
Informiertheit-Witze
Eine blonde Frau sitzt in der Business Class, obwohl sie nur ein Ticket für die zweite Klasse nach Südamerika hat.
Ein Flugbegleiter wird wütend und fordert sie auf, in ihre Klasse zu wechseln, doch die Blondine antwortet: „Nein, ich bin blond und hübsch, also sitze ich hier!“ Die Besatzung macht sich Sorgen und informiert den Copiloten.
Der Copilot geht ebenfalls wütend auf die Blondine zu und bittet sie, in die zweite Klasse zu gehen, doch sie antwortet ihm genauso wie dem ersten.
Verzweifelt wendet sich der Copilot an den Piloten. Der Pilot geht kurz darauf zur Blondine. Sie ist sofort in die zweite Klasse gewechselt. Die Crew fragt den Piloten erstaunt, wie er das geschafft habe.
Der Pilot antwortete: „Ich habe ihr einfach gesagt, dass die Business Class nicht nach Südamerika fliegt.“
Eine 18-Jährige offenbart ihrer Mutter, dass ihre Periode ausgeblieben ist. Die Mutter fährt sofort zur Drogerie und holt einen Schwangerschaftstest. Das Resultat: Das Mädchen ist schwanger!
Die Mutter ist außer sich: „Wer ist das Schwein, das dir das angetan hat? Hol ihn her!“
Das Mädchen holt sein Handy raus und telefoniert, und kurze Zeit später fährt ein Ferrari vor dem Haus vor, aus dem ein etwa 45-jähriger, eleganter Mann mit Armani-Anzug und Rolex am Handgelenk aussteigt.
Im Wohnzimmer erklärt er den Eltern des Mädchens ruhig: „Ihre Tochter hat mich über ihre Situation informiert. In meiner Position kann ich es mir nicht erlauben, Ihre Tochter zu heiraten, aber Sie können sicher sein, dass ich Verantwortung übernehmen und für die Zukunft vorsorgen werde. Ich werde Ihre Tochter bis an ihr Lebensende finanziell versorgen und alle anfallenden Kosten tragen. Zusätzlich werde ich dem Kind zwei meiner Firmen und 4 Millionen Euro vermachen. Sollten es Zwillinge werden, wird jedes Kind eine Fabrik und 2 Millionen bekommen.“
Er räuspert sich und sagt schließlich: „Sollte es allerdings eine Fehlgeburt geben...“
Da legt ihm der Vater freundschaftlich die Hand auf die Schulter und sagt bestimmt: „Dann fickst du sie einfach nochmal!“
Manfred Sick bewirbt sich für ein Praktikum als Mitarbeiter in der Holzverarbeitungsbranche. Als er den Chef anruft, ist er richtig nervös. "Ähm... hallo! hier... hier bin ich!", stammelt er ins Telefon. Dann erklingt die dröhnende Stimme des Chefs am anderen Ende der Leitung. "Guten Tag. Sind Sie der neue Praktikant? Ihre Familie hat mich bereits informiert. Die Stelle ist für Sie reserviert. Verraten Sie mir bitte Ihren Namen." "Sick. Ich bin Sick.", antwortete Manfred mit rauher Stimme. Daraufhin stöhnte der Chef und antwortete: "Kein Problem. Bis zum Praktikum sind es noch 2 Tage. Trinken Sie heißen Tee und ruhen Sie sich aus. Dann sind Sie am Montag wieder topfit!"
Frage: Was hat der Nachwuchs aus einer intellektuellen Familie, die auch Inzest betreibt, für Vorteile?
Antwort: Er ist schon in jungen Jahren allseitig bestens informiert!
Frage: Was haben der Nachwuchs einer Inzest-Familie und einer intellektuellen Familie gemeinsam?
Antwort: Ihr Nachwuchs ist speziell, bestens informiert!
"Dein Klassenlehrer hat mich über dein skandalöses Betragen informiert!\n\nNimm dir mal ein Beispiel an deinem Vater. Der ist wegen guter Führung schon zweimal vorzeitig entlassen worden!"
Ein New Yorker Anwalt, der einen wohlhabenden Kunstsammler vertritt, ruft seinen Klienten an und sagt: „Saul, ich habe gute Nachrichten und ich habe schlechte Nachrichten.“
Der Kunstsammler antwortet: „Ich habe einen schrecklichen Tag gehabt, lass mich zuerst die gute Nachricht hören.“
Der Anwalt sagt: „Nun, ich habe mich heute mit deiner Frau getroffen und sie informierte mich, dass sie 5000 Dollar in zwei Bilder investiert hat, von denen sie annimmt, dass sie mindestens 20 Millionen bringen werden. Damit könnte sie recht haben.“
Saul freut sich: „Spitze! Meine Frau ist brillant! Du hast gerade meinen Tag gerettet. Jetzt kann ich auch die schlechte Nachricht hören. Was ist es?“
Da sagt der Anwalt: „Auf den zwei Bildern bist du mit deiner Sekretärin zu sehen.“
Der Papst unternimmt wieder einmal eine seiner Reisen, diesmal nach Südamerika. In einem der dortigen Länder müssen die Wege zwischen den einzelnen Reisestationen mit dem Auto zurückgelegt werden. Sie fahren mit einem riesigen amerikanischen Straßenkreuzer. Unterwegs bittet der Papst, der bisher auf der Beifahrerseite saß, selbst einmal ans Steuer zu dürfen.
Natürlich darf er und der Fahrer und der Heilige Vater tauschen die Plätze. Er braust los und fährt viel zu schnell, setzt sich gleich vom ganzen Konvoi ab, so dass die Begleitfahrzeuge nicht mehr nachkommen.
Prompt gerät er in eine Geschwindigkeitskontrolle und eine Motorradstreife hält ihn an. Der Polizist stutzt, als er die Wageninsassen sieht und weiß nicht so recht, was er machen soll. Er ruft seinen Vorgesetzten an, der weiß auch nicht, wie er sich verhalten soll. Also werden nach und nach alle höheren Stellen informiert bis schließlich der Polizeipräsident am Telefon ist.
Der Polizist sagt, ein Auto sei doppelt so schnell wie es zulässig ist, gefahren. Er wisse aber nicht, ob er ein Strafmandat verhängen darf.
Der Polizeipräsident fragt, weshalb er denn wegen einer solchen Lapalie wie einer Geschwindigkeitsübertretung extra angerufen wird. Wer sei denn eigentlich in der Karosse unterwegs?
"Ja", sagt da der Polizist, "so genau weiß ich das auch nicht, aber der Papst ist sein Chauffeur."
3 Europäer kommen nach Amerika. Sie werden alle von amerikanischen Ureinwohnern gefangen genommen und sie wollen sie töten. Aber die Europäer bitten, ihr Leben zu verschonen. Die amerikanischen Ureinwohner stimmten zu, sie unter einer Bedingung nicht zu töten: Die Europäer müssen in den Wald gehen und eine Frucht zurückbringen, und sie werden informiert, was sie damit tun sollen.
Also kommt der erste Typ mit einem Pfirsich zurück. Der amerikanische Ureinwohner sagt: "Schieb es dir in den Arsch, wenn du lachst, bringen wir dich um." Also schiebt er sich den Pfirsich in den Arsch und lacht, und die amerikanischen Ureinwohner töten ihn.
Der zweite Typ kommt mit einer Traube zurück. Der Indianer sagt ihm dasselbe. Er lacht und der Indianer tötet ihn. Sie sehen sich beide im Himmel und der erste Typ sagt zum zweiten: "Ich hatte einen Pfirsich und Pfirsiche sind flauschig, deshalb habe ich gelacht, aber du hattest eine Traube, was ist passiert?"
Der zweite Typ sagt: „Oh ja, mir ging es ganz gut, bis ich sah, dass der andere Typ mit einer Ananas zurückkam!"
"Weißt du, was ich heute gehört habe? Die Taliban wollen Ehe für alle verbieten. Und sie wollen Religionsunterricht für jeden Menschen verpflichten. Sie wollen keine Impfungen erlauben! Und Abtreibung verbieten."
"Da bist du falsch informiert, das ist das Wahlprogramm der AFD."
Und nein, ihr müsst euch nicht dazu verpflichtet fühlen, mich zu haten. Es ist ein Witz.
Informiert euch über die aktuelle Influenza, dann ist Corona der Witz.
Das Straßenverkehrsamt informiert:
In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt eine Fahnen-Markierung eingeführt, um schlechte Fahrer für alle kenntlich und so den Straßenverkehr sicherer zu machen.
Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrerinnen und Fahrern, die sich im Straßenverkehr wiederholt gefährdend verhalten haben – unter anderem durch plötzliches Bremsen oder Anhalten, durch zu dichtes Auffahren, durch gefährliche Überholmanöver, durch Abbiegen ohne zu blinken, durch Wenden auf Hauptstraßen oder durch rechts Überholen – Fahnen ausgehändigt, um diese verpflichtend an ihrem Fahrzeug anzubringen. Diese Fahnen sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch ist diese Gruppe von Verkehrsteilnehmern für andere Verkehrsteilnehmer leicht zu erkennen.
Die Fahnen werden an der Autotür oder dem Dach befestigt, damit sie für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sind.
Fahrer, die als besonders gefährdend auffällig wurden, müssen mindestens je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um so auf ihre fehlende Fahrkunst ebenso aufmerksam zu machen, wie auf ihr intellektuelles und emotionales Herausgefordertsein.
Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen!
Ich hatte gestern Streit mit meiner Freundin. Sie meint, Hunde wären zu nichts gut, außer um Straßen, Kinderspielplätze, Vorgärten, Wald, Wiesen und Äcker voll zu kacken und so mit Parasiten, Spulwürmern, Keimen, Bakterien und Parasiten zu verseuchen. Zugegeben, das ist wirklich eklig. Ich mag deshalb Hunde auch nicht. Trotzdem reizte es mich, ihr zu widersprechen.
Leider fiel mir kein einziges Argument ein. Ich habe mich deshalb im Internet informiert. Für den nächsten Besuch bin ich nun gut vorbereitet. Ich weiß jetzt: Hunde sind nützlicher, sehr viel nützlicher, als meine Freundin das glaubt. Die wird staunen. Hunde haben nämlich viele, sehr viele Vorteile: Sie sind – nicht nur in China – ein beliebtes Nahrungs- und Heilmittel. Hunde lassen sich ganz hervorragend kochen, grillen, frittieren und verwursten. Als leicht zu beschaffendes Heilmittel ermöglichen sie Unabhängigkeit von der Pharmaindustrie.
Die Nützlichkeit von Hunden reicht jedoch noch viel weiter. Hunde sind auch für unsere Bekleidung wichtig. Hundeleder ist schon lange das meist verwendete Material für Lederschuhe. Und achten Sie einmal darauf: Bei Jacken und Mänteln heißt Hund Gaewolf. Meine Freundin kommt mich morgen wieder besuchen. Ich freue mich schon darauf.