Handy

Handy-Witze

Pech

  • Heute ist Freitag der 13., deshalb hatte ich heute viel Pech.

    Um 6:00 Uhr ist mein Haus explodiert, danach habe ich ein Müsli zum Frühstück, aber es war vergiftet. Auf meinem Schulweg wurde ich von einem Eisengolem überfallen und in der Schule gab es in jedem Fach einen unangekündigten Test. In der Pause wurde die Schule von Talahons überrannt. Nach der Schule wurde ich auf dem Nachhauseweg von einem UFO überfahren, danach wurde mein Handy gehackt und als das Problem behoben wurde, wollte ich auf SW gehen und dann war mein Akku leer und wir hatten in jedem Fach 80.000,45 Seiten Hausaufgaben.

  • 5
  • Kleidung

  • Dezember 2024:

    Jeder verschenkt den anderen Kleidung, ein neues Handy oder Tablet, ein Buch, Schokolade, Geld, Wein oder einen Essensgutschein zu Weihnachten und fürs neue Jahr.

    Manchester City und Manchester United hingegen verschenken Punkte an andere Teams.

  • 0
  • Ladekabel

  • Handy: 100 % 🥳 90 % 😫 Schon so viel verloren... Na, egal! 70 %... WTF! Schon 30 % verloren??! 50 % Oh, nein... In einer Stunde ist der Akku leer! 30 % Hä??? Vor 3 Minuten hatte ich noch 50 %!!! *schaut auf Uhr* Na, ja, waren wohl doch 15... 20 % 😥 10 % Batterie: 10 % Schließen 5 % Oh nein, bitte nicht !!! 3 % Shit! Wo zum Teufel ist mein Ladekabel! 2 % Oh Gott! Mamaaa! Hast du mein Ladekabel gesehen? Mama: „Nein!“ 1 % Das sind deine letzten Sekunden 😢 *Bildschirm schaltet aus* NEIN!!! *Rennt panisch in Wohnung umher, scheint etwas zu suchen...* Mein Ladekabel!!!

    So ergeht es mir immer. Ich hoffe, es hat euch gefallen. ^^

  • 4
  • Euro

  • Ich hab heute 5 Euro auf der Straße gefunden. Ich wusste nicht, was ich damit machen sollte.

    Also rief ich meinen Freund an und fragte ihn, was ich mir kaufen sollte... Als er gerade etwas sagen wollte, unterbrach ich ihn und machte mein Handy aus, ohne etwas zu sagen. Nach einiger Zeit rief ich ihn zurück und entschuldigte mich. Er hörte mir nicht zu und fragte einfach, ob ich die 5 Euro noch hätte. Ich sagte, dass ich sie nicht hätte und fragte ihn, warum er das wissen wollte.

    Er meinte, dass die Kinder in Afrika das Geld noch essen könnten.

  • 1
  • Händy

  • Ich habe mein Händy auf Flugmodus gemacht und mein Fenster aufgemacht. Jetzt schmeiß ich mein Händy raus, ist kaputt!

  • 1
  • Party

  • "Hey, du warst aber gestern bei der Party echt betrunken!"

    "Was? Ich habe keinen Schluck getrunken!"

    "Digga, du hast mit deiner Handytaschenlampe versucht, dein Handy zu finden!"

    Flugmodus

  • Sohn schreibt seiner Mutter: Mama, Mama, wir müssen Tim ein neues Handy kaufen.

    Fragt die Mutter: Warum?

    Sagt der Sohn: Ich hab es auf Flugmodus gestellt, aber es ist nicht geflogen.😬

  • 0
  • Schäfer

  • Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete.

    Plötzlich taucht in einer großen Staubwolke ein nagelneuer grauer Sportwagen auf und hält direkt neben ihm. Der Fahrer des Wagens, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?"

    Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe (es ist eine große Herde), und sagt ruhig: "In Ordnung."

    Der junge Mann parkt den Sportwagen, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf Google-Earth, scannt die Gegend zusätzlich mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech-Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe."

    Der Schäfer sagt: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus."

    Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den kleinen Kofferraum des Sportwagens ein.

    Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?"

    Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht."

    Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater."

    "Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen.

    "Sehr einfach," sagt der Schäfer, "erstens kommen sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich tue. Und jetzt geben Sie mir meinen Hund zurück!"

  • 5
  • Situation

  • Zähle, wie viele Punkte auf dich zutreffen (also, ob du die Situation schon mal erlebt hast oder sie einfach so kennst):

    - Wenn der Witz gar nicht lustig war, aber du wegen des Lachens einer Person lachen musstest.

    - Wenn du in einen Laden reingehst, nichts kaufst und durch die Kasse gehst und versuchst, nicht kriminell auszusehen.

    - Wenn alle an deinem Geburtstag "Happy Birthday" singen und du es irgendwie erdulden musst.

    - Wenn du in die Hosentasche greifst, dein Handy nicht spürst und einen halben Herzinfarkt bekommst.

    - Wenn deine Eltern dich anbrüllen, dass du sie nicht anbrüllen sollst.

    - Wenn der Lehrer sagt, dass er die Klassenarbeit erst am Ende der Stunde gibt.

    - Wenn du, nachdem jemand etwas gesagt hat, "Was?" fragst und du es im nächsten Moment verstanden hast.

    - Wenn alle Witze erzählen und du eigentlich auch viele weißt, aber dir gar keiner einfällt.

    - Wenn du dein Handy aus der Hosentasche holst, um die Uhrzeit zu gucken, es wieder in die Tasche steckst und du keine Ahnung hast, wie viel Uhr es ist.

    - Wenn du die Wahrheit erzählst, aber dabei lachen musst und alle denken, du lügst.

    - Wenn du lachst, damit aufhören willst, aber es einfach nicht klappt.

    - Wenn du und dein Freund euch anschauen und einfach grundlos loslachen müsst.

    Wie oft traf es auf dich zu? Schreib's in die Kommentare und like doch bitte, es hat lange gedauert, alles zu tippen😄

    Dieb

  • Eine Frau wird von einem Dieb überfallen. Der Dieb sagt: "Geld her!" Die Frau sagt: "Ich hab doch gar kein Geld." Der Dieb sagt dann: "Handy her!" Sie sagt: "Ich hab doch gar kein Handy." "Was hast du dann?", fragt der Dieb. Sie sagt: "Ich hab doch gar nix." Dann zerrt er sie ins Treppenhaus und sagt: "Dann hol mir wenigstens einen runter!" Sie sagt: "Ich kenne hier doch gar keinen."

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  • Selbstakzeptanz

  • Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

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