Gefahr

Gefahr-Witze

Polizist

  • Ein deutscher Tourist fährt durch das Burgenland. Plötzlich wird er von einem am Straßenrand stehenden Polizisten angehalten.

    "Das macht 300 Schilling Bußgeld", sagt der Polizist. "Sie sind viel zu schnell gefahren!"

    "Mann, wie wollen Sie das denn überhaupt feststellen?" fragt der Tourist. "Sie haben doch gar kein Radargerät!"

    "Hugo!" ruft der Polizist. "Hugo, komm mal raus!"

    Aus dem Gebüsch am Straßenrand erscheint ein zweiter Polizist.

    "Sag, Hugo, wie schnell ist der Kerl gefahren?"

    "Ssssssst."

    "Und wie schnell hätte er fahren dürfen?"

    "Ssst!"

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  • Nitroglycerin

  • Patient: "Herr Arzt, ich hab Nitroglycerin verschluckt." Arzt: "Ach, lügen Sie mich doch nicht an." Patient: "Nee, wirklich." Arzt: "Husten Sie mal vorsichtig" Patient: *Hustet* BUUUUUMMMMMM

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  • Corona

  • Keine Kontrollen bei 190.000 Urlaubsrückkehrern. Wochenmärkte öffnen wieder. Keine strengen Kontrollen der Ausgangsregeln. Corona scheint wohl doch nicht gefährlicher als die Influenza zu sein.

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  • Granate

  • Alle rennen in den Bunker, außer Renate, die fängt die Granate!

    P.S. Folgt mir auf TikTok, ich heiße Paulquappe58.

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  • Löwe

  • Was sagt ein Löwe, wenn ein Ritter in sein Gehege geht?

    "Oh nein, nicht schon wieder dieses Dosenfutter!"

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  • Zug

  • Ein Kanadier liegt im Krankenhaus und hat sich alle möglichen Knochen gebrochen. Da fragt ihn sein Nachbar: „Sie sehen aber schlimm aus, was ist Ihnen denn zugestoßen?“

    Darauf antwortet der Kanadier: „Ich bin Bärenjäger und war auf der Jagd. Ich stand vor einer kleinen Höhle und habe: „Huhu, Bäri!“ gerufen. Ein kleiner Bär kam heraus, doch er war mir zu klein. Also ging ich zu einer mittelgroßen Höhle und tat das Gleiche.

    Auch dort kam ein Bär heraus, doch ich wollte einen Großen. Ich ging also zu einer sehr, sehr großen Höhle und rief wieder: „Huhu, Bäri!““

    Gespannt fragte der Zimmergenosse: „Ja und? Was ist dann passiert?“ Kanadier: „Dann kam der Zug!“

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  • Angst

  • Meine größte Angst ist, dass irgendwann mal ein Killer etwas Lustiges sagt, während ich mich gerade totstellen muss.

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  • Zigarette

  • Geht die Mutter mit Fritz zu einer Tankstelle. Sagt die Mutter: "Geh mir mal bitte ein Pack Zigaretten holen." Geht Fritz rein und fragt: "Kann ich bitte ein Pack Zigaretten haben?" Sagt die Verkäuferin: "Du bist noch viel zu jung." Geht Fritz wieder zu seiner Mutter. Sie sagt, dass Fritz sagen soll, dass er 30 ist, seine Frau im Krankenhaus liegt und sein Führerschein in den Gulli gefahren ist.

    Geht er noch mal rein. Sagt die Verkäuferin wieder: "Du bist noch viel zu jung." Sagt Fritz: "Ich bin 3, mein Führerschein ist im Krankenhaus und meine Frau ist in den Gulli gefallen."

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  • Bauernhof

  • Ein Bauer kaufte sich einen Bauernhof. Den nannte er Arsch.

    Seinen Trecker nannte er Klopapier.

    Und sein Schwein... Loch.

    Zwei Wochen später ging er zur Polizei und sagte wütend: "Ich bin schon drei Mal mit dem Klopapier um den Arsch gefahren und hab das Loch nicht gefunden!"

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Lore

  • Kommt Steve zum Elternsprechtag, fragt die Lehrerin: „Wo sind deine Eltern?" Steve: „Von der Lore überfahren."

    Lehrerin: „Und deine Großeltern?" Steve: „Auch von der Lore überfahren."

    Lehrerin: „Und was hast du dann den ganzen Tag gemacht?" Steve: „Lore gefahren."

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