
Gibt-Witze
Sie: Soll ich dir mal sagen, was es zum Abendessen gibt?
Ich: Ja.
Sie: Überraschung! Ich will mich von dir trennen.
Dieses Gendern geht mir mittlerweile echt allmählich zu weit!
Bin ich froh, dass es noch keine Fehlerinnen (Patzerinnen, Schnitzerinnen, Ausrutscherinnen) gibt!
Peter lebt in einem idyllischen ländlichen Dorf. Er hat gehört, dass es dort wirklich noch eine Hexe gibt, und sieht seine Chance.
Er besucht die Hexe und fragt sie: "Können Sie einen Fluch aufheben, der seit 20 Jahren auf mir lastet, bloß weil ich die falschen Worte gesprochen habe?"
Die Hexe: "Ja, ich kann alle Flüche aufheben! Um welche Parole oder um welchen Fluch handelt es sich?"
Peter: "Als ich heute vor 20 Jahren zu ihr sagte: 'Ja, ich will dich heiraten, für immer an meiner Seite haben, dich immer lieben und ehren, bis dass der Tod uns scheidet!'"
"Gibt es hier Quallen, Krebse oder Seeigel?", fragt der Badegast. "Keine Angst", beruhigt ihn der Bademeister, "die werden alle von den Haien gefressen!"
Sitzt eine schwangere Frau an der Bar und trinkt einen Wodka nach dem anderen.
Plötzlich kommt eine andere Frau und gibt voll an: "Mein Sohn ist voll das Talent. Bereits im Alter von 3 Jahren habe ich dafür gesorgt, dass er einmal ein Spitzenathlet wird. Und heute ist er Weltspitze."
Sagt die andere: "Das ist gar nix. Mein Sohn wird erst in 2 Monaten geboren und wie du siehst sorge ich jetzt schon dafür, dass er später einmal bei den Paralympics teilnehmen und sie gewinnen darf."
Was ist der Unterschied zwischen dem Sozialismus und dem A-Team?
Es gibt keinen, beide haben einen Plan.
Warum gibt es in Afrika nur weiße Schokolade?
Weil die Leute sich sonst in die Finger beißen.
Was ist der Unterschied zwischen einer Blondine und einem Eis? Es gibt keinen. Beide kann man lecken.
Das geht an die Männer: Merkt euch eine Sache!
Es gibt keine hässlichen Frauen, es gibt nur zu wenig Bier.
~ DJ Cara, GTA 5
Warum gibt es in der DDR keine Betten?
Die Parteispitze ist auf Rosen gebettet.
Die Funktionäre ruhen sich auf ihren Lorbeeren aus.
Arbeiter und Bauern halten Friedenswacht.
Der Klassenfeind schläft nicht.
Der Rest sitzt.
Was ist der Unterschied zwischen dem Führer und einem Straßenbahnfahrer?
Es gibt keinen: Vorne steht der Führer, hinter ihm das Volk. Und wer nicht steht, der sitzt.
Typ quatscht einen am Kneipentresen an: "Also, das gibt's ja gar nicht! Sie sehen meiner Frau so ähnlich wie ein Ei dem anderen... Also, bis auf den Schnauzbart natürlich!"
"Wieso, ich hab doch gar keinen Schnauzbart!"
"Nee, Sie nicht...!"
„Herr Ober, warum ist bei Ihnen alles so billig?“
„Weil alles vom Pferd ist. Das ist billiger.“
„Auch der Fleischsalat?“
„Der Fleischsalat – vom Pferd! Der Braten – vom Pferd! Die Brühe – vom Pferd! Alles bei uns ist vom Pferd!“
„Und was gibt es zum Nachtisch?“
„Apfelkompott!“
Wenn deine Mudda die Straße überquert, gibt es für drei Tage Stau!
Paul freut sich: "Meiner Frau wurde vor zwei Wochen die Kreditkarte gestohlen!"
"Und da freust du dich?", staunt sein Freund.
"Aber ja, der Dieb gibt weniger aus als meine Frau!"
Ich hab letztens mit meiner Freundin einen Porno geschaut. Da meinte sie: „Boah, das ist voll unrealistisch!“
Da hab ich gesagt: „Jetzt sei doch nicht so verklemmt! Gibt halt auch Leute, die auf ausgefallenere Sachen stehen als auf Blümchensex!“
Da meinte sie: „Nee, das meinte ich nicht... Die Handwerker, die zu uns kommen, haben nicht so große Schwänze!“
Was ist der Unterschied zwischen einer Pizza und einer Nutte?
Die Pizza gibt es auch ohne Pilze!
Ein Philosoph, ein Quantenphysiker und ein Pfannkuchen sitzen in einem Aufzug.
Der Philosoph fragt: „Gibt es diesen Aufzug überhaupt, oder ist er nur eine Konstruktion unseres Bewusstseins?“
Der Quantenphysiker antwortet: „Er existiert nur, solange wir ihn beobachten.“
Der Pfannkuchen sagt nichts. Er ist schließlich allergisch gegen Schwerkraft.
Der Aufzug fährt nie los – weil er in einem Traum von Schrödingers Katze programmiert wurde.
Ich habe eine eiserne Regel: One-Night-Stands gibt's nur mit Impfgegnerinnen!
Falls die Verhütung versagt, muss man nur drei Jahre Unterhalt fürs Kind zahlen.
Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...
Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.
Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.