Frauen

Frauen-Witze

Bett

  • "Ist deine Frau eigentlich gut im Bett?"

    "Naja, die einen sagen so, die anderen so..."

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  • Mann

  • Wieso kann die Hälfte der verheirateten Männer nach dem Sex nicht einschlafen? Weil sie noch nach Hause fahren müssen!

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  • Kühlschrank

  • Was ist der Unterschied zwischen einer Frau und dem Kühlschrank?

    Der Kühlschrank stöhnt nicht, wenn das Würstchen rauskommt.

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  • Betrug

  • Eine Frau hatte ihren Mann betrogen und verstand, dass das wirklich schlecht von ihr war. Dann betete sie zu Gott und sagte: "Gott, ich liebe meine Ehe und ohne sie könnte ich nicht leben. Ich weiß, dass es falsch ist, ihn zu betrügen. Bitte sorge dafür, dass er nie etwas erfahren wird." Gott erhörte ihr Gebet und antwortete: "Mein Kind, er wird nie etwas erfahren, aber im Gegenzug wirst du in einigen Jahren durch Ertrinken sterben." Die Frau lebte noch glückliche 5 Jahre, gründete ein Unternehmen und vergaß ihr Gespräch mit Gott. Aber sie ging auf Geschäftsreise und das per Kreuzfahrtschiff, dann begann das Schiff zu sinken. Da erinnerte sie sich wieder an alles und betete wieder: "Gott, du wirst doch nicht ein ganzes Kreuzfahrtschiff nur wegen mir sinken lassen." Da hörte sie die wohlbekannte Stimme von Gott: "Du willst mich doch verarschen? Ich habe so lange daran gearbeitet, euch Fremdgeher hier alle zu versammeln."

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  • Wunder

  • Was sind die 4 Wunder der Frauen?

    Sie werden feucht, ohne dass es regnet.

    Sie bluten, ohne sich verletzt zu haben.

    Sie geben Milch, ohne Gras zu fressen.

    Sie reden, ohne gefragt zu werden.

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  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Mann

  • Frau: "Willst du mit mir zusammen sein?"

    Mann: "Nein."

    Frau: "Was habe ich gerade gesagt?"

    Mann: "Willst du mit mir zusammen sein?"

    Frau: "Ja!"

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  • Arzt

  • Eine Frau ist beim Arzt und sagt: "Herr Doktor, ich bin immer so aufgeregt und dann muss ich immer etwas in der Hand haben."

    Doktor: "Ok, sie können meinen Stift haben, aber lassen Sie bitte meinen Penis los."

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  • Feminismus

  • Mann zu Feministin: "Ich bin für Frauenquoten. Ich bin dafür, dass Frauen mehr Einkommen haben als Männer. Ich bin dafür, dass Mädchen und Frauen in der Schule und Wissenschaft bevorzugt werden. Ich finde es gut, dass die Justiz auch unschuldige Männer inhaftiert. Ich glaube, dass Männer minderwertige Menschen sind. Ich vergöttere Alice Schwarzer. Darf ich jetzt auch einmal die "Emma" lesen?"

    Feministin: "Immer dasselbe mit Euch Männern: Ich, ich, ich, ..."

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  • Affäre

  • Markus hat eine Affäre mit einer verheirateten Frau.

    Fragt sein Freund Stefan: „Sag mal, hast du keine Angst, dass ihr Mann euch irgendwann erwischt?“

    „Das ist kein Problem“, meint Markus. „Wenn ich bei ihr bin, parke ich mein Auto auf dem Parkplatz ihres Mannes und hinterlasse meine Telefonnummer. Wenn er dann nach Hause kommt, ruft er mich an, beschimpft mich und sagt, ich soll meine Scheißkarre wegfahren!“

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  • Steuerberater

  • Pit fragt seinen Kumpel: „Ich habe eine Affäre mit der Frau meines Steuerberaters. Könntest du morgen dafür sorgen, dass er später nach Hause kommt?“

    Sein Kumpel geht am nächsten Tag zum Steuerberater und stellt ihm eine dumme Frage nach der anderen. Bis es dem Steuerberater zu blöd wird und er fragt: „Ich merke doch, dass Sie mich hier hinhalten wollen. Worum geht es Ihnen denn wirklich?“

    Dem Kumpel ist das so unangenehm, dass er die Wahrheit gesteht: „Ihre Frau geht fremd, und ihr Liebhaber hat mich gebeten, Sie eine Weile abzulenken.“

    Da lacht der Steuerberater: „Meine Frau? Ich bin seit Jahren geschieden! Aber wenn ich an Ihrer Stelle wäre, würde ich mal schnell nach Hause fahren...“

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  • Rolle

  • Trifft eine Frau eine andere. Fragt sie: "Und was für einen Beruf haben Sie?"

    Antwortet die Frau: "Ich verteile im Theater die Rollen."

    Sagt die erste Frau: "Wow, das klingt nach einem spannenden Beruf."

    Sagt die zweite: "Nein, ich verteile sie auf dem Klo."

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  • Putin

  • Putin und seine Frau laufen spazieren.

    Seine Frau: "Vorsicht, du stehst nur noch einen Meter von dem Abgrund!"

    Putin: "Rede keine Scheiße! EEEEEEEEEEEEEEEEEEE!"

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  • Weihnachten

  • Ich habe meine Frau gefragt, ob sie zu Weihnachten gerne ein Paar Diamantenohrringe hätte. Sie meinte, nichts würde sie glücklicher machen. Also habe ich ihr nichts gekauft.

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  • Hand

  • Was ist frech?

    Wenn man zu einer schwangeren Frau sagt: "Hallo zusammen."

    Und was ist pervers?

    Wenn man beiden die Hand gibt.

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