Häuser-Witze
Amelies Bauch kommt 15 min früher nach Hause.
Fritzchen kommt nach Hause mit einem Zettel für den Vater: „Ihr Sohn hat heute Morgen den Schulunterricht gestört.“
Am nächsten Tag gibt Fritzchen dem Lehrer einen Zettel: „Mein Sohn wollte heute Mittag das Gemüse nicht essen.“
Ich habe gerade aus Versehen die Feuerwehr angerufen. Ich muss jetzt schnell mein Haus abfackeln, sonst stehe ich wie ein kleiner Vollidiot da.
Lehrerin: „Wer morgen weiß, wo die Babys herkommen, darf früher nach Hause.“
Paul fragt zu Hause seine Oma, die ihm erklärt: „Babys kommen aus dem Apfelbaum!“
Am nächsten Morgen steckt sich Paul einen Apfel in die Hosentasche. Auf die Frage der Lehrerin faßt er in die Tasche und fragt: „Soll ich ihn rausholen?“
„Nein, aber du darfst gehen...“
Nach der Schule muss Fritzchen nach Hause, aber er möchte nicht. Da geht er zu der Lehrerin nach Hause.
Am Abend muss die Lehrerin duschen und vergisst, die Duschtüre zu schliessen. Fritzchen geht rein und fragt: "Was ist das hier oben?" Sie sagt: "Das sind Ballone."
"Was ist das denn hier unten, das ist mein Regenwald."
Am Morgen um 3 Uhr sagt Fritzchen: "Meine Schlange hat sich in ihrem Regenwald verloren!"
Ein Deutscher, ein Schwede und ein Österreicher fahren heute Abend nach Mallorca.
Ein Deutscher, ein Schwede und ein Österreicher wollen in ein Hotel fahren.
Der Schwede fährt los und hört ein Geräusch: "Ich bin der Geist mit einem Bein!" Der Schwede fuhr schnell weg und kam nie wieder. Der Deutsche fuhr los, er hört ein Geräusch: "Ich bin der Geist mit einem Bein!" Er fuhr schnell nach Hause. Der Österreicher will losfahren, er hört ein Geräusch: "Ich bin der Geist mit einem Bein!" Da vorne ist eine Klinik.
Was ist Elektrizität?
- Morgens mit Hochspannung aufstehen.
- Mit Widerstand zur Arbeit gehen.
- Den ganzen Tag gegen den Strom schwimmen.
- Geladen nach Hause gehen.
- An die Alte fassen und eine gewischt kriegen.
Der Linke und die Autos
Ein überzeugter linker Sozialist wird vom Parteisekretär gefragt: „Genosse, wenn du zwei Autos hättest, würdest du eines dem Staat geben?“
„Ja, natürlich! Auch beide!“, antwortet der Genosse.
„Und wenn du zwei Häuser hättest, würdest du eines dem Staat geben?“
„Ja, natürlich! Auch beide!“
„Und wenn du zwei Pickel am Arsch hättest, würdest du einen Pickel dem Staat geben?“
„Nein, niemals!“
Der Sekretär ist empört: „Aber warum denn das nicht? Bei den Autos und den Häusern bist du so großzügig!“
„Na ja“, sagt der linke Sozialist, „bei den Autos und den Häusern habe ich leicht reden, ich habe nämlich keine und werde nie welche haben. Aber ich habe natürlich Pickel am Arsch.“
Wenn ich jemandem ein Frühstück ans Bett bringe, möchte ich ein Danke hören und kein "Was machen Sie in meinem Haus?"!
Deine Mutter ist so fett, ihr Bauchnabel kommt 15 min vor ihr zu Hause an.
In einem Haus wohnen 4 Leute. Im Erdgeschoss ein Boxer, im 2. Stock ein Fußballer, im 3. Stock ein Mädchen und im 4. Stock wohnt ein Blinder.
Eines Tages duscht das Mädchen. Während sie duscht, klopft es an der Tür. "Wer ist da?" "Ich bin es, Tim, der Boxer!" Das Mädchen schlingt ein Handtuch um sich und geht an die Tür. "Ich habe heute einen Kampf gewonnen!" "Schön!"
Am nächsten Tag geht das Mädchen wieder duschen. Es klopft an der Tür. "Wer ist da?" "Ich bin es, Tom, der Fußballer!" Das Mädchen schlingt ein Handtuch um sich und geht an die Tür. "Ich habe ein Spiel gewonnen!" "Schön!"
Am nächsten Tag geht das Mädchen wieder duschen. Dann klopft es wieder an der Tür. "Wer ist da?" "Ich bin es, Alexander, der Blinde!" Diesmal schlingt das Mädchen kein Handtuch um sich und geht an die Tür. "Du, ich habe ganz tolle Neuigkeiten! Ich kann wieder sehen!"
Ein Kind kommt nach Hause und sagt: "Mama, hab ich große Füße?"
Sagt die Mama: "Nein, stell die Schuhe in die Garage und komm!"
Fritzchen geht in einen Vergnügungspark. Sein Vater hat ihm gesagt, dass er alles annehmen darf, was ihm angeboten wird.
"Möchtest du eine Zuckerwatte?" "Ja." "Na, willst du Ärger?" "Ja."
Fritzchen wird verkloppt. Er geht nach Hause und sagt seinem Vater, was passiert ist.
"Dann sagst du halt zu allem nein."
"Willst du eine Zuckerwatte?" "Nein." "Na, hast du immer noch nicht genug?" "Nein."
Was steht auf einem Grabstein von einem Haus? Gar nichts, weil ein Haus hat keinen Grabstein!
Ich traf ein Mädchen in einer Bar und sie sagte mir, ich solle doch zu ihr nach Hause kommen, da wäre gerade niemand daheim.
Tja, was soll man sagen: Sie hatte recht. Ich bin hingefahren und es war wirklich niemand da.
Ein Einbrecher bricht bewaffnet in das Haus eines Waffeningenieurs ein. Er will dort einige seiner Waffen in seiner streng gesicherten Kammer klauen. Als er über das Fenster eingebrochen ist, um in seinen Waffenkeller zu gehen, merkt er, dass der Erfinder zu Hause war und ihn oben gehört hat.
Der Einbrecher ruft: "Hände hoch, es gibt kein Entkommen!" Der Ingenieur ruft: "Was willst du von mir?" Der Dieb antwortet ungeduldig: "Na, was denn wohl? Ich weiß, was du hier versteckst. Beschaffe mir Eintritt zu deiner Waffenkammer, sofort!" "Nie im Leben werde ich das machen!" Der Einbrecher zückt seine Pistole: "Entweder du lässt mich rein, oder du gehst drauf!"
"Na gut, ich gebe auf, ich werde dir meine Waffen geben. Bitte erschieß mich nicht." Der Einbrecher grinst schadenfroh: "Dankeschön." "Ich habe hier sogar eine Waffe, an der ich in letzter Zeit gearbeitet habe, rumliegen. Die kannst du gerne haben." Der Einbrecher überlegt und grunzt dann: "Okay, bevor du aufschließt, zeigst du mir diese zuerst!"
Der Erfinder sagt: "Sie schießt Plasma. Du kannst sie gerne an einem meiner Übungsziele, die ich gebastelt habe, testen, während ich aufschließe." und zeigt auf einen Nebenraum, wo verschiedene Attrappen mit Zielscheiben aufgestellt sind. Der Einbrecher geht in den Raum mit den Zielscheiben, konzentriert sich auf den roten Punkt in der Mitte der Scheibe und drückt ab. Doch die Pistole feuert weder Plasma noch die Zielscheibe ab. Stattdessen feuert die Pistole eine Kugel auf den Einbrecher. Dieser geht dadurch verblutet zu Boden.
Der Ingenieur, der hinter ihm stand, begann zu lachen: "Hahahaha! Ich wusste, dass du darauf reinfällst! Das ist gar keine Plasmapistole, das ist meine neueste Erfindung, speziell für Einbrecher wie dich: Die rückwärts schießende Pistole."
Geht der Vater zum Baby und sagt: "Papa! Sag schon Papa!" Baby: "Mama!" Vater: "Papa!" Baby: "Mama!" Vater: "Verdammte Scheiße! Ich muss los."
Kommt die Mutter vom Einkaufen nach Hause: "Ich bin wieder da." Baby: "Verdammte Scheiße!" Mutter: "Um Gottes Willen, wer hat dir das beigebracht?!" Baby: "Papa!"
Drei Kinder unterhalten sich, und jedes will etwas mehr angeben.
Das erste: "Wir sind zu Hause drei Kinder, und jedes hat sein eigenes Besteck!"
Darauf das zweite: "Na und? Wir sind fünf Kinder zu Hause, und jedes hat sein eigenes Zimmer!"
Schließlich das dritte Kind: "Ist doch gar nichts. Wir sind acht Kinder zu Hause, und jedes hat seinen eigenen Papi!"
Mein neuer bester Freund Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war.
In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich. Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. „Alexa, hi!“, sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. „Hallöchen!“, entgegnete diese. Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen konnte. Nun saß er am Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: „Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste.“ Alexa antwortete mit netter Stimme: „Ich habe Chips und passende LED Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt.“
Drei Tage später in der Nacht sagte Fritz: „Gute Nacht, Alexa.“ „Gute Nacht!“, sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden konnte. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.
Eine Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. „Hallo, Alexa!“, sagte er, und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging aufs Klo. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: „Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt.“
Zehn Tage später kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-Up bestellt.“ „Wieso?“, fragte Fritz etwas verwundert nach. „Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht.“ Einen Moment lang lächelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er überlegend: „Ah, okay!“. Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glücklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich aufs Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, cool! Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lächelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefällt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an. Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produkt-Angebote an." Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauen-Produkte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte... Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
Fritzchen kommt mit einem Computer nach Hause. Seine Mutter fragt: "Mensch, woher hast du denn den Computer her?"
Fritzchen: "Den hab ich mir für nur 1 Euro beim Aldi gekauft!"
Mutter: "Gibt's doch gar nicht!"
Fritzchen: "Doch, bei Roller!"
