
Glied-Witze
Stehen 3 Nonnen vorm Himmelstor. Da kommt Petrus und fragt: "Habt ihr irgendwelche SĂŒnden begangen, die ihr beichten wollt?" Sagt die erste: "Ich hab mal ein mĂ€nnliches Glied gesehen." Petrus: "Dann geh zum Brunnen der Reinheit und wasch dir die Augen!" Sagt die zweite: "Ich hab mal ein mĂ€nnliches Glied angefasst." Petrus: "Dann geh auch du zum Brunnen der Reinheit und wasch dir die HĂ€nde!" Da drĂ€ngelt sich die dritte vor und sagt: "Lasst mich erst den Mund auswaschen!"
Zwei Freunde unterhalten sich. Sagt der eine: "Dein Glied ist ein Tic-Tac!" Sagt der andere: "Ja, deswegen riecht deine Mutter immer so frisch."
Deine Mutter nennt ihr Glied Doris... đ„đ„đ
In der Jugend waren alle Glieder gelenkig, bis auf eins.
Im Alter sind alle steif, bis auf eins.
Ein MĂ€rchen:
Es war einmal ein kleiner Hans, der spielte gern mit seinem Schwanz. Im Wald er immer onanierte, bis er sich dort doch verirrte. Die Gretel juckt der Fummel sehr, denn ihr Vibrator tutâs nicht mehr. Sie folgt der Spur am Waldesboden, vom Samen aus des HĂ€nsels Hoden. Am Baumstamm sieht den Hans sie sitzen und ruft ihm zu: âJetzt noch nicht spritzen!!â Sie setzt sich auf den Rasen und tut dem Hansi einen blasen. Dann gingen beide durch den Wald, und kamen an ein HĂ€uschen bald. Sogleich erwachten die GelĂŒste auf SchokozipfelzuckerbrĂŒste. Und drinnen ladet zum Duett ein wunderschönes Wasserbett. Derweil die Gretel Samen schluckt, die Hexe durch das Fenster guckt und denkt mit geilen Blicken: âDer Kleine soll mich ficken!!â Doch als sie hinkam, warâs zu spĂ€t, des HĂ€nsels StĂ€ngel nicht mehr steht. Das hat die Hexe sehr empört, sodass sie ihn in Ìn KĂ€fig sperrt. âDu bleibst solange in dem Stall, bis deine Nudel wieder prall!â Mit der RĂŒbe, wie man sieht, tĂ€uscht er vor ein steifes Glied. Die Hexe spricht und tut sich bĂŒcken: âDu wirst mich jetzt von hinten ficken!â Sie freut sich schon auf seinen GroĂen, und wird in den Kamin gestoĂen. Nach staunendem Entsetzen sagt Gretel dann: âJetzt gemma wetzen!â Die Hexe ist nicht mehr dabei, nun frönen sie der Vögelei. Sie machten noch so manche Nummer, doch eines Tages kam der Kummer: der HĂ€nsel wurde impotent, drum ist das MĂ€rchen jetzt zu End !!!
Fritzchen im Biologie-Unterricht, in Sexualkunde. Hausaufgabe waren die Geschlechtsorgane. Fragt die hĂŒbsche junge Lehrerin Fritzchen: âWodurch wird der Penis steif?" Fritzchen antwortet: âWenn ich meine Schwester Lisa nackend sehe." âIch meine doch die Schwellkörper am Gliedâ, entgegnete die Lehrerin. âWie viele sind das?â, fragte sie. Fritzchen schweigt. âDrei Schwellkörper Fritzchenâ, erklĂ€rte die Lehrerin. âSo viele?â war Fritzchen erstaunt. âDie Lisa ist so niedlich, da brauchte ich nur einen Schwellkörper,â meinte er.
Im Fernsehen wird jetzt auch regelmĂ€Ăig die Stimmung unter Schwulen prĂ€sentiert.
Die Sendung heiĂt Po-Glied-Barometer!
MĂ€nner beim Aufstehen:
Gehirn: "Lass mich pennen!"
Körper: "Gib mir noch 5 Minuten."
Penis: "THIS IS SPARTAAAA!!!"
Lorenz hat einen kleinen Penis.
Sehr geehrte Mitglieder und OhneGlieder.
"Aber Vati, aber Mutti, der Tannenbaum ist geschmĂŒckt, Nussknacker und RĂ€uchermĂ€nnchen stehen in Reih und Glied, und es gibt Geschenke â dabei ist doch erst August!"
"Ja Kindchen, du hast doch LeukÀmie!"
Kevins Schwanz ist so klein, nicht mal seine Oma mag ihn!
Advent Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken, Schneeflöcklein leis herniedersinken. Auf EdeltĂ€nnleins grĂŒnem Wipfel, hĂ€uft sich ein kleiner weiĂer Zipfel. Und dort, von Ferne her durchbricht, den dunklen Tann ein helles Licht. Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer, die Försterin im Herrenzimmer. In dieser wunderschönen Nacht, hat sie den Förster umgebracht. Er war ihr bei des Heimes Pflege, seit langer Zeit schon sehr im Wege. So kam sie mit sich ĂŒberein: Am Niklasabend muss es sein. Und als das HĂ€slein ging zur Ruh, das Rehlein tat die Augen zu, erlegte sie direkt von vorn, den Gatten ĂŒber Kimm und Korn. Vom Knall geweckt rĂŒmpft nur der Hase, zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase, und ruhet weiter sĂŒĂ im Dunkeln, derweil die Sterne traulich funkeln. Und in der guten Stube drinnen, da lĂ€uft des Försters Blut von hinnen. Nun muss die Försterin sich eilen, den Gatten sauber zu zerteilen. Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen, nach Weidmanns Sitte aufgebrochen. Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied, was der Gemahl bisher vermied. BehĂ€lt ein Teil Filet zurĂŒck als festtĂ€gliches BratenstĂŒck. Und packt sodann, es geht auf vier, die Reste in Geschenkpapier. Von Ferne tönt's wie Silberschellen, im Dorfe hört man Hunde bellen. Wer ists, der in so tiefer Nacht, so spĂ€t noch seine Runde macht? Knecht Ruprecht kommt auf goldnem Schlitten, mit einem Hirsch herangeritten. Sagt, gute Frau, habt Ihr noch Sachen, die armen Menschen Freude machen? Die sechs Pakete, heil'ger Mann, s' ist alles, was ich geben kann. Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise, die Silberschellen klingen leise, im Försterhaus die Kerze brennt, die Glocke klingt, es ist Advent.
(Loriot)
Das Glied eines fetten Menschen.
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewĂŒnscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wĂŒnschte, lehnten sie es ab. SchlieĂlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genĂŒgen. "Er wĂ€re jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein StĂŒck gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwĂ€rmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nĂ€chsten Morgen zog Amaks Vater schon frĂŒh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er ĂŒber den tiefen Schnee vor der HĂŒtte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurĂŒckkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem LĂ€cheln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwĂŒchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. EntzĂŒckt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heiĂt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der gröĂte und stĂ€rkste Hund im ganzen Land sein.", flĂŒsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die EnttĂ€uschung traf ihn hart und es fĂŒhlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wĂ€re, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, mĂŒsste er zu FuĂ laufen. Am nĂ€chsten Morgen verlieĂ Amak schon frĂŒh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel ĂŒber ihnen verdunkelte sich allmĂ€hlich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten ĂŒber den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spĂŒrte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stĂ€rker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark ĂŒber ihm. Langsam spĂŒrte Amak, wie die MĂŒdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten KrĂ€ften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschĂŒtzte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saĂ neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, wĂ€hrend Amak heiĂe Fischsuppe schlĂŒrfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines Ă€lteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschĂŒtzt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, Ă€h, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklĂ€rte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme ĂŒber Punjon, der immer noch neben ihm saĂ. Auf der BodenflĂ€che vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saĂ Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
In Hamburg auf der Reeperbahn geht ein Mann in ein Bordell. Als er seine Hose auszieht, erschrickt die Prostituierte und erklĂ€rt: "Dein Glied ist ja viel zu groĂ! Das kann ich nicht! Geh doch zum Hafen und suche die Bockta Lisa, die ist fĂŒr dich geeignet!"
Der Mann geht also zum Hafen und sieht eine Frau, die auf einem Hafenpoller fĂŒr das Anlegen von Schiffen sitzt. Er fragt sie: "Bist du die Bockta Lisa?" Die Frau sagt: "Ja, die bin ich!" Als sie von dem Poller aufsteht, macht es ganz laut "plopp!"
Auch Adolf Hitler brauchte Liebe, doch meist vergaĂ er seine Triebe. Doch als Eva Braun er sah, war, schwuppdiwupp, die Liebe da.
Doch Adolfs Glied war schwach und klein, und trotzdem hörtâ man Eva schrein. Der FĂŒhrer kannte eine List, die keine Frau so schnell vergisst.
Der Eva gingâs durch Mark und Bein, denn Adolfs spitzes ZĂŒngelein verwöhnte ihren Schambereich. Es lebe hoch, das Dritte Reich!
Wenn der Anmachspruch nicht zieht, zeig der Frau einfach dein Glied!
Im Klosterkonvent ist Beicht-Tag, die Nonnen bekennen ihre SĂŒnden.
Nach einigen Bekennungen der verschiedensten SĂŒndereien in all ihren Facetten, Arten und Weisen, sagt plötzlich eine jĂŒngere Nonne, sie habe ein mĂ€nnliches Glied angesehen.
Sie solle zur BuĂe 5 "Vater unser", dazu 5 "Ave Maria" beten und ihre Augen mit Weihwasser waschen, dann sei ihr die SĂŒnde vergeben.
Dann behauptet eine andere jĂŒngere Nonne, sie habe ein mĂ€nnliches Glied mit den HĂ€nden berĂŒhrt.
Damit ihr diese SĂŒnde vergeben wird, solle diese "zur BuĂe" 7 "Vater unser" beten, sowie 10 "Ave Maria" und dann ihre HĂ€nde mit Weihwasser waschen.
Worauf, in diesem Moment, aus der Gruppe Nonnen eine Stimme ertönt: "Dann lass das Wasser laufen, ich muss gleich gurgeln!"
Gerne der Zeiten gedenk' ich, als alle Glieder gelenkig, bis auf eines.
Diese Zeit, sie kommt nicht wieder, steif geworden alle Glieder, bis auf eines.
