Innerhalb

Innerhalb-Witze

Internet

  • Eine Blondine sucht im Internet nach einem neuen Fernseher. Sie ruft zu ihrem Freund: „Den da könnten wir doch nehmen, der kostet nur 449 Euro!“ Er fragt: „Wie viel Zoll hat der denn?“ Darauf die Blondine: „Gar keinen! Hier steht: Innerhalb Deutschlands Versand kostenfrei!“

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  • Bett

  • Meine Freundin hat mit mir Schluss gemacht. Sie sagt, ich wäre schlecht im Bett.

    Aber das kann ich nicht glauben. Ich meine, wie will sie das denn innerhalb von zwei Minuten beurteilen?

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  • Finale

  • Dichtwettbewerb in Australien! Im Finale stehen ein Priester und ein Schafhirte. Beide bekommen die Aufgabe, innerhalb von fünf Minuten einen Vierzeiler zu dichten, in dem das Wort „Timbuktu“ vorkommt. Nach fünf Minuten Bedenkzeit tritt der Priester ans Mikrophon und trägt seinen Vers vor:

    "I was a father all my life, I had no children, had no wife, I read the bible through and through On my way to Timbuktu."

    Donnernder Applaus. Das Publikum ist sich bereits sicher, dass der Priester gewonnen haben muss. Doch da tritt der Schafhirte vor und deklamiert:

    "Me and Tim, who is my friend, We met three ladies cheap to rent, They were three and we were two, So I booked one and Tim booked two..."

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  • Staubsauger

  • Ivan arbeitet in einer Staubsaugerfabrik in der UdSSR, kann sich aber selbst keinen Staubsauger leisten.

    Da meint seine Frau: „Du kannst doch einfach jeden Tag ein anderes Bauteil vom Fließband klauen. Dann haben wir innerhalb von zwei Monaten alle Teile, die wir brauchen, und dann bauen wir ihn eben selbst zusammen.“

    Gesagt, getan. Nach zwei Monaten schließt sich Ivan in der Garage ein und beginnt, den Staubsauger zusammenzubauen. Doch er wird und wird nicht fertig. Nach sechs Stunden klopft seine Frau an und fragt: „Ivan, ist alles in Ordnung?“

    „Ach, weißt du“, erwidert der verzweifelte Ivan, „jetzt hab ich den Staubsauger schon sechsmal auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt. Aber egal, wie ich es mache, es kommt jedes Mal eine Kalaschnikow dabei heraus!“

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  • Polizeirevier

  • Klaus kommt aufs Polizeirevier und legt eine tote Ratte auf den Tisch: „Die hat mir gerade jemand durchs Fenster geworfen!“

    „Moment“, meint der Polizist, „da muss ich kurz meinen Vorgesetzten fragen, was in so einem Fall zu tun ist.“

    Er verlässt den Raum, kommt ein paar Minuten später zurück und verkündet: „Gute Nachrichten! Wenn sich innerhalb von sechs Monaten niemand meldet, dürfen Sie sie behalten!“

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  • Wettkampf

  • Ein Amerikaner und ein Deutscher machen einen Wettkampf, wer innerhalb von einem Monat das bessere Haus bauen kann.

    Der Deutsche erhält eines Tages eine Nachricht vom Amerikaner, in der steht: "Noch 10 Tage und wir sind fertig!"

    Da schreibt der Deutsche zurück: "Noch 10 Formulare und wir fangen an!"

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  • Portier

  • Der Hotelchef hört, wie der Portier telefoniert: „Nein, das haben wir hier nicht“, sagt der Portier, „und das bekommen wir innerhalb der nächsten drei Wochen nicht.“

    Da stürzt der Chef zu ihm hin, reißt ihm den Hörer aus der Hand und ruft hinein: „Natürlich haben wir das, und wenn’s nicht reicht, besorgen wir neues!“

    Die Person am anderen Ende legt auf. Der Chef fragt den Portier: „Sag mal, bist du noch ganz dicht? Man sagt einem potenziellen Gast nicht, dass man etwas nicht hat!“

    Der Portier antwortet verängstigt: „Aber er wollte wissen, ob wir schlechtes Wetter haben.“

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  • Virus

  • Sind wir doch mal ehrlich.

    Die Kriegsführung hat sich hinterlistig verändert.

    Im 21. Jahrhundert schickt man seinem Feind ein Virus.

    Der Feind verblödet in einem Zeitraum innerhalb von 25 Jahren.

    Danach kann man die Welt beherrschen und kein einziger Schuss ist gefallen.

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  • Leute

  • Ich bewundere ja die Leute, die innerhalb einer halben Stunde aufgestanden sind, geduscht und gefrühstückt haben.

    Ich brauche erst mal eine halbe Stunde, um zu wissen, wer ich überhaupt bin.

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  • Chuck Norris

  • Wenn Chuck Norris mit Steinen wirft, dann umkreisen diese die Erde innerhalb einer halben Sekunde und zerbröseln an Chucks Kopf.

    Inzest

  • Biologie, Sexualkunde. „Heute wollen wir über Inzest sprechen“, sagt die junge hübsche Lehrerin und erklärte: „Inzest ist Sex innerhalb der Familie und verboten, außer den Eltern. Also, Fritzchen, du darfst mit deiner Schwester keinen Sex haben.“

    „Aber warum nicht?“, war der empört, „wir spielen doch Vater und Mutter!“

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  • Arbeitszeit

  • Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

    hiermit möchte ich Arda Saatci zu seiner außergewöhnlichen Leistung beglückwünschen: 600 Kilometer in knapp 123 Stunden.

    Wenn ein einzelner Mensch innerhalb einer Woche 600 Kilometer laufen kann, dann werden wir es als Gesellschaft wohl auch schaffen, 80 Stunden pro Woche zu arbeiten.

    Nehmen Sie sich diese Leistung als Beispiel.

    Vielen Dank!

    Der Bundeskanzler Friedrich Merz

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  • Ellbogen

  • Eines Tages sagt Herbert zu Walter in der Cafeteria: "Mein Ellbogen tut weh. Ich glaub, ich muss zum Arzt."

    "Hör zu. Du musst dafür nicht zum Arzt gehen", antwortet Walter.

    "Es gibt da einen Diagnose-Computer im neuen Lidl. Du gibst einfach eine Urinprobe ein und der Computer sagt dir, was du hast und was du dagegen tun sollst. Der braucht dafür nur zehn Sekunden und es kostet zehn Euro."

    Also pinkelt Herbert in ein kleines Glas und bringt dies zu Lidl. Er wirft 10 Euro ein und der Computer verlangt die Urinprobe. Er schüttet sie in den Trichter der Maschine und wartet.

    Zehn Sekunden später druckt der Computer das Resultat: "Sie haben einen Tennisarm. Baden Sie ihn in warmem Wasser und vermeiden Sie anstrengende Tätigkeiten. Es wird innerhalb von zwei Wochen besser. Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Lidl."

    Am Abend, immer noch erstaunt über die neue Technologie, beginnt Herbert sich zu fragen, ob man den Computer überlisten könnte.

    Er mischt etwas Leitungswasser, eine Stuhlprobe seines Hundes, Urin seiner Frau und der Tochter sowie etwas Sperma von sich selbst...

    Er eilt zurück zu Lidl, gespannt auf das Resultat.

    Er wirft wiederum 10 Euro ein, leert sein Gemisch in den Trichter und wartet.

    Der Computer druckt folgendes aus:

    "1. Ihr Leitungswasser ist zu hart. Sie müssen Entkalker beimischen.

    2. Ihr Hund hat einen Bandwurm. Baden Sie ihn mit Anti-Pilz-Shampoo und geben Sie ihm Spezialfutter.

    3. Ihre Tochter nimmt Kokain. Bringen Sie sie in eine Entziehungskur.

    4. Ihre Frau ist schwanger. Zwillinge. Sie sind nicht der Vater. Besorgen Sie sich einen Anwalt.

    5. Wenn Sie nicht aufhören zu onanieren, wird der Tennisarm nie besser! Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Lidl!"

    Lidl lohnt sich!

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  • Kino

  • Gehen zwei Personen ins Kino: ein Junge und ein Mädchen.

    Sagt das Mädchen: „Ich suche aus.“

    Antwortet der Junge: „Von mir aus.“

    Das Mädchen suchte einen Film aus, der ziemlich unbeliebt ist, deshalb war niemand sonst in diesem Kinosaal. Als der Film startete, wurde es dunkel und man konnte kaum noch die Hände vor den Augen sehen. Der Junge fragte: „Welcher Film ist das?“

    Und das Mädchen antwortete mit dunkler, rauer Stimme: „Das ist dein Tod.“

    Der Junge bemerkte nur noch rote Augen und sagte: „Halt, Stopp! Ich fühle mich gemobbt.“

    Daraufhin verließ er das Kino innerhalb von einer Sekunde.

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  • Flachwitze

  • Was ist der Unterschied zwischen einer Mikrowelle und einem Korb?

    Der Mikrowellenherd explodiert nicht innerhalb der eingestellten Zeit.

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  • E-Mail Adresse

  • Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.

    Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."

    Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital.

    Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA.

    Sie beschließt, an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen zu lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"

    Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei SAP."

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  • E-Mail Adresse

  • Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.

    Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: „Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.

    Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“

    Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei SAP“.

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