
Guten-Tag-Witze
"Guten Tag, ich hätte gerne 100 Gramm Leberwurst - aber von der groben, fetten!"
"Tut mir leid, aber die ist heute in der Berufsschule!"
Im Kaufhaus "Guten Tag, ich hätte gern einen Schirm." "... ersten Stock!" "Nein, erst'n Schirm!"
Guten Tag! Das vorhin im Chat wasn't me.
Guten Tag 😘❤️ Mal schauen, wie viele Likes ich bekomme 🥰
Das ist Minka: 🐢 Sie möchte nach Australien. 1 Like = 1 km
Ordnungsamt
"Guten Tag, wir sind vom Ordnungsamt!"
"Prima, dann können Sie ja schon mal die Küche aufräumen!"
Sauber24
Spricht ein Mann zu einem anderen: "Guten Tag, was machen Sie beruflich?"
"Ich bin Straßenhändler."
"Interessant! Und was kostet bei Ihnen eine Straße?"
Guten Tag, Herr Fischer, ich wollte gerne Ihre Tochter zum Fischen abholen!
- Ich heiße aber nicht Fischer, ich heiße Vogel!
- Na ja, ich wollte nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen!
1998: „Guten Tag“, sagte Otto, der Rentner von nebenan, als ich gerade Maoam aus dem Regal nahm.
2038: „Was ist eigentlich Neologismus?“, neugierte Otto, der renteröse Nebenanist, als ich gerade Kinderkehlenklebeklötze aus dem Futterfach retopographierte.
Mein Chef hat mir heute "Guten Tag" gesagt, da bin ich gerade nach Hause gegangen.
Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Hallo, ich bin der Faschismus", sondern: „Guten Tag, darf ich Ihnen eine Broschüre der AFD überreichen?"
Guten Tag. Wächst hier der Pfeffer?
Meine Frau schickt mich ...
Guten Tag, mein Name ist Kevin.
Das "L" in meinem Namen steht für Gefahr!
Dingdong. „Guten Tag, wir sammeln fürs Kinderheim.“
– „Kevin, Justin – kommt mal her!“
Es war einmal ein Mann namens Franz, ein ganz gewöhnlicher Kerl, der in einem kleinen Dorf lebte, wo nie etwas Aufregendes passierte. Eines Tages, als er vom Einkaufen nach Hause kam, fand er eine Schnecke vor seiner Tür.
Die Schnecke schaute ihn mit ihren winzigen Augen an und sagte mit einer überraschend tiefen Stimme: "Guten Tag, Franz. Ich bin eine magische Schnecke, und ich habe eine Frage für dich."
Franz traute seinen Ohren nicht. Er dachte, er hätte zu viel Kaffee getrunken oder vielleicht ein bisschen zu lange in die Sonne geschaut. Aber neugierig fragte er: "Äh... okay? Was ist denn deine Frage?"
Die Schnecke zog ihre Fühler nachdenklich ein und fragte dann: "Was ist der Sinn des Lebens?"
Franz überlegte lange. Dann sagte er: "Nun ja, ich denke, es geht darum, glücklich zu sein, gute Freunde zu haben und das Leben zu genießen."
Die Schnecke schwieg einen Moment, nickte dann und sagte: "Hm. Interessant. Ich werde darüber nachdenken."
Und mit diesen Worten drehte sie sich langsam – sehr langsam – um und kroch davon.
Fünf Jahre vergingen.
Franz hatte die Begegnung mit der Schnecke längst vergessen. Er hatte sich ein neues Fahrrad gekauft, einen neuen Job begonnen und war mittlerweile verheiratet. Eines Abends, als er gemütlich auf seinem Sofa saß und ein Buch las, klopfte es an der Tür.
Er öffnete – und da war sie. Die Schnecke.
Sie schaute ihn mit ernster Miene an, zog langsam ihre Fühler hoch und sagte mit tiefer Stimme: "Und was, wenn das nicht stimmt?"
Die Bäuerin verkauft auf dem Markt Eier. Da kommt der Pfarrer vorbei und spricht sie an: „Guten Tag, wie geht es Ihren Hühnern?“
Nun weiß die Bäuerin allerdings, dass der Pfarrer studiert hat und viele schlaue Wörter kennt, und darum will sie ihm gegenüber nicht ungebildet wirken. Also antwortet sie: „Wissen Sie, mit der Legalität läuft es gut, aber mit der Brutalität hapert es noch...“
Ein Chinese, ein Japaner und ein Koreaner kommen in 'ne Bar, sagt der Barkeeper: "Guten Tag meine nicht deutschen Mitbürger, womit kann ich Ihnen dienen?"
Der Japaner sagt: "Schmiede eine Klinge, die schärfer als mein Katana ist." Und der Barkeeper gab ihm ein Bier.
Der Chinese sagt: "Eine Flasche Pommes, bitte!" Und der Barkeeper gab ihm eine Flasche Wodka.
Der Koreaner sagt: "Bin ich etwa in einem Antiwitz?" Und der Barkeeper sagt: "Nein, in einer Reisversammlung."
Die einzige Sprechstundenhilfe eines Frauenarztes ist krank und so muss der Arzt neben seiner Arbeit auch ihre übernehmen. Gerade hat er sich für die Untersuchung einer Patientin vorbereitet, die linke Hand in die Vagina eingeführt, als das Telefon klingelt und er mit seiner freien Hand danach greift.
„Praxis Dr. Müller … Guten Tag! … Ja! … Sie hatten den Termin gegen Nachmittag? … Wie? … Sie finden den Weg nicht? … Wo sind Sie denn gerade? … Das ist überhaupt kein Problem. Sie gehen einfach die Straße weiter und dann rechts unter der Bahnüberführung durch. Dann sehen Sie etwas weiter die Spitze des Kirchturms. Gehen Sie in seine Richtung. Dort angekommen ist gegenüber unübersehbar ein Juwelier. Sie schreiten in die kleine Gasse daneben. Durch die durchgegangen, ist zu Ihrer Linken ein Imbiss. Von dort quer über den Parkplatz in Richtung Park. Wenn Sie den schnurgerade passiert haben, geht es weiter über die Hauptstraße zu dem Lebensmittelgeschäft. Hinter diesem sehen Sie ein Etagenhaus. Meine Praxis befindet sich dort im 4. Stock. Sie gehen den gewundenen Flur entlang und dann sehen Sie auch schon die Tür. Bis dann. Auf Wiederhören.“ Er legt auf.
„Nun, wo bin ich stehengeblieben?“
Die Patientin stöhnt: „Herr Doktor, können Sie bitte noch eine Stadtführung machen?“
Der Vater sagt zum Sohn: „Heute will ich dir erklären, was der Unterschied zwischen höflich und unhöflich ist. Hol mal das Telefonbuch. Und jetzt such irgendeine Nummer heraus.“
Der Vater wählt die Nummer eines gewissen Herbert Bornstein: „Guten Tag, ich würde gerne mit Ihrem Sohn Tommy sprechen.“ „Ich habe keinen Sohn. Sie haben sich sicherlich verwählt.“ Der andere legt auf. Der Vater meint: „Siehst du, mein Sohn? Das war höflich.“
Der Vater wählt noch mal die gleiche Nummer: „Guten Tag, kann ich mit Ihrem Sohn Tommy sprechen?“ „Ich habe keinen Sohn. Aber das habe ich Ihnen doch schon gesagt. Sind Sie eigentlich doof?“ Wütend knallt der andere den Hörer auf die Gabel. „Siehst du, mein Sohn? Das war unhöflich.“
Sagt der Sohn: „Jetzt will ich dir mal etwas zeigen, das nachdenklich macht!“ Der Junge wählt die Nummer. „Bornstein!“ „Hallo Papa, hier ist Tommy, hat jemand für mich angerufen?“
Ein Frankfurter und ein Offenbächer gehen im Wald spazieren! Dort erscheint ihnen ein Dschinni. Er sagt: "So, meine lieben Freunde, da ich einen guten Tag habe, gehe ich auf 3 Wünsche von euch beiden ein!" Der Frankfurter: "Ich wünsche mir Geld ohne Ende!" Zack, und auf einmal scheißt er Geld! Der Offenbächer: "Ich wünsche mir, dass mein linker Arm sich dreht!" Und plötzlich geschieht es! Dann wünscht sich der Frankfurter einen schicken Jaguar F-Pace, den man nie wieder tanken muss! Boom! Schon steht ein nagelneues und schickes Auto vor ihm! Daraufhin wünscht sich der Offenbächer, dass sich sein rechter Arm auch drehen kann, und dann ist es so geschehen! Der Flaschengeist daraufhin: "Achtung, nur noch 1 Wunsch!" Der Frankfurter wünscht sich eine riesige Villa im Taunus mit sexy Bediensteten aus aller Welt! Zack, schon passiert! Der Offenbächer hingegen wünscht, dass sich sein Kopf im Kreis dreht! Wunsch wird sofort erfüllt!
Nach 3 Monaten treffen sich die beiden und der Frankfurter ist wunschlos glücklich. Er sagt zum Offenbächer: "Ich bin so ein Geldscheißer, ich habe es bis heute noch voll dicke und das Geld wird nicht alle, eine saugeile Karre. Ich war schon am Zipfel von Italien ohne Boxenstopp, mein Haus ist echt der absolute Traum und die Mädels, die für mich arbeiten, sind 1. Sahne!" Der Offenbächer, dessen Kopf und beide Arme sich drehen, sagt: "Ich glaube, ich habe nur Müll gewünscht!"
Ein neuer Metzger hat eröffnet. Als Geschenk bekommt jeder Kunde ein paar Würstchen.
Herr Maier ist begeistert: “Mensch, die schmecken lecker, da kannst Du gleich morgen wieder welche holen.”
Frau Maier geht am nächsten Tag hin: “Guten Tag, ich hätte gern nochmal so Würstchen von gestern.”
Sagt die Verkäuferin: “Oh, das tut mir aber leid, die waren nur zur Einführung gedacht.”
Frau Maier darauf: “Oh Gott, und wir haben sie gegessen...”
