Fasten

Fasten-Witze

Brust

  • Unterhalten sich 2 ältere Frauen:

    "Meine Brüste hängen bis zum Boden. Fast jeden Tag trete ich drauf. Hast du eine Lösung für mich?"

    "Brustkrebs. Und im Nu sind die Dinger weg!"

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  • Inspektion

  • Der Energieminister ist bei der Inspektion der knappen Ölreserven. Ein Reporter fragt: "Herr Minister, in diesen Riesentanks hier ist ja wohl fast nichts mehr drin?"

    Der Minister wendet sich an seinen Chauffeur: "Schulze, gehen Sie zum Auto und bringen Sie uns mal den Ölmeßstab!"

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  • Minecraft

  • Was passiert, wenn du in Minecraft eine Kuh mit einem Namensschild namens "Burger" benennst?

    A) Sie verwandelt sich sofort in einen Big Mac und springt in dein Inventar. B) Sie bekommt einen Job bei der örtlichen Fast-Food-Kette als Maskottchen. C) Sie fängt an, dir Milchshakes statt normaler Milch zu geben. D) Sie jammert "Muh-dication" und läuft vor dir weg.

    A ist richtig

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  • Geld

  • Ich habe fast kein Geld mehr.

    Meine Freunde leihen mir nix mehr. Meine Verwandten auch nicht. Die Bank und die Post haben mir auch den Geldhahn abgedreht.

    Ich gehe mal ins Imperium, vielleicht ist sie gütig. Ich hoffe, die Prinzessin Organa tut mir noch was Leia.

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  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Tierart

  • Im Wildparadies Tripsdrill leben verschiedene Tierarten, die man bewundern kann. Es gibt Rotwild, Damwild und Rehe. Außerdem gibt es noch viele Raubvögel, Eulen, Störche, Wildschweine, Luchse, Wildkatzen, Wölfe, Polarwölfe, Waschbären, Frettchen, Marder, Yaks, Pferde (Wildpferde), Ziegen, Mufflons, Schildkröten, Otter und sogar Bären!

    Fast alle Tiere haben große Gehege und sehen glücklich aus.

    Die Eintrittspreise sind nicht ganz billig, aber es lohnt sich!

  • 8
  • Handy

  • Du liegst in deinem Bett. Du weißt, dass du morgen um sechs zur Schule musst und trotzdem hast du Kopfhörer auf und schaust dir Videos auf Youtube an. Dir ist klar, dass es Ärger geben wird, wenn deine Mutter in dein Zimmer kommt und dich immer noch wach am Smartphone sieht. Aber jeden Abend ist es das Gleiche.

    Du liegst wach im Bett, dann hörst du das monotone Klicken ihres Handys, was bedeutet, dass sie sich gerade den Wecker stellt. Nach einigen Sekunden hörst du dann ihre Schritte auf der Treppe und das Öffnen deiner Zimmertür. Rasch lässt du das Handy dann unter deinem Kopfkissen verschwinden. Nachdem du hörst, wie die Tür sich wieder schließt, holst du dein Handy hervor und setzt deinen Schlafentzug fort.

    Doch heute hast du kein monotones Klicken und keine Schritte auf der Treppe gehört. Heute hat sich deine Tür ganz plötzlich geöffnet und du hättest es fast nicht geschafft, dein Handy wegzustecken. Du hörst, wie deine Mutter langsam näher kommt und spürst, wie sie die Decke um deinen Fuß zur Seite zieht und spürst, wie ihre Hand sich um deinen Fußknöchel schlingt. Doch dann hörst du etwas...

    Es ist das monotone Klicken ihres Handys, ein Stockwerk unter dir.

  • 1
  • YouTube

  • Ich habe was Neues herausgefunden, was bewiesen ist: Auf YouTube sind fast alle Tode von Tieren und Menschen vorgetäuscht, um die Betrachter zu schockieren.

    In Wirklichkeit leben die Personen und Tiere, die als tot bezeichnet wurden.

  • 1
  • Tauben

  • In einem noblen Restaurant der 70er Jahre bestellt ein Pärchen junge Tauben gegrillt.

    Als die Speise serviert ist und die Gäste ihr Mahl fast beendet haben, findet der Mann am gegrillten Fuß einer Taube eine Metallhülse. Der Mann nimmt die Hülse, fingert daran herum und schraubt sie auf.

    Ein zusammengerolltes Zettelchen enthält folgende Nachricht: "An drittes Infanteriebataillon. Wir greifen morgen früh um 6 Uhr den linken Flügel des Forts Toter Mann bei Verdun an!"

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  • Fukushima

  • Weißt du, wieso die Japaner die Augen fast zu haben?

    Weil sie wissen, dass die Fukushima-Bombe hell ist.

  • 1
  • Penis

  • Eine Lehrerin kommt in eine neue Klasse. In winzigen Buchstaben steht das Wort "Penis" an der Tafel. Sie wischt es blitzschnell weg und beginnt mit dem Unterricht.

    Am nächsten Tag steht das Wort Penis etwas größer an der Tafel. Wieder wischt sie es weg. Das wiederholt sich fast eine ganze Woche und als sie denkt, es wird heute wohl über die ganze Tafel stehen, liest sie stattdessen: "Je mehr sie daran reiben, um so größer wird er!"

  • 16
  • Penis

  • Treffen sich eine Brust und ein Penis! Fragt der Penis: "Was machst du so den ganzen Tag?"

    "Also, ich bin erst in so einem Ding, was mir gut passt und mich nicht runter senken lässt! Dann werde ich rausgenommen und jemand macht mich mit Spucke nass! Dann werde ich etwas zerquetscht und dann komme ich wieder in das Ding, das mich hoch hält!"

    "Und was machst du den ganzen Tag?" – "Ach, eigentlich fast das Gleiche! Ich gehe erst in so ein Höschen, dann werde ich auch mit Spucke nass gemacht. Dann bekomme ich so ein Gummiding angezogen und fahre in so ein Ding rein, das zwei Schlitze hat! Ich werde dann von meinem Besitzer wieder in das Höschen rein und lebe weiter! So geht das eigentlich jeden Tag."

    Opa

  • Ein Opa zum anderen: „Ich fühle mich wie neugeboren. Fast keine Haare, kaum Zähne und in die Hose mach ich mir auch.“

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  • Essensrest

  • "Seitdem du mit dem Fasten angefangen hast, küsst du viel leidenschaftlicher."

    "Leidenschaftlicher? Ich such' doch nur nach Essensresten."

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  • Reh

  • Pov: Du siehst ein Reh am Straßenrand. Reh: "Ich warte einfach bis das Auto fast da ist und dann spring ich einfach rüber!"

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  • Name

  • Ich wurde heute fast von einem asiatischen Mädchen namens Niuh geschlagen, weil ich ihr gesagt habe, dass ihr Name wie ein schnell vorbeifahrendes Auto klingt.

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  • Politiker

  • Verantwortungslos!

    Fast überall gibt es Warnhinweise, die zum Teil so überflüssig sind, wie der eines Kettensägenherstellers aus Schweden: "Nicht versuchen, die Kette mit der Hand anzuhalten!" Nur auf Wahlzetteln, in Wahlkabinen, in Wahllokalen, auf Wahlplakaten und in Wahlwerbespots ist nicht der geringste Warnhinweis angebracht.

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  • Stadt

  • In meiner Stadt lebte einst ein Border Collie- Mischling, der 16 Jahre alt wurde. Er hieß Thia und hatte ganz rotes Fell, mit ein bisschen grau um die Schnauze. Ich hoffte, er würde 20 Jahre schaffen, aber er war fast blind, taub und hatte Arthrose und Schmerzen.

    Vor einiger Zeit sah ich Thia mit seinem Besitzer nicht mehr. Ich vermutete, dass sie tot war, doch ich sah sie wieder. Vor 5 Monaten starb sie an einer schlimmen Krankheit und litt sehr. Sein Besitzer beschloss, Thia einzuschläfern und sie ist nun leider schon tot.

    Es gibt aber eine Labrador- Hündin Lena in meiner Stadt, die ist 14 und auch schon sehr alt. Ich hoffe wirklich, dass sie Thia ́s "Nachfolgerin" wird.

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