Häuser-Witze

Köter

  • Liebe Kötererinnen und Köterer,

    ich mag mich nicht auf eine Wiese setzen, auf die vorher ein Hund gepisst oder geschissen hat.

    Ich mag nicht schon morgens, wenn ich zur Arbeit gehe, in Hundescheiße treten. Ich mag nicht abends, wenn ich von der Arbeit komme, in Hundescheiße zu treten. Und auch sonst mag ich es nicht, in Hundescheiße zu treten.

    Ich mag nicht angebellt werden, wenn ich in der U- oder S-Bahn sitze. Das ist für mich so, als ob mich jemand anschreit.

    Ich mag nicht auf einem Sitz voll mit Hundehaaren sitzen.

    Ich mag nicht von einem Hund verfolgt und in die Waden gebissen werden, wenn ich jogge oder mit dem Fahrrad unterwegs bin.

    Ich mag nicht, wenn ein Hund mich anspringt und meine Kleidung beschmutzt.

    Ich mag nicht, wenn ein Hund mir an die Hauswand pinkelt oder vor die Tür scheißt. Ich kacke oder pisse doch auch nicht vor Euer Haus.

    Ich mag nicht, wenn ein Hund auf Spielplätzen in Sandkästen pisst, kackt und mit Krankheitserregern verseucht.

    Ich mag nicht, wenn ein Hund landwirtschaftlich genutzte Felder bepisst, bekackt und mit Krankheitserregern kontaminiert.

    Ich weiß, das größte Schwein ist nicht der Köter. Die größte Drecksau steht immer am anderen Ende der Leine. Der Köter ist nur der Stellvertreter.

    Ich weiß, dass es kaum etwas nutzt, das alles zu äußern. Deshalb fordere ich freies Jagdrecht auf eigenem Grund und Boden.

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  • Haus

  • Welcher Hund kann höher springen als ein Haus?

    Antwort: Alle Hunde. Häuser können nicht springen! 😉🤣

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  • Fritzchen

  • Fritzchen ist in der Schule und der Lehrer gibt auf, dass die Kinder sagen sollen, was die Familie zu Hause macht. Fritzchen geht nach Hause und geht zu seinem Vater, der gerade das Dach repariert. Als er den letzten Ziegel draufsetzt, geht alles wieder kaputt.

    Dann geht er zu seiner Mutter, die gerade die Tassen in den Schrank räumt. Als sie die letzte Tasse reingeräumt hat, fallen alle wieder raus. Danach geht er zu seinem Bruder, der gerade seinen Roller repariert. Als er die letzte Schraube reindreht, geht alles wieder kaputt.

    Am nächsten Tag fragt der Lehrer Fritzchen: "Jetzt erzähl du mal, was deine Familie gemacht hat." Fritzchen erzählt: "Mein Vater hat 'nen Dachschaden, meine Mutter hat nicht mehr Tassen im Schrank und mein Bruder hat 'ne Schraube locker."

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  • Weihnachten

  • Vater: Und wer bringt an Weihnachten Geschenke?

    Sohn: Amazon.

    Vater: NEIN!

    Sohn: Achso, Oliver, der sich als Frau verkleidet und durch Kamine in dein Haus kommen will.

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  • Haus

  • Warum kann der Hund nicht in die Ecke des Hauses pinkeln?

    Weil das Haus rund ist! :-)

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  • Glastisch

  • Kalle sagt im besoffenen Kopf zu seinem Freund Werner, dass er es voll geil findet, wenn seine Freundin auf den Glastisch im Wohnzimmer scheißt und er unterm Tisch liegt und zusehen kann.

    Jahre später treffen Sie sich wieder. Kalle hat ne neue Alte am Start und im Schlepptau. Werner fragt sie als erstes, ob Sie zu Hause einen Glastisch haben. Sie darauf: "Ja, woher weißt du das?!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen kommt am Zeugnistag von der Schule nach Hause und ruft: "Mama, Mama, ich habe eine gute Note geschrieben!"

    Mama: Zeig her!

    Da holt Fritzchen die Musikmappe raus...

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  • Bund

  • Bergbauern beim Bund:

    Brief:

    Liebe Mutter! Lieber Vater!

    Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Brigitte, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind!

    Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Heinz, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt's dann ja wieder was zu essen.

    Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel Überland und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt .... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten!

    Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch!

    Viele liebe Grüße

    Eure Tochter Elisabeth

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  • Alibi

  • Ich komme nach Hause und meine Mutter fragt mich: "Wo warst du denn?"

    Ich: "Bei einer Freundin."

    Sie hat bei 10 Freundinnen von mir angerufen. Bei fünf schlafe ich noch, bei vieren bin ich am Frühstücken und bei einer bin ich auf dem Heimweg.

    Ich glaube, beim nächsten Mal sollte ich nicht alle meine Freundinnen nach einem Alibi für die Nacht bitten.

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  • Fritzchen

  • In der Schule soll Fritzchen vier Sätze aufschreiben. Er geht nach Hause, um sich Inspiration zu holen:

    1. Er hört seine Mutter rufen: „Schließe die Tür!“ 2. Er hört seinen Onkel sagen: „Ja, ich werde es dorthin bringen.“ 3. Er hört seinen Bruder beim Spielen sagen: „Sie nennen mich Superman, hahaha!“ 4. Er sieht seine Schwester vor dem Spiegel und hört sie sagen: „Wow!“

    Am nächsten Tag in der Schule: • Der Lehrer sagt: „Fritzchen, lies deine Sätze vor!“ • Fritzchen liest den ersten Satz: „Schließe die Tür!“ • Der Lehrer wird wütend: „Frechheit! Geh sofort zum Schulleiter!“ • Fritzchen liest den zweiten Satz: „Ja, ich werde es dorthin bringen.“ • Der Lehrer kocht vor Wut: „Für wen hältst du dich eigentlich?!“ • Fritzchen liest den dritten Satz: „Sie nennen mich Superman, hahaha!“ • Der Lehrer fassungslos: „Und wer glaubst du, wer ich bin?!“ • Fritzchen liest den vierten Satz: „Wow!“

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  • Haus

  • "Wer ist denn bei euch der Herr im Haus?"

    "Meine Frau kommandiert die Familie, die Kinder kommandieren den Hund und mir wurden die Pflanzen zugewiesen."

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  • Lottozahl

  • Warum bist du so gut gelaunt? – Gestern Morgen sagte mein Chef zu mir, dass ich befördert werde und mein Gehalt verdoppelt wird. Mittags kontrollierte ich die Lottozahlen und stellte fest, dass ich 6 Richtige plus Superzahl habe. Als ich abends nach Hause kam, saß meine Frau auf gepackten Koffern und verließ mich. Wenn es einmal läuft, dann läuft es!

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