
Eskalation-Witze
MAL WIEDER SCHWARZER HUMOR!
Der Sohn beschimpft seine Mutter als Schlampe. Die Mutter geht zum Vater und sagt wütend: "Unser Sohn hat mich Schlampe genannt."
Der Vater sagt: "Jetzt knöpfen wir uns den Hurensohn vor."
Der Briefträger sagt sauer zum Leuchtturmwärter Hans: "Wegen dieser dämlichen Postkarte musste ich jetzt die 116 Stufen zu dir raufsteigen!"
Antwortet Hans: "Wenn du weiter meckerst, abonniere ich die Tageszeitung!"
Die Kunst der Diplomatie
Ich kann ihren Argumenten nicht folgen ...
heißt soviel wie: "Gleich gibt's was auf die Fresse."
Ich kenne einen Witz von Onkel Fritz, den darf ich nicht verraten, sonst kommen die Soldaten und schießen mit Tomaten. Tomaten sind zu teuer, dann schießen sie mit Feuer. Feuer ist zu heiß, dann schießen sie mit Eis. Eis ist zu kalt, dann gehen sie in den Wald. Der Wald ist zu düster, dann gehen sie zum Schuster. Beim Schuster ist‘s zu eng, da macht die Hose peng.
Ich kenn' einen Witz von Onkel Fritz, den darf ich nicht verraten, sonst kommen die Soldaten und schießen mit Tomaten.
Tomaten sind zu rot, dann schießen sie mit Brot.
Brot ist zu teuer, dann schießen sie mit Feuer.
Feuer ist zu heiß, dann schießen sie mit Eis.
Eis ist zu kalt, dann gehen sie in den Wald. Da macht die Hose päng!
In der Mathestunde: Lehrer: 4+3=8. Ich hole meinen Taschenrechner raus. +-=+-=:
Ich: Ähm, Herr Müller? 4+3 ist doch 7. Lehrer: Ach, diesen Fehler habe ich doch absichtlich gemacht!
Denkt ihr, ich mache SO einen Fehler? Ich wollte ja nur mal gucken, ob ihr auch wirklich alle aufpasst.
Ich: Ach, was sind Sie eigentlich für ein kleiner Hurensohn!!!
Der wirklich beste Ort, mit jemandem Schluss zu machen, ist McDonald's. Keine Teller oder Tassen, die einem an den Kopf fliegen, keine scharfen Messer, keine spitzen Gabeln. Außerdem kann man sich immer hinter einem dicken Kind verstecken.
Mein Bruder musste ins Gefängnis. Es fiel ihm nicht gerade leicht. Er hat mit jedem Streit angefangen, der auch nur ein Wort sagte.
Zum Schluss hat er sogar seine Fäkalien an die Wände geschmiert.
Ich glaube, wir spielen nie wieder mit ihm Monopoly.
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
"Bist du mittlerweile nicht zu alt für Harry Potter?" "Niemand hat dich nach deiner Meinung gefragt, du wertloses, kleines Schlammblut!"
Sonntag, 1. Advent
10:00 Uhr In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg lässt die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel drei Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.
10:14 Uhr Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nachbarhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10-armigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 elektrischen Fensterdekorationen.
19:03 Uhr Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrop-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich den Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst noch arglos.
20:17 Uhr Den Eheleuten Horst und Heidi I. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogenfilmleuchten durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.
20:56 Uhr Der Diskothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits seinen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis, das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 m hohe Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.
21:30 Uhr Im Trubel einer Weihnachtsfeier im Kohlekraftwerk Sottrop-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.
21:50 Uhr Der 85-jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke.
22:12 Uhr Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war eine Boeing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sidney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenauffahrt der Bäckerei Brörmeier gelandet.
22:37 Uhr Die NASA-Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande des Sonnensystems Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel. Die Experten in Houston sind ratlos.
22:50 Uhr Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrop- Höcklage. Der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.
23:06 Uhr In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht die Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23:12 Uhr betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.
23:12 und 14 Sekunden In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrop-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verstörte Menschen. Menschen wie Du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war!
Das Häschen kommt in eine Bar und fragt: "Hattu Möhren?"
"Nein", erwidert der Barkeeper, "hier gibt's nur Getränke."
Am nächsten Tag kommt das Häschen wieder: "Hattu Möhren?"
Der Barkeeper ist schon etwas genervt: "Nein, aber das hab ich dir doch gestern schon gesagt!"
Am dritten Tag kommt das Häschen wieder: "Hattu Möhren?"
Der Barkeeper wird wütend: "Nein, verdammt nochmal! Und wenn du nochmal fragst, nagle ich deine Löffel hier auf den Tresen!"
Das Häschen überlegt: "Hattu Nägel?"
"Nein...?"
"Hattu Möhren?"
Bei riesigen Nebenwirkungen fressen sie ihre Packungsbeilage und erschlagen ihren Arzt oder Apotheker.
Als mich die Dame mit den großen Brüsten im Aufzug bat, die „Zwei“ zu drücken, ist es irgendwie eskaliert!
Als mich die Dame mit den dicken Brüsten bat, die "2" zu drücken, ist es irgendwie eskaliert!
Der Sohn beschimpft seine Mutter als Schlampe. Die Mutter geht zum Vater und sagt wütend: "Unser Sohn hat mich Schlampe genannt!"
Der Vater sagt: "Jetzt knöpfen wir uns den Hurensohn vor!"
Ein Mann und eine Frau waren im Aufzug stecken geblieben. Da sieht die Frau eine Beule in seiner Hose und fragt: "Warum haben Sie da eine Beule?" Der Mann antwortete: "Ja, weil Sie so heiß sind, warum denn sonst? Der ist gerade richtig steif! 😏😏😏😏" Die Frau: "Danke, Sie auch. Da hätte ich eine Frage..." Der Mann: "Ja, was denn?" Die Frau: "Wollen Sie meine Pussy befüllen? Und vielleicht auch meinen Mund?" Der Mann zieht sofort beide aus und fängt an zu ficken. Da kam die Feuerwehr und sah erstaunt zu und gingen wieder. 😌😏😌😏😌
Ich kenne einen Witz von Onkel Fritz, den darf ich nicht verraten, sonst kommen die Soldaten und schießen mit Tomaten. Tomaten sind zu teuer, dann schießen sie mit Feuer. Feuer ist zu heiß, dann schießen sie mit Eis. Eis ist zu kalt, dann gehen sie in den Wald. Der Wald ist zu grün, dann gehen sie nach Berlin. Berlin ist so groß, dann machen sie sich in die Hos. Die Hos ist zu labbrig, dann gehen sie lieber nackig.
Liegt der Rusher tot am Boden, war der Camper wieder schneller.
Liegt der Camper tot daneben, hat der Rusher nen Kollegen.
Liegt der Kollege auch daneben, gibt's nen Hacker, so ein Dreck.
Hängt der Hacker an der Wand, hat der Admin ihn gebannt.
Liegt der Admin auch daneben, hat der Server aufgegeben.
Fritzchen sollte als Hausaufgabe drei Obstnamen lernen. Als er am nächsten Tag in der Schule ankam, sah er, wie seine Mutter mit seinem Lehrer rummachte. Er ging hin und rief: „Nehmen Sie Ihre Banane aus meiner Mutters Kiwi, sonst mache ich sie zu Apfelmus!“