
Hort-Witze
Treffen sich Leonard und Victoria. Sagt Victoria: "Komm mit zu mir nach Hause!" Das hört Leonard ja sehr gerne: "Wir können was machen." – "Ja, Victoria, sehr gerne können wir was machen."
Sind sie zu Hause, sagt Victoria: "Und, sollen wir was machen?" Sagt Leonard: "Ja, ich pack meinen gleich mal aus!"
Fritzchen geht einkaufen. Als seine Mutter ihn sieht, fragt er: "Mutter, hast du etwas zu essen?" Sie antwortet: "Nicht du!"
Dann schaut er sich ein Fußballspiel an. Wenn ein Tor erzielt wird, hört er: "Ziel! Das ist richtig!"
Später hört er seine Schwester eine Geschichte namens "Der Narr" lesen, und sie sagt: "Du bist der Narr der Welt!"
Fritzchen geht zur Schule. Der Lehrer fragt: "Fritzchen, hast du diesen Satz gelesen?" Fritzchen antwortet mit den Sätzen, die er gelernt hat. Der Lehrer ist schockiert, aber Fritzchen sagt: "Sag es dem Lehrer nicht!"
Fritzchen macht einen Spaziergang. Als Erstes kommt er bei einem Metzger vorbei, und der hört, wie der Metzger singt: „Messer Messer Messer“. Als Nächstes sieht er die Kinder, die beim Eisverkäufer betteln: „mehr mehr mehr“. Danach hört er die Fans aus dem Stadion jubeln: „Olee Ole Ole Ole“. Daraufhin kommt er an einem Kindergarten vorbei und hört die Kinder singen: „Für den Sandmann, für den Sandmann la la la la la laaa“. Als Letztes kommt er an einem toten Kind und einem Polizisten vorbei, und der Polizist fragt: „Haben Sie dieses Kind getötet?“ Fritzchen macht: „Messer Messer Messer.“ Der Polizist sagt: „50 Jahre Haftstrafe.“ Fritzchen daraufhin: „mehr mehr mehr.“ Und der Polizist sagt: „Lebenslange Haftstrafe.“ Fritzchen daraufhin: „Olee Ole Ole Ole.“ Und der Polizist fragt ärgerlich: „Für wen halten Sie mich eigentlich?“ Und Fritzchen singt: „Für den Sandmann, für den Sandmann la la la la la la.“
Auf einer Aussichtsplattform eines Hochhauses im 38. Stock befindet sich eine Bar. Zwei Typen sitzen dort nebeneinander. Der eine sagt völlig aus dem Nichts: „Ich werde jetzt hier runterspringen, ins offene Fenster des 20. Stocks gleiten und mit dem Aufzug wieder hochfahren.“ Der andere guckt ihn an wie Auto und sagt schließlich: „Jaja, mach mal.“ Also springt er raus und gleitet einmal ums Haus herum in das offene Fenster des 20. Stocks. Nachdem er mit dem Aufzug hochgefahren ist, schaut der andere ihm entgeistert ins Gesicht. „Wie ...?“ „Die Strömungsverhältnisse. Die sind hier so cursed, dass das immer funktioniert. Willst du auch mal probieren?“ Der Mann nickt und springt. Er fällt in die Tiefe und man hört ein kurzes 'Flotsch', als er auf dem Boden aufschlägt. Sagt der Barkeeper zu dem Mann: „Also wenn du betrunken bist, bist du echt ein Arsch, Superman.“
Kommt Fritzchen in ein Dorf. Kommt er an einer Metzgerei vorbei. Hört er: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser!" Geht er weiter. Kommt Fritzchen an einem Fußballstadion vorbei. Hört er: "Oléé, olé, olé, oléé!" Geht er weiter. Kommt er an einem Café vorbei. Hört Fritzchen: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!" Geht er weiter. Kommt er an einem Kindergarten vorbei. Hört er: "Für den Sandmann, für den Sandmann!" Geht er weiter. Plötzlich liegt vor ihm eine Leiche. Kommt ein Polizist. Fragt der Polizist: "Haben Sie diese Person umgebracht?" Antwortet Fritzchen: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser!" Sagt der Polizist: "Dann kommen Sie ins Gefängnis!" Ruft Fritzchen: "Oléé, olé, olé, oléé!" Meint der Polizist: "Da gibt es nur trockenes Brot und Leitungswasser!" Sagt Fritzchen: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!" Schreit der Polizist: "Jetzt reicht's! Für wen halten Sie mich eigentlich?!" Meint Fritzchen: "Für den Sandmann, für den Sandmann!"
Neulich im Wohnzimmer der Familie Holschuh:
Victoria sagt zu ihren Eltern: Mama, Papa.
Der Vater: Ja?
Victoria antwortet: Ich muss dir was beichten, ich bin lesbisch.
Der Vater antwortet: Das ist in Ordnung.
Melina hört das und sagt: Papa.
Der Vater: Ja?
Tochter 2: Ich bin auch lesbisch.
Der Vater antwortet: Das ist auch in Ordnung.
Die Mutter fragt daraufhin sarkastisch: Gibt es denn hier auch jemanden, der Jungs mag?
Johannes antwortet: Ja, ich.
In Stalingrad gab es 1942 sehr viel Schnee. Der Infanterist war in das Lager der Russen eingedrungen, um sich vor dem kalten Wetter zu verstecken. Als der Offizier den Infanteristen beim Überlaufen erwischte, hörte der Rest der Armee: "Das Goebbels doch nicht! Wehrmacht denn so was? Um Himmlers Willen!"
Der Physiklehrer erzählt den Schülern, was ein Perpetuum mobile ist. Fritz hört fasziniert zu.
Als er nach Hause kommt, ruft er begeistert: „Mama, heute haben wir in der Schule über so ein Ding gesprochen, das nie stehen bleibt! Irre, oder? Wie nennt man das nochmal?“
Darauf die Mutter ganz trocken: „Impotenz!“
Zwei Jäger sind im Wald, als einer von beiden kollabiert. Er atmet nicht mehr und sein Blick ist starr. Der andere Jäger greift zu seinem Telefon und ruft den Notarzt: „Mein Freund ist tot! Was muss ich tun?“
Die Notrufzentrale antwortet: „Beruhigen Sie sich. Ich kann Ihnen helfen. Vergewissern Sie sich zuerst, dass er auch wirklich tot ist.“
Stille am anderen Ende, dann hört man einen Schuss. Zurück am Telefon fragt der Jäger: „Gut, und jetzt?“
Klingelt morgens im Sekretariat der Schule das Telefon. „Guten Morgen, ich wollte nur mitteilen, dass der Gerd Schubert krank ist und heute nicht in die Schule kommen kann“, hört man am anderen Ende eine tiefe Stimme. „Habe ich notiert und wer sind Sie?“ „Mein Vati!“
Tim fragt einen Klassenkameraden: Willst du wissen, was ich zu Nikolaus bekommen habe? Der Klassenkamerad antwortet: Was denn? Tim antwortet: Eine Mandarine und ein Pfefferminzbonbon. Sein Klassenkamerad antwortet: Du glücklicher. Ich habe zu Nikolaus nur ein paar Socken bekommen. Ein Mädchen gegenüber vom Tisch hört das und ruft rüber: Dann hattet ihr Glück. Ich habe zu Nikolaus eine Tracht Prügel bekommen.
Auf dem Rückweg vom Oktoberfest kommt der Sepp an einem Gebüsch vorbei. Von dort hört er Schreien und Stöhnen.
Besorgt ruft er: „Was ist los? Wird da drin jemand umgebracht?“
Da antwortet eine Frauenstimme: „Nein... ganz im Gegenteil!“
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Oma fährt im Taxi. Da sieht sie den Mercedes-Stern auf der Kühlerhaube und fragt den Taxifahrer, was das sei. Der klärt auf: „Das ist ein Fadenkreuz. Damit ziele ich auf die Fußgänger!“ Da fährt er spaßeshalber ganz knapp an einem Radler vorbei und zieht im letzten Augenblick nach links. Als er amüsiert in den Spiegel schauen will, erschrickt er nicht schlecht, als er den Radler leblos auf dem Boden liegen sieht und die Oma sagen hört: „Hätte ich nicht die Tür aufgerissen, hätten Sie den nie getroffen!“
Was macht ein Leprakranker, wenn er einen tollen Witz hört? Er lacht sich den Arsch ab.
Drei Freunde treffen sich. Sie wollen herausfinden, wer der Faulste von ihnen ist.
Der Erste meint: "Hört mal, ich bin gestern durch die Stadt gelaufen. Da lag ein Hundert-Euro-Schein auf der Straße. Ich war zu faul, den aufzuheben."
"Heftig!", meint der Kumpel, "Aber ist noch gar nix! Habe neulich bei einer Verlosung einen Siebener-BMW gewonnen, du, war zu faul, den abzuholen!"
"Krass!", meint der Dritte. "Aber da bin ich noch besser!"
"Was?", rufen die anderen beiden, "Noch besser?"
"Ja", meint der Freund, "Ich habe neulich im Kino gesessen und zwei Stunden lang geschrien."
"Was ist denn da faul dran?", will einer wissen.
"Naja, ich habe mir im Klappsitz die Eier eingeklemmt und war zu faul aufzustehen."
Ein Jogger kommt an einem Friedhof vorbei. Er hört Gestöhne und späht über die Mauer und sieht ein Paar beim GV. Er biegt in den Friedhof ein und schleicht sich an das Paar heran. Er klopft dem Herrn auf die Pobacken und meint: „He Kumpel, lass mich auch mal ran!“ Da meint der Vögler: „Da hinten stehen Pickel und Schaufel. Grab dir selbst eine aus!“
Der Sohn eines Superreichen hat am nächsten Tag Geburtstag. Er soll sich etwas wünschen. „Aber Papa, ich habe doch schon alles, ich brauche nichts!“ „Sohn, du wünschst dir jetzt etwas. Unsereins kriegt nie genug!“ „O.K. Papa. Da wünsche ich mir eben einen Neger am weißen Kreuz.“ Er denkt, dass das nichts werden kann und vergisst die Sache. Als er am nächsten Tag in den Garten schaut, steht da tatsächlich ein weißes Kreuz mit einem Neger dran. „Spinnt der Alte?“, denkt sich der Junior und hastet mit einer Leiter zum Kreuz, um den Ärmsten abzuhängen. Als er oben ist, bewegt der Neger die Lippen. Der Sonnyboy versteht ihn nicht und geht näher ran. Da hört er den Neger singen: „Happy Birthday to you.“
„Hört das Kind eigentlich auf Sie?“ — „Ich dutze es meistens.“
Der Bauer tritt morgens aus seinem Haus und muss feststellen, dass alle Hühner tot auf dem Boden liegen. „Oh nein, unsere Lebensgrundlage!“, ruft er. „Ohne die Hühner kann ich mich auch gleich erschießen!“ Und er holt seine Waffe aus dem Haus und erschießt sich.
Seine Frau hört den Knall und kommt herbei. Als sie sieht, dass ihr Mann und die Hühner tot sind, erschießt sie sich ebenfalls.
Die Bauerntochter geht nachsehen, was los ist. Als sie sieht, dass ihre Eltern und die Hühner tot sind, erschießt sie sich auch.
Schließlich kommt der Bauernsohn, ein Jugendlicher von 15 Jahren, aus dem Haus. Er sieht, was seine Eltern und seine Schwester getan haben, und ruft: „Himmel, hilf!“
Es erscheint eine gute Fee und spricht: „Wenn du es schaffst, mich fünfmal zu vögeln, mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig! Aber wenn du das nicht schaffst, musst auch du sterben!“
„Klingt gut“, meint der Bauernsohn, „aber was ist denn, wenn ich es zehnmal schaffe?“
„Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig und verwandle euren Hof in ein Schloss!“
„Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn ich es zwanzigmal schaffe?“
„Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig, verwandle euren Hof in ein Schloss und mache euch zu Königen!“
„Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn... nein, warte mal. Überlebst du dreißigmal Sex mit mir überhaupt?“
„Warum fragst du?“, fragt die Fee.
„Naja, die Hühner haben's ja auch nicht überlebt...“