelten Arbeiten vor sich liegen. Will auch der letzte sein Heft noch abgeben, aber der Professor lehnt ab. Da bläst sich der Student auf:
„Herr Professor, wissen Sie eigentlich, wen Sie vor sich haben?“
„Nein“, meint der Professor.
„Großartig!“ sagt der Student und schiebt seine Arbeit mitten in den Stapel.
Sitzen zwei Jäger auf dem Hochsitz. Der eine schaut durchs Fernglas und fragt den Kollegen: „Sag mal, was würdest du eigentlich tun, wenn deine Frau dich mit 'nem fremden Kerl betrügen würde?“ Darauf der andere: „Du, das würde die niemals tun!“ „Egal“, meint der erste, „sag schon, was wenn doch?“ „Naja“, meint der andere, „ich würde erst meiner Frau das Hirn wegschießen und dann dem Typen die Eier!“ Darauf wieder der mit dem Fernglas: „Schau mal da rüber... Wenn du dich beeilst, schaffst du beides mit einem Schuss!“
Mutter: "Sag mal, Ella, was willst du eigentlich nach der Schule machen?"
Ella: "Ich werde Influencer."
Mutter: "Oh Gott, das hört sich nach einer Krankheit an. Willst du nicht einen besseren Beruf?"
Ella: 🫣
Goethe und Poettschke unterhalten sich: „Heißt es eigentlich DER oder DIE Monitor?"
„Also, wenn die Moni Fußball spielt und ein Tor schießt, dann heißt's DAS Monitor!"
Wird eigentlich auch mal der Tag des Orgasmus gefeiert?
Also ich würde kommen...
"Wie sieht eigentlich dein Zeugnis aus?"
"Joa, ganz gut, bis auf die Noten."