Großartigkeit

Großartigkeit-Witze

Ein älterer Mann besucht seinen Arzt für eine Untersuchung. Der Arzt fragt ihn, ob er Gedächtnisprobleme habe. Er sagt: "Kein Problem damit, Doktor."

Der Arzt fragt, wie es seinen Knien geht. Er sagt: "Großartig. Gestern Abend haben meine Frau und ich in einem tollen chinesischen Restaurant im ersten Stock gegessen, und ich bin die Treppen rauf und runter gesprungen."

Der Arzt sagt: "Ausgezeichnet. Wissen Sie, ich liebe chinesisches Essen. Wie heißt dieses Restaurant?"

Der Mann denkt angestrengt nach, kann sich aber nicht ganz erinnern. Er sagt: "Moment, Moment, ich kriege es gleich. Wie heißt diese Farbe ähnlich wie Rot, aber viel viel heller?"

Der Arzt sagt: "Meinen Sie Rosa?"

Der Mann erhellt sich und sagt: "Ja, genau das." Er dreht sich zum Wartezimmer und ruft: "Hey Rosa, wie heißt das chinesische Restaurant, in dem wir gestern Abend gegessen haben?"

  • 2
  • Am Tag der Klausur sagt der Professor: „Meine Damen und Herren, Sie haben genau zwei Stunden Zeit zum Bearbeiten. Danach werde ich keine weiteren Arbeiten mehr annehmen.“

    Alle beginnen zu schreiben, bis der Professor nach zwei Stunden ruft: „Die Zeit ist um, sofort abgeben!“

    Alle geben ihre Arbeiten ab, nur ein Student kritzelt wie wild weiter.

    Eine halbe Stunde später sitzt der Professor vorne am Pult, die eingesammelten Klausuren vor sich gestapelt. Da kommt der letzte Student nach vorne und will seine Arbeit abgeben.

    Doch der Professor lehnt ab: „Da könnte ja jeder kommen! Was glauben Sie denn, wer Sie sind?“

    Darauf der Student: „Wissen Sie denn, wer ich bin?“

    „Nein!“

    „Großartig“, meint der Student und schiebt seine Arbeit mitten in den Stapel...

  • 2
  • Die schottische Nationalmannschaft hat ein Spiel gewonnen.

    Der Trainer kommt in die Kabine und sagt: "Jungs, ihr wart großartig. Ihr habt euch eine Erfrischung redlich verdient. Los, John, mach das Fenster auf!"

  • 5
  • Was macht die Bundeswehr, wenn Putin Deutschland überfällt?

    Sie leistet dem Feind solange Widerstand, bis das Militär eintrifft.

  • 1
  • *Das kleine Kochbuch*

    Rezept N0 7: Zuckerwatte

    Kaufen Sie eine ausreichend große Packung Watte. In jeder Drogerie werden Sie fündig, und sind Sie ein echter Feinschmecker, so werden Sie zu parfümierter Watte greifen. Entnehmen Sie der Packung ihren Inhalt und legen Sie ihn in eine Schüssel oder einen Blumentopf, wenn Sie Ihre Gerichte lieber à la Waldorf zubereiten. Nun kippen Sie eine gehörige Menge Zucker in Ihre werdende Delikatesse. Auch Salz eignet sich vorzüglich, doch verwickeln Sie sich durch diese allzu unkonventionelle Rezeptänderung, die zudem in Widerspruch zum etablierten Namen steht, möglicherweise in Konflikte. Wagen Sie es, die Sterne stehen Ihnen heute günstig! Zu jedem freudigen Anlass, sei es Ihr Geburtstag oder die ersehnte Abreise des nervigen kleinen Cousins, eignet sich diese vortreffliche, selbstgemachte Zuckerwatte.

    Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT.

    Weitere großartige Rezepte folgen.

  • 9
  • Ein Bankier sitzt in seinem Arbeitszimmer. Sein jüngster Sohn kommt rein: "Papa, ich hab ein Mädel in andere Umstände gebracht. Jetzt will Sie 2000 Euro haben!"

    Der Vater seufzt und stellt einen Scheck aus.

    Kurze Zeit später kommt der ältere Sohn: "Papa, ich hab ein Mädel in andere Umstände gebracht. Jetzt will sie 3000 Euro haben!"

    Der Vater seufzt und stellt schweren Herzens einen Scheck aus.

    Kurze Zeit später kommt seine Tochter zu ihm. "Papa," schluchzt sie, "ich bin schwanger!" Er: "Großartig Mädel, jetzt wird abgesahnt!"

    Beim Kaffeetrinken mit Bekannten erzählt ein Vater stolz, wie großartig seine einjährige Tochter bereits sprechen kann. "Sophie, sag doch bitte mal Rhinozeros!", ruft er seiner Kleinen zu. Das Mädchen krabbelt zum Tisch, stemmt sich an der Tischkante hoch, schaut fragend in die Runde und sagt: „Zu wem denn?"

    Niemand.

    Wirklich niemand.

    Absolut niemand.

    Niemand im ganzen Star Wars Universum:

    Han Solo: „Ich habe ein großartiges Gefühl dabei!“

    Familie Müller fährt in den Urlaub. Herr Müller fragt seine Frau: „Wie findest du es hier?“

    Die Frau sagt: „Es ist einfach großartig, es verschlägt mir die Sprache!“

    Sagt der Mann: „Gut, dann bleiben wir zwei Wochen länger.“

    Putin besucht in Moskau eine Schule und spricht über Patriotismus und die großartigen Leistungen des russischen Volkes. Anschließend dürfen die Kinder dem Präsidenten Fragen stellen. Igor hebt die Hand. „Ich habe zwei Fragen: 1. Warum hat Russland die Krim attackiert? Und 2. Warum will Russland die Ukraine besetzen?“ „Gute Fragen“, antwortet Putin. In diesem Moment läutet die Pausenglocke und die Kinder stürmen aus dem Schulzimmer.

    Nach der Pause nimmt Putin das Gespräch wieder auf: „Habt ihr weitere Fragen?“ Sascha hebt die Hand: „Ich heiße Sascha und habe auch zwei Fragen: 1. Warum hat die Pausenglocke 20 Minuten früher geläutet? Und 2. Wo ist Igor?“

  • 5
  • **Das kleine Kochbuch**

    Rezept N0 6: Haferschleim.

    Geben Sie eine Handvoll Haferflocken in eine kleine Schüssel oder Topf. Sammeln Sie in der Natur 5 - 6 vertrauenswürdig aussehende Weinbergschnecken und setzen Sie sie auf die Haferflocken. Lassen Sie die Schnecken Ihre werdende Mahlzeit ausreichend einschleimen, bevor Sie sie verzehren. +Meistertipp: Französischer Haferschleim - verspeisen Sie auch die Escargots!+ Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT!

    Weitere großartige Rezepte folgen.

    **Das kleine Kochbuch**

    Rezept N05: Schlagsahne.

    Kaufen Sie je nach Stimmung einen Becher Sahne; haben Sie sich gerade verlobt, greifen Sie zur süßen Sahne, haben Sie sich gerade verheiratet, greifen Sie zur sauren Sahne. Kippen Sie die Sahne in ein geeignetes Gefäß, beispielsweise einen Eimer oder Hut.

    Nun müssen Sie die Sahne kräftig schlagen, verhauen und prügeln. Aber ACHTUNG! Rechnen Sie mit einem Gegenangriff. Haben Sie diesen Kampf (zur Not mit Hilfe Ihrer Mutter) siegreich beendet, können Sie die frische Schlagsahne servieren oder als Shampoo verwenden.

    Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT.

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  • 7
  • **Das kleine Kochbuch**

    Rezept N04: Eistee

    Gehen Sie zum Eiscafé und bestellen Sie 5 Kugeln Eis nach Wahl. Zu Hause werfen Sie das Eis in den Wasserkocher und lassen es aufkochen. Gießen Sie die Delikatesse in eine Tasse und genießen Sie sie.

    +Meistertipp: Tee zuckern war gestern! Gehen Sie mit der Zeit und salzen Sie Ihren Tee+

    Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT!

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  • 3
  • **Das kleine Kochbuch**

    Rezept N03: Kopfschmerztabletten selbst gemacht.

    Gehen Sie in die Apotheke und kaufen Sie Kopfschmerztabletten. +Meistertipp: Schlaftabletten wirken noch besser+ Lösen Sie die Tablette in Cola auf und nehmen Sie sie ein: Bestenfalls mit dem Mund, aber auch das Ohr eignet sich zur Einnahme.

    Zur besseren Wirksamkeit schalten Sie laute Rockmusik an.

    Sollte die Tablette ihre Wirkung verfehlen, müssen Sie es positiv betrachten und sich an den Nebenwirkungen erfreuen.

    Wir wünschen Ihnen EINE GUTE BESSERUNG!

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  • 4
  • **Das kleine Kochbuch**

    Rezept N02: Rührei.

    Gehen Sie zum nächstgelegenen Hühnerstall und bitten Sie die Hühner höflich darum, sich Eier mitnehmen zu dürfen. Schlagen Sie die Eier in die Pfanne und bewahren Sie die Schalen sorgfältig auf, denn sie könnten sich noch als nützlich erweisen (beispielsweise als extravagante Tasse oder einfach als Souvenir aus dem Hühnerstall).

    Rühren Sie das Ei; dazu empfiehlt es sich, dem Ei die rührselige Geschichte von Romeo und Julia zu erzählen.

    Ist das Ei durchgebraten - das erkennen Sie an der appetitlich schwarzen Farbe -, können Sie es mit Zimt garnieren & servieren. Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT.

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  • 2
  • **Das kleine Kochbuch**

    Rezept N01: Brötchen selber backen

    Gehen Sie zum Bäcker und kaufen Sie ein Brötchen Ihrer Wahl. +Ratschlag vom Meister: Stehlen ist preiswerter+

    Zu Hause legen Sie Ihr Brötchen auf einen Teller und schneiden es mit dem Messer, wahlweise auch mit der Schere, auf. Bestreichen Sie es mit Schweineschmalz und belegen Sie es; dazu eignen sich köstliche Beläge wie kalte Ravioli. Verfeinern Sie den Genuss mit einer Prise Zucker. Nun können Sie stolz auf Ihre hausgemachte Delikatesse sein & sie genießen.

    Achtung: in der Vergangenheit hat es sich als nützlich erwiesen, den Mund während des Verzehrs zu öffnen.

    Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT!

    Weitere großartige Rezepte folgen.

  • 5
  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Eine Geschichte:

    Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.

    Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.

    Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.

    Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...

    Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"

    Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.

    "Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"

    Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"

    Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.

    Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.

    Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.

    Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!