Gefährlichkeit-Witze

Rechtsextremismus

  • Ist der Rechtsextremismus schlimm? Wir haben sieben Personen mit unterschiedlichen Ansichten interviewt und das war das Fazit von ihnen:

    Pazifist: Auf jeden Fall ist er das, aber Gewalt ist nicht die Lösung dafür.

    Sozialist: Ja, sehr wohl ist er das. Sowas muss verhindert werden, kein Erbarmen für solche Straftäter!

    Maoist: Ja, die gehören genauso wie die Woken eingesperrt.

    Anarchist: Klar, dafür braucht man keine Demokratie, um das zu merken.

    Kapitalist: Ja, aber die sind eh ungebildet und können nicht viel Geld verdienen, da können die kaum eine Gefahr für uns liberale normaldenkende sein und werden.

    Konservatist: Ja, aber Linksextremismus muss auch stark ins Visier genommen werden, da dieser genauso gefährlich ist.

    Patriot: Ist das möglicherweise eine Verschwörungstheorie des ÖRR?

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  • Polizist

  • Wird ein Mann mit 150 km/h im Ortsgebiet aufgehalten.

    Sagt der Polizist: „Führerschein und Fahrzeugpapiere, bitte!“

    Sagt der Mann: „Ist im Handschuhfach!“

    Sagt der Polizist: „Einmal aufmachen!“

    Sagt der Mann: „Da ist Sprengstoff drin!“

    Sagt der Polizist: „Okay, dann nicht, Verbandzeug, bitte. Einmal Kofferraum öffnen!“

    Sagt der Mann: „Da ist aber eine Leiche drin.“

    Der Polizist ruft sogleich Verstärkung.

    Als ein Großaufgebot an Streifenwagen erschienen ist, machen die Polizisten das Handschuhfach auf. Darin ist aber kein Sprengstoff. Also öffnen sie den Kofferraum und auch darin befindet sich keine Leiche.

    Sagen die Polizisten zum Mann: „Da ist nichts!“

    Sagt der Mann: „Und jetzt erzählt euch der Kollege gleich, dass ich mit 150 km/h durch den Ort gefahren bin."

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  • Lore

  • Kommt Steve zum Elternsprechtag. Fragt die Lehrerin: "Wo sind deine Eltern?"

    Sagt Steve: "Von einer Lore überfahren."

    Fragt die Lehrerin: "Und deine Großeltern?"

    Sagt Steve: "Auch von einer Lore überfahren."

    Fragt die Lehrerin: "Was hast du denn heute gemacht?"

    Sagt Steve: "Lore gefahren!"

    Auto

  • Heute Morgen aß ich mein Auto und fuhr mit dem Teller zur Arbeit.

    Dort schrieb ich an der Butter einige Möhren, weil ich nicht lesen darf.

    Dann bin ich zu Rudolph gefahren, um ihm zu sagen, dass ich Omas Porzellan nicht inhalieren darf.

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  • Fallschirmspringer

  • Ihr glaubt nicht, dass Bausparen gefährlicher als Fallschirmspringen ist?

    Denkt daran: Im letzten Jahr sind mehr Bausparer als Fallschirmspringer gestorben.

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  • Loch

  • Ein Bauer heißt dumm. Sein Traktor heißt Klopapier, sein Bauernhof heißt Arsch und seine Kuh heißt Loch.

    Als eines Tages seine Kuh verschwindet, geht er zur Polizei und sagt: "Mein Loch ist verschwunden, ich bin den ganzen Tag schon mit dem Klopapier um den Arsch gefahren, aber ich konnte das Loch nicht finden!"

    Kerze

  • Fragt die eine Kerze die andere: „Ist Wasser wirklich gefährlich?" Sagt die andere: „Davon kannst du ausgehen!“

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  • Wasser

  • Sagt die eine Kerze zur anderen: "Ist Wasser gefährlich?"

    Die andere: "Davon kannst du ausgehen."

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  • Unfall

  • Ich bin am Straßenrand gefahren und habe einen Unfall gesehen, und die Leute haben sich wie die Fliegen versammelt, weil ich immer neugierig bin, wer verletzt wurde und wie es passiert ist. Ich schrie laut: "Es ist mein Bruder!", um Platz für mich zu machen. Ja, alle taten es, aber mit seltsamen Blicken, die ich nicht verstand. Ich erreichte das Opfer, und es war ein Esel.

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  • Inzest

  • "Mutti, der Stefan will immer meine Muschi sehen!", beschwerte sich Lisa.

    "Dein Bruder ist halt neugierig. Wenn Papa sie sehen wollte, wäre es gefährlich", meinte Mutti.

    "Papa zeig ich sie freiwillig", gab Lisa zu.

    "Und was sagte Papa?", fragte Mutti erschrocken.

    "Er sagt immer: "Es blüht und wächst im Garten, das Pfläumchen muss noch warten"."

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  • Maskenball

  • Mit dem Aufwand um Corona hätte man alle Hungernden der Welt für immer satt bekommen, gefährliche Massenkrankheiten erforschen und die Infrastruktur für Solar-Wasserstoff-Mobilität aufbauen können. Aber wir hätten dann leider nicht so einen riesigen, lustigen Maskenball ...

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  • Familie

  • Es war einmal eine Familie, die einen Bauernhof gekauft hatte. Den nannten sie Popo. Daraufhin kauften sie sich einen Traktor, den sie Toilettenpapier nannten.

    Einige Monate später bekamen sie ein Kind, welches sie Poloch nannten. Ein paar Wochen später war ihr Kind verschwunden. Sie fuhren zur Polizei und erklärten: „Wir sind den ganzen Tag mit dem Toilettenpapier über den Popo gefahren, aber haben das Poloch nicht gefunden.“ 😂

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  • Problem

  • Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...

    Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.

    Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.

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