Fenster

Fenster-Witze

Bundeswehr

  • NATO-Übung in Warschau. Die Mitgliedsstaaten üben die Verteidigung der polnischen Hauptstadt. Auch die deutsche Bundeswehr nimmt an dem Manöver teil. Als ein deutscher Truppentransporter vorbeikommt, winkt der Beifahrer aus dem Fenster und ruft: "Wir sind wieder da!"

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  • Geräusch

  • Macht mal lieber Geräusche, liebe Leute.

    Ich habe das Generve erfunden und es verfolgt mich bis heute.

    Ständig machen so ein paar Figuren aus der Steinzeit Geräusche vor meinem Fenster und bringen mich und meine Eltern um den wohlverdienten Schlaf.

    Geräusche und Generve verbinden die Völker und lassen das Elend in den Hintergrund rücken.

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  • Präsident

  • Ein Autofahrer steht auf dem Highway im Stau.

    Plötzlich klopft es am Fenster und der Fahrer lässt die Scheibe herunter.

    "Bitte spenden Sie! Unser Präsident wurde entführt! Die Entführer verlangen eine Million Dollar Lösegeld, sonst übergießen sie Donald Trump mit Benzin und zünden ihn an!"

    "Okay, - lassen Sie aber eine Gallone im Tank, damit ich nach Hause fahren und mir die Nachrichten anschauen kann."

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  • Beleidigung

  • Deine Mutter schreit nach dem Kacken aus dem Fenster: ,,Ich war grad kacken und fühle mich zehn Tonnen leichter!"

    Keine Beleidigung gegen irgendwen.

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  • Freundin

  • "Bist du bescheuert? Wieso wirfst du meine Freundin durch das offene Fenster?"

    "Du hast gesagt: Alles, was nervt, schmeißen wir heute. Oh, du bist übrigens jetzt dran. Tschüss!"

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  • Nachbar

  • Sie kommt am Montag von einem Wellness-Wochenende zurück. Nachdem sie und ihr Mann eine Weile im Wohnzimmer geplaudert haben, geht sie kurz ans Fenster. Als sie zurückkam und sich im Sessel niederließ, fragte sie: „Wo ist denn unser nerviger Nachbar?“

    Er antwortete: „Im Garten.“

    Sie ging wieder ans Fenster und sagte: „Aber er ist weit und breit nicht zu sehen.“

    Darauf er: „Man muss schon ein wenig graben …“

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  • Amerikaner

  • Ein Russe, ein Amerikaner und ein Deutscher fahren in einem Auto durch die Wüste. Da kriegt der Wagen eine Panne und sie bleiben stehen. Da sagt der Amerikaner: "Das war's Freunde, ich mach mich auf den Weg ins Nirgendwo und nehme den Kühler mit!"

    "Was willst du denn mit einem Kühler?" fragt der Deutsche. "Na, sollte ich mal Durst haben, kann ich Wasser trinken."

    Da sagt der Deutsche: "Ich gehe und nehme einen Sitz mit!" "Was willst du denn damit?" fragt der Amerikaner. "Na, sollte ich mal schlapp machen, kann ich mich hinsetzen."

    Da sagt der Russe: "Ich nehme mir eine Tür mit!" "Was willst du denn damit?!" fragen der Deutsche und der Amerikaner wie aus einem Mund. "Na, sollte mir mal heiß sein, kurbel ich das Fenster runter!"

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  • Supermann

  • Warum machen Blondinen immer das Fenster ganz auf, bevor sie schlafen gehen?

    Damit Supermann sie retten kann, wenn ein Einbrecher kommt...

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  • Autotür

  • Zwei Männer in der Wüste.

    Erster Mann: "Wieso hast du eine Wasserflasche dabei?"

    Zweiter Mann: "Damit ich was trinken kann, wenn ich durstig bin, und wieso hast du eine Autotür dabei?"

    Erster Mann: "Damit, wenn mir heiß ist, ich das Fenster aufmachen kann!"

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  • Tür

  • Ein kräftiges Klopfen an der Tür erschreckt die beiden Liebenden.

    "Schnell, das ist mein Mann, spring aus dem Fenster!"

    "Aber wir sind doch im 13. Stock!"

    "Schnell, mach schon, jetzt ist keine Zeit, abergläubisch zu sein!"

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  • Handy

  • Die Nachbarin fragt: "Herr Müller, ist Ihnen Ihr Handy runter gefallen?"

    Dieser antwortet: "Nein, ich habe es aus dem Fenster geworfen, schließlich hatte ich den Flugmodus eingeschaltet!"

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  • Schwimmbad

  • Treffen sich ein Chinese, ein Deutscher und ein Russe im Schwimmbad und machen Wetttauchen. Schafft der Deutsche es 1s, der Chinese 2s und der Russe 1, 2, 3, 4, 5, 6s... 1 Tag später taucht er auf.

    Die anderen beiden fragen: "Wie hast du es geschafft, so lange die Luft anzuhalten?" Russe: "Russi Russi ist nicht dumm, fährt mit U-Boot unten rum."

    Die zwei fordern ihn nochmal heraus, diesmal schafft der Deutsche es 5s und der Chinese 8s. Der Russe schafft es in 1s. Deutscher und Chinese: "Warum warst du diesmal kürzer unter Wasser als wir?" Russe: "Russi Russi ist diesmal schlau, fährt mit offenem Fenster rum!" 😜

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  • Sex

  • Was behauptet Fenja, wenn sie nach dem Sex aus dem Fenster springt?

    Antwort: Wer vögeln kann, kann auch fliegen!

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  • Ventilator

  • Deine Mudda schiebt sich 'nen Ventilator in den Arsch, springt aus dem Fenster und singt: "I believe I can fly!"

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  • Informatiker

  • Scherzfrage: Was machen der Informatiker Tork Poettschke & Mahatma Gandhi, wenn ihr Jeep in der Wüste liegen bleibt?

    Antwort: Sie schließen alle Fenster...

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  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice