
Geselligkeit-Witze
Frauenarzt
Ein arbeitsloser Frauenarzt beginnt bei einem Maler zu arbeiten. Nach dem ersten Arbeitstag fragt der Chef den Gesellen, wie sich der Neue denn so anstellt. "Tja, was soll ich sagen, Chef. Total irre der Typ! Der hat durch den Briefkastenschlitz den ganzen Hausflur gestrichen!"
Sagt eine Kerze zur anderen: "Sollen wir heute Abend zusammen ausgehen?"
Was trinken Polizisten am liebsten?
Red Bull, natürlich!
Gute Trinksprüche:
Zwischen Leber und Nierchen passt immer ein Bierchen.
Der Kopf tut weh. Die Füße stinken. Höchste Zeit, ein Bier zu trinken.
Schere, Stein, paar Bier!
Nur hübsch sein reicht nicht – man muss auch Bier trinken können!
Morgens ein Bier und der Tag gehört dir! Wer Bier verschenkt, wird aufgehängt!
Beim Kaffeeklatsch kam eine Fliege. Weil sie nicht eingeladen war, bekam sie eine Klatsche.
Introversion vs Diskussion
Auf allen Hochzeiten, auf denen ich war, sagten die Bekannten immer zu mir mit einem breiten Grinsen: „Du bist der Nächste!“
Jetzt habe ich den Spieß umgedreht und mache dasselbe, und zwar auf Beerdigungen. Allerdings lacht da keiner außer mir! **Ich bin NICHT damit gemeint!!!**
Ich bin so lustig, wenn ich auf Seite gehen soll, sagen alle: "Spaß beiseite!"
Was haben Steve und eine Margarita gemeinsam?
Sie haben beide nix drauf!
Alle Kinder mögen Tordi, außer Basti. Der hasst ihn.
Der tschetschenische Terroristenführer Kadyra fragt Putin, ob er mit seiner Massenmörderbande nach Berlin ziehen kann.
Putin fragt Kadyra: "Was willst Du denn in Berlin?"
Kadyra antwortet zu Putin: "Ich suche mein Grab und das meiner Gesellen. In Berlin gibt es noch Einzelbestattung, in der Ukraine nur noch Massenbestattung für uns."
Eigentlich kein Witz, sondern eher eine Anekdote.
Der berühmte Schweizer Dichter Gottfried Keller soll, so erzählt man es, in geselliger Runde gelegentlich ordentlich dem guten Wein zugesprochen haben.
Eines späten Abends kam er nicht mehr ganz zielsicher aus seinem Weinlokal und fragte einen vorbeikommenden Polizisten: "Herr Wachtmeister, könnten Sie mir sagen, wo der berühmte Dichter Gottfried Keller wohnt?"
Der Polizist: "Aber das sind Sie doch selbst, Herr Keller!"
"Ja, das weiß ich schon auch, aber ich weiß nicht mehr, wo ich wohne."
Fritzchen und Otto sitzen in einer Bar und leeren 3 Kästen. Wenig später fragt Otto Fritzchen: "Sag mal, wer soll eigentlich fahren?" Darauf sagt Fritzchen enthusiastisch: "Keine Sorge, ich bin noch fahrtüchtig" und läuft auf den Ausgang zu, Otto hinter ihm.
Gerade als er die Tür öffnen wollte, betätigte er den Lichtschalter neben der Tür.
Wieso gucken alle so blöd? Eine Pyjama-Party im Nether ist doch eine tolle Idee!
Falls ich im Biergarten irgendwann einmal mit einem Glas Wasser gesehen werde, dann wurde ich entführt und versuche, ein Zeichen zu geben.
Ein Gladbach-Fan geht in eine Kneipe, legt seinen Fan-Schal auf den Tresen und bestellt ein Bier. Erst jetzt bemerkt er, dass er in eine Fan-Kneipe des 1. FC Köln geraten ist. Er will unauffällig wieder verschwinden, steht langsam auf und greift nach seinem Schal. Da packt der Wirt ihn am Arm und sagt: “Moment. Wer hier wieder raus will, muss vorher das Würfelspiel machen.”
“Okay, und wie geht das?”, fragt der Gladbacher eingeschüchtert, während sich mehrere Kölner um ihn versammeln.
Der Wirt erklärt: “Wenn du eine 1, 2, 3, 4 oder 5 würfelst, kriegst du eine aufs Maul.”
“Und was passiert, wenn ich eine 6 würfele?”
Der Wirt grinst: “Dann darfst du nochmal würfeln.”
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
Was kommt immer gut, wenn viele Leut um dich rumstehen? Amactus.
Und ein Mann in die Bar und bestellt drei Bier. Kommt er am nächsten Tag wieder und bestellt wieder drei Bier. Fragt der Wirt: "Ja gut und schön, aber wieso kaufst du denn jeden Tag drei Bier?" Sagt der Mann: "Ich hab zwei Brüder und für die saufe ich jeden Tag mit."
Ein paar Wochen später kommt der Mann rein und sagt: "Bitte einmal zwei Bier." "Ist etwa einer der Brüder tot oder warum nur zwei?" Sagt der Mann: "Nein, aber ich hab aufgehört zu saufen."
Warum haben Skelette so wenig Freunde?
Weil sie einfach kein Rückgrat zeigen!
Man geht leichtfertig in eine Kneipe rein, und kommt leicht fertig wieder raus.
