
Ironie
Wieso herrscht Hitler nicht mehr über Deutschland?
Ihm fehlte der Reiseführer.
Ich war kurz beim Bäcker. Nach 5 Minuten verließ ich den Laden. Als ich wieder rauskam, war da eine Politesse und schrieb einen Strafzettel. Also ging ich zu ihr hin und sagte: "Ach komm, Puppe, kannst du nicht mal ein Auge zudrücken?" Sie ignorierte mich und schrieb weiter.
Also nannte ich sie eine ganz sture Beamtenschnalle. Sie sah mich an und schrieb einen weiteren Zettel wegen abgefahrenen Reifen.
Also nannte ich sie eine blöde Schlampe. Da begann sie ein drittes Ticket zu schreiben! So ging es die nächsten 20 Minuten weiter. Je mehr ich sie beleidigte, desto mehr Tickets schrieb sie.
Mir war das egal. Ich war ja zu Fuß unterwegs.
Lehrerin: Existiert Gott? Schüler: Ja. Lehrerin: Kannst du ihn sehen? Schüler: Nein. Lehrerin: Kannst du ihn anfassen? Schüler: Nein. Lehrerin: Dann existiert er nicht!
Schüler: Haben Sie ein Gehirn? Lehrerin: Ja. Schüler: Können Sie es sehen? Lehrerin: Nein. Schüler: Können sie es anfassen? Lehrerin: Nein. Schüler: Dann haben Sie keins!
Fritzchen bietet im Bus einer Frau mit Kind seinen Sitzplatz an. “Oh, du bist ja ein richtiger Gentleman!“, sagt die Frau.
In der Schule fragt der Lehrer: "Wer von Euch kann mir sagen, was 'Gentleman' bedeutet?"
"Ich", ruft Fritzchen. "Das ist einer, der eine Frau mit Kind sitzen lässt!"
"Jetzt hab ich aber die Nase voll", schimpft Schröders Frau. "Immer nur Fußball! Du rennst zu jedem Spiel, siehst dir jede Übertragung im Fernsehen an und interessierst dich mehr für deine Lieblingsspieler als für mich! Bestimmt weißt du nicht mal unseren Hochzeitstag!"
"Ha und ob!", rumpft ihr Mann auf, "Das war als Schalke gegen Bayern 3:2 gewonnen hat!"
Das "F" in "Montag" steht für Freude.
Ein Mann steht auf der Brücke und flucht: „Scheiße, jetzt ist mir meine Brille in den Rhein gefallen!“
Ein Passant antwortet: „Das ist doch gar nicht der Rhein, sondern die Isar!“
Da meint der Mann: „Da merken Sie mal, wie schlecht ich ohne Brille sehen kann!“
Beide Kriegsparteien wissen, dass Humor eine wichtige Waffe im Kampf um die Deutungshoheit ist. Die Ukrainer produzieren deshalb lustige Memes im Internet, die Russen hingegen eine krasse Slapstick-Show auf dem Schlachtfeld.
Ich wollte ein Hotel in Arabien eröffnen, doch der Slogan: "Ab ins Bett mit Mohammed" kam doch nicht so gut an.
Gestern saß ich beim Burger-King auf dem stillen Örtchen, als ich eine Stimme durch die Trennwand hörte: "Hi, wie geht’s?" Normalerweise bin ich ja nicht der Typ, der auf Konversation im Herrenklo steht, aber trotzdem antwortete ich: "Schon okay, danke." Und die Stimme sagte: "Was machst du gerade?" Was für eine Frage? An diesem Ort? Ich dachte, es wäre vielleicht unpassend, in die Details zu gehen, und meinte: "Na ja, das Übliche halt!" Als die Stimme plötzlich fragte: "Kann ich für ne Weile rüberkommen?" Völlig irritiert flüsterte ich: "Warum denn rüberkommen?" Schien ein Perverser zu sein, weil die Stimme antwortete: "Ich könnte es dir so richtig besorgen!" Mich packte die Panik, ich sparte mir das Papier, zog schnellstens meine Hose hoch, stotterte, ich hätte noch einen dringenden Termin und stürzte nach draußen. Kurz vor der Tür hörte ich dann noch, wie der Typ sagte: "Hör zu! Ich ruf später zurück, irgendein Idiot quatscht mir ständig dazwischen..."
Papst und Kardinal spielen Minigolf. Der Kardinal schlägt, trifft nicht und murmelt: "Scheiße, daneben!".
Der Papst schaut nur streng. Minuten später wieder ein Fehlschlag: "Scheiße, daneben!".
Der Papst grummelt: "Na na na ...".
Beim nächsten Fehlversuch wieder: "Scheiße, daneben!".
Der Papst droht: "Beim nächsten Fluch wird die Erde erbeben, der Himmel wird sich auftun und ein greller Blitz wird herniederfahren und Dich auf der Stelle töten!"
Doch Minuten später verfehlt der Kardinal erneut: "Scheiße, daneben!".
Da erbebt die Erde, der Himmel tut sich auf und ein greller Blitz fährt hernieder - trifft aber nicht den Kardinal, sondern den Papst.
Da ertönt eine drohende Stimme von oben: "Scheiße, daneben!"
Noch zu DDR-Zeiten: Die Lehrerin kommt in die Klasse und erklärt, der Genosse Honecker würde sich nächste Woche die Schule angucken und zu dieser Ehre sollten sich die Schüler ein Gedicht ausdenken. Gesagt, getan. Fritzchen trägt sein Gedicht vor: "Unsere Katze hat Junge, 5 an der Zahl, 4 sind Kommunisten, eins ist liberal." "Fein", sagt die Lehrerin, "das darfst du nächste Woche vortragen."
Der Genosse Honecker kommt und Fritzchen tritt vor: "Unsere Katze hat Junge, 5 an der Zahl, 4 sind nach dem Westen, eins ist nicht normal!" Die Lehrerin läuft rot an: "Fritzchen, das ging doch letzte Woche noch ganz anders!" "Ja, da hatten die Kätzchen ja noch die Augen zu, jetzt haben sie sie geöffnet!"
Ein junger Mann des Staatssicherheitsdienstes erhält seinen ersten Probeauftrag. In eine hohe Funktionärsversammlung soll sich ein westlicher Spion eingeschlichen haben.
Ein Referat Honeckers dauert zwei, drei, vier Stunden. Plötzlich springt der junge DDR-Geheimdienstler auf und stürzt sich auf einen Mann, der dann auch zugibt, der gesuchte Spion zu sein. Staatssicherheitsdienstminister Mielke gratuliert und fragt erstaunt nach der Methode.
"Ich dachte an das bekannte Lenin-Wort: Der Klassenfeind schläft nie!"
Treffen sich ein Russe und ein Amerikaner in einer russischen Kneipe. Als die Stimmung nach ein paar Wodka und Whiskys immer angespannter wird, meint der Russe: "Wir Russen lieben die amerikanische Flagge. Man kann den schön weichen Stoff in kleine Rechtecke schneiden und sich damit den Hintern abwischen." Meint der Amerikaner ganz gelassen darauf: "Und ich liebe russische Kneipen. Für nur einen Dollar gibt der Barkeeper dem Gesprächspartner so viel Gift in den Wodka wie man will." Der Russe guckt den Amerikaner ganz entgeistert an, wird bleich und kippt vom Stuhl.
Chuck Norris bekommt kompetente Beratung bei Media Markt.
Manöver der 6. US-Flotte im Mittelmeer. Sagt der Admiral voller Stolz zu seinen Marines: "Wir haben hier alles, um den Dritten Weltkrieg zu gewinnen. Bomber mit Atomwaffen auf unserem Flugzeugträger, U-Boote bestückt mit Atomraketen." Er zählt noch mehrere andere teuflische Waffen auf. Fragt ein einfacher Matrose: "Haben Sie nicht was vergessen?" "Was zum Beispiel?", fragt der Admiral gereizt. "Ähm, Steinschleudern und Pfeil und Bogen für den Vierten Weltkrieg."
"Ach, ich weiß nicht, was ich meiner geliebten Frau schönes zu Weihnachten schenken soll", meint der Freund zum anderen. "Dann frag sie doch einfach", ermutigt ihn sein Freund. "So viel wollte ich nun auch nicht ausgeben."
Wählen ist wie Zähneputzen – wenn man's nicht macht, wird's braun.
(Erklärung: Braun = Anspielung auf Braune Armee, also Nazis)
"In diesem Buch stehen in alphabetischer Reihenfolge die Namen aller Mädchen, die ich rumgekriegt habe!", prahlt Ben.
"Ach wirklich? Wie heißen denn die ersten drei?"
"Anna, Michelle und Zora..."
Weibliche Überlegenheit
Frauen sind Männern überlegen. Frauen sind multitaskingfähig. Sie können gleichzeitig auf zwei Parkplätzen parken.