
Hand-Witze
Fritz kommt um die Ecke mit seinem neuen Fahrrad. ,,Guck mal, einhändig!"
Zweites Mal: ,,Ohne Hände!"
Drittes Mal: ,,Ohne Zähne und mit Verband..."
Napoleon hatte seine Hand immer in seiner Uniform, um sie zu verstecken, damit niemand sieht, wenn er verwundet war. Und warum hatte Hitler immer eine braune Hose an?
Was sagt ein Vampir, wenn er eine Bank überfällt?
"Hände hoch, oder ich beiße!"
Was machst du, wenn dir ein Leprakranker die Hand gibt? Du gibst sie ihm zurück.
Das ist ein Flachwitz. Nein? Dann fahr mal mit der Hand drüber!
Banküberfall am Montag:
"Hände hoch! Auch Sie da drüben!"
"Ich bin zu müde."
"Soll ich Sie erschießen?!"
"Ja, bitte."
Wer ist hier noch Jungfrau?
Deine Hand zählt nicht, du Affe!!!
DEINE MUTTER ABER SCHON!
Fritzchen und sein Freund treffen sich auf dem Spielplatz. Da sagt der Freund von Fritzchen: "Wenn du erraten kannst, wie viel Geld ich in meiner Hand habe, bekommst du die fünf Euro!"
Fritzchen: "Wegen fünf Euro zerbreche ich mir doch nicht den Kopf!"
Weltmeisterschaft im Hammerwerfen in Deutschland. Es treten an ein Kanadier, ein Russe und ein Deutscher.
Der Kanadier wirft... 300m. Neuer Weltrekord! Die Menge jubelt. Ein Moderator fragt den Kanadier, wie er das geschafft hat.
Kanadier: "Mein Opa war Holzfäller, mein Vater ist Holzfäller, ich bin Holzfäller. Davon bekommt man jede Menge Kraft in den Armen."
Der Russe wirft... 350m. Neuer Weltrekord! Die Menge rastet aus. Der Moderator fragt den Russen, wie er das geschafft hat.
Russe: "Mein Opa war Stahlarbeiter, mein Vater ist Stahlarbeiter, ich bin Stahlarbeiter. Davon bekommt man richtig viel Kraft in den Armen."
Als letztes wirft der Deutsche. Die Menge erwartet nicht viel, da seine Arme schlaksig sind und er auch sonst nicht kräftig aussieht. Der Hammer verschwindet nach dem Wurf im Flug aus dem Sichtfeld und kracht eine Minute später in 700 Metern auf den Boden. Der Moderator ist fassungslos. Er fragt den Deutschen, wie das möglich ist.
Deutscher: "Mein Opa war arbeitslos, mein Vater ist arbeitslos und ich bin arbeitslos. Mein Vater sagte mir immer: "Junge, wenn du Werkzeug in die Hand gedrückt bekommst, wirf es so weit weg wie es geht!""
Ich kratze mich gerade am Sack.
Eine Russin bestaunt am Gemüsemarkt die riesengrossen Kartoffeln, nimmt je eine Kartoffel in beide Hände und sagt zu der Verkäuferin: "Wow..!! Wie die Choden von meine Mann...!!!"
Entgegnet die Verkäuferin mit grossen Augen: "Wie bitte..? Sooo gross..?"
Sagt die Russin: "Nein! So dreckig!"
Sind jetzt ein paar Witze!
Was macht ein Leprakranker auf dem Fußballplatz? Faulen!
Wie besteigt ein Leprakranker einen Berg? Stück für Stück!
Was macht ein Leprakranker, wenn er ein Mädchen heiß findet? Er wirft ein Auge auf sie!
Was ist ein Leprakranker im Sturm? Eine Pusteblume!
Was macht ein Leprakranker, wenn er wegrennen muss? Er nimmt die Beine in die Hand!
Was macht ein Leprakranker, wenn er was versichert? Er legt die Hände ins Feuer!
Hoffe, es hat den Leuten mit schwarzem Humor gefallen! ;)
Bei uns wird Hand in Hand gearbeitet!
Hallo mein lieber Gruselfreund, Ich möchte dir über einen inoffiziellen Mob aus Minecraft erzählen, über den nicht mal die Mitarbeiter von Mojang sprechen dürfen... Sicher kennst du den Enderman, Creeper, vielleicht hast du auch schon vom Warden gehört... aber kennst du auch Mob303? Ich nenne ihn Mob303, weil er ähnliche Eigenschaften wie SCP-303 besitzt. Mob303 war als Monster geplant, das dich in der Oberwelt manchmal aufsucht und dich in eine neue Dimension versetzt, die aus Türen aller Art besteht. Es waren eigentlich nur normale Türen geplant, doch als ein Tester prüfte, ob alles klappte, sah er Türen, die schwarz oder braun waren. Wahrscheinlich denkst du dir: Toll, schwarze Türen sind zwar neu, aber nicht schlimm, und braune gibt es schon...
Doch jetzt lies ganz genau weiter! All die Türen, die zu sehen waren, mit blutiger Schrift, die an die des Zaubertisches erinnerte. Als der Prüfer verwirrt eine Tür öffnen wollte, hinter der sich eigentlich ein Zombie mit offenem Bauch sein sollte, weigerte sich sein Finger. Er war schweißgebadet, er wollte aufstehen, doch in dem Moment schoss eine Hand, die aussah wie die von Steve, aus dem Computer und riss den Kopf des Mitarbeiters in den zu sich, alle anderen im Umkreis von 8m wurden mit enormer Kraft nach hinten geschleudert. Viele wurden verletzt. Nach dem ersten Schock lief ein anderer Mitarbeiter zum Computer. Die vordere Schädelwand seines Kollegen war eingedrückt und aufgerissen. Er guckte ängstlich auf den Bildschirm. Die Tür war geöffnet. Auf der nächsten stand blutig: "You will hide and hide me", was so viel heißt wie: "Ihr werdet mich verstecken und verheimlichen." Eine neue Tür öffnete sich langsam, als wären in der Nähe zu viele Mobs oder wie wenn man Tausende TNT-Blöcke auf einmal zündet. Hinter der Tür stand das Monster. Es war lang und dünn, hatte lange, dünne Haare, Beine und Arme. Langsam, als würden Tausende kleine Termiten seinen Körper zerfressen, schälte sich Herobrine aus ihm heraus. Er schaute dem Mitarbeiter genau in die Augen. Das Licht ging aus. Meine Kamera, die ich heimlich installiert habe, gab nur noch Töne wie irres Gelächter oder Gerausche von sich, dazu mischten sich auch noch ein paar dumpfe Schläge... Seit einer Woche bekomme ich kein Signal mehr... Ich kann kaum noch schlafen vor Angst. Auch habe ich Angst, in Minecraft dieses Monster zu treffen...
Ich habe auch die Polizei angerufen, doch ich wurde nur ausgelacht und Spinner genannt.
So, und das war es auch schon... Ich werde versuchen, jede Woche eine neue Gruselgeschichte hochzuladen... Also dann, bis zum nächsten Mal.
Ich, wenn ich in den Vokabeln ein Schimpfwort finde:
*reibt sich die Hände und grinst*
Ich kann an einer Hand abzählen, wie oft ich schon in Tschernobyl war!
Sieben Mal.
„Es ist seltsam“, beschwert Fritzchen sich bei seiner Mutter. „Der Lehrer hat gesagt, wenn ich noch einmal mit dreckigen Händen zur Schule gehe, will er mir den Kopf waschen.“
Treffen sich zwei Männer. Sagt der eine: "Wäschst du dir eigentlich die Hände vor oder nach dem Pinkeln?" Sagt der andere: "Mensch, dabei!"
„Türchen“ 7 🎄 Es folgt die Fortsetzung der Grinch-Kurzgeschichte:
Eines Tages kam ein kleiner Junge und sagte zu meinem Häuschen: „Oh, wie fein!“ Da kam der Grinch mit dem Namen Sier und sagte: „Du bleib sofort hier!“ Der Junge lief so schnell er konnte. Sier rief: „Wenn ich dich kriege, dann...“ Doch ich war schneller und schrie: „Stop, lass doch den armen Bob!“ Ich nahm den Jungen Bob an der Hand und riss ihn aus seinem Stand. Wir rannten in mein Haus hinein, und es hatte fast den Anschein, als würde er es schön bei mir finden und uns ein festes Band verbinden! Bob hatte keine Eltern mehr, ich fand das sehr traurig. Ich bot ihm an, bei mir zu leben, ich musste ihn gar nicht überreden! Er stimmte zu und freute sich, und ich sah, wie die Farbe zurück in sein Gesicht wich. Und von da an wusste ich, dass das größte Geschenk auf der Welt, das man nicht für Geld kaufen kann, für mich war, Bob zu haben. Einer der allerbesten Gaben! Ende!
Ich hoffe, es hat euch gefallen, denn es hat mich sehr viel Zeit und Mühe gekostet, das zu schreiben. Sorry, falls es Logiklücken gibt. Eine gute Nacht an alle.
Eine Holzaxt fällt mir aus der Hand. Was fehlt? Der Witz.
