Gefährlichkeit-Witze

Rechtsextremismus

  • Ist der Rechtsextremismus schlimm? Wir haben sieben Personen mit unterschiedlichen Ansichten interviewt und das war das Fazit von ihnen:

    Pazifist: Auf jeden Fall ist er das, aber Gewalt ist nicht die Lösung dafür.

    Sozialist: Ja, sehr wohl ist er das. Sowas muss verhindert werden, kein Erbarmen für solche Straftäter!

    Maoist: Ja, die gehören genauso wie die Woken eingesperrt.

    Anarchist: Klar, dafür braucht man keine Demokratie, um das zu merken.

    Kapitalist: Ja, aber die sind eh ungebildet und können nicht viel Geld verdienen, da können die kaum eine Gefahr für uns liberale normaldenkende sein und werden.

    Konservatist: Ja, aber Linksextremismus muss auch stark ins Visier genommen werden, da dieser genauso gefährlich ist.

    Patriot: Ist das möglicherweise eine Verschwörungstheorie des ÖRR?

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  • Problem

  • Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...

    Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.

    Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.

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  • Donald Trump

  • Boris Johnson, Wladimir Putin und Donald Trump landen in der Hölle und begegnen dem Teufel.

    Neben ihm auf einem Tisch steht ein rotes Telefon.

    Teufel: „Jeder von euch darf jetzt mal telefonieren.“

    Boris Johnson beginnt und telefoniert 20 Minuten mit London.

    Teufel: „Das kostet 2.5 Millionen Dollar!“

    Dann telefoniert Wladimir Putin 30 Minuten mit Moskau.

    Teufel: „Das kostet 3 Millionen Dollar!“

    Schliesslich telefoniert Trump mit Washington, allerdings 2.5 Stunden.

    Teufel: „Das kostet 5 Dollar!“

    Natürlich beschweren sich Johnson und Putin darüber und fragen, wieso Trump so billig telefonieren kann.

    Grinst der Teufel: „Die USA sind unter Donald Trump zur Hölle gefahren! War also nur ein Ortsgespräch zum Lokaltarif!“

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  • Wasser

  • Sagt die eine Kerze zur anderen: "Ist Wasser gefährlich?"

    Die andere: "Davon kannst du ausgehen."

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  • Sommer

  • "Hast du eigentlich auch so eine Angst vor dem Sommer?"

    - "Nein, wieso meinst du?"

    - "Na, ist doch mega gefährlich: Der Salat schießt, die Sonne sticht und vorher schlagen die Bäume aus!"

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  • Dusche

  • Gerade als die Mutter aus der Dusche tritt, platzt klein Nils ins Badezimmer.

    Er zeigt auf ihre Körpermitte und fragt: „Was hast du denn da, Mama?“

    Antwortet diese spielerisch: „Och, das ist mein Wespennest!“

    Fragt klein Nils verwundert zurück: „Ja, aber ist das nicht gefährlich, so nahe an der Pflaume?“

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  • Furz

  • Unterhalten sich Putin und Kim Yong-un: Putin: „Du hast viele Atomwaffen, nicht wahr?“

    Kim Yong-un: „Stimmt, die sind sehr gefährlich. Aber willst du wissen, was noch gefährlicher ist?“

    Putin: „Was denn?“

    Kim Jong-un: „Der Geruch meiner Fürze" und lacht.

    Putin: „Ach, deshalb ist Pjöngjang ständig so leer."

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  • Zitat

  • Das hier ist zwar kein Witz, aber solche Zitate haben hier auch Respekt verdient. Wenn es dir also mental oder körperlich gerade schlecht geht, nimm dir kurz Zeit und lies das:

    1. Jemand sagte einmal: "Wenn du im falschen Zug sitzt, musst du an der ersten Haltestelle aussteigen, denn je länger du im Zug sitzen bleibst, desto mehr wird die Rückkehr kosten."

    Es geht nicht um Züge, es geht um dein Leben!

    2. Wenn du dich von deinen Eltern verabschiedest, verabschiede dich so, als wäre es das letzte Mal, denn du weißt nie, wann das letzte Mal kommen wird.

    3. Der Junge Albert Einstein wurde früher in seiner Klasse einmal von der Lehrerin aufgerufen, die Neunerreihe an die Tafel zu schreiben. Er schrieb also 9 × 1 = 9, 9 × 2 = 18 und so weiter, doch bei der letzten Rechnung schrieb er 10 × 9 = 91. Da brach die Klasse in lautes Lachen aus.

    Albert Einstein wartete, bis es ruhig wurde, dann sagte er: „Ich habe die anderen neun Aufgaben richtig gemacht, und niemand hat mich gelobt, doch als ich einen Fehler gemacht habe, machte sich jeder gleich lustig.“

    Das bedeutet, selbst die erfolgreichsten Menschen werden irgendwann einen Fehler machen, über den sich andere Menschen lustig machen werden.

    Fehler gehören zum Leben, ohne sie könntest du nie etwas lernen.

    4. Kannst du dich noch an die Zeit erinnern, als du jeden Tag draußen warst, in den Ferien und in der Schulzeit? Du hast mit deinen Freunden gespielt, du bist mit ihnen Rad gefahren, du warst richtig kreativ.

    Was machst du jetzt?

    Du sitzt zu Hause, hast keine Lust, etwas zu machen, du bist müde. Die Schule ist nur noch nervig, und du bist froh, wenn du dich in deinem Zimmer verstecken kannst.

    Ist es wirklich das, was dich glücklich macht? Geh raus, ruf Freunde an – auch wenn du dich heute nur online mit ihnen triffst, verabrede dich mit ihnen. Nutze deine Jugendzeit und verbringe sie nicht mit Leuten auf Social Media, die du nie kennenlernen wirst. Mach etwas, an das du dich erinnern kannst, wenn du alt bist.

    Vielleicht stirbst du morgen. Du kannst es nie wissen.

    Wenn du es bis hierhin geschafft hast, freu dich. Vielleicht findest du es einfach nur dumm, aber vertraue mir: Eines Tages betrifft es dich auch. Like gerne für meine Mühe und kommentiere, wenn du Hilfe brauchst, und folge mir. Fortsetzung folgt...

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  • Mutti

  • Ein kleines Kerzchen fragt die Mutti: "Mutti, stimmt es, dass Zugluft gefährlich ist?" Darauf Mama: "Davon kannst du mal ausgeh'n!"

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  • Rabe

  • Was ist schwarz, gefährlich und sitzt auf dem Baum?

    - Ein Rabe mit Maschinengewehr.

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  • Soldat

  • Warum sind nordkoreanische Soldaten so gefährlich?

    Sie sind nahezu unsichtbar, weil sie so dünn sind und sich hinter Zaunpfosten verstecken können.

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  • Verstopfung

  • Eine Frau kommt zum Arzt und sagt, dass es mit dem Stuhlgang ihres Gatten nicht mehr zum Besten steht und er unter Verstopfung leidet.

    Daraufhin verschreibt der Arzt ein Fläschchen mit Tropfen und sagt, davon dürfe der Gatte aber nur einen einzigen Tropfen täglich nehmen, ansonsten würde die Sache gefährlich.

    Die Frau geht mit der Medizin nach Hause, stellt sie auf den Küchentisch und geht zum Einkaufen. Inzwischen kommt der Mann von der Schicht, sieht die Tropfen mit dem Etikett "Abführmittel" und trinkt das ganze Fläschchen komplett leer.

    Eine Woche später läuft der Arzt durch die Stadt und sieht die Frau ganz in Schwarz gekleidet.

    Er fragt ganz bestürzt, was denn passiert sei, und die Frau antwortet: "Herr Doktor, was wir mitgemacht haben! Abends um neun ist er gestorben, und morgens um acht hat er immer noch geschissen..."

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  • Thailänder

  • Senva ist auf einer Thailandreise und geht auf einen Wochenmarkt. Autoritäre Luft schnappen gehen halt. Da trifft er einen dort hergezogenen Chinesen und fragt: “Und was machst du hier so?“ Der Chinese antwortet: “Ich verkaufe hier Süßigkeiten und Zahnbürsten, damit auch die Kleinen zufrieden sind.“ Senva sagt Aha und geht weiter.

    Dann trifft er einen Japaner, der Digimonkarten verkauft. Senva fragt den Japaner: “Verkaufst du hier?“ “Ja“, antwortet der Japaner, “wieso?“ “Warum nicht bei dir Zuhause?“ Der Japaner antwortet: “Weil ich neue internationale Freunde suche. Verstehst du?“ Senva antwortet: “Interessant“ und ging weiter.

    Dann trifft er einen Mann im Rollstuhl. “Und was machst du hier?“ Der Mann antwortet: “Ich verkaufe normalerweise Muscheln und Ketten und betreibe auch einen Eiswagen.“ Senva fragt: “Kommst du aus Thailand?“ Der Mann antwortet: “Nein, aus Tonga.“ Senva antwortet: “Warum bist du hierhergekommen?“ Der Mann antwortet: “Ich bin zuerst nur zu Besuch gekommen, habe mich aber mit diesem Geschäft hier viel Geld gemacht. Außerdem gibt es bei meinem eigentlichen Zuhause schon genügend Naturkatastrophen, die gefährlich sind. Ich habe auch schon durch einen Tsunami fast ein Bein verloren, deshalb lebe ich jetzt hier.“

    Senva geht weiter und findet einen thailändischen Verkäufer aus der Hauptstadt. “Du bist doch das Thailand, oder?“ “Ja“, antwortet der Verkäufer. “Endlich habe ich einen richtigen Thailänder gefunden! Warum gibt es hier eigentlich so viele Ausländer, die ihr Zeugs hier verkaufen?“ Da antwortet der thailändische Verkäufer: “Ach, keine Sorge, die sind bald eh wieder weg, die werden später in die USA reisen. Sie machen hier ein Praktikum zum Kapitalisten.“

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  • Ziegelstein

  • Ein Flugzeug liefert 1000 Ziegelsteine nach Namibia. Ein Stein fällt hinunter. Wieviele Ziegelsteine sind noch im Flugzeug? Genau, 999.

    Wie passt ein Elefant in den Kühlschrank? Tür auf, Elefant rein, Tür zu.

    Und wie passt eine Giraffe in den Kühlschrank? Tür auf, Elefant raus, Giraffe rein, Tür zu.

    So, Der Löwe feiert eine Party und er hat alle Tiere aus Afrika eingeladen. Welches Tier ist aber nicht gekommen? Die Giraffe, weil sie noch im Kühlschrank ist.

    Ein Forscher muss über einen Fluss in Tansania. In dem Fluss leben aber gefährliche Alligatoren, Krokodile und Piranhas. Wie kommt der Forscher hinüber, ohne zu sterben? Er schwimmt, da die Tiere auf der Party sind.

    Warum stirbt der Forscher trotzdem? Der Ziegelstein!

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  • Nachbar

  • Ein Bauer fuhr zum Bauernhaus seines Nachbarn und klopfte an die Tür. Ein Junge, etwa 9 Jahre alt, öffnete die Tür. "Ist dein Vater oder deine Mutter zu Hause?", fragte der Bauer. "Nein, sie sind in die Stadt gefahren." "Und wie sieht's mit deinem Bruder Howard aus? Ist er hier?" "Nein, er ist mit Mama und Papa mitgefahren."

    Der Bauer stand ein paar Minuten da, verlagerte sein Gewicht von einem Fuß auf den anderen und murmelte vor sich hin. Der Junge sagte: "Ich weiß, wo alle Werkzeuge sind, falls Sie sich eins ausleihen möchten, oder ich kann Papa eine Nachricht geben."

    "Nun", sagte der Bauer unbehaglich, "ich wollte eigentlich mit deinem Vater sprechen. Es geht darum, dass dein Bruder Howard meine Tochter Suzy schwanger gemacht hat."

    Der Junge dachte einen Moment nach... "Darüber müssten Sie mit Papa sprechen. Ich weiß, er verlangt 500 Euro für den Bullen und 50 Euro für das Schwein, aber ich weiß nicht, wie viel er für Howard berechnet."

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  • Mann

  • Ein Mann bei der Polizei: „Ich möchte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Meine Freundin ist gestern zum Shoppen in die Stadt gefahren und ist nicht wieder nach Hause gekommen!“

    Polizist: „Wir brauchen eine Personenbeschreibung. Wie groß ist Ihre Frau?“

    Mann: „Keine Ahnung, habe ich nie nachgemessen!“

    Polizist: „Schlank? Vollschlank? Korpulent?“

    Mann: „Äh, ich weiß nicht!“

    Polizist: „Augenfarbe?“

    Mann: „Habe ich nie richtig drauf geachtet.“

    Polizist: „Haarfarbe?“

    Mann: „Immer unterschiedlich, die färbt sich oft die Haare!“

    Polizist: „Welche Kleidung trug Ihre Frau, als Sie sie zuletzt gesehen haben?“

    Mann: „Hmm... Ich glaube, ein Kleid... Oder waren’s doch Jeans und Pulli? Ich kann es nicht sagen, keine Ahnung!“

    Polizist: „Ist sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem PKW in die Stadt gefahren?“

    Mann: „Mit meinem metallic-schwarzen Audi S8 mit 5,2 Liter V10 Motor, 450 PS, 8 Stufen Tiptronic Automatikgetriebe mit LED Xenonlicht, 20 Zoll hochglanzpolierte Chromefelgen im Propeller-Design und 275er Niederquerschnittsreifen, Panoramaschiebedach, integriertes Navi mit Sprachsteuerung, Alcantara-Ledersitze und hat unten an der Fahrertür einen ganz kleinen Kratzer.“

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