
Floß-Witze
Ein Mädchen zog an einem Ding, das zwischen Arsch und Beine hing. Die weiße Soße sich ergoss und über beide Hände floss.
Sie molk die Kuh, was dachtest du?
Für deine Mutter wurde vor 2000 Jahren ein Floß gebaut.
Wir kennen das heute als Australien.
Fragt die Lehrerin ihre Schüler: "Wo gibt es überall Fische?"
Die Kleinen strecken ihre Finger nach oben, jeder will der erste sein. Die Lehrerin fragt Julia. Diese meint: "Natürlich im Meer!"
Dann kommt Bernd: "Na ja, ich denke im Teich."
Nun kommt Wolfgang dran: "Bei uns im Schlafzimmer."
Lehrerin: "Da habt ihr wohl ein Aquarium?"
Wolfgang: "Nein, haben wir nicht."
Lehrerin: "Ja Junge, dann habt ihr auch keine Fische im Schlafzimmer."
Wolfgang ärgerlich: "Doch haben wir! Ich habe gehört, wie mein Vater zu meiner Mutter gesagt hat, wenn du nicht gleich deine Flossen von meinem Schwanz nimmst, hau ich dir ein paar zwischen die Kiemen."
Was sagt Monte, wenn er auf 'm Schiff untergeht?
"Ruder muss Floß."
Papa Hai und Sohn Hai sehen eine Gruppe von Schwimmern.
Sagt der Papa Hai: "Langsam umkreisen und nur die Spitze der Flosse zeigen."
Gesagt, getan, sie schwimmen 2-3 Runden um die Schwimmer.
Sagt der Papa: "So, nun nochmal 2-3 Mal rum und wir zeigen ihnen mal die ganze Flosse."
Wieder ziehen sie ihre Bahnen um die Schwimmer. Nun sagt Papa Hai: "So, jetzt fressen wir die alle auf."
Nach dem Festmahl fragt der Sohn: "Du Papa, wieso haben wir die nicht direkt gefressen?"
Sagt der Papa Hai ganz stolz: "Leer geschissen schmecken die besser."
Ein Atheist ging in den Wäldern der Rocky Mountains spazieren und bewunderte all die Dinge um ihn herum, die “der Zufall der Evolution” erschaffen hatte. “Was für schöne Tiere!”, sagte er zu sich selbst.
Als er den Fluss entlangging, hörte er ein Rascheln hinter sich im Gebüsch. Er drehte sich um und sah einen 2 Meter großen Grizzly-Bären auf sich zukommen. Er lief, so schnell er konnte, den Weg hinauf. Er sah über die Schulter und bemerkte, dass der Bär näher kam. Er lief noch schneller und vor Aufregung kamen ihm die Tränen. Er sah sich noch einmal um, doch der Bär war noch näher gekommen.
Sein Herz raste furchtbar und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rollte sich ab, um sich wieder aufzurichten, aber er sah nur den Bären; direkt über ihm, die linke Pranke nach ihm ausgestreckt und die Rechte zum Schlag ausholend.
In diesem Moment rief der Atheist, ohne nachzudenken: “Oh, mein Gott!”
Die Zeit stand still. Der Bär erstarrte. Der Wald erstarrte. Sogar der Fluss hörte auf zu fließen. Während ein helles Licht auf den Mann fiel, kam eine Stimme vom Himmel:
“Du hast all die Jahre meine Existenz bestritten. Du lehrst andere, dass ich nicht existiere und schreibst sogar die Schöpfung einem kosmischen Zufall zu. Erwartest du wirklich, dass ich dir aus dieser Schwierigkeit heraushelfe? Soll ich dich als einen Gläubigen ansehen?”
Der Atheist schaute direkt in das Licht und antwortete: “Es wäre eine Heuchelei, nach all diesen Jahren, ein Christ sein zu wollen, aber vielleicht kannst du ja den Bären zu einem Christen machen?”
“Sehr gut”, sprach die Stimme. Das Licht erlosch. Der Fluss floss wieder. Die Geräusche des Waldes kehrten zurück.
Und dann nahm der Bär seine rechte Pranke zurück, führte beide Pranken zusammen, neigte seinen Kopf und sprach:
“Komm, Herr Jesus, sei mein Gast und segne, was du mir bescheret hast!”
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Es paar haben auf mein erster Kapitel gewartet und hier ist es(ich habe ja gesagt das jede Woche ein Kapitel kommt, aber es geht schnell als ich dachte, deswegen mach ich ihn hier rein wenn ich fertig bin.
Die Chroniken der Acht Clans
Kapitel 1: Der Himmel zittert Der Sturm war nicht das Schlimmste an diesem Abend. Es war das, was er ankündigte.
Tief in den Bergen des Nordens, zwischen den schneebedeckten Gipfeln,… Weiterlesen
Als ich heute spazieren ging, habe ich etwas Verstörendes gesehen. An einem weißen Wohnblock war Blut, was von einem Fenster im Dachgeschoss die ganze Hauswand runter floss. Mir wurde schlecht bei diesem Anblick. Unter dem Fenster lag ein blutverschmiertes, abgerissenes Stück von einem Seil. Jemand in meiner Stadt hatte sich das Leben genommen.
Heute erzähle ich dir eine wunderbare Geschichte über Tiere im Wald, die lernen, zusammenzuarbeiten und zu verstehen, dass jeder auf seine eigene Weise wichtig ist. Unsere Geschichte beginnt tief im Wald, wo alle Tiere friedlich zusammenleben, bis eines Tages eine große Herausforderung auf sie zukommt. Was wird passieren? Und welche wertvolle Lektion werden sie am Ende lernen? Viel Spaß mit dieser Gute Nacht Geschich… Weiterlesen
