Fragen-Witze

Notenschlüssel

  • Der Musiklehrer sagt: "Wir möchten den Notenschlüssel genauer anschauen!" Plötzlich stellt der Schüler blitzschnell die Frage: "Und wie sind die Noten ausgefallen?"

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  • Wortwitze

  • "Ist der Zeuge Ihr rechtmäßiger Ehemann?", fragt der strenge Richter und wiederholt: "Beantworten Sie meine Frage, Angeklagte! Ist der Zeuge Ihr rechtmäßiger Ehemann?" "Sehr wohl, Herr Richter, mein recht mäßiger Ehemann!"

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  • Leberwurst

  • Auf der Baustelle machen die Maurer Frühstückspause und packen ihre Brote aus. Einer guckt auf seine Stulle, sagt: "Ih, Leberwurst!" und schmeißt sie weg.

    Nächsten Tag genau das Gleiche. Am dritten Tag nimmt der Maurer seine Stullen und schmeißt sie gleich weg. Fragen die anderen: "Willst du nicht wenigstens vorher mal raufgucken?"

    Sagt der Maurer: "Wieso? Ich werd ja wohl noch wissen, was ich morgens auf die Stulle schmiere!"

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  • Beerdigung

  • Ein Mann geht auf eine Beerdigung. Als die Zeremonie beendet ist und alle den Friedhof verlassen, kommt ihm eine ältere Dame entgegen und kommt mit ihr ins Gespräch. Nach einer Weile fragt der Mann: "Sagen sie mal, ähm... wie alt sind sie eigentlich, wenn ich fragen darf?" - "89 Jahre. Wieso?" - "Na Mensch, da lohnt es sich ja gar nicht mehr, nach Hause zu gehen!"

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  • Schwerkraft

  • "Wenn es das Gesetz der Schwerkraft nicht gäbe, würden wir in der Luft herumfliegen", erklärt der Lehrer. Da will Ursula wissen: "Und wie war das vorher, als es das Gesetz noch nicht gab?"

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  • Komiker

  • Ein Komiker erzählt einen Witz: „Ein Strauß, ein Krokodil und ein Clown gehen zum Arzt. Der Clown sagt: 'Das Krokodil hat einen Stock im Maul und mein Strauß steckt ständig den Kopf in den Sand.'“

    Der Komiker fragt das Publikum: „Was sagt dann der Arzt zum Clown?“ Ein Typ aus dem Publikum antwortet glücklich: „Keine Ahnung, sag es uns.“ Der Komiker: „Ähm, ich hatte gehofft, ihr wisst es!“

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  • Papst

  • Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen.

    "Ich bin der Papst."

    "Papst, Papst?", murmelt Petrus. "Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch."

    "Aber ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!"

    "Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?", sagt Petrus verblüfft. "Komisch, davon hat er mir gar nichts gesagt."

    Der Papst läuft rot an: "Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!"

    "Katholische Kirche? Nie gehört!", sagt Petrus. "Aber warte mal einen Moment, ich frag den Chef."

    Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: "Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?"

    "Nein", sagt Gott. "Kenn ich nicht. Weiß ich nichts davon. Aber warte mal, ich frag Jesus."

    Jesus wird gerufen und kommt angerannt. "Ja Vater, was gibt's?"

    Gott und Petrus erklären ihm die Situation. "Moment", sagt Jesus. "Ich schaue mir den mal an. Bin gleich zurück."

    Zehn Minuten später ist er wieder da, tränenlachend. "Ich fass es nicht", japst Jesus. "Erinnert ihr euch an den kleinen Angelverein, den ich vor zweitausend Jahren gegründet habe? Den gibt es immer noch!"

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  • Angst

  • "Du bist ja so blass", sagt die Lehrerin vor der Klausur, "hast du Angst vor meinen Fragen?"

    "Nein, nein", erwidert Stefan, "ich hab nur Angst vor meinen Antworten."

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  • Arschloch

  • KAPITEL 1:

    Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!

    Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.

    Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.

    Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

    Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".

    Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.

    Lest weiter, es kommt noch besser!

    KAPITEL 2:

    Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.

    Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".

    Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.

    Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.

    Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".

    Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.

    Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".

    Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.

    Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.

    KAPITEL 3:

    Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!

    Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.

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  • Straßenkontrolle

  • **Bei einer Straßenkontrolle:**

    "Wissen Sie, warum wir Sie gestoppt haben?"

    "Nein, ich bin genauso ahnungslos, wie ihr es seid."

    Sind eigentlich @Robin und @Robin 2.0 dieselbe Person? Sorry, falls das eine dumme Frage ist. 😂

    Auto

  • Wenn man deine Mutter überfahren muss, muss man doppelt nachtanken!!!

    Die Frage ist eher, ob das Auto den Höhenunterschied schafft und nicht abstürzt.

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  • Thomas

  • „Thomas, deine Frau ist ja 25 Jahre älter als du. Wie konnte das passieren?“ – „Durch einen Irrtum. Ich wollte um die Hand ihrer Tochter anhalten, aber sie ließ mich nicht zu Wort kommen."

    Denn sie war beschäftigt mit ihrem kleinen Hobby, in Facebook fremde Männer anzuflirten und sie nach einem Seitensprung zu fragen, und wer dann ja sagte, zu ihr verlangte sie immer nur 230 Euro per Play Store Karte und hatte ihren Namen so umgeändert, dass alle wow sagten. Deshalb hat sie alles verpasst.

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  • Mutti

  • Frag Mutti.

    Mama, darf man über Doofe Witze machen?

    Ja, die gehören keiner Minderheit an.

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  • Merkel

  • Verliebt in die Merkel.

    1.000 Euro Rente und kein Bier zuhaus`...

    und die Nachbarn fragen, wie hält er das bloß aus?

    Verliebt in die Merkel ist Harry aus Plön.

    Verliebt in die Merkel, seit er sie gesehen...

    Er kann nachts nicht schlafen und sieht das Bild von ihr...

    Verliebt in die Merkel ist Harry aus Plön.

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