
Fort-Witze
Familie beim Abendessen.
Fragt der Sohn den Vater: "Bist du schon wieder daheim?"
Vater: "Aber ich war doch gar nicht fort."
Sohn: "Aber Mami hat heute Mittag gesagt, du kannst dorthin gehen, wo der Pfeffer wächst!"
Der Kirmesmusikant:
Heuschreck im grünen Sonntagsfrack trägt seine Fiedel huckepack und möchte auf die Kirmes heut‘. Doch dorthin ist es lang und weit!
Da kommt der Wind mit Saus und Braus und hebt den Musikus hinaus. Er trägt ihn fort ins Festgewimmel, direkt zur Kirmes unterm Himmel!
Wie pflanzt sich die Langsamkeit fort? "Grieche sucht Griechin!"
Deine Mutter ist so fett, ihr Foto aus der ersten Klasse druckt immer fort!
In der Französischschule müssen vier Sätze geschrieben werden. Mädchen: 'Was hast du gehört?' Mutter: 'Mach die Tür zu!'
Farrokhin ging zu seinem Onkel und fragte: 'Das ist es, worum er bittet.' Frichin schrieb: 'Ja, ich werde es dort hinstellen.'
Dann kam er zur Krankenschwester und sagte: 'Haben Sie irgendwelche Symptome?' Er sagte: 'Brüder nennen mich 'Na Span', hahahahaha', schrieb Fritz.
Er fragte: 'Hast du ein Passwort?' Ihre Schwester machte das Foto und sagte: 'Wow! Fritz hat es geschafft.'
Am nächsten Tag sagte der Lehrer: 'Okay, Friesen, du bist dran. Friesen, essen Sie zu Ende und bringen Sie den Müll raus!' Die Franzosen machten weiter. Der Lehrer wurde wütend und sagte: 'Ich möchte den Lehrer sehen.' 'Ja, mein Freund, ich verlasse dich', sagte Fritz. 'Mumin, ich habe deinen Namen vergessen', fragte mein Meister, 'gibt es noch etwas?' 'Ich bin Superman, ich bin Superman, du bist nichts!' Frichen fuhr fort. 'Für wen glaubst du, dass ich bin?', fragte der Lehrer, auf den er wütend geworden war.
Wie sagt ein Bauer, wenn sein Stier fort ist? - "Ochsfort."
Der Zauberer und der Papagei.
Die Geschichte spielt auf einem riesengroßen Passagierschiff, welches auf dem Pazifik kreuzt. Im großen Saal finden jeden Abend zur Unterhaltung der Gäste Veranstaltungen statt. Unter anderem tritt dort auch regelmäßig ein Zauberkünstler auf.
Eines schönen Abends, als der Zauberer gerade dabei war, seine Gäste zu unterhalten, passierte etwas Ungewöhnliches: Der Künstler hatte gerade eine rote Kugel verschwinden lassen, als aus dem Hintergrund des Saales eine Stimme ertönte: "Im Ärmel, im Ärmel!!!". Es war ein kleiner Papagei, der dort in seinem Käfig hockte. Er schrie "Im Ärmel, im Ärmel!!!", woraufhin die Zuschauer den Zauberer lautstark aufforderten, seine Ärmel vorzuzeigen. Leider war in seinem linken Ärmel tatsächlich die Kugel versteckt. Die Zuschauer lachten, der Zauberer entschuldigte sich, setzte seine Vorstellung jedoch fort.
Er ließ ein Seidentuch verschwinden. Die Zuschauer staunten und klatschten, als es plötzlich wieder aus dem Hintergrund ertönte: "Im Ärmel, Im Ärmel!!!!". Peinlich berührt, musste der Zauberer nun auch das Seidentuch aus seinem Ärmel herausziehen. Die Zuschauer wurden schon etwas ungeduldig und fühlten sich mittlerweile auf den Arm genommen.
Da holte der Magier seinen besten Trick hervor: Er ließ eine Kugel verschwinden! Gerade war sie noch zu sehen. Nun war sie weg! Doch bevor der erste Zuschauer klatschen konnte, ertönte da wieder diese krächzige Stimme des Papageis... "Im Ärmel, im Ärmel....".
Doch auf einmal geschah etwas Unerwartetes: Das Schiff explodierte! Es gab einen riesengroßen Knall! Und wie es nun mal so ist, wenn Schiffe explodieren: es ging unter. Nur Zwei überlebten die Explosion: der Zauberer und der kleine Papagei. Der Zauberer schwamm im Wasser. Über ihm kreiste der Papagei. Er drehte seine Runden und starrte den Zauberer immerzu an. Er starrte und starrte. Der Zauberer war stinksauer auf den Papagei. Er würdigte ihn keines Blickes. Doch der Papagei flog immerzu im Kreis über ihm und blickte gespannt auf den Zauberer hinab.
Zehn Minuten, zwanzig Minuten, eine halbe Stunde, ja sogar eine ganze Stunde lang. Dann brach plötzlich der Papagei sein Schweigen und sagte zu dem Zauberer: "Ok, ich geb`s auf! Wo hast Du das Schiff gelassen?"
Veganer haben keinen Sex. Sie pflanzen sich fort!
Wie bewegt sich eine Erkältung fort?
Auf allen Viren.
Eine Frau und ein Mann waren in einen Autounfall verwickelt. Es war ein ziemlich schlimmer Unfall. Beide Autos waren total demoliert. Jedoch wurde, wie durch ein Wunder, keiner der beiden verletzt.
Nachdem beide aus ihren Autos gekrabbelt waren, sagte der Mann: "So ein Zufall... Sie sind eine Frau, ich bin ein Mann. Schauen Sie nur unsere Autos an... Beide total demoliert, aber wir beide sind unverletzt. Das ist ein Fingerzeig Gottes! Er will, dass wir von nun an zusammen sind und bis ans Ende unseres Lebens zusammen bleiben."
Die Frau sah den Mann an, der nicht unattraktiv war, und meinte: "Sie haben recht, das muss ein Fingerzeig Gottes sein."
Der Mann fuhr fort: "Ein weiteres Wunder: Mein ganzes Auto ist Schrott, aber sehen Sie: Die Weinflasche auf dem Rücksitz ist unbeschadet! Anscheinend will Gott, dass wir auf unser Glück anstoßen!" Er öffnete die Flasche und gab sie der Frau. Die Frau nickte zustimmend, leerte die halbe Flasche mit einem Schluck und gab sie dem Mann zurück. Der Mann nahm sie, steckte den Korken in die Flasche zurück.
Die Frau fragte ihn mit belegter Zunge: "Willst du nicht auch trinken?" Der Mann schüttelte den Kopf und meinte: "Nein, ich warte lieber erst mal, bis die Polizei hier ist..."
Treffen sich ein Deutscher, ein Amerikaner und ein Russe in einem Stadtpark. "Kommt Jungs, lasst uns eine Challenge machen", schlug der Amerikaner vor. Der Russe: "Ich bin für eine Herausforderung immer zu haben." "Ich ebenfalls", antwortete der Deutsche. "Na gut", fuhr der Amerikaner fort. "Der, der am längsten in den Mülleimer dort drüben reinschauen kann, kriegt von den beiden Verlierern einen Döner ausgegeben." "Na gut, soll die Wette beginnen!" Der Deutsche: "OK, ich beginne." Und so begab sich der erste Kandidat zur Müllgrube und schaute hinein... Doch nach etwa zwei Minuten gab er sich geschlagen und erwiderte nur: "Baaah, igitt, das ist so was von ekelhaft, dieser Anblick!"
"Ich mach weiter", sagte der Amerikaner. Und so guckte jetzt der zweite Kandidat in den Mülleimer, gab jedoch nach gut 5 Minuten auch auf und würgte nur: "Ächz, das reicht, diese ganzen Fliegen und dieser fürchterliche Gestank nach faulen Eiern." ES GEHT WEITER...
Ein Mann steht wegen Mordes vor Gericht. Der Richter sagt: "Sie werden beschuldigt, mit einem Hammer auf ihre Frau eingeschlagen zu haben, bis der Tod eintrat!" Da ruft jemand von den hinteren Zuhörerbänken: "Du Bastard!"
Der Richter ignoriert den Zwischenruf und fährt fort: "... außerdem werden Sie beschuldigt, mit dem gleichen Hammer auch ihre Tochter erschlagen zu haben!" Wieder der Zwischenrufer: "Du verdammter Bastard!"
Richter: "Das Gericht duldet keine weiteren Zwischenrufe! Ich werde Sie mit einem Bußgeld belegen - was ist ihr Problem?!" Der Zuhörer steht auf und deutet auf den Angeklagten: "Ich bin seit 15 Jahren sein Nachbar, und immer, wenn ich mir einen Hammer borgen wollte, hat der Bastard behauptet, er hätte keinen!"
Ein Mann führt seine Frau zum Küchentisch und sagt: „Inge, ich glaube, der Tisch ist verzaubert, weil immer, wenn ich dreckiges Geschirr oder Müll daraufstelle und später wiederkomme, ist es weg...“
Einen Tag später kommt sein Freund zu Besuch und der Mann klagt: „Es ist was Schlimmes passiert. Meine Frau ist fort und ich glaube, sie hat sich auf den Tisch gesetzt...“
In der Polizeischule.
Der Ausbilder doziert: „Bei einem flüchtenden Verdächtigen ist zunächst ein Warnschuss abzugeben. Sollte er sich daraufhin nicht ergeben, ist zunächst auf die Beine zu zielen!“
Kurze Pause, dann fährt er fort: „Ihr glaubt ja nicht, wie viele Beine so ein Mensch hat. Nasenbein, Jochbein, Schlüsselbein, Brustbein...“
Nach der Schule kommt Lisa ganz fröhlich nach Hause. Da fragt die Mutter: „Lisa, wieso freust du dich denn so?“
Lisa antwortet: „Na, weil unser Lehrer verreist ist und deshalb morgen die Schule ausfällt.“
Die Mutter ist erschrocken und sagt: „Was? Das kann doch nicht wahr sein!“ Daraufhin antwortet Lisa: „Doch. Er hat gesagt: 'Das war’s für heute. Morgen fahre ich fort.'“
Ein Keks rennt durch den Wald.
Keks: "Ich bin ein Keks, ich bin ein Keks!"
Da kommt ein Jäger vorbei.
Jäger: "Psst, sei leise, du weißt, dass man im Wald leise ist und nicht rumschreit."
Der Keks fährt unbeirrt fort: "Ich bin ein Keks, ich bin ein Keks!"
Der Jäger ist verärgert und meint, wenn er nicht aufhöre, müsse er ihn erschießen...
"Ich bin ein Keks, ich bin ein Keks!"
Der Jäger nimmt sein Gewehr und schießt...
"Ich bin ein Donut, ich bin ein Donut!"
Alex: „Mein Freund hat mir gestern beim Burgerladen gesagt, dass er Fort Knox ausrauben will! Dann hat er einen XXL Burger mit Fritten geklaut.“
Mutter: „Ist der größenwahnsinnig!?!“
Vater: „Wirklich! Einen XXL Burger schafft doch keiner!“
Mutter: „Und dann auch noch mit Fritten...!“
Englischunterricht in meiner Schulzeit.
Es ging um einen Ausspruch des englischen Königs Georgs I.
Ich meldete mich und erzählte die Anekdote auf Englisch bis zu dem Punkt, an dem Georg I. anfing zu reden. Ab da setzte ich meinen Bericht auf Deutsch fort. Unser Englischlehrer wurde böse. "Hallo, wir haben hier Englisch!"
"Ja klar, weiß ich", entgegnete ich frech, "aber Sie wissen doch, dass Georg I. kein Englisch konnte!"
Lehrer grinsend: "Ok, Setzen. Geschichte 1, Englisch 5."
Bei einer Gerichtsverhandlung verliest der Richter die Anklage: „Der Angeklagte wird beschuldigt, seine Frau mit einer Schaufel erschlagen zu haben.“
Plötzlich ein Zwischenruf von den Zuschauerrängen: „Dieses Schwein!“
Der Richter schaut den Störenfried zwar missbilligend an, sagt aber nichts. Er fährt fort: „Des Weiteren wird er beschuldigt, seine Tochter mit derselben Schaufel erschlagen zu haben.“
Wieder der gleiche Zwischenruf: „Dieses Schwein!“
Nun erhebt sich der Richter und sagt: „Ich weiß, dass die Anschuldigungen grausam und moralisch nicht verarbeitbar sind, aber ich muss dennoch darauf bestehen, dass Sie diese Beleidigungen unterlassen.“
Da sagt der Zuschauer: „Darum geht es mir nicht. Ich habe 15 Jahre neben diesem Schwein gelebt, und immer wenn ich ihn nach einer Schaufel gefragt habe, hat er behauptet, er besitze keine.“
Fritzchen kommt nach Hause: "Mama, ich hab morgen keine Schule, der Lehrer ist morgen nicht da."
"Waaas? Das ist doch unmöglich!"
"Nein Mama, er meinte: 'Schluss für heute, morgen fahre ich fort!'"
