Halt

Halt-Witze

Mücke

  • Abends klingelt es bei Frau Müller an der Tür.

    Draußen steht ein Mann und sagt: „Bitte helfen Sie mir, ich halte mich für eine Mücke!“

    Fragt Frau Müller: „Was machen Sie dann vor meiner Tür? Sollten Sie nicht lieber zum Arzt gehen?“

    „Eigentlich schon“, meint der Mann, „aber bei Ihnen brannte halt noch Licht...“

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  • Lehrer

  • Der Lehrer hält in der einen Hand 2 Kürbisse und in der anderen 5 Karotten.

    Lehrer: "Was habe ich?"

    Schüler in der hintersten Reihe meldet sich.

    Lehrer: "Ja, Petro?"

    Petro: "Riesige Hände!" 😂😂😂

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  • Trauer

  • Von einem 250-Seelen-Dorf im Südtirol unternimmt eine etwa 100-köpfige Frauengruppe per Reisebus eine Reise nach Rom. Bereits am zweiten Tag jedoch trifft das Dorf eine Schreckensnachricht: Die Carabinieri melden, der Bus sei in schwierigem Gelände verunglückt - alle Insassinnen und auch der Busfahrer tot.

    Die Trauer ist riesig. Die Männer stehen und halten zusammen wie Brüder und teilen sich die vielen Leiden.

    Mit der Zeit, so nach fünf bis sechs Monaten, legt sich die Trauer und der Normalalltag kehrt im Dorf wieder ein. Im siebten Monat heult einer der Männer immer noch fürchterlich.

    Einer der anderen spricht ihn tröstend an: "Hey, nun komm schon, Bruder! Es ist jetzt schon über sechs Monate her, wir haben uns doch hier wieder an unseren Alltag gewöhnt!"

    Da schluchzt der Heulende: "Ja... aber meine Frau hat den Bus nicht erwischt!"

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  • Glühwein

  • Die Frage in der kalten Winterzeit:

    Du fährst mit dem Auto und hältst eine konstante Geschwindigkeit. Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf deiner rechten Seite fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie du. Vor dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig größer ist als dein Auto, und du kannst nicht vorbei. Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt deine Geschwindigkeit. Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen?

    Antwort siehe unten . . . Vom Kinderkarussell absteigen und weniger Glühwein saufen!!!!

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  • Suppe

  • Ein Ober serviert einem Gast eine Suppe. Er hat dabei seinen Daumen in der Suppe.

    Der Gast beschwert sich: "Sind Sie verrückt, nehmen Sie sofort Ihren Finger aus meiner Suppe!"

    Der Ober verteidigt sich: "Ich habe eine eitrige Wunde an meinem Daumen und mein Arzt hat gesagt, dass ich sie immer schön warm und feucht halten soll!"

    "Dann stecken Sie sich doch ihren Daumen in den Arsch!"

    "Mache ich ja, aber irgendwann muss ich ja auch die Suppe servieren!"

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  • Finn

  • Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.

    Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“

    Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“

    Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“

    Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.

    Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“

    Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“

    Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.

    Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“

    Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“

    Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“

    Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.

    Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“

    Maxi: „Das war Content.“

    Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.

    Trump: „Ich bin Präsident.“

    Maxi: „Ich bin... Creative Director.“

    Trump: „Was macht das?“

    Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“

    Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“

    Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.

    Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“

    Eine Krabbe kneift Maxi.

    Maxi: „Die sind kritisch.“

    Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.

    „Wir tun so, als wären wir Touristen.“

    Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“

    Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“

    Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“

    Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.

    Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“

    Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“

    Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.

    Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“

    Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“

    Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.

    Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“

    Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“

    Beide sind kurz still.

    Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“

    Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“

    Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“

    Nichts passiert.

    Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.

    Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“

    Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“

    Eine Welle kommt und löscht alles.

    Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“

    Trump: „Zensur.“

    Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.

    Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“

    Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“

    Maxi: „Und Sand.“

    Trump: „Viel Sand.“

    Pause.

    Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“

    Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“

    Maxi: „Als Doku?“

    Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“

    Maxi grinst: „Mit WLAN?“

    Trump: „Nein.“

    Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“

    Schiff

  • Wie das Schiff im Suezkanal gestrandet ist:

    Co-Captain: "Wetten, du kannst das Schiff hier nicht wenden?"

    Captain: "Halte mal kurz mein Bier..."

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  • Schwanz

  • Wie der Bär seinen Schwanz verlor.

    Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.

    Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.

    Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.

    Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!

    Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"

    Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.

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  • Elektriker

  • Mami, Mami! Guck mal, der Mann der drüben ist, ist ein Schwarzer!

    Das sagt man nicht!

    Dann halt ein schlechter Elektriker!

    Sorry Leute, ich bin wirklich kein Rassist. Tut mir leid an alle Dunkelhäutigen.

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  • Weihnachten

  • Lieder auf Deutsch Teil 4. Heute: "Last Christmas"

    Letzte Weihnachten schenkte ich dir mein Herz, aber gleich am nächsten Tag hast du es weiterverschenkt.

    Dieses Jahr, um mir die Tränen zu ersparen, werde ich es jemand Besonderem schenken.

    Ein gebranntes Kind scheut das Feuer.

    Ich halte Abstand, aber ich kann es immer noch nicht lassen, dich zu beobachten.

    Sag mal, Baby, erkennst du mich wieder? Naja, es ist ein Jahr her, das überrascht mich nicht.

    ("Frohe Weihnachten") - Ich habe es verpackt und verschickt, mit einem Kärtchen, auf das ich "Ich liebe dich" geschrieben hatte.

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  • Kontakt

  • Die letzte Person, mit der ich vor den Sommerferien an meiner Schule Kontakt hatte: 1,68 m groß, tiefbraune Haare, die bis zum Kinn reichen, und dunkle, fast schwarze Augen, eine leicht gebräunte Haut, trägt eine Lesebrille und ein weißes Oberteil und hält 1,5 Meter Abstand.

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  • Selbstmord

  • Steht eine Feministin auf der Brücke und will Selbstmord begehen. Kommt ein hässlicher alter Penner zu ihr und fragt: "Darf ich dich ficken?" Sie antwortet: "Spinnst du? Hau ab." Er lacht nur und sagt: "Okay, warte ich halt unten."

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  • Affen

  • Stehen zwei Affen unter der Dusche. Sagt der eine: "UhUhUhUhUh!" Erwidert der andere: "Dreh halt wärmer."

  • 2
  • Schatz

  • Sie: "Mein süßer Schatz, mein lieber Schnuckilein."

    Er: "Was?"

    Sie: "Halt die Schnauze, ich rede mit dem Hund!"

    (Ich kann nichts für die Rechtschreibung, ich bin halt dumm.)

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  • Putin

  • Wieviele Putins braucht man, um einen Keller auszuheben?

    Fünf. Einer hält das Auto, einer kocht seinen Gürtel und die anderen beiden gehen Salami kaufen.

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  • Kreisverkehr

  • Eine Blondine in einem Sportwagen hält bei einer Verkehrstafel an. Ein Obdachloser klopft an ihre Windschutzscheibe und verlangt eine Zigarette. Sie gibt ihm eine und fährt los.

    Als sie wieder bei einer Verkehrstafel anhält, klopft der Obdachlose wieder an ihre Windschutzscheibe und verlangt Feuer. Sie gibt ihm Feuer und fährt los.

    Als sie wieder bei einer Verkehrstafel anhält, klopft der Obdachlose wieder an ihre Windschutzscheibe.

    Sie fragt ihn: "Wie machst du das, dass du immer, wenn ich anhalte, neben meinem Wagen stehst?"

    Der Obdachlose antwortet: "Gib mir 10 Euro und ich helfe dir aus dem Kreisverkehr!"

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