
Froh-Witze
Der Papst und Bill Clinton sind gestorben. Aus Versehen wird der Papst in die Hölle verfrachtet und Bill Clinton kommt in den Himmel. Der Papst klagt: "Ich wollte doch eigentlich die Jungfrau Maria treffen." Irgendwann bemerkt das Jüngste Gericht den Irrtum und die beiden werden ausgetauscht.
Unterwegs begegnen sich der Papst und Bill Clinton. "Ach, was bin ich froh, endlich die Jungfrau Maria zu treffen", freut sich der Papst. "Zu spät", grinst Bill Clinton.
Alle Kinder sind froh, außer Torben, der ist gestorben. RIP.
Dank dem neuen Internet Explorer habe ich das neue Minecraft heruntergeladen.
Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr 2011.
Haribo macht Kinder froh, steck den Finger in den Po!
Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr in der Schule sitzt, euch auf den Unterricht freut, alles kapiert und so richtig froh seid, dort zu sein?
Ich auch nicht.
Sei nicht sauer, wenn ein Vogel dich anscheißt. Sei froh, dass Hunde nicht fliegen können!
Lieder auf Deutsch Teil 4. Heute: "Last Christmas"
Letzte Weihnachten schenkte ich dir mein Herz, aber gleich am nächsten Tag hast du es weiterverschenkt.
Dieses Jahr, um mir die Tränen zu ersparen, werde ich es jemand Besonderem schenken.
Ein gebranntes Kind scheut das Feuer.
Ich halte Abstand, aber ich kann es immer noch nicht lassen, dich zu beobachten.
Sag mal, Baby, erkennst du mich wieder? Naja, es ist ein Jahr her, das überrascht mich nicht.
("Frohe Weihnachten") - Ich habe es verpackt und verschickt, mit einem Kärtchen, auf das ich "Ich liebe dich" geschrieben hatte.
"Herr Doktor, Herr Doktor, ich habe eine Mundharmonika verschluckt!"
"Dann seien Sie mal froh, dass Sie nicht Klavier gespielt haben!"
Haribo macht Kinder froh.
Steck den Finger in den Po.
Dreh ihn rein und dreh ihn raus.
Hmmm, das sieht ja lecker aus!
Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie, dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit der Bestnote bestanden haben. Sie waren sich so sicher, die Abschlussprüfung zu schaffen, so dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen. Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen – dem Tag der Prüfung – wieder zurück nach Sydney.
Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten. Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australien National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei, und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen hätte. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen! Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlussprüfung am nächsten Tag nachzuholen.
Die Studenten waren unheimlich erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor. Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen. Die 1. Aufgabe brachte fünf Punkte. Es war etwas Einfaches über eine Radikalische Substitution. "Cool", dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, "das wird eine leichte Prüfung." Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin und drehte das Blatt um: "2. Aufgabe 95 Punkte: Welcher Reifen war platt?"
Ist dein Leben nicht mehr froh, stürze dich in H2O!
Bin so glücklich und so froh, wenn ein Pups kommt aus dem Po!
"Besser als der Atlantik, aber dann ist mein Bruder ertrunken.
Froh, dass ich nicht mehr auf ihn hören muss, aber die Fische waren gemein."
- Googlebewertung für den Pazifik. Wahrhaftig.
Haribo macht Kinder froh und Erwachsene ebenso, Sterben musst du sowieso, schneller geht's mit Haribo!
Du kannst echt froh sein, dass ich wegen dir nicht ins Gefängnis will.
Ich hab Corona, kratz mich am Po und bin wieder froh!
In Ostfriesland gibt es den Brauch, dass man jemanden, der im Sterben liegt, nicht anlügen darf.
Der alte Hinrich liegt auf dem Sterbebett. Er sagt zu seiner Frau Antje: „Es geht mit mir zu Ende, aber eine Frage lässt mir keine Ruhe, bevor ich sterben kann. Unsere beiden älteren Söhne, der Jan und der Fiete, die sind groß und blond, so wie es sich für Ostfriesen gehört. Aber unser dritter Sohn, der Pit, der ist klein und schwarzhaarig. Ich muss es einfach wissen: Ist er wirklich von mir? Denk dran, du musst ehrlich mit mir sein!“
„Ja“, erwidert Antje, „der Pit ist wirklich von dir!“
Erleichtert schließt Hinrich die Augen.
Da murmelt Antje: „Da bin ich aber froh, dass er mich nicht nach den beiden anderen gefragt hat!“
Heute ist der 1. April!🥳
Schon einen Aprilscherz gemacht?
Nein?
Dann wird’s aber auch Zeit!
Viel Spaß und frohen 1. April euch allen!
Ein 12-jähriges Mädchen bemerkt, dass ihr zwei Haare zwischen den Beinen wachsen.
Voller Sorge rennt sie zu ihrer Mutter und erzählt ihr von den Haaren.
Mit großer Gelassenheit erklärt die Mutter ihr, dass das zwischen ihren Beinen "Affe" genannt wird und dieser nun mal Haare bekommt. „Sei froh darüber, dass dein Affe Haare bekommt, Schatz!“
Das kleine Mädchen war beruhigt und erzählte am nächsten Morgen am Frühstückstisch, dass ihr Affe bereits Haare bekommen hat.
Die große Schwester antwortet darauf: „Das ist doch gar nichts! Mein Affe hat schon angefangen Bananen zu essen!“
Die Mutter wurde ohnmächtig.
Am Fahrkartenschalter des Bahnhofs Waidhofen an der Thaya möchte ein Fahrgast eine Fahrkarte nach Peking lösen. Der Schalterbeamte antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, sondern dass er hier in Waidhofen nur eine Fahrkarte bis nach Warschau ausstellen könnte. Dort müsste man weiterschauen.
Der geographisch bewanderte und dem Eisenbahnbetrieb gegenüber nicht uninteressierte ÖBB-Bedienstete befragt Scotty sowie die Homepage der RZD und empfiehlt dem Reisenden, sich in Warschau eine Fahrkarte nach Moskau zu besorgen. In Moskau am Jaroslawler Bahnhof sollte es möglich sein, durchgehende Zugtickets nach Peking zu bekommen. Falls das entgegen seiner Vermutung doch nicht ginge, empfiehlt er ihm, in Ulan Ude eine Zugsverbindung nach Peking zu organisieren. Er merkt noch einige Details zur Reise und den Eigenheiten der Bahngesellschaften an und entschuldigt sich für das Management, das kein Interesse mehr daran hat, Durchgangsfahrkarten auszustellen. Der Fahrgast bedankt sich für die ausführliche Beratung und beginnt frohen Mutes seine Reise. Die Ratschläge des ÖBB-Bediensteten bewahrheiten sich im Wesentlichen, und er gelangt mit mehrmaligem Fahrkartenkauf nach Peking.
Als sich der Tag der Rückreise nähert, begibt sich unser Reisender wieder zum Bahnhof Peking und fragt dort auf Englisch nach einer Fahrkarte nach Moskau. Der Schalterbeamte fragt daraufhin, ob er wirklich nach Moskau und nicht weiterwolle. Daraufhin erwähnt unser Reisender kleinlaut, dass er eigentlich nach Waidhofen möchte. Daraufhin der chinesische Schalterbeamte: „...an der Ybbs oder an der Thaya?“
