Irgendwo

Irgendwo-Witze

Polizei

  • *Polizeinotruf* "Oh, hallo! Bin ich bei der Polizei?"

    "Nein, ich bin bei der Polizei. Sie sind irgendwo da draußen und telefonieren."

  • 5
  • Aufräumen

  • Aufräumen endet in 90 % der Fälle damit, dass man irgendwo sitzt und mit Sachen rumspielt, die man beim Aufräumen gefunden hat.

  • 0
  • Liebe

  • Irgendwo in Bayern: Sohn zum Vater: "Baba, i hob mi valiabt." "So, in wen?" "I mog's net song." "Vielleicht in die Marie?" "Naa." "Jetz sog bloß, in die Zenzi, dös oide Hurenmensch?" "Naa." "Oiso, in wen dann?" "In da Peter." "Woos, ober der is doch evangelisch!"

  • 7
  • Hobbys

  • Boah, habt ihr denn keine Hobbys oder so?

    Ständig werden Witze wiederholt, es werden dumme Kommentare geschrieben oder sonst irgendwo ein Scheiß gemacht.

    Wenn ihr nichts Besseres zu tun habt, warum geht ihr nicht einfach und sucht euch Hobbys, wie wär's mal damit?

    Lied

  • Das Lied vom Schweben (Das Lied vom Leben):

    Stille Nacht, heilige Schlacht! Alles schwebt, irgendwo! Mama, ist zu schwer! Papa, kann nicht mehr! Bruder, schwebt auch nicht lang! Schwester, schießt sich an! Opa, hat angerufen! Oma, backt Apfelkuchen! Onkel, steht am Rost! Tante, ist einfach lost! Uroma, schreit: „Oh je!!“ Katze und Uropa pissen in den Schnee!

    Ich würde mich über ein paar Likes freuen! Danke! 😄😄😄😉😉😉

    Codewort

  • An einer Kirche irgendwo in Deutschland gingen die Bewohner einer kleinen Stadt jeden Tag in die Kirche, um Gott zu beichten, dass sie fremdgegangen sind. Das passierte jeden Tag. Eines Tages hatte der Priester die Nase voll und verbot jedem, darüber zu beichten. Also denken sich die Bewohner des Dorfes ein geheimes Codewort aus. Dieses lautete: "Ich bin gefallen." Das war das geheime Codewort für "Ich bin fremdgegangen". Der Pfarrer wusste nichts davon. Eines Tages starb der Pfarrer an Altersschwäche. Der neue Pfarrer wusste das Codewort nicht und ging zum Bürgermeister: ,,Sie müssen mal die Straßen neu bauen, die Leute fallen immer hin!" Meint der Bürgermeister: ,,Oh hahaha, keiner hat Ihnen das gesagt." Meint der Pfarrer: ,,Lachen Sie nicht, ihre Frau ist diese Woche schon 3 mal gestolpert!"

  • 0
  • Aufzug

  • Ein Mann fährt in einem Aufzug. Irgendwo steigt eine Frau zu und sie fahren weiter.

    Plötzlich bleibt der Aufzug stecken.

    Die Frau schaut ihn verführerisch an, leckt sich langsam über die Lippen, zieht die Bluse und den BH aus und meint schließlich zu ihm: "Los, mach, daß ich mich wie eine richtige Frau fühle!"

    Der Mann überlegt kurz, knöpft dann sein Hemd auf und... schmeißt es auf den Boden und meint: "Hier! Waschen und bügeln!"

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  • Kaiser

  • Der Kaiser ist tot. Es herrscht Krieg im heiligen Land. Die Bauern begehren auf.

    Der Nachrichtenlage nach befinden wir uns irgendwo zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert.

  • 0
  • Bruder

  • Ich: "Hm, irgendwo hier sollte mein Bruder sein..."

    Kollegin: "Sieht dein Bruder dir denn ähnlich?"

    Ich: "Manche sagen, wir sehen aus wie Zwillinge. Die wollten mich bestimmt nur ärgern."

  • 7
  • Selbstakzeptanz

  • Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

  • 7
  • Steckdose

  • Zwei Frauen treffen sich.

    Sagt die eine: „Mein Handy hat nur noch 5 %, gibt es hier irgendwo eine Steckdose?“

    Sagt die andere: „Ja, die gibt es schon, aber die ist verSTEckt!“

  • 0
  • Urlaub

  • Urlaub zu Hause (in Deutschland).

    Damit sich trotzdem das Gefühl aufkommt, irgendwo weit weg zu sein, tust du Folgendes:

    1. Bei Bahnreisen nimmst du die langsamsten Züge (IC statt ICE).

    2. Bei Inlandsflügen stellst du dir vor, dass du an einem Interkontinentalflug teilnimmst (du denkst, dass die Flugzeuge jetzt mit Hyperschall fliegen).

    3. Du stellst dir vor, du verstehst Bayrisch nicht und wärst in einem fremden Land angekommen (oder Berlinerisch, oder Friesisch, oder Plattdeutsch)!

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  • Klodeckel

  • Kennt ihr das? Man ist den langsam schließenden Klodeckel von zu Hause gewohnt und ist dann irgendwo zu Besuch, wo man erstmal die Schüssel zertrümmert.

    Vater

  • Neulich irgendwo in Sachsen.

    Ein Vater möchte seinem 8-jährigen Sohn die Tiere im Wald zeigen. Sie steigen auf einen Hochsitz.

    Der Junge schaut nach Norden und sieht zwei Füchse.

    Der Vater beobachtet den Süden und erblickt eine nackte Frau.

    Der Sohn ganz aufgeregt zu seinem Vater: "Baba, figgse, figgse!!!"

    Daraufhin der Vater: "Nur, wenn de dor Muddi nüscht soochst!"

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  • Unterhose

  • Ein Bauer vom Land reitet zur Routineuntersuchung in die Stadt.

    Als der Arzt ihn untersucht, bemerkt er, dass der Bauer keine Unterhose trägt. Er meint: „Sagen Sie mal, guter Mann, Sie sollten sich unbedingt mal eine Unterhose zulegen! Das ist sauberer, und wärmer ist es auch!“ Der Bauer überlegt kurz und nickt: „Na gut, wie Sie meinen, Herr Doktor.“

    Nach der Untersuchung kauft er sich also in der Stadt eine Unterhose und zieht sie gleich an.

    Auf dem Heimweg, irgendwo auf der Landstraße, muss er mal. Wie immer steigt er vom Pferd, kauert sich an den Wegesrand, zieht die Hose runter – und vergisst völlig, dass er ja nun auch noch eine Unterhose anhat. Er erledigt sein Geschäft, und als er wieder aufsteht, bemerkt er, dass nichts auf dem Boden liegt. Er meint: „Stimmt, ist wirklich sauberer!“ Dann zieht er die Hosen wieder hoch, steigt aufs Pferd und murmelt zufrieden: „Und wärmer isses auch!“

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  • Straße

  • Wenn mich jemand fragt: "Wie heißt du? Wo wohnst du? In welcher Straße wohnst du?"

    Antworte ich so: "Ich heiße Niemand, wohne irgendwo, wo der Pfeffer wächst, am Arsch der Welt."

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  • Corona

  • Costa Cordalis: Ich fand ich Sie irgendwo, Allein im Bahnhofsklo, CORONA, CORONA!

    Ölig ihr Haar, die Beine wie 2 Löcher, so heiß. Ich ritt sie ganz geschwind, bis es zu brennen beginnt, CORONA, CORONA!

    Ich huste wie die Pest, am Bahnhofsklo im Nest, CORONA, CORONA!

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