Idee

Idee-Witze

Schule

  • Naturkunde in der 5. Klasse mit Herrn Peth: „Das heutige Thema lautet Tiere im Wald, Kategorie Bären.“

    Herr Peth fragt die Klasse: „Es gibt ja verschiedene Bärenarten, welche kennt ihr denn schon?“

    Finn meldet sich: „Der Braunbär.“

    „Das ist korrekt“, antwortet Herr Peth. „Der Nächste bitte!“

    Phillip meldet sich: „Der Grizzlybär.“

    „Das stimmt auch. Hauptsächlich zu finden in Nordamerika. Nur weiter so, keine Scheu!“

    Anton meldet sich: „Der Eisbär.“

    „Den gibt es auch, aber wir sind doch gerade beim Thema Wald. Hast du schon mal einen Eisbären im Wald gesehen?“

    „Nein“, antwortet Anton.

    „Eben. Deshalb ist es auch keine richtige Antwort. Weiter!“

    Dann meldet sich Clarissa: „Der Prombär.“

    Herr Peth schmunzelt: „Nicht ganz. Wer hat noch eine eventuelle Lösung?“

    Domenik meldet sich: „Der Erklärbär.“

    „Den gibt es auch nicht in Wildform. Hat jemand von euch vielleicht noch eine letzte Idee, welche Bärenarten existieren und im Wald leben?“

    Melina meldet sich: „Ich glaube, das ist der Ameisenbär!“

    Herr Peth seufzt: „Ich glaube, ich habe da noch einiges in diesem Fachgebiet mit euch zu unternehmen.“

  • 3
  • Ruhr

  • Mülheim an der Ruhr hat eine Partnerstadt in Frankreich: Rouen.

    Nun wollte man sich treffen und der maire von Rouen bat um Hilfe bei der Übersetzung seiner Ansprache an die Bevölkerung, sein Deutsch war nicht besonders gut, wie bei den meisten Fronzosen. Man bot ihm an, sich an das Grußwort von Kennedy anzulehnen in Berlin: "Ick bin ain Börrlinah!" Er fand die Idee gut und übte zu sagen: "Ich bin ein Mülheimer!"

    Das ging kräftig daneben aufgrund der französischen Probleme mit der Aussprache des Buchstaben "H"... Der Satz "Isch bin ein Müll ́eimer" kam nicht gut an. Aus den hinteren Reihen schrie ein Junge: "Jetzt wo du es sagst, rieche ich es auch..." Querschläger...

  • 1
  • Statue

  • Eine Frau ist zusammen mit ihrem Liebhaber zugange, als sie hört, wie sich die Tür öffnet und ihr Ehemann nach Hause kommt.

    “Schnell! Stell dich in die Ecke!” In aller Eile besprüht sie ihren Liebhaber mit Baby-Öl und bläst Talkpuder über ihn. “Beweg dich nicht, bis ich es dir sage”, flüstert sie ihm zu. “Tu einfach so, als wärst du eine Statue.”

    “Oh, Schatz!” ruft ihr Ehemann, als er das Zimmer betritt, “was ist das?”

    “Das ist nur eine Statue”, antwortet sie wie aus der Pistole geschossen. “Die Schmidts haben sich auch eine für das Schlafzimmer gekauft. Ich fand die Idee so toll, dass ich auch eine für uns kaufte.”

    Der Ehemann ist zufrieden und sie trollen sich müde ins Bett.

    Gegen zwei Uhr morgens steht der Ehemann auf, geht in die Küche, belegt sich ein Sandwich und holt sich ein Glas Milch.

    “Hier”, sagt er zu der “Statue”. “Iss etwas. Ich habe drei Tage lang wie ein Idiot bei den Schmidts im Schlafzimmer gestanden und kein Schwein hat mir was angeboten.”

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  • Internat

  • Die Mutter: "Jonas, wenn du dich nicht sofort benimmst, stecken wir dich in ein Internat, damit du endlich gute Manieren lernst!"

    Jonas: "Wieso kann ich die nicht einfach zu Hause lernen?"

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  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Oma

  • Meine Oma wollte einen Seniorensportverein eröffnen und hat mich gefragt, ob ich eine Idee für einen Namen hätte. Ich glaube, jetzt hasst sie mich, denn mein Vorschlag war: „Turne bis zur Urne!“

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  • Paniermehl

  • Ich habe keine Ideen mehr, wie ich mein Kind in der Corona-Krise beschäftigen kann.

    Der Bäcker hat mir geraten, eine Tüte Paniermehl zu kaufen und dem Kind als das größte Puzzle der Welt anzupreisen.

    Wenn das Kind es schafft, aus dem Paniermehl ein Brötchen zusammenzusetzen, darf es auch wieder in die Schule.

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  • Kennzeichen

  • Ein 18-jähriger Lehrling wird in der Polizeischule geprüft. Da er der Sohn des Polizeipräsidenten ist, will man ihm die Prüfung möglichst leicht machen.

    Der Prüfer fragt ihn: „Wie lautet das Kennzeichen von Hamburg?“

    Der Lehrling hat keine Ahnung: „Ähm...“

    Okay, denkt der Prüfer, machen wir es noch einfacher: „Wie lautet das Kennzeichen von Berlin?“

    Wieder weiß es der Lehrling nicht: „Ähm...“

    Da kommt der Prüfer auf die Idee, dem Lehrling eine Frage zu stellen, bei der man auch eine gestammelte Antwort als richtig zählen kann: „Wie lautet das Kennzeichen von München?“

    „Tjaaaa...“

  • 8
  • Posaune

  • Fred und Klaus treffen sich, wie üblich, am Dienstagabend, um über ihre Schandtaten vom letzten Wochenende zu reden.

    Prahlt Fred: "Ich war am Wochenende auf einer Party. Die war klasse! Die Gastgeber hatten sogar ein goldenes Klo!"

    Daraufhin Klaus: "Du hast 'ne Meise, ein goldenes Klo..."

    Nach einigem Hin und Her kommen die beiden auf die Idee, zu den Leuten, die die Party gegeben haben, zu gehen und nachzusehen, ob das mit dem goldenen Klo auch tatsächlich stimmt. Gesagt, getan. Sie marschieren los und einige Minuten später klingelt Fred an der Tür.

    Eine etwas ältere Frau öffnet und schaut die beiden fragend an: "Kann ich Ihnen helfen?"

    Fred: "Ja, gnädige Frau. Ich war hier am Wochenende auf Ihrer Party, und mein Freund Klaus hier will mir nicht glauben, dass Sie hier im Haus ein goldenes Klo haben."

    Die Frau guckt die beiden an, dreht sich in den Hausflur und ruft: "Hermann, hier ist das Schwein, das in deine Posaune geschissen hat!"

  • 20
  • Arschbacken

  • Sagt die rechte Arschbacke zur linken: "Du, jetzt sind wir schon so lange zusammen, wollen wir nicht heiraten?"

    Sagt die linke Arschbacke: "Ich glaube, das ist keine gute Idee. Wir gehen doch bei jedem Scheißdreck auseinander!"

  • 1
  • Wasser

  • Was machen dumme Hausner, wenn sie einen Kübel warmes Wasser haben?

    Sie frieren es ein, denn warmes Wasser kann man immer gebrauchen.

    Inzest

  • Finde Inzest gar nicht schlecht.

    Vater, Mutter, Tochter, Sohn, finden Inzest geil und frei. Das seit vielen Jahren schon, was ist denn schon dabei?

    Und ganz im Gegenteil, braucht man nicht zu fragen. Ist man einmal richtig geil, darf man das laut sagen.

    Zwei Pimmel und zwei Spalten, gibt es pro Geschlecht. Die Jungen und die Alten, jeder ist hier jedem recht.

    Und wie läuft mein Leben? Hab zwei Töchter, eine Frau, Mädchen woll'n kein Sex mir geben, bin leider eine geile Sau.

    Finde die Idee ganz cool, Inzest zu betreiben. Zum Glück bin ich nicht schwul, und muss fremde Pimmel reiben.

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  • Fritzchen

  • Eine Lehrerin möchte die Intelligenz ihrer Schüler testen und fragt Fritzchen:

    „Wenn zwei Spatzen auf dem Zaun sitzen, und ich zwei Mal schieße, wie viele Spatzen sind dann tot?“

    Fritzchen entgegnet ihr: „Einer.“

    Die Lehrerin fragt vollkommen verwirrt ein weiteres Mal:

    „Wenn zwei Spatzen auf dem Zaun sitzen und ich ZWEI mal schieße, wie viele Spatzen sind dann tot?“

    Fritzchen genervt: „Einer!“

    Die Lehrerin weiterhin vollkommen verwirrt:

    „Bitte erkläre mir doch, wie Du auf diese Idee kommst, Fritzchen“.

    „Naja, wenn ich das erste Mal schieße, fliegt der andere Vogel weg, deswegen nur einer.“

    Da meint die Lehrerin: „Phantastisch, ich mag die Art, wie du denkst!“

    Meint Fritzchen: „Da hätte ich auch noch eine Frage an Sie, Frau Lehrerin.

    Drei Frauen sitzen auf einer Bank und essen Eis. Die eine leckt ihr Eis, die andere beißt in ihr Eis und die andere saugt ihr Eis. Welche der Frauen ist verheiratet?“

    Die Lehrerin errötet und entgegnet Ihm leise: „Ich glaube, die, die an ihrem Eis saugt.“

    Daraufhin Fritzchen: „Nein, es ist die, die einen Ehering trägt. Aber ich mag die Art, wie Sie denken."

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  • Zeitreise

  • I have a joke on timetravel, but you guys didn‘t like it, so I wanted to post a joke on dark matter, but you won‘t be able to see it. Unfortunately, my joke on black hole really sucks. I‘d also have a joke on quantum physics, but you wouldn‘t get it. So finally, I could offer a joke on Edison, but it is copied.

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  • Slogan

  • Ich wollte eine Bar neben einem Puff aufmachen, aber der Slogan "Schlucken statt Spucken" war wohl nicht die beste Idee.

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