
Halt-Witze
Max reist nach England. Auf einer Teeparty trifft er eine nette junge Frau. Sie hält ihm ein kleines Geschenk entgegen. "Here, a little gift for you!", sagte sie.
Darauf grinste Max verlegen und verwirrt und er fragte seinen Dolmetscher, was die Frau von ihm möchte. "Sie will dir eine Kleinigkeit schenken.", antwortete er darauf. "Auf keinen Fall!", antwortete Max. "Die olle will uns nur vergiften!"
Ein einsamer Bahnhof, mitten in Bayern. Noch mit einem Bahnwärter besetzt, also richtiges Hinterland. Der Bahnwärter schaut dem Zug entgegen, doch plötzlich verlässt der Zug das Gleis, fährt die Böschung hinab, fährt durch die Wiese, wieder die Böschung hinauf und wieder auf das Gleis zurück. Im Bahnhof hält der Zug dann an.
Fragt der Bahnwärter: "Warum fährst' jetzt du einfach durch'd Wiesn?"
"Na, do woa a Preiß' auf d'Schiena..."
"Hättst ean ned einfach übafoan kenna?"
"Hob i doch - hob ean aber erst auf da Wiesn derwischt!"
Ich hasse es, wenn Menschen ihr Sternzeichen als Ausrede benutzen.
"Ich bin halt Skorpion..."
"Nein, Petra, du bist einfach nur scheiße."
Fritz und Josh sollen ein Plakat zum Thema Umweltschutz gestalten.
Fritz meint: “Zum Abschluss malen wir in jede Ecke einen grünen Pfeil als Zeichen des Recycelns.”
“Aber das Plakat hat doch 4 Ecken...”
“Macht nichts, dann schneiden wir halt eine ab!”
Eine Blondine sitzt im Zug neben einem Rechtsanwalt. Sie will unbedingt ihren Schönheitsschlaf halten, doch der Rechtsanwalt hält sie davon ab. „Lassen Sie uns ein Spiel mit Fragen zum Allgemeinwissen spielen“, schlägt er vor. Die Blondine ignoriert ihn.
„Wir machen es ein bisschen interessanter. Wenn ich eine falsche Antwort gebe, zahle ich Ihnen 50 Euro. Antworten Sie falsch, schulden Sie mir fünf Euro.“ Die Blondine ist einverstanden. Der Anwalt fängt an. „Wie groß ist die Entfernung zwischen Erde und Mond?“ Die Blondine überlegt kurz und gibt dem Rechtsanwalt fünf Euro. Dann ist sie dran. „Was geht den Berg auf drei Beinen hoch, ist grün und kommt blau auf vier Beinen wieder herunter?“ Der Rechtsanwalt weiß es nicht. Er sucht im Internet, blättert durch seine Taschenenzyklopädie und schickt jedem den er kennt eine SMS. Ohne Erfolg.
Stunden später weckt er die Blondine, gibt ihr 50 Euro und fragt: „Also, was ist es?“ Ohne ein Wort zu sagen, gibt ihm die Blondine fünf Euro, dreht sich um und schläft weiter.
Geht ein Mann in ‘ne Tierhandlung und verlangt einen Eisbären.
Der Händler hat auch einen da und sagt: “Der ist sehr zahm und kuschelig, Sie dürfen ihn nur NIEMALS an die Nase fassen!”
Zu Hause ist dann auch alles ganz prima, bis der Mann eines Tages denkt: “Ich halt’s nicht mehr aus! Ich muss ihn an die Nase fassen!”
Er tut’s und der Eisbär springt mit Gebrüll auf ihn los.
Er rennt weg, Treppe ‘rauf, Treppe ‘runter, um den Wohnzimmertisch, um den Küchentisch, der Eisbär immer knapp dahinter. Schließlich ist der Mann völlig erschöpft, der Eisbär erreicht ihn, haut ihm von hinten mit seiner Pranke auf die Schulter und sagt: “Du bist!”
Was sind die letzten Worte eines Bauarbeiters?
So, das müsste halten!
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
Warum hält deine Mudda in Fortnite alles aus? Weil ihr Speck unendlich Schild gibt!
"Wenn der nicht bald aufhört, bring ich ihn um!" sagt Harry sauer.
"Ja, es ist nicht mehr lustig, nicht, dass es jemals lustig war", meinte Ron.
"Ich weiß nicht, wie Hermine das aushält, immerhin hört sie es den ganzen Tag", sagte Harry.
"Was halte ich nicht den ganzen Tag aus?" fragt Hermine.
"Dein Mann und seine Witze, die sind beleidigend und lahm", beklagen sich beide.
"Ich werde heute Abend mit Draco reden, versprochen", sagt Hermine und lächelt.
"Hey Harry, wie ich sehe, hast du schon mal Viagra probiert und du stehst dazu", sagt Draco über den gerade noch stehenden Harry.
"Wow, sehr witzig, Draco, zum Totlachen", meinte Harry gelangweilt.
"Hey Ron, kennst du den schon? Geht eine Frau zum Arzt. Der Arzt fragt die Patientin: "Was kann ich für Sie tun?" Darauf antwortete die Patientin: "Herr Doktor, ich habe vor einer Woche aus Versehen einen Zehn-Euro-Schein gegessen, und wenn ich jetzt auf Toilette gehe, kommt nur Kleingeld raus!" Da antwortete der Arzt: "Liebe Frau, das ist doch kein Wunder, Sie sind ja auch in den Wechseljahren!" sagt Draco und schmeißt sich fast hin vor Lachen.
Harry und Ron verlassen das Haus.
Nächste Woche.
"Wow, Hermine, was hast du mit Draco gemacht? Kein Witz seit Stunden", fragt Harry verblüfft.
"Pass auf", sagt Hermine und sieht Draco ins Zimmer kommen.
Draco setzt sich neben Hermine und schaut auf ihre Hände.
"Hey Harry, kennst du den schon? Eine Blondine ist in Geldnot geraten und beschließt, ein Kind zu entführen. Sie geht also in den Park, schnappt sich einen kleinen Jungen und zerrt ihn hinter ein Gebüsch. Auf einen Zettel schreibt sie: "Ich habe Ihren Sohn gekidnappt. Legen Sie morgen früh 100.000 Euro in einer braunen Papiertüte hinter den großen Baum im Park. Unterzeichnet: Die Blonde". Dann heftet sie den Zettel mit einer Sicherheitsnadel dem Kind innen an den Anorak und schickt es schnurstracks nach Hause. Am nächsten Morgen findet sie hinter dem großen Baum im Park eine braune Tüte mit 100.000 Euro, außerdem einen Zettel: "Hier ist Ihr Geld, und ich hätte nie geglaubt, dass eine Blondine einer anderen so etwas antun kann..." sagt Hermine und muss lachen, genau wie Ron und Harry, nur Draco ist den ganzen Abend still.
Hein, nach längerer Seereise zurück, betrachtet misstrauisch das Baby, das seine Frau im Arm hält: "Ich war ein Jahr unterwegs, wie ist das möglich?"
"Och Hein," wehrt die Frau ab, "jetzt mach doch nicht einen auf Mathematiker."
Alle Kinder sind gesund, deswegen hält Paul seinen Mund.
Kind: Papa, warum heiß ich Feder?
Papa: Weil bei deiner Geburt eine Feder auf deinen Kopf gefallen ist.
Kind 2: Papa, warum heiß ich Schneeflocke?
Papa: Weil bei deiner Geburt eine Schneeflocke auf deinen Kopf gefallen ist.
Kind 3: nrjdjvhdisjdidrjf
Papa: Halt Maul, du scheiß Fotze!
Deine Mudda ist so fett, dass selbst ein Riese sie für fett hält! :)
"Hält mich die Polizei, weil ich zu schnell fahr? Ich flieh nur vor Corona!"
Chuck Norris kann viereckige Dreiecke zeichnen!
Ein schwarzer Sägewerksarbeiter verliert den Mittelfinger. Der Arzt sagt: "Tja, das ist jetzt dumm. Der Finger ist weg. Wir haben noch einen, den könnten wir Ihnen annähen, aber der ist weiß."
"Ja", sagt der Schwarze, "das ist egal." Sie nähen den Finger an, alles wunderbar, es hält alles und er fährt nach Hause. Und zwar mit der U-Bahn, er hält sich mit der Hand an der Stange fest.
Sagt so ein altes Mütterchen: "Na, Herr Schornsteinfeger, in der Mittagspause wieder mal zu Hause vorbeigeschaut?"
Zwei Golferinnen treffen sich nach dem Spiel in der Bar. Sagt die eine: "Ich hab mich zwischen dem ersten und zweiten Loch verletzt." Sagt die andere: "So ein Mist, da hält doch kein Pflaster!"
**hält das Lachen zurück**
**wird rot**
**lacht auf einmal laut los**
**bekommt keine Luft mehr**
**stirbt fast vor Lachen**
Krebs, Steinbock, Jungfrau, Schütze.
Deine Mutter ist so dick, dass die Leute sie für einen Aal halten.
