Irgendwann-Witze
Meine größte Angst ist es, dass Großeltern irgendwann nicht mehr Elfriede und Heinz heißen, sondern Chantal und Kevin.
Irgendwie hab ich den berühmten Songtitel von Nena vergessen.
Irgendwo muss doch noch die CD von ihr rumliegen.
Naja, irgendwann wird's mir schon wieder einfallen.
Sind Uhren nicht irgendwann beleidigt, wenn man sie immer aufzieht?
Deckenventilatoren sind eigentlich Hubschrauber, die irgendwann ihre Träume aufgegeben und sich einen kleinen Bürojob gesucht haben.
Chuck Norris hat die Schwerkraft erfunden, damit seine Gegner nach einem Roundhousekick auch irgendwann noch einmal den Boden berühren.
Es war einmal ein Tomatenzüchter namens Leonardo. Er ging jeden Abend mit den Tomaten Gassi. Er hatte 3 Tomaten: Simon, Clemenz und Phil. Simon war seine Lieblingstomate.
Irgendwann wurde Leonardo alt und wusste nicht mehr, wer Simon war. Er rief immer: "Simon, Simon... bist du das?"
Markus hat eine Affäre mit einer verheirateten Frau.
Fragt sein Freund Stefan: „Sag mal, hast du keine Angst, dass ihr Mann euch irgendwann erwischt?“
„Das ist kein Problem“, meint Markus. „Wenn ich bei ihr bin, parke ich mein Auto auf dem Parkplatz ihres Mannes und hinterlasse meine Telefonnummer. Wenn er dann nach Hause kommt, ruft er mich an, beschimpft mich und sagt, ich soll meine Scheißkarre wegfahren!“
Ein Papst und eine Nonne spielen Tischtennis. Immer wenn der Papst den Ball nicht trifft, ruft er: "Scheiße! Daneben!"
Irgendwann sagt die Nonne: "Aber, Papst, so etwas wie Sie können so etwas doch nicht sagen!"
Dann sagt der Papst: "OK. Wenn ich das nächste Mal den Ball nicht treffe und 'Scheiße! Daneben!' rufe, soll mich der Blitz treffen!"
Als der Papst das nächste Mal den Ball nicht getroffen hatte und "Scheiße! Daneben!" rief, zogen Wolken auf, es gab einen Blitz und die Nonne lag tot auf dem Boden. Dann dröhnte eine Stimme vom Himmel und sagte: "Scheiße! Daneben!"
Ein Freund hat mich vor kurzem gefragt, warum ich nie geheiratet habe.
Da meinte ich: „Naja, irgendwie habe ich nie die Richtige gefunden. Ich schätze, ich hab immer nach der perfekten Frau gesucht.“
Darauf er: „Aber mal ehrlich, irgendwann in deinem Leben muss es doch eine Frau gegeben haben, bei der du dir gedacht hast, dass du sie heiraten willst.“
Ich habe kurz überlegt und dann gemeint: „Ja, stimmt, da gab es eine. Hübsch, intelligent, humorvoll... sie war alles, wonach ich immer suchte. Sie war die perfekte Frau für mich.“
Er fragte: „Und wieso hast du sie nicht geheiratet?“
Da konnte ich nur mit den Schultern zucken und sagen: „Sie hat blöderweise nach dem perfekten Mann gesucht!“
Faulheit ist die Fähigkeit, sich seine Kraft für irgendwann später aufzuheben, aber sie später wieder für später aufzuheben!
Was steht auf dem Grabstein eines Brillenträgers, der Selbstmord beging?
Es wurd' ihm irgendwann einfach zu Fielmann.
Pia schläft immer nackt und mit gespreizten Beinen.
Eines Tages kommt ihre Mutter und sagt: "Wenn du immer so schläfst, wird dir irgendwann deine Gebärmutter aus der Muschi fallen!"
Pia jedoch ignoriert den Rat ihrer Mutter.
An einem Abend möchte Pias Mutter gute Nacht sagen, jedoch schläft Pia schon. Der Mutter fällt auf, dass ihre Tochter schon wieder mit gespreizten Beinen schläft. Plötzlich hat sie eine Idee. Sie holt ein Blatt Schinken aus dem Kühlschrank und legt es Pia zwischen die Beine.
Am nächsten Tag sagt Pia zu ihrer Mutter: "Mama, stell dir vor, mir ist in der Nacht die Gebärmutter aus der Mumu gerutscht, aber das Komplizierte daran war, dass ich sie wieder hineinbekam!"
Der Papst und Bill Clinton sind gestorben. Aus Versehen wird der Papst in die Hölle verfrachtet und Bill Clinton kommt in den Himmel. Der Papst klagt: "Ich wollte doch eigentlich die Jungfrau Maria treffen." Irgendwann bemerkt das Jüngste Gericht den Irrtum und die beiden werden ausgetauscht.
Unterwegs begegnen sich der Papst und Bill Clinton. "Ach, was bin ich froh, endlich die Jungfrau Maria zu treffen", freut sich der Papst. "Zu spät", grinst Bill Clinton.
Franz hat keine Lust mehr zu arbeiten, denkt er sich, was kann ich machen, dass ich früher nach Hause darf. Da hängt er sich plötzlich an die Decke und irgendwann kommt der Chef rein und fragt: "Hey Franz, was machst du da?" Sagt Franz: "Ich bin eine Deckenlampe." Sagt der Chef: "Hör mal, du bist ja schon ganz irre. Geh mal lieber nach Hause." Während Franz seine Sachen packt, fängt die Blondine, die auch in dem Büro von Franz sitzt, auch an zu packen. Sagt der Chef: "Was machst du da?" Sagt die Blondine: "Glauben sie, ich arbeite hier im Dunkeln?"
Das hier ist zwar kein Witz, aber solche Zitate haben hier auch Respekt verdient. Wenn es dir also mental oder körperlich gerade schlecht geht, nimm dir kurz Zeit und lies das:
1. Jemand sagte einmal: "Wenn du im falschen Zug sitzt, musst du an der ersten Haltestelle aussteigen, denn je länger du im Zug sitzen bleibst, desto mehr wird die Rückkehr kosten."
Es geht nicht um Züge, es geht um dein Leben!
2. Wenn du dich von deinen Eltern verabschiedest, verabschiede dich so, als wäre es das letzte Mal, denn du weißt nie, wann das letzte Mal kommen wird.
3. Der Junge Albert Einstein wurde früher in seiner Klasse einmal von der Lehrerin aufgerufen, die Neunerreihe an die Tafel zu schreiben. Er schrieb also 9 × 1 = 9, 9 × 2 = 18 und so weiter, doch bei der letzten Rechnung schrieb er 10 × 9 = 91. Da brach die Klasse in lautes Lachen aus.
Albert Einstein wartete, bis es ruhig wurde, dann sagte er: „Ich habe die anderen neun Aufgaben richtig gemacht, und niemand hat mich gelobt, doch als ich einen Fehler gemacht habe, machte sich jeder gleich lustig.“
Das bedeutet, selbst die erfolgreichsten Menschen werden irgendwann einen Fehler machen, über den sich andere Menschen lustig machen werden.
Fehler gehören zum Leben, ohne sie könntest du nie etwas lernen.
4. Kannst du dich noch an die Zeit erinnern, als du jeden Tag draußen warst, in den Ferien und in der Schulzeit? Du hast mit deinen Freunden gespielt, du bist mit ihnen Rad gefahren, du warst richtig kreativ.
Was machst du jetzt?
Du sitzt zu Hause, hast keine Lust, etwas zu machen, du bist müde. Die Schule ist nur noch nervig, und du bist froh, wenn du dich in deinem Zimmer verstecken kannst.
Ist es wirklich das, was dich glücklich macht? Geh raus, ruf Freunde an – auch wenn du dich heute nur online mit ihnen triffst, verabrede dich mit ihnen. Nutze deine Jugendzeit und verbringe sie nicht mit Leuten auf Social Media, die du nie kennenlernen wirst. Mach etwas, an das du dich erinnern kannst, wenn du alt bist.
Vielleicht stirbst du morgen. Du kannst es nie wissen.
Wenn du es bis hierhin geschafft hast, freu dich. Vielleicht findest du es einfach nur dumm, aber vertraue mir: Eines Tages betrifft es dich auch. Like gerne für meine Mühe und kommentiere, wenn du Hilfe brauchst, und folge mir. Fortsetzung folgt...
In früheren Zeiten lebte in einem Dorf ein Mann, den jeder als "Dorfdepp" bezeichnete, weil er, wenn er wahlweise eine Mark oder 50 Pfennig angeboten bekam, immer die 50 Pfennig nahm.
Nicht nur die Dorfbewohner, auch Ausflügler und Touristen machten sich einen Spaß daraus, ihm eine Mark und 50 Pfennig hinzuhalten, und freuten sich, dass er jedes Mal so dumm war, die 50 Pfennig zu wählen.
Irgendwann hielt ein Dorfbewohner das Spektakel nicht mehr aus und versuchte, dem "Dorfdepp" ganz langsam zu erklären, dass eine Mark mehr wert sind als 50 Pfennig. Der "Dorfdepp" aber sagte nur: "Ja, aber wenn ich die Mark nehme, gibt mir nie wieder jemand was!"
Sieht ein junger Mann eine hübsche junge Frau auf einer Parkbank sitzen. Das Fräulein hat ein ganz entzückendes Kätzchen im Arm. Der junge Mann setzt sich dazu auf die Bank und man kommt ins Gespräch. Irgendwann fragt der junge Mann: "Darf ich mal Ihre Muschi streicheln?"
"Ja okay, wenn Sie solange mein Kätzchen halten, bis ich mein Höschen ausgezogen habe."
Der Sportlehrer stiftet die Schüler an, schneller zu laufen. Andauernd ruft er: "Tempo! Tempo! Tempo!"
Edward und Emmet laufen ruhig ihre Runden und schauen jedes Mal beim Vorbeilaufen den Lehrer mit großen Augen an.
Irgendwann flüstert Emmet zu Edward: „Ey, Herr Lehrer, brauchen Sie ein Taschentuch?"
Ich wäre am Boden zerstört, sollte ich irgendwann herausfinden, dass Hogwarts existiert und ich nur ein bescheuerter Muggel bin.
Eine alte Dame, die vielleicht vor sehr, sehr langer Zeit einmal hübsch gewesen ist, lässt sich porträtieren, kann es aber nicht lassen, dem Maler dauernd in seine Arbeit reinzureden, während sie ihm Modell steht.
Irgendwann wird es dem Maler zu blöd. Er legt den Pinsel weg und sagt: "Also, wenn Sie jetzt nicht sofort still sind, male ich Sie so, wie Sie aussehen!"
