
Genüge-Witze
Siri, Alexa und Co.: Wer so heißt, kann sich jetzt einen neuen Namen aussuchen.
Siri und Alexa sind wohl die berühmtesten Sprachassistentinnen. Dabei sind das völlig normale weibliche Vornamen und so kommt es, dass es Menschen gibt, die genauso heißen. Bei einem Mädchen aus Niedersachsen wurde jetzt entschieden, dass sie einen Zweitnamen erhält, auch um das Mobbing in der Schule zu stoppen.
Das Verwaltungsgericht in Göttingen hat jetzt entschieden, dass ein Mädchen aus Niedersachsen, dass den gleichen Namen wie ein Sprachassistenzsystem trägt, sich einen Zweitnamen aussuchen kann.
Vor allem das Mobbing und die Hänseleien, die das Vorschulkind ertragen muss, seien Grund genug, um einen weiteren Namen beantragen zu dürfen, argumentierten die Eltern. Ihrer Tochter würden immer wieder Befehle erteilt werden. Die Stadt hatte den Antrag auf einen zweiten Vornamen zunächst abgelehnt, daher klagten die Eltern vor dem Verwaltungsgericht, welches ihnen am 21. Juni recht gab.
Das Mädchen wurde aufgrund ihres Namens gemobbt.
Der Produktname des bekannten Sprachassistenten sei ein Schlüsselwort zur Nutzung des Gerätes und deshalb in besonders herausragendem Maße missbrauchsgeeignet, befand das Gericht. Er lade dazu ein, erniedrigende und beleidigende Befehle an die Person zu richten, die den gleichen Namen trägt.
Das Mädchen wird ihren ersten Vornamen und den Nachnamen behalten, so gäbe es bei den Behörden keine Probleme, um beispielsweise einen Ausweis beantragen zu können. Um welchen Namen es sich dabei handelt, ist nicht bekannt.
Das bedeuten die Namen Siri und Alexa:
Die beiden wohl bekanntesten Sprachassistent:innen sind Alexa und Siri. Der weibliche Name des Sprachsystems von Apple, Siri, stammt aus dem skandinavischen Raum. Er bedeutet "der schöne Sieg" oder "die schöne Siegerin" und wird als Nebenform des weiblichen Vornamens Sigrid verwendet. Amazon hat seine Assistentin Alexa getauft. Was etwa "Schützerin" oder "Helferin" bedeutet. Alexa ist die Kurzform des beliebten Namens Alexandra.
Schatz, kann ich in dem Outfit rausgehen?
Warte... ja, kannst du, es ist dunkel genug.
In der Wüste kann man nicht verhungern, da gibt es genug Sand... für ein Sandwich.
KAPITEL 1:
Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!
Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.
Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.
Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".
Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.
Lest weiter, es kommt noch besser!
KAPITEL 2:
Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.
Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".
Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.
Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".
Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".
Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.
KAPITEL 3:
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!
Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.
Kommt ein Pferd in 'ne Bar, sagt der Barkeeper: "Wem gehört dieses Scheißgaul... ORR NA TOLL JETZT HAT DAS MISTVIEH IN MEINE BAR GEKACKT!"
Daraufhin ein Gast: "Wegen der Geruchsbelästigung werde ich meine Getränke nicht bezahlen!"
Woraufhin der Barkeeper nickt und nun mit dem Kopf des Gastes den Pferdemist aufwischt.
Dann kackt das Pferd aber noch mehr und sagt: "So jetzt ich genug Platz. Drei Fass Bier bitte, und räume den Scheiß weg, ist doch kein Zustand für 'ne Bar!"
Der Barkeeper kackt nun auf das Pferd, worauf das Pferd sagt: "Für dich gibt es hier doch Toiletten, aber für mich nicht?"
Der Barkeeper entschuldigt sich und zieht die Kacke wieder in seinen Darm zurück. Er zeigt auf ein Schild: "Zur Pferdetoilette hierlang", woraufhin das Pferd seinen Kot ebenfalls wieder rektal aufnimmt. Und dann denkt der Gast über den Antiwitz nach und befindet, dass er der Leidtragende ist und kackt ebenfalls in die Bar. In diesem Moment betritt Julius Cäsar die Bar und befiehlt seinen Männern, den obszönen Mann hinrichten zu lassen. Der Barkeeper und das Pferd bedanken sich bei Cäsar und der Barkeeper bringt ihm ein Bier. Der Barkeeper sagt: "2,80 € bitte" und Cäsar, der kein Geld dabei hatte, befiehlt seinen Leuten, den Barkeeper wegen Hochverrats hinrichten zu lassen, worauf ihm dieser den Preis für das Bier erlässt. Mit einer Handbewegung gibt Cäsar seinen Leuten zu verstehen, dass er das eben ausgesprochene Urteil zurücknimmt. Das Pferd sagt zu Cäsar: "Ich würde dich gerne ankotzen, aber leider kann ich das nicht." Cäsar nickt ehrfurchtsvoll und erkennt die wahre Größe des Pferdes und ernennt es zum Kaiser und so geschah es, dass das Pferd nun überall kacken könnte, wo es wollte und sein Volk machte es ihm nach.
Eine Türkin geht zur Frankfurter Allgemeinen, um eine Todesanzeige aufzugeben.
Die Zeitungsangestellte fragt nach dem Inhalt der Anzeige.
"Ali tot!"
"Und weiter?"
"Nichts weiter, das genügt!"
"Aber gnädige Frau, eine Todesanzeige beinhaltet doch noch mehr! Einfach: 'Ali tot!', das können wir nicht machen."
"Ich habe aber nicht genug Geld.", erwidert die Türkin.
"Ok, ich mache Ihnen einen Vorschlag. Wir möchten Ihnen helfen und spendieren Ihnen eine weitere Zeile. Dann können wir die Anzeige auch abdrucken. Was möchten Sie denn als weitere Angabe noch aufgeben?"
"Hmmm - Hmmm - Ford Transit zu verkaufen!"
Sitzen ein Amerikaner, Russe, Schweizer und Albaner im Flugzeug. Plötzlich wirft der Ami tausende Dollars raus. Die anderen fragen, warum er das gemacht hat? Er antwortet: "Wir haben genug davon!" Plötzlich wirft der Russe Kistenweise Wodka aus dem Flieger. Die anderen fragen, warum er das gemacht hat? "Wir haben genug zum Saufen!", antwortet der Russe! Plötzlich fliegt der Albaner aus dem Flugzeug und die anderen zwei schauen den Schweizer an. Der antwortet gelassen: "Wir haben genug von denen!"
Lehrer: Was passiert, wenn eine positive Masse und eine negative Masse aufeinandertreffen?
Edris: Wenn eine positive Masse und eine negative Masse aufeinandertreffen, dann passiert etwas, das man am besten als "physikalische Annäherung" bezeichnen könnte. Man könnte auch sagen, dass sie sich "aufgeladen" anziehen. Aber keine Sorge, es wird nicht zu einer Explosion kommen - es sei denn, Sie haben als Kind Ihre Hausaufgaben in Physik nicht gemacht und versehentlich eine Singularität erschaffen. Dann wäre das Ergebnis möglicherweise etwas explosiver. Aber im Allgemeinen werden sich die beiden Massen einfach annähern und möglicherweise zusammenkleben, wenn sie nahe genug sind.
Ein Deutscher, ein Franzose und ein Amerikaner sitzen im Flugzeug.
Der Franzose warf eine Bombe aus dem Fenster. Danach warf der Franzose ein Glas Bier aus dem Fenster. Deutscher: "Wieso tust Du das?" Franzose: "Wir haben genug davon." Später warf er einen ganzen Bierkasten raus. Deutscher: "Warum tust Du das?" Franzose: "Wir haben genug davon."
Am Flughafen sahen sie eine weinende Oma. "Was ist los?" Fragte der Amerikaner. "Mir ist ein Glas Bier auf den Kopf geflogen!" Sagte die Oma. Dann sahen sie einen weinenden Opa. Amerikaner: Warum weinst du?" Opa: "Mir ist ein ganzer Bierkasten auf den Arm gefallen!"
Danach sahen sie ein lachendes Kind. Warum lachst du? Fragte der Amerikaner. Kind: "Papa hat einen Pups gemacht und die ganze Schule ist explodiert!"
Buchstaben
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Wenn man das Wort "REGIERUNG" schüttelt und die Buchstaben neu ordnet, erhält man das Wort "GENUG IRRE".
Das Rehlein heut nix Grünes mag, es hat genug vom Grasen.
Zum Forsthaus geht’s am Nachmittag, dem Förster einen blasen.
Deine Mutter wurde aus Pokemon Go gebannt, weil es nicht genug Bälle für sie gab!
Ein Spatz sitzt auf einem Ast und sagt zum Baum: „Weißt du, manchmal fühle ich mich hier oben ganz allein.“
Der Baum antwortet: „Mach dir keine Sorgen, du bist nie allein. Ich habe genug Äste, um dich aufzufangen, wenn du mal einen schlechten Tag hast.“
Der Spatz zwinkert und sagt: „Du hast wirklich einen grünen Daumen für Freundschaft.“
Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl 2016: "Make America great again."
US-Bürger: "Ist Amerika nicht schon groß genug?"
Password.
Penis.
Ihr Passwort ist nicht lang genug.
Eine Geschichte:
Die Nacht vor der Veröffentlichung
Am 4.9.2017 war ein besonderer Tag. Denn am 5.9.2017 kam der Film "ES" raus. Am 4.9.2017 waren alle aufgeregt. Alle sagten: "Ich freue mich so auf den Film!". Ja...
Alle sind fast durchgedreht vor Freude, außer ich. Ich war ein Junge, den man leicht erschrecken konnte. Ich hatte zudem übelst Angst vor Clowns. Ihre weißen Gesichter, ihre roten Nasen... (würg, hust) Ich kann nicht über sie reden.
Ich ging in die 8. Klasse. Ein Tag davor fragte mein Freund Julius: "Hey! In 2 Tagen kommt "ES" in die Kinos! Sollen wir uns ihn ansehen?" Ich sagte: "Ne. Bin nicht so ein Fan von Horror." Julius sagte aber dann: "Meine Schwester Marie kommt aber auch mit!"
Und da war es! Der Zwang. Ich wollte unbedingt mit Marie ins Kino! Ich war in sie verknallt.
Und so sagte ich: "Weißt du, Julius. Ich komme doch mit!" Julius sagte: "Ich dachte, du hättest ne Phobie gegen Clowns?"
"Was?! Nein! Das war nur ein äh Spaß!"
"Ach so! Na gut! Wir treffen uns am 5.9.2017 um 21:00 Uhr vor dem Crepter-Kino!"
Ich antwortete: "So spät?"
"Ja! Horrorfilme schaut man sich doch spät an!"
Am 5.9. war es soweit. Ich wusste, dass ich heute nicht einschlafen werde, aber für ein Treffen mit Marie, ist es sich wert! So ging ich um 8:50 zum Crepter-Kino. Ich habe meinen Eltern davon nicht erzählt. Also ging ich zu Fuß. Ich wohnte sowieso nicht so weit weg.
Am Crepter-Kino angekommen, sah ich meine große Liebe. Marie... Ich mochte alles an ihr. Ihre braunen Haare, ihre braunen Augen und ihr schönes Gesicht. Julius sah genau so aus, nur männlicher.
Und dann ging es auch schon los...
Der Film startete. Die ersten 5 Minuten waren eigentlich recht harmlos.
Aber als Pennywise diesen Arm abgebissen hatte... Das war mir schon genug. Ich verabschiedete mich, verließ das Kino und ging nach Hause.
Nach 2 Stunden ging ich wieder zum Kino. Ich wusste, dass der Film zu Ende war. Dort war es aber komisch.
Vor dem Kino hockte Marie. Sie weinte. Ich fragte: "Ähm. Ist alles ok bei dir?"
Marie antwortete: "Oh. Du bist doch der Freund von Julius. Bei mir ist gar nichts ok!!!"
"Was ist denn los und wo ist Julius?"
"Julius ist weg! Er ist in dieser Gasse verschwunden!"
So ging ich zur Gasse. Was ich da sah, schockte mich. Julius lag tot auf dem kalten, harten Boden. Ich wusste nicht, wer es war. Aber neben ihm stand ein blauer Luftballon.
Ich rief Marie. Aber sie kam nicht. Auf einmal war hinter mir eine rote Tür. Und ich wusste.
Es war der Beginn, einer unglaublichen Geschichte...
Danke für das Lesen! Ich hoffe, die Story hat ihnen gefallen! Wenn sie wollen, dass ich mehrere Teile zu dieser Story mache, schreiben sie es in die Kommentare! Ich hoffe, sie lesen irgendwann wieder einer meiner Geschichten! Das war es auch!
Ihre Meinung ist mir wichtig! Wenn sie Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben, schreiben sie es in die Kommentare! Darüber würde ich mich freuen!
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Corona ist DER Witz. Allein durch eine Blutvergiftung sterben jährlich bis zu 45000 Menschen in Deutschland. Unsere Politiker und "Fachleute" wissen nun nicht mehr, wie sie den durch sie und ihre "wichtigen" und "notwendigen" Maßnahmen in den Dreck gefahrenen Karren wieder rausbekommen sollen.
Noch vor 3 Wochen empfanden sie das Tragen von Mund- und Nasenschutz als nicht notwendig. Da hatte man ja auch keine vorrätig. Jetzt, da genügend vorhanden sind, wird das Nichttragen unter Strafe gestellt. Das ist alles nur noch peinlich und nervt total.
Ein Ehepaar will seine Katze loswerden.
Die Frau schlägt vor: "Du bist so oft mit dem Auto unterwegs. Nimm sie einfach mal 5 km weit mit und setze sie dort, wo Wald und Wiese sind, aus!"
Der Mann setzt die Katze, wie von seiner Frau vorgeschlagen, aus.
Aber am Folgetag steht die Katze wieder vor der Haustür.
Die Frau zu ihrem Mann: "Das war wahrscheinlich nicht weit genug. Geh mal 10 km raus!"
Er setzt die Katze wieder aus, aber diese steht am weiteren Folgetag dann wieder vor der Haustür.
Die Frau: "Geh auf 20 Kilometer raus und setz sie dort aus!"
Auch das tut er, aber wieder steht die Katze vor der Haustür, jedoch bevor der Mann heimkehrt.
Da ruft der Ehemann seine Frau vom Handy aus an und sagt: "Hol mir mal die Katze ans Telefon! Ich finde den Heimweg nicht mehr!"
Rosen sind rot, deine Zähne sind gelb, doch für weiße Zähne hast du nicht genug Geld!
Leute, Lidl hat gerade wieder eine Sonderaktion, wo man gratis Bier bekommt, wenn man schnell genug vor den Mitarbeitern wegläuft.
