
Grinsen-Witze
Zwei Polizisten klopfen an die Tür eines Mannes. Ruft der Mann raus: „Ich kaufe keine Eier!“ Ruft der eine Polizist: „Wir haben keine Eier!“ Der Mann grinsend: „Ich weiß.“
Ein neuer Chef, der für sein hartes Durchgreifen bekannt ist, kommt in ein Unternehmen.
Er fordert von seinen Mitarbeitern mehr als 100 Prozent Leistung und kündigt an, jeden, der seiner Arbeitsmoral nicht entspricht, knallhart zu entlassen. Als er zur Einführung durch die Büros geführt wird, sieht er einen Mann, der sich lässig an einen Türrahmen lehnt. Um allen anderen Mitarbeitern seine Härte zu beweisen, geht er auf den Mann zu und fragt diesen im strengen Ton: “Wie hoch ist ihr wöchentlicher Lohn?” Erstaunt antwortet der Mann: “400 Euro die Woche, wieso?” Der Chef zückt sein Portemonnaie, gibt ihm 800 Euro und schreit ihn an: “Hier ist ihr Gehalt für die nächsten beiden Wochen – und jetzt sehen Sie zu, dass Sie abhauen und sich hier nie wieder blicken lassen!” Der Chef ist stolz auf sein unnachgiebiges Eingreifen und freut sich darüber, dass er den Mitarbeitern gezeigt hat, dass Faulheit streng bestraft wird. Er fragt die Angestellten: “Was hat denn dieser faule Sack hier eigentlich gemacht?” Mit einem breiten Grinsen im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: “Der hat die Pizza geliefert...”
Ein Mann macht den Jagdschein und ist bei der Zielprüfung.
Der Prüfer sagt: „Sehen Sie dort hinten mein Haus? Dort ist eine Zielscheibe angebracht. Wenn Sie die Mitte treffen, haben Sie bestanden, wenn nicht, fallen Sie durch.“
Der Mann schießt und verfehlt, muss jedoch grinsen.
Der Prüfer sagt mitleidig: „Leider haben Sie verfehlt.“
Beim Aufblicken fragt er den Mann jedoch: „Warum grinsen Sie so?“
„Tja, beim Zielen habe ich durch die Fenster Ihres Hauses geguckt und dabei Ihre Frau und einen fremden Mann alleine nackt gesehen.“
Sagt der Prüfer überrascht: „Lassen Sie mich auch mal sehen.“
Und tatsächlich waren seine Frau und ein fremder Mann dort.
„Ok, Sie haben zwei Schüsse, um beide zu erschießen. Wenn Sie das schaffen, kriegen Sie den Schein.“
Der Mann schaut und sagt: „Das schaffe ich auch mit einem Schuss...“
Geht ein Jäger in den Waffenladen: "Ich brauche ein neues Zielfernrohr für mein Gewehr."
Darauf der Verkäufer: "Hier probieren Sie das, damit können Sie sogar mein Haus dort hinten in 2 km Entfernung auf dem Hügel sehen."
Der Jäger blickt durch und fängt an zu grinsen: "Da ist ja eine nackte Frau mit einem nackten Mann am Fenster!"
Der Verkäufer: "Was geben Sie her, das will ich sehen!... Das ist ja meine Frau mit meinem besten Freund!"
Der Verkäufer überlegt kurz und gibt dem Jäger 2 Patronen: "Ok, wenn Sie dem Mann den Penis und meiner Frau den Kopf abschießen, bekommen Sie das Fernrohr umsonst!"
Der Jäger guckt noch einmal durch das Fernrohr und sagt darauf: "Das schaffe ich jetzt auch mit einem Schuss."
Als Gott mich schuf, grinste er und dachte: „Ich habe zwar keine Ahnung, was passiert, aber lustig wird es bestimmt!“
Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.
Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"
Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"
Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.
So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"
Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?
Klopft einer hämisch grinsend einem dicken Mann auf den Bauch und fragt: "Naaa, wird's ein Junge oder ein Mädchen?"
Kontert der Dicke: "Nö, ein Elefant - der Rüssel guckt schon raus!"
Der große Abflug von Bob Brick
Bob war kein gewöhnlicher Lego-Mann. Er trug eine stylische blaue Basecap, eine coole Fliegerjacke und – was ihm heute zum Verhängnis werden sollte – ein absolut unveränderliches, tiefenentspanntes Grinsen im Gesicht.
Sein Ziel: Die Küche im Erdgeschoss. Seine Mission: Ein herrenloser Keks-Krümel unter dem Esstisch.
Bob stand an der obersten Stufe der Teppich-Treppe. Für einen Menschen ein kleiner Schritt, für eine vier Zentimeter große Minifigur der Mount Everest. Er nahm Anlauf, seine starren Plastikbeine bewegten sich im perfekten 90-Grad-Winkel. Doch dann passierte es. Ein winziger Fussel blockierte seine Noppen-Führung. Bob verlor den Grip.
„Oh-oh“, dachte Bob, während sein Körper nach vorne kippte.
Die Schwerkraft schlug gnadenlos zu.
Klacker-klacker-klacker!
Bob wurde zum Geschoss. Er machte den ersten Purzelbaum. Seine Arme, starr nach vorne gerichtet, als wollte er die Stufen umarmen, wirbelten durch die Luft.
Zong!
Stufe vier. Seine blaue Basecap verabschiedete sich mit einem eleganten Bogen und landete im staubigen Nirgendwo hinter der Fußleiste.
Klack-klack-wirbel!
Stufe sieben. Die Fliehkräfte waren enorm. Bobs Beine hielten dem Druck nicht mehr stand. Mit einem trockenen Plopp trennte sich sein Unterleib vom Torso. Nun stürzten zwei separate Lego-Teile die Treppe hinab, dicht gefolgt von einer Welle aus purer Action. Bob rotierte so schnell, dass er aussah wie ein gelb-blauer Kreisel.
Wumm!
Die letzte Stufe. Bobs Torso schlitterte in bester Actionfilm-Manier über das glatte Laminat des Flurs, direkt unter die Kommode. Seine Beine rutschten elegant in die entgegengesetzte Richtung und stoppten an der Haustür.
Es wurde still.
Aus dem Schatten unter der Kommode starrte Bob mit seinen zwei schwarzen Punkt-Augen ins Leere. Seine Haare waren weg, seine Beine einen Meter weit entfernt. Aber als der Mensch des Hauses das Licht anmachte und die Bescherung sah, blickte er in ein Gesicht, das immer noch so glücklich lächelte wie am ersten Tag.
„Das war...“, dachte Bob, „...der beste Stunt meines Lebens.“
Wieso grinsen Chinesen die Deutschen immer an? Weil sie ihre Mauer noch haben ;-)
Ein Versicherungsvertreter klingelt an der Tür. Es öffnet ein kleiner Junge mit einer Zigarette im Mund, einer Flasche Bier in der einen Hand und der Fernbedienung in der anderen.
"Sind deine Eltern da?", fragt der Versicherungsvertreter.
Der Junge grinst und fragt zurück: "Sieht es denn danach aus?"
Auf allen Hochzeiten, auf denen ich war, sagten die Bekannten immer zu mir mit einem breiten Grinsen: „Du bist der Nächste!“
Jetzt habe ich den Spieß umgedreht und mache dasselbe, und zwar auf Beerdigungen. Allerdings lacht da keiner außer mir! **Ich bin NICHT damit gemeint!!!**
Ein Häschen hoppelt ins Restaurant und setzt sich an einen Tisch.
Der Kellner fragt verdutzt: „Ja, was kann ich Ihnen bringen?“
Darauf das Häschen mit breitem Grinsen: „Ein Jägerschnitzel, bitte!“
Meine Frau so zu mir (mit einem Zwinkern): "Hey, sollen wir heute Abend eine neue Stellung ausprobieren?"
Ich so (mit einem Grinsen): "Ja, klar."
Sie so: "Ok, ich lieg auf der Couch und furze, während du den Abwasch machst." 😉😂
Dieser Moment, wenn...
- man ein Wort so sehr falsch schreibt, dass selbst der Autokorrektur die Ideen ausgehen.
- du dir die Hände wäschst, deine Ärmel langsam aber sicher nach unten rutschen und du dir denkst: "Nein, NEIN!"
- du nicht weißt, wie ein Wort geschrieben wird und du alle Möglichkeiten ausprobierst, um zu sehen, was am besten aussieht.
- auf der Tür "ziehen" steht, du denkst, du musst jetzt ziehen und du trotzdem drückst.
- du auf deine Freunde zugehst und 20 Meter vorher grinsen musst (IMMER SO IMMER xD)
Viren...
Die Tätowierer begünstigen die Corona-Viren.
Da brauchen Sie gar nicht so schlumpfig zu grinsen!
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
Unter einer Brücke wird eine Frau von einem Polizisten mit einer Radarpistole gemessen und angehalten. Mit seinem selbstgefälligen Grinsen fragt der Polizist: "Na, wo wollen wir denn so schnell hin?"
"Zur Arbeit, ich habe es eilig, bin schon spät dran."
"Soso, als was arbeiten Sie denn?"
"Ich arbeite als Analstrecker."
"Ach du meine Güte, was macht denn ein Analstrecker?"
"Nun, ich führe zuerst einen Finger, dann zwei und dann die ganze Hand ein und ziehe es auseinander..."
"Um Gottes Willen, was macht man denn mit so einem großen Arschloch?"
"Man stellt es unter eine Brücke und gibt ihm eine Radarpistole in die Hand."
Der Teufel geht zu Petrus und fragt: "Mir ist so langweilig, wollen wir ein Fußballspiel veranstalten, Himmel gegen Hölle?"
"Okay", sagt Petrus, "aber du weißt hoffentlich: Wir haben hier im Himmel alle guten Fußballspieler!" Da grinst der Teufel: "Macht nichts, wir haben alle Schiedsrichter!"
Putin, der Papst und Biden sitzen im Flugzeug. Es beginnt zu stinken und zu qualmen, der Pilot schreit panisch durch die Bordsprechanlage. "Leute: Wir stürzen ab, schnappt Euch einen von den zwei Fallschirmen und rettet euch!", ruft er.
Der Papst sagt zu Putin: "Mein Sohn, wir sind alt und haben unser Leben gelebt, spring mit diesem Fallschirm ab, rette dich und beende den Krieg." Putin grinst dämlich, schnappt sich den Fallschirm, den ihm der Papst hinhält, und springt mit ihm aus dem Flugzeug.
Biden schaut den Papst an und sagt: "Ok, Stein, Schere, Papier? Ohne Brunnen? Wer den letzten Fallschirm bekommt......" Der Papst hält ihm den Fallschirm hin und sagt: "Sind noch zwei da! Das war mein Rucksack!"
◇Sternzeichen Beitrag◇
**Kurz und bündig, eine Beschreibung mit vier Wörtern**
**Widder** glühende Augen, scharfe Zunge.
**Stier** sanfte Haltung, große Kulleraugen.
**Zwillinge** listiger Ausdruck, kurzes Lächeln.
**Krebs** süßes Gesicht, mondheller Blick.
**Löwe** edle Züge, geschmeidige Haltung.
**Jungfrau** scharfe Augen, redegewandte Zunge.
**Waage** honigsüße Stimme, bezauberndes Grinsen.
**Skorpion** magnetischer Blick, fesselnde Aura.
**Schütze** helle Augen, freches Mundwerk.
**Steinbock** mutiger Blick, hartnäckiges Benehmen.
**Wassermann** berechnende Augen, lebhaftes Grinsen.
**Fische** trügerische Präsenz, ansteckendes Lachen.
@Quidditchgirl (Ein Mensch) da geht es mit den Beiträgen wieder weiter :)
