
Gibt-Witze
Wo gibt es ein ständiges Bäumchen wechsel dich?
Bei der Bettenbelegung im Altersheim.
Der Lehrer fragt Max: "Können wir Gott sehen?"
Max: "Nein."
Der Lehrer: "Können wir Gott anfassen?"
Max: "Auch nein."
Der Lehrer: "Also gibt es keinen Gott."
Max: "Ach ja? Können Sie Ihren IQ sehen?"
Der Lehrer: "Nein."
Max: "Können Sie Ihren IQ anfassen?"
Der Lehrer: "Auch nein."
Max: "Also haben Sie keinen IQ."
Es ist ein Witz.
Ein kurzer Witz.
Er geht leider so weiter.
Lies aber bis zum Ende.
Vier Wörter, die den Witz beschreiben: unlustig, unlogisch, Häääää, gibt ein Daumen nach oben.
Harry fragt Ron: Du hast 10 € und deine Mutter gibt dir noch mal zehn. Wie viele hast du dann?
10, antwortet Ron.
"Du kannst kein Mathe, oder?", fragt Harry.
"Du kennst meine Mutter nicht!", antwortet Ron darauf.
Die Malfoys laufen gegen eine Wand. Sie stürzt ein. Der Klügere gibt nach.
Kommt der Arzt ins Krankenzimmer von Kevin. Sagt der Arzt: „Ich habe eine schlechte und eine gute Nachricht. Welche zuerst?‟ Sagt Kevin: „Die schlechte!‟ Antwortet der Arzt: „Sie werden sterben.‟ Kevin sagt: „Aber es gibt ja noch eine gute Nachricht. Wie lautet sie?‟ Der Arzt antwortet: „Ein Bett wird frei.‟
Flirte erst gar nicht mit Aokiji, er gibt dir eh nur die kalte Schulter.
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
Der kleine Kurtchen lebt mit seinen Eltern auf einem Bauernhof.
Die Mutter rügt ihn eines Tages für seine derben Streiche:
„Ich habe gesehen, wie du völlig unnötig einem Huhn eine Feder ausgerupft hast! Deshalb gibt es eine Woche lang keine Eier mehr für dich! Ausserdem habe ich gesehen, wie du mit einem Stock der Kuh auf den Hintern geschlagen hast! Deshalb gibt es für dich zwei Wochen lang keine Milch mehr! Und darüber hinaus habe ich gesehen, wie du dem Schwein einen Tritt verpasst hast! Deshalb gibt es für dich drei Wochen lang keinen Schinken mehr!“
Abends kommt der Vater nach Hause und begrüsst die Mutter mit einem Klaps auf ihren Hintern.
Kurtchen schaut die Mutter mit fragendem Blick an und erkundigt sich: „Soll ich es ihm sagen – oder machst du das?“
Ein Franzose, ein Ostfriese und ein Marketingfachmann unterhalten sich in einer Bar.
Der Franzose sagt: "Bei uns gibt es zu jedem guten Essen einen Wein."
Der Ostfriese sagt: "Bei uns gibt es zu jedem guten Essen ein Bier."
Der Marketingfachmann sagt: "Und bei uns gibt es zu jedem guten Essen einen gut ausgedachten Slogan."
Der Barkeeper hört das und hat eine Idee: Er vermischt ein Helles mit etwas Weißwein, gibt es den drei Männern und sagt: "Hier ist euer Drink: Freshconnect – Erfrischung, die verbindet."
Im Taxi.
Fahrer: „Macht genau 20 €.“
Fahrgast: „Nee.“
Fahrer: „Was, nee?“
Fahrgast: „Gibt nur zehn. Bist doch auch mitgefahren!“
Warum nehmen die Menschen immer viel Vogelfutter mit in den Signal Iduna Park?
Weil es dort immer viele gelbe Schwalben auf dem Rasen zu sehen gibt.
Warum gibt es eigentlich?
Weil seine Mutter im Vollsuff eine Nummer im Schweinestall geschoben hat.
Herr Graf gedenkt, sich einen Rolls-Royce anzuschaffen. Er geht also ins Autohaus und sucht sich sein neues Schmuckstück aus. Er legt daraufhin das Geld bar auf die Verkaufstheke. Nun fehlt aber ein Euro. Da gibt ihm der Verkäufer den Rat, doch mal einen Passanten zu fragen, ob der ihm einen leihen könnte. Gesagt, getan. Der noble Herr geht nach draußen, hält den nächstbesten Passanten an und meint: „Entschuldigen Sie bitte. Ich wollte mir einen Rolls-Royce kaufen, aber nun fehlt mir ein Euro.“ Darauf drückt ihm der Passant zwei Euro in die Hand und meint: „Bring mir auch einen mit!“
Peter und Rudolf erlauben sich an einem FKK-Strand in Italien einen Jux. Sie graben sich im Sand ein, sodass sie noch atmen können und ihre harten Prügel zum Sand rausschauen.
Kommen zwei dunkelhäutige Frauen vorbei. Sagt die eine zur anderen: „Sieh mal, Marika, in unserem Heimatland gibt es keine Spargeln, aber hier wachsen sie sogar am Strand zum Boden raus!“
(Ist weder rassistisch noch sexistisch gemeint!)
Frau Spinnennetz fragte: "Was gibt uns das Schaf?"
Emma meldet sich und sagte: "Wolle, Fleisch und Milch."
Frau Spinnennetz sagte: "Bravo, Emma! Das habe ich nicht von dir erwartet."
Frau Spinnennetz fragte noch mal: "Was gibt uns die Kuh?"
Nelly meldet sich und sagte: "Mathe-Hausaufgaben."
Wo gibt es die meisten Backpfeifen?
Beim High Five zwischen zwei Parkinson-Kranken.
In früheren Zeiten lebte in einem Dorf ein Mann, den jeder als "Dorfdepp" bezeichnete, weil er, wenn er wahlweise eine Mark oder 50 Pfennig angeboten bekam, immer die 50 Pfennig nahm.
Nicht nur die Dorfbewohner, auch Ausflügler und Touristen machten sich einen Spaß daraus, ihm eine Mark und 50 Pfennig hinzuhalten, und freuten sich, dass er jedes Mal so dumm war, die 50 Pfennig zu wählen.
Irgendwann hielt ein Dorfbewohner das Spektakel nicht mehr aus und versuchte, dem "Dorfdepp" ganz langsam zu erklären, dass eine Mark mehr wert sind als 50 Pfennig. Der "Dorfdepp" aber sagte nur: "Ja, aber wenn ich die Mark nehme, gibt mir nie wieder jemand was!"
Einmal sagte der Lehrer zu mir: "Ich denke, dein Kopf ist hohl!" Und ich sagte: "Ich denke nicht."
"Mhm, dann lass es uns herausfinden!", entgegnete er. Er zeigte mir eine Metallstange. "Wenn ich dir damit leicht auf den Kopf klopfe und es ein hohles Geräusch gibt, dann wissen wir ja, dass ich recht habe."
Er nahm eine Metallstange und klopfte mir damit dreimal auf den Schädel. Ein seltsames, hohles Geräusch ertönte. Es hallte noch sekundenlang nach. Als würde man mit den Fingernägeln gegen eine hohle Metallschale schlagen.
"Super!", rief er.
"Super, was?"
"Super, mein Verdacht hatte sich bestätigt!", lachte der Lehrer. "Dein Kopf ist tatsächlich hohl."
Ein Mathematiker schenkt seiner Frau einen Strauß mit 13 Rosen und sagt knapp: "Die sind für dich!"
Anstatt sich zu bedanken und ihn zu küssen, gibt sie ihm 'ne Backpfeife und schlägt ihm den Rosenstrauß durch sein Gesicht.
Was hat er falsch gemacht?
Er hätte sagen müssen: "Die sind für dich und nur für dich!"