Glück

Glück-Witze

Weihnachtsmann

  • Lieber Weihnachtsmann, ich wünsche mir dieses Jahr, dass diese Person, die das hier liest, glücklich ist! (Sorry, musste aber sein! 😅)

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  • Sumpf

  • Hubert und Gregor kommen in den Himmel.

    Petrus: "Um ins Paradies zu gelangen, müsst ihr den Sumpf hier durchqueren. Aber ihr dürft auf keinen einzigen Frosch treten, sonst wird derjenige von euch für seine restliche Zeit hier oben an die hässlichste Frau gekettet!"

    Sie gehen los, doch es ist so gut wie unmöglich, nicht auf einen Frosch zu treten. Dem Hubert passiert das Malheur zuerst – und zack, findet er sich an die schlimmst aussehende Frau gekettet wieder.

    Dem Gregor geschieht das Missgeschick etwas später auch, aber zack, findet er sich an die schönst aussehende Frau gekettet. Er kann sein Glück kaum fassen und fragt: "Was habe ich denn Gutes und Richtiges getan, dass ich so ein himmlisches Wesen wie dich an meine Kette bekomme?"

    Antwortet die schöne Frau: "Ich ging vorhin gerade durch den Sumpf hier - und ich trat auf einen Frosch!"

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

  • 3
  • Zeitung

  • Klein Emil beim Frühstück zu seinem Papa: „Was ein Zufall, dass jeden Tag genau so viel passiert, wie in die Zeitung hineinpasst!"

  • 1
  • Papagei

  • Es war einmal ein Papagei, der sich alles merkt. Der Papagei flog in eine Schule, da riefen Kinder: "Ich, ich, ich!" Das merkt er sich und flog weiter. Er flog in eine Metzgerei, da rief der Metzger: "Messer rein, Messer raus, Messer rein, Messer raus!" Das merkt er sich und flog wieder weiter. Er flog in einen Kindergarten, da sangen die Kinder: "Für den Sandmann, für den Sandmann!" Das merkt er sich und flog weiter. Er flog in ein Fußballstadion, da hatte gerade ein Fußball ein Tor geschossen, da sangen sie: "Ole, ole, ole, ole!" Das merkt er sich und flog wieder weiter. Er flog in eine Polizeistation, wo gerade ein Mord aufgeklärt wurde. Der Polizist fragte: "Wer hat die Frau umgebracht?" Der Papagei sagte: "Ich, ich, ich!" Der Polizist fragte: "Wie haben Sie das angestellt?" Der Papagei antwortete: "Messer rein, Messer raus, Messer rein, Messer raus!" Der Polizist sagte: "Für wen halten Sie mich?" Der Papagei antwortet: "Für den Sandmann, für den Sandmann!" Der Polizist sagte: "10 Jahre Gefängnis!" Der Papagei sang: "Ole, ole, ole, ole!"

  • 4
  • Wunder

  • Der Pfarrer möchte den Kindern im Religionsunterricht erklären, was ein Wunder ist. Er fragt den kleinen Fritz: "Stell dir vor, jemand fällt von einem Hausdach und es passiert ihm nichts, er ist nicht einmal verletzt. Was ist das dann?"

    "Zufall!", antwortet Fritz.

    "Ja, okay", meint der Pfarrer, "aber was ist es, wenn das auch noch ein zweites Mal passiert?"

    "Glück!", antwortet Fritz.

    Der Pfarrer will das aber immer noch nicht gelten lassen und fragt: "Ja, vielleicht. Aber was ist es, wenn das auch noch ein drittes Mal passiert?"

    Da antwortet Fritz: "Gewohnheit!"

  • 5
  • Telefon

  • Das Telefon läutet; ein Angestellter geht ran und sagt: "Welcher Arsch wagt es, mich in der Mittagspause anzurufen?"

    Da brüllt der Anrufer: "Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen? Ich bin der Generaldirektor!"

    Der Angestellte erwidert: "Wissen Sie eigentlich, mit wem SIE sprechen?"

    Der Generaldirektor antwortet verdutzt: "Nein."

    Darauf der Angestellte: "Na, da habe ich ja noch mal Glück gehabt!"

  • 0
  • Geruch

  • Es sieht aus wie Hundekacke.

    Hm, es schmeckt wie Hundekacke.

    Es fühlt sich an wie Hundekacke.

    Es ist Hundekacke. Zum Glück bin ich nicht reingetreten!

  • 1
  • Chef

  • Warum bist du so gut gelaunt? – Gestern Morgen sagte mir mein Chef, dass er mich befördert und mein Gehalt verdoppelt. Mittags kontrollierte ich die Lottozahlen und stellte fest, dass ich 6 Richtige plus Superzahl habe. Als ich abends nach Hause kam, hatte meine Frau die Koffer gepackt und war dabei, mich zu verlassen. Wenn es einmal läuft, dann läuft es!

  • 0
  • Reitpferd

  • "Klaus, was bist du heute so gut gelaunt?"

    "Du wirst es nicht glauben. Ich habe für meine Frau endlich ein Reitpferd bekommen."

    "Ein Reitpferd? Das ist ja wirklich ein guter Tausch!"

  • 3
  • Klopapierrolle

  • Ein Mann findet auf einer Straße eine Klopapierrolle und einen 50€ Schein.

    Er hebt die Klopapierrolle auf und sagt: "Habe ich ein Glück!"

  • 5
  • Lotto

  • Der Ehemann zu seiner Frau: "Wir haben im Lotto gewonnen! Ich habe schon große Pläne mit dem Gewinn. Was sollen wir uns alles kaufen?"

    Die Frau: "Um ganz ehrlich zu sein, Peter, würde ich gerne meine Hälfte nehmen und dich verlassen."

    Der Mann: "Oh... OK! Wir haben 30€ gewonnen. Hier hast du deine 15€."

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  • Rollstuhl

  • Ich heiße Katharina K. und bin 12 Jahre alt. Ich sitze im Rollstuhl. Ich hatte einen Schlaganfall vor zwei Jahren, von dem ich mich aber schon ein bisschen erholt habe.

    Gerade eben diktiere ich meinem Computer diesen Text. Ich gehe in Berlin auf ein Gymnasium, es gefällt mir sehr gut! Und ich bin so glücklich, dass ich endlich Witze sprechen kann!

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