Fasten

Fasten-Witze

Kinder

  • Ein Badener, ein Elsässer und ein Schweizer unterhalten sich darüber, wo die kleinen Kinder herkommen. Der Elsässer meint: "Die bringt bei uns der Storch. Auf fast jedem Hausdach ist ja ein Storchennest". Der Badener tut überlegen. "Bei uns machen die das im Krankenhaus". Der Schweizer ist etwas verlegen. "Also so genau weiß ich das nicht, aber bei uns ischt das auf jeden Fall von Kanton zu Kanton verschieden".

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  • Urne

  • Elena hatte die Urne von ihrem Hund zu Hause. Und sie hatte noch nie im Leben reingeguckt. Als sie reinsah, schrie sie und fiel fast in Ohnmacht vor Schreck.

    Die Urne war leer!

    Da hatte sie sich erinnert: "Ach so, ich habe ja heute meinen Kamin vorgeheizt!"

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  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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  • Leute

  • Hi Leute, das Jahr ist ja fast zu Ende und deswegen habe ich die besten bzw. beliebtesten Witze dieses Jahres rausgesucht.

    Weil es hier ein ultra langer Text geworden wäre, schreibe ich sie in die Kommentare.

    Fernsehwerbung

  • Sagte doch tatsächlich einer soeben in der Fernsehwerbung: "Ich möchte mit Ihnen über Harnverlust reden." Hätte mich vor Lachen fast eingepullert.

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  • Moment

  • Dieser Moment, wenn...

    ...du in der Schule bist und alle plötzlich anfangen, ein Heft zu holen und zu arbeiten, du aber keine Ahnung hast, was du machen sollst.

    ...wenn jemand winkt, du zurückwinkst, dir dann aber klar wird, dass du gar nicht gemeint warst.

    ...du aus einem Laden gehst, nichts gekauft hast und dir dann ganz fest vornimmst, nicht kriminell auszusehen.

    ...du zum ersten Mal zu einem Freund gehst und dann falsch klingelst.

    ...du in einem Laden auf eine Puppe mit einem Drücker, oder so, Knopf drückst, eine lautstarke Musik ertönt und du schnell weggehst.

    ...du in einem Buch/einer Zeitung usw. einen Rechtschreibfehler entdeckst.

    ...du früher in die Pause darfst, es klingelt und du denkst, die Pause ist vorbei, obwohl sie gerade erst begonnen hat.

    ...du draußen auf irgendjemand Wichtiges wartest (Schwarm) und dir dann ein Vogel auf den Kopf kackt.

    ...du in deine Hosentasche greifst, dein Handy nicht spürst und fast einen Herzinfarkt bekommst.

    ...du fast umfällst, weil das Toast aus dem Toaster gesprungen ist.

    ...du auf der Treppe ausrutscht (also das Gefühl).

    Ich hoffe, dass es euch gefallen hat.

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  • Mann

  • "Putzen ist irre gefährlich. Fast jeder Mann ist schon mal über seine putzende Frau in der Küche gestolpert und hat sich dann fast seine Bierflasche ins Hirn gestoßen!"

  • 2
  • Myrte

  • Myrte tut mir einfach leid.

    Zuerst wird sie gemobbt, dann wird sie im Klo getötet.

    Und dann wohnt sie noch im Klo und sie muss sehen, wie Draco fast verblutet und sie war immer da für ihn, wenn es ihm nicht gut ging.

    BESTE LEBEN!

    Bitte hatet nicht :(

  • 7
  • Sache

  • Hallo, es tut mir leid, aber ich verlasse die Seite, weil jetzt so viele schon weg sind (Lina, Kordel, Brow2.0,...) und ich fast jeden Tag gefaket werde, wo unter meinem Namen schmutzige Sachen stehen.

    Es war total schön, euch kennenzulernen! :)

  • 9
  • Konzentrationslager

  • Seit Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Tod Hitlers sind alle Konzentrationslager stillgelegt worden. Alle? Fast alle.

    Es gibt eins, was bis heute noch aktiv ist: Dieses Konzentrationslager ist das Stadion des 1. FC Augsburgs.

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  • Gefängnisausbruch

  • Wollte letztens aus dem Gefängnis ausbrechen und habe es auch geschafft, aus meiner Zelle zu fliehen. Bin dann aber leider auf den obersten Chef der Wache gestoßen. Dieser hat mir gedroht, dass ich getasert werde, wenn ich nicht sofort auf den Boden gehe und mein Gesicht auf den Boden drücke.

    Das tat ich auch, was er aber nicht gesehen hat, ist, dass ich auf meinem Hinterkopf mein Handy mit Discord auf Lightmode offen hatte. Er wäre fast erblindet und ich sagte zu ihm: "Öffne den Ausgang oder ich stelle es noch heller!" Selbstverständlich ließ er mich gehen.

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  • Ramadan

  • Zwei christliche Pilger irren durch die Wüste. Sie sind bereits kurz davor zu verdursten, als sie in der Ferne eine Moschee sehen.

    Sagt der eine Pilger: „Lass uns zu der Moschee gehen, dort kann man uns bestimmt Wasser geben!“ Meint der andere: „Aber was ist, wenn sie nur Muslimen helfen? Ich werde sagen, dass ich Mohammed heiße.“ Sagt der erste: „Das kannst du von mir aus machen, aber ich werde mich nicht verstellen.“

    Die beiden Pilger schleppen sich also mit letzter Kraft zur Moschee. Der Muezzin empfängt sie freundlich und fragt: „Wie heißt ihr?“ „Ich heiße Michael“, erwidert der eine. „Ich heiße Mohammed“, erwidert der zweite.

    Darauf der Muezzin: „Bringt Speisen und Getränke für Michael! Ja, und du, Mohammed, weißt du denn nicht, dass wir Ramadan haben?“

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  • Mathematiker

  • Drei Ballonfahrer haben sich verfahren. Da sehen sie eine einsame Gestalt auf einem Feld stehen. Sie würgen die Ballons, damit sie einigermaßen näher kommen. „Wo sind wir?“, fragt derjenige aus dem ersten Ballon. Der Mann denkt lange nach. Als sie schon fast wieder weg sind, schreit er: „In einem Ballon!“ Daraufhin rufen die anderen zwei: „Was soll denn das?“ Und der eine sagt: „Das war bestimmt ein Mathematiker.“ Fragt der erste wieder: „Wieso das denn?“ „Er hat lange nachgedacht, die Antwort stimmt auf den Punkt und nützen tut sie nichts.“

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  • Sex

  • Drei alternde Schönheiten und ein gescheiterter Tennis-Crack sitzen beim Sektfrühstück. Gesteht die eine (Babs?): "Also mal ehrlich, ich hätte ja wohl fast mit jedem gevögelt, um reich und prominent zu werden!"

    Meint die nächste (Lilly?): "Na, ich doch auch!"

    Darauf er (Bobbele?): "Verstehe, hätte ich auch gemacht, aber ich war schon immer so hässlich, dass keine Frau Sex mit mir wollte, bevor ich Wimbledon gewann."

    Meint die Dritte (Angela?): "Me too my Dear, me too!"

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