
Feststellung-Witze
Der Witz bist du selber!
Der Arzt zum Patienten: "Leider kann ich die Ursache für Ihre Erkrankung im Moment nicht feststellen. Aber vielleicht liegt es am Alkohol!"
Darauf der Patient: "Na gut, dann komme ich wieder, wenn Sie nüchtern sind!"
Er ist schon der Witz!
Lehrer: Wie kann man das Alter von Hühnern feststellen?
Ich: An den Zähnen!
Lehrer: Hühner haben keine Zähne!
Ich: Ja, aber wir.
Ein Mann kauft sich einen Papagei und nimmt ihn mit nach Hause. Dort muss er entsetzt feststellen, dass der Papagei ein ziemlicher Sittenstrolch ist, der alle Wellensittiche, Hühner und Tauben umgehend vögelt, sobald er sie erreicht.
Damit der Papagei etwas abkühlt, steckt der Mann ihn in die Gefriertruhe, wo er ihn vergisst.
Am Abend fällt ihm ganz entsetzt ein, dass ja noch der Papagei in der Kühltruhe liegt und hofft, dass der noch nicht erfroren ist. Er öffnet vorsichtig die Gefriertruhe und drin sitzt der völlig verschwitzte Papagei.
"Warum bist Du nicht erfroren, sondern verschwitzt?"
"Ja, was meinst denn Du, wie anstrengend es war, bis die dumme Wiesenhof-Schlampe endlich die Beine breit gemacht hat!"
Wenn ich realisiere dass andere dasselbe googeln wie ich und ich somit feststellen, dass ich mit meinen seltsamen Gedanken nicht allein bin
"Maskenwicht ist ein Maskenwicht!"
Trump möchte seinen IQ feststellen lassen. In der Universität geht man sogleich an die Arbeit. Dann steht das Ergebnis fest.
Dem besten Präsidenten aller Zeiten bescheinigt man in Würdigung seiner Person einen Wert von -1-Trump. Trump freut sich über die hohe Auszeichnung und will wissen, ob es noch klügere als ihn gibt. Da antwortet ihm der Professor: "Wollen wir mal so sagen, ein gehirnamputierter Frosch hat bereits einen Wert von -3-Trumps."
Der Dorfpfarrer hält die treue Gottesdienstbesucherin an:
"Leider musste ich feststellen, dass ihr Mann während meinen Reden die Kirche verlassen hat."
"Das dürfen Sie ihm nicht übel nehmen, Herr Pfarrer. Er schlafwandelt seit 20 Jahren!"
Wer das liest, kann lesen. 😂
Wenn du als langjähriger, treuer Kunde erschreckt vor Ort feststellst, dass dein Fitnessstudio schon seit 2007 geschlossen ist.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Corona-Selbsttest
Stecken Sie einen Finger in den Mund und einen in den Hintern. Ziehen Sie beide Finger heraus. Riechen Sie an beiden Fingern. Sollten Sie keinen Unterschied feststellen, haben Sie Corona.
Wie konnte man zu DDR-Zeiten feststellen, welche Seite der Mauer die östliche war? Man lege eine Banane auf die Mauer. Dort, wo sie abgebissen wird, ist Osten.
Ein Polizist will die Personalien feststellen. Der Autofahrer hat aber keine Papiere dabei.
Da fragt der Polizist: "Wie heißen Sie?"
Sagt der Autofahrer: "Otschenzofski"
Fragt der Polizist: "Wie buchstabiert man das?"
Sagt der Autofahrer: "D-A-S"
Ein deutscher Tourist fährt durch das Burgenland. Plötzlich wird er von einem am Straßenrand stehenden Polizisten angehalten.
"Das macht 300 Schilling Bußgeld", sagt der Polizist. "Sie sind viel zu schnell gefahren!"
"Mann, wie wollen Sie das denn überhaupt feststellen?" fragt der Tourist. "Sie haben doch gar kein Radargerät!"
"Hugo!" ruft der Polizist. "Hugo, komm mal raus!"
Aus dem Gebüsch am Straßenrand erscheint ein zweiter Polizist.
"Sag, Hugo, wie schnell ist der Kerl gefahren?"
"Ssssssst."
"Und wie schnell hätte er fahren dürfen?"
"Ssst!"
Eine Liliputanerin geht zum Arzt. "Herr Doktor, immer wenn es regnet, habe ich solche Schmerzen im Schritt."
Der Arzt untersucht die Dame, kann aber nichts feststellen und sagt: "Kommen Sie mal wieder, wenn es regnet."
Ein paar Tage später, bei strömendem Regen, ist die Liliputanerin wieder beim Arzt: "Herr Doktor, ich habe wieder solche Schmerzen im Schritt."
Der Doktor stellt die Dame auf den Schreibtisch und sagt: "Halten Sie mal bitte den Rock hoch." Dann nimmt er das Skalpell und fängt an zu schneiden. Kurze Zeit später setzt er Sie wieder runter und sagt: "Gehen Sie mal ein paar Schritte."
"Herr Doktor! Die Schmerzen sind weg! Wie haben Sie das denn gemacht?"
"Och, ich habe einfach Ihre Gummistiefel kürzer geschnitten."
Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Geisterspiele im Stadion kein erhöhtes Risiko darstellen:
Die Geister sind ohnehin schon tot.
Sollten Sie beim Lesen dieses Beitrages Übelkeit oder Unwohlsein verspüren, dann gehen Sie bitte zu Ihrem Kühlschrank und überprüfen Sie das Haltbarkeitsdatum der Milch, welche Sie vor 40 Minuten in Ihre nicht abgespülte Single Kaffeetasse, rechts von Ihrem Bildschirm (meist hinter der Maus, falls eine vorhanden), eingefüllt haben.
Beim Feststellen von Schimmelbildung am Trinkrand, verzichten Sie bitte bis zur Entlassung aus der Notaufnahme Ihres örtlichen Krankenhauses, auf das Weiterlesen dieses historisch relevanten Textes. Danke.
Schadet kiffen oder schadet es nicht zu kiffen? Fragen die die Welt nicht braucht und trotzdem jeder eine Antwort darauf haben will...
Ein älterer Herr wollte in seinem Leben nochmal so richtig Spaß haben und beschloss mit seinen Freunden einen Wochentrip nach Vegas, ohne das Wissen seiner Frau zu machen.
Er hatte Glück, denn zu dem Zeitpunkt, wo er mit seinen Freunden nach Vegas fliegen wollte, um mal so richtig auf die Kacke zu hauen, war seine Frau auf einer viertägigen Kaffeefahrt. Er musste also nur die drei fehlenden Tage rechtfertigen und das war ein Leichtes für ihn.
Der Herr erzählte, er sei mit seinen Kumpels auf einem Angelausflug und verbringe dort die Tage. Seine Frau freute sich für ihn und fuhr munter in den Urlaub.
Die Männer taten es ihr gleich. Sie setzten sich in den Flieger, landeten in Vegas und verbrachten die geilste Woche in ihrem Leben dort.
Zu doof war nur, dass der Herr den Rechner zum Ausdrucken der Tickets angelassen hatte und die Frau nach ihrer Ankunft mit Erschrecken feststellen musste, dass ihr Mann in Vegas ist.
Doch ohne sich Gedanken zu machen, feierten die Männer unablässig weiter und setzten sich nach der Partywoche in den Flieger, um die Heimreise anzutreten.
Zu Hause angekommen erwartete den Mann schon seine Frau, die ihm tausend Vorwürfe machte und empört anschrie.
"Brauchst dich gar nicht mehr aufzuregen", sagt der Ehemann, "Pack deine Sachen, ich habe dich an einen Kumpel bei einer Pokerpartie verloren."
Ihr bleibt der Mund offen: "Wie kannst du nur so etwas Schreckliches tun?"
"Tja, war gar nicht so leicht, musste mit vier Assen passen."
Ihr seid Amactus.
