In Zukunft

In-Zukunft-Witze

Lehrer

Lehrer: "Ich hoffe, dass ich Dich in Zukunft nicht mehr beim Abschreiben erwische."

Schüler: "Ja, das hoffe ich auch."

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  • Klaus

    Alle Kinder werden in Zukunft erfolgreich sein, außer Klaus, der hat nicht mal ein Haus.

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  • Freundin

    Bisher dachte ich, dass ich in Bars gehen muss, um eine Freundin kennenzulernen.

    In Zukunft gehe ich zu dm oder Rossmann. Da sind eh viel mehr Frauen unterwegs, die nach etwas suchen, das sie nicht brauchen!

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  • Namensänderung

    Ein Mann kommt aufs Standesamt und sagt: „Ich möchte gerne meinen Namen ändern lassen.“

    „Das machen wir nur in Ausnahmefällen“, antwortet der Beamte, „wie heißen Sie denn?“

    Der Mann erwidert: „Felix Stinkstiefel.“

    „Ja okay, das kann man verstehen“, meint der Beamte, „und wie möchten Sie in Zukunft heißen?“

    „Leon Stinkstiefel!“

    Bundesland

    Söder sagt, es gibt zu viele Bundesländer.

    Gut, in Zukunft nur noch zwei: Aldi Süd und Aldi Nord.

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  • Memes

    Richter

    Sagt der Richter: "Angeklagter, Sie sind freigesprochen. Aber hüten Sie sich in Zukunft vor schlechter Gesellschaft!"

    "Jawohl, Herr Richter, ich hoffe, nicht so bald wieder vor Ihnen zu stehen!"

    Chef

    "Chef hat eben voll rumgemeckert."

    "Worum ging es?"

    "Puh, keine Ahnung. Irgendwer soll irgendwem hier in Zukunft besser zuhören oder so."

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  • Begrüßung

    Begrüßungen

    Ich hasse die Ghetto-Begrüßungen des lichtscheuen Gesindels.

    Durch die Corona-Krise scheint das aber Standard zu werden.

    Den ehrlichen Handschlag können wir in Zukunft wohl vergessen.

    Nun ja, ehrlich währt am Längsten, und wer nicht stiehlt, der kommt zu nichts.

    Da bin ich dabei, dat is prima!

    Name

    Auf dem Standesamt.

    Jolina: "Ich möchte meinen Namen ändern lassen."

    Beamter: "Das geht aber nicht so einfach."

    Jolina: "Warum denn nicht?"

    Beamter: "Ja, da würde ja jeder kommen ..."

    Jolina: "Aber ich muss unbedingt meinen Namen ändern lassen."

    Beamter: "Also gut, bevor wir uns hier so weiter streiten, sagen Sie mir doch erst mal, wie Sie heißen."

    Jolina: "Jolina Ficker."

    Beamter: "Ach Gott, natürlich, selbstverständlich, Entschuldigung. Klar werden wir diesen Namen ändern!"

    Jolina: "Danke!"

    Beamter: "Wie wollen Sie denn in Zukunft heißen, meine Dame?"

    Jolina: "Lina Ficker."

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  • Lehrer

    Lehrer: "Peter, ich hoffe, ich werde dich in Zukunft nicht mehr beim Abschreiben erwischen!"

    Peter: "Das hoffe ich bei Ihnen auch!"

    Polizist

    Warum erhalten Polizisten in Zukunft eine große Schere für ihre Polizeiausrüstung?

    Damit sie den Bösewichten den Weg abschneiden können!

    Google

    Warum sollten wir Google in Zukunft nichts mehr fragen?

    Weil es kein Gehirn hat! 😂

    Kolleginnen

    Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kollegen und Kolleginnen,

    wir als ausführende Staatenlenker sind uns unserer Verantwortung voll bewusst.

    Um die Kosten und Ausgaben unserer geheiligten Volkswirtschaft auf einfachste Weise zu modifizieren, dürfen wir der natürlichen Auslese nicht auf die Augen wischen, d. h. handlungsweise beängstigend entgegenstehen.

    Unsere Wirtschaft, wir alle, haben nur Vorteile davon, dass der junge starke Mensch, der nie krank wird, alles wunderbar übersteht. Ebenso, dass unsere Rentenkassen in Zukunft überaus sehr entlastet werden.

    Fax

    "Bitte faxen Sie uns das zu."

    "Tut mir leid, da wo wir sind, kann man nicht faxen."

    "Wo sind Sie?"

    "Im Jahr 2024."

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  • Kalender

    Wenn ich Arzt wäre, würde ich bei den Patienten im Aufwachraum einen Kalender mit der Zahl „2028“ drauf aufhängen.

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  • Zukunft

    "Herr Doktor, Herr Doktor, ich kann in die Zukunft sehen!", sagte der Patient aufgeregt.

    "So, und wann hat das angefangen?", fragte der Arzt.

    "Nächsten Dienstag!"

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  • Parodie

    Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Community

    Lasst mal ChatGPT ein Bild von euch generieren, wie es denkt, wie euer Leben in Zukunft aussehen wird und schickt es in die Kommentare rein.

    Sollte künstliche Intelligenz in Zukunft mehr Verantwortung in moralischen Entscheidungen übernehmen dürfen, zum Beispiel in der Medizin oder Justiz, oder birgt das zu große Risiken für die Gesellschaft?“

    Hallo zusammen Mein Minecraft Server ist nun voll Betriebsfähig und bereits voll am laufen. Die Kommunikation findet via Discord statt, da seht ihr auch, wie ihr joinen könnt. Der Server ist Java und Bedrock und hat bis jetzt einen SMP/Craftattack Modus. Einige Spieler sind bereits darauf am gamen. Im Verlauf der Zeit wird es auch noch folgende Spielmodis geben: Manhunt, Bedwars, Kit-PVP, Buildbattel und noch vieles … Weiterlesen