Eines Tages

Eines-Tages-Witze

Eva

  • Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:

    "Gott, ich habe ein Problem!" "Was ist das Problem, Eva?" "Gott, ich weiß, dass du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich." "Warum bist du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben. "Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."

    "Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für dein Problem. Ich werde für dich einen Mann erschaffen und ihn dir zur Seite stellen." "Was ist ein Mann, Gott?" "Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da du dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."

    "Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?" "Also ... du kannst ihn unter einer Bedingung haben." "Welche Bedingung ist das, oh Gott?"

    "Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern. Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon, so von Frau zu Frau

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  • Sprachbarriere

  • Eine thailändische Frau heiratet einen Deutschen und zieht zu ihm in eine Kleinstadt. Sie kann nicht so gut Deutsch, sodass nur ihr Mann richtig versteht, was sie sagen will. Schwierig wird es, wenn sie einkaufen gehen will.

    Eines Tages geht sie zum Fleischer und möchte Hähnchenschenkel kaufen. Sie gackert wie ein Huhn und zeigt auf ihre Beine, und der Fleischer versteht, was sie möchte, und gibt ihr die Hähnchenschenkel.

    Am nächsten Tag möchte sie Hähnchenbrust kaufen. Sie geht wieder zum Fleischer, zeigt auf ihre Brüste und gackert wie ein Huhn. Der Fleischer versteht sie erneut und gibt ihr das Brustfleisch.

    Am dritten Tag möchte sie gerne Würstchen kaufen. Sie schaut an sich herunter und findet keinen Weg, das zu kommunizieren, also schnappt sie sich ihren Mann, geht zum Fleischer und...

    Der Mann spricht Deutsch und kann dem Fleischer sagen, was seine Frau haben will. Was habt ihr denn gedacht?!

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  • Knoten

  • Karlchen ist bekannt für seine „schrägen Scherze“. Eines Tages beobachtet ihn eine ältere Frau dabei, wie er einem Dackel einen Knoten in den Schwanz macht. Entsetzt eilt sie zu ihm, um ihn zu schelten. „Junge, du kannst doch dem Hund keinen Knoten in den Schwanz machen! Stell dir mal vor, ich würde das bei dir machen.“ Karlchen blickt überrascht ob der Schelte auf, überlegt einen Moment, beginnt herzlich zu lachen und sagt schließlich: „Och Tante; so einen kleinen Knoten kannst du ja gar nicht machen!“

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  • Frosch

  • Ein junger Mann überquerte eines Tages eine Straße, als ein Frosch zu ihm hochrief und sagte: "Wenn du mich küsst, verwandle ich mich in eine wunderschöne Prinzessin."

    Der Mann bückte sich, hob den Frosch auf und steckte ihn in seine Tasche.

    Der Frosch meldete sich erneut zu Wort und sagte: "Wenn du mich küsst und mich wieder in eine wunderschöne Prinzessin verwandelst, bleibe ich eine Woche lang bei dir." Der junge Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder ein.

    Der Frosch rief dann: "Wenn du mich küsst und mich wieder in eine Prinzessin verwandelst, bleibe ich eine Woche lang bei dir und tue ALLES, was du willst." Wieder nahm der junge Mann den Frosch heraus, lächelte ihn an und steckte ihn wieder in seine Tasche.

    Als Nächstes rief der Frosch: "Okay, okay, wenn du mich küsst und mich wieder in eine Prinzessin verwandelst, bleibe ich für IMMER bei dir und tue ALLES, was du willst." Wieder nahm der junge Mann den Frosch heraus, kicherte ihn an und steckte ihn wieder in seine Tasche.

    Schließlich fragte der Frosch: "Was ist los? Ich habe dir doch gesagt, dass ich eine wunderschöne Prinzessin bin, dass ich für immer bei dir bleibe und alles tue, was du willst. Warum küsst du mich nicht?"

    Der junge Mann sagte: "Hör mal, ich bin ein Ingenieur. Ich habe keine Zeit für eine Freundin, aber einen sprechenden Frosch zu haben ist cool."

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  • Kapital

  • Meine Cousine "lieh" sich immer wieder Geld aus dem Sparschwein ihres älteren Bruders, der sich sehr darüber ärgerte. Eines Tages fand sie das Sparschwein im Kühlschrank und im Schwein einen Zettel, auf dem stand:

    "Liebe Schwester, ich hoffe, du verstehst, aber mein Kapital ist eingefroren worden."

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  • Herrenwitze

  • Sokrates war im antiken Griechenland schon zu seinen Lebzeiten ein höchst bewunderter Gelehrter.

    Eines Tages kam einer seiner Schüler zu ihm und sagte: „Herr Sokrates, ich habe gerade etwas über Ihren besten Freund gehört, das Sie sicher...“ Da unterbrach ihn Sokrates: „Warte. Bevor du mir etwas sagst, möchte ich, dass du mir drei Fragen beantwortest.“ Der Schüler war verwirrt: „Drei Fragen? Wieso das denn...?“ Sokrates erklärte ihm: „Wir sollten alle mehr überlegen, was wir erzählen. Deswegen sollte alles, was wir sagen, zuerst durch drei Siebe hindurchgehen. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das stimmt, was du gehört hast?“ Der Schüler schüttelte verunsichert den Kopf: „Nein, aber...“ Sokrates unterbrach ihn wieder: „Also dann das zweite Sieb: die Güte. Ist es etwas Gutes, was du mir erzählen willst?“ Der Schüler schüttelte wieder den Kopf: „Nein, auch nicht, allerdings...“ Sokrates erhob wieder die Stimme: „Dann kommen wir zum dritten Sieb: der Nutzen! Würde das, was du mir sagst, etwas nützen?“ Der Schüler überlegte kurz und sagte dann: „Naja, eigentlich nicht, aber...“, wurde aber wieder von Sokrates unterbrochen. „Du willst mir also etwas über meinen Freund erzählen, was mir nichts nützt, nicht gut ist und eventuell sogar unwahr. Warum willst du mir das überhaupt erzählen?“

    Und deswegen galt Sokrates als weiser und vorbildlicher Philosoph in ganz Griechenland. Es erklärt aber auch, wieso Sokrates nie erfuhr, dass sein bester Kumpel mit seiner Frau vögelte.

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  • Konsequenz

  • Der kleine Kurtchen lebt mit seinen Eltern auf einem Bauernhof.

    Die Mutter rügt ihn eines Tages für seine derben Streiche:

    „Ich habe gesehen, wie du völlig unnötig einem Huhn eine Feder ausgerupft hast! Deshalb gibt es eine Woche lang keine Eier mehr für dich! Ausserdem habe ich gesehen, wie du mit einem Stock der Kuh auf den Hintern geschlagen hast! Deshalb gibt es für dich zwei Wochen lang keine Milch mehr! Und darüber hinaus habe ich gesehen, wie du dem Schwein einen Tritt verpasst hast! Deshalb gibt es für dich drei Wochen lang keinen Schinken mehr!“

    Abends kommt der Vater nach Hause und begrüsst die Mutter mit einem Klaps auf ihren Hintern.

    Kurtchen schaut die Mutter mit fragendem Blick an und erkundigt sich: „Soll ich es ihm sagen – oder machst du das?“

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  • Deutsche Bahn

  • Susi fährt zum ersten Mal spontan Zug und ist begeistert von der Pünktlichkeit der Deutschen Bahn: Der Intercity trifft auf die Sekunde genau ein!

    Beim Einstieg fällt ihr das recht verschlafen wirkende Fahrpersonal auf, doch sie denkt sich nichts dabei.

    Susis Fahrt verläuft reibungslos, die Fahrgäste wirken nur sehr träge.

    Nach einer Weile ertönt folgende Ansage: "Sehr geehrte Fahrgäste, in wenigen Minuten erreichen wir Berlin Hauptbahnhof mit einer Verspätung von 24 Stunden. Der Anschlusszug nach Köln vor einem Tag wartet dort bereits auf sie!"

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  • Ritual

  • Ein Mann kommt in eine Bar und bestellt drei Bier.

    Sagt der Wirt: „Aber Sie sind doch allein, wollen Sie wirklich drei Bier auf einmal?“

    Da erklärt der Mann: „Ich bin früher gerne mit meinen beiden Brüdern einen trinken gegangen. Seit der eine Bruder in Kanada lebt und der andere in Japan, geht das nicht mehr. Also haben wir vereinbart, dass wir immer für die anderen beiden ein Bier mittrinken.“

    Der Wirt ist beeindruckt und zapft ihm drei Bier.

    Das geht die nächsten zwei Jahre so, und mittlerweile haben auch die anderen Stammgäste begriffen, was es mit dem Ritual auf sich hat.

    Doch eines Tages kommt der Mann in die Bar und sagt: „Zwei Bier bitte.“

    Sofort wird es still in der Bar, und alle anderen Gäste schauen betreten.

    Der Wirt stellt ihm zwei Bier hin und sagt leise: „Es tut mir leid, was mit Ihrem Bruder passiert ist. Darf ich fragen, welcher von beiden ist es, der in Kanada oder der in Japan?“

    „Ach, keine Sorge“, meint der Mann, „mit meinen Brüdern ist alles in Ordnung! Ich hab nur mit dem Trinken aufgehört!“

    Melkmaschine

  • Peter ist Landwirt, aber sein Bauernhof läuft nicht gut. Ein Grossteil der Ernte ist verdorben, die Kühe geben zu wenig Milch und die Hühner legen zu wenig Eier.

    Eines Tages kommt ihm ein genialer Einfall. Er baut so eine Art ländliches Puff auf. Als Provisorium steht da ein gelöcherter Lattenzaun.

    Peter lädt seinen benachbarten Bauernfreund Klaas ein. Der ist natürlich neugierig und darf es ausprobieren. "Halt einfach deinen Schniedel da ins Loch am Lattenzaun rein, Klaas!"

    Klaas lässt sich nicht zweimal bitten. Er wird regelrecht ausgesaugt. "Boah, wie geil ist das denn...", denkt er sich.

    Dieses Spiel wiederholt sich noch an drei Folgetagen. Am fünften Tag kommt es für Klaas noch dicker. Das Ding hinter dem Loch will gar nicht mehr loslassen. Klaas ist fix und fertig.

    Fragt er Peter: "Du sag mal, wer war denn da jeweils hinter dem Lattenzaun?"

    Peter (verschmitzt): "Na ja, also zuerst meine Frau, dann meine Tochter, dann die Magd, dann die Erntehelferin und zuletzt - das war meine Melkmaschine. Die lässt nicht unter zwanzig Liter los!"

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  • Golfschläger

  • Denise nimmt Golfunterricht.

    Fortschritte macht sie aber nicht wirklich. Ihr Golflehrer ist schon ziemlich genervt und ihm geht allmählich die Geduld aus. Aber er reisst sich zusammen.

    Eines Tages stehen die beiden wieder auf dem Platz. Da hat der Golflehrer eine Idee, um Denise grafisch auf die Sprünge zu helfen: "Stellen Sie sich einfach vor, der Golfschläger wäre das beste Stück Ihres Freundes!"

    Und zack, macht sie einen makellosen Schuss auf 50 Meter und versenkt den Golfball direkt im Loch.

    "Sehr gut!", lobt der Golflehrer. "Und jetzt nehmen Sie den Golfschläger aus Ihrem Mund und machen Sie genau das Gleiche nochmal mit Ihren Händen!"

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  • Herr Blöd

  • Im Haus wohnen drei Leute: Herr Keiner, Herr Niemand und Herr Blöd.

    Eines Tages klaut Herr Keiner Herrn Blöd eine Uhr. Da war Herr Blöd empört und ging zur Polizei. Er schimpfte: "Herr Keiner hat meine Uhr geklaut und Niemand hat es gesehen!"

    Darauf der Polizist: "Sind sie blöd?"

    Darauf antwortete Blöd: "Ja, woher wissen sie das?"

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  • Haus

  • In einem Haus wohnen 4 Leute. Im Erdgeschoss ein Boxer, im 2. Stock ein Fußballer, im 3. Stock ein Mädchen und im 4. Stock wohnt ein Blinder.

    Eines Tages duscht das Mädchen. Während sie duscht, klopft es an der Tür. "Wer ist da?" "Ich bin es, Tim, der Boxer!" Das Mädchen schlingt ein Handtuch um sich und geht an die Tür. "Ich habe heute einen Kampf gewonnen!" "Schön!"

    Am nächsten Tag geht das Mädchen wieder duschen. Es klopft an der Tür. "Wer ist da?" "Ich bin es, Tom, der Fußballer!" Das Mädchen schlingt ein Handtuch um sich und geht an die Tür. "Ich habe ein Spiel gewonnen!" "Schön!"

    Am nächsten Tag geht das Mädchen wieder duschen. Dann klopft es wieder an der Tür. "Wer ist da?" "Ich bin es, Alexander, der Blinde!" Diesmal schlingt das Mädchen kein Handtuch um sich und geht an die Tür. "Du, ich habe ganz tolle Neuigkeiten! Ich kann wieder sehen!"

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  • Frauentag

  • "Warum", fragt Tork Poettschke Reinhold Messner, "braucht es einen internationalen Frauentag?"

    Messner: "Weil Frauen einen Tag im Jahr haben – und Männer 364 Ausreden ..."

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  • Geburt

  • Peter geht zu seiner Mutter und fragt: „Mami, wie wurde ich eigentlich geboren?“

    Seine Mutter überlegt kurz. „Also, das war so: Eines Tages hat dein Papi einen kleinen Samen für mich gepflanzt. Ich habe jeden Tag danach geschaut, habe ihn bewässert, und mich sorgfältig um ihn gekümmert. Schliesslich war die Pflanze gross genug. Dein Papi und ich haben uns darauf vorbereitet, was bald geschehen wird: Wir haben die Blätter gepflückt und getrocknet. Anschliessend haben wir sie geraucht. Dadurch wurden wir so high, dass wir vergessen haben, zu verhüten.“

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  • Rahmen

  • Der alte Herr Preisig besitzt und führt noch einen kleinen Schuhladen.

    Im Rahmen der Nachfolge arbeitet er seine Tochter ein und lässt sie eines Tages testweise den Laden alleine führen.

    Nach Feierabend fragt er sie: „Hast du was verkaufen können?“

    Sie: „Ja, Papa. Heute war ein Herr da, der hat die teuren Leder-Herrenschuhe gekauft, die für 250 Euro. Er hatte aber nur 160 Euro dabei, die hat er mir als Anzahlung gegeben, die restlichen 90 Euro will er morgen bringen!“

    Der Vater: „Bist du meschugge? Der ist doch längst über alle Berge und kommt nie wieder!“

    Die Tochter: „Glaub mir, Papa, der wird wieder kommen. Ich habe ihm nämlich zwei linke Schuhe eingepackt!“

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  • Blitz

  • Maria ist Wirtin und Restaurantbesitzerin mit Herzblut, Leib und Seele.

    Eines Tages trifft ein Blitz ihre Gaststätte.

    Das Gebäude brennt bis auf die Grundmauern nieder, nur noch Schutt und Asche.

    Bei der Vernehmung durch die Polizei und die Gebäudeversicherung gibt sie knapp zu Protokoll: "Da war ein Blitz. Der ging aufs Haus!"

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  • Bockwurst

  • Oliver Hardy hat mal beim Metzger gearbeitet.

    Eines Tages kam Tork Poettschke: "Ich kriege 10 Bockwürste."

    Darauf Hardy: "Ja, ich kriege 10 Bockwürste ... Auf die Fresse kriegst du!"

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