Knallt

Knallt-Witze

Kindheit

  • Der schmerzhafteste Moment deiner Kindheit: Dein Roller knallte gegen deinen Knöchel und du dachtest, dein Leben sei vorbei.

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  • Band

  • Ein Mann heiratet seine Geliebte, eine hübsche junge Frau, die immer ein schwarzes, samtiges Band um den Hals trägt. In der Hochzeitsnacht fragt er sie, warum sie das Band nie abnimmt.

    "Wenn ich das tue, wird es dir leid tun", antwortet sie und schläft ein. Nacht für Nacht stellt er ihr immer wieder dieselbe Frage, warum sie das Band nie abnimmt. Und er bekommt immer die gleiche Antwort von ihr. Er wird schließlich verrückt vor Neugier. Eines Nachts, während sie tief und fest schläft, holt er eine Schere aus ihrem Nähkästchen und schneidet das Band durch.

    Das schwarze Band fällt ab... ihr Kopf rollt vom Hals und knallt mit einem dumpfen Geräusch zu Boden!

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  • Polizist

  • Zwei Polizisten fahren im Streifenwagen.

    Da knallt der Wagen gegen einen Baum...

    "Verdammt, da haben wir den Salat!", schimpft der Fahrer.

    Antwortet der Beifahrer: "Das musst du positiv sehen, wir waren noch nie so schnell an einem Unfallort!"

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  • Rodeo

  • Was ist deutsches Rodeo? Nun, wenn man eine von hinten knallt, ihr mal so nebenbei ins Ohr flüstert, man habe Aids, und wenn man dann nach einer Minute noch drauf ist, hat man gewonnen!

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  • Rolex

  • Ein Porsche kommt ins Schleudern und knallt volle Kanne gegen die Leitplanke. Der Fahrer steigt aus und das Erste, was er sagt, ist: „Oh Gott, oh Gott, mein Porsche, oh Gott, oh Gott, mein Porsche.“

    Ein Passant, der das Ganze beobachtet hat, ruft: „Mensch Alter, Scheiß auf das Auto. Dir fehlt ein Arm!“ Da sagt der Autofahrer: „Oh Gott, oh Gott, meine Rolex, oh Gott, oh Gott, meine Rolex.“

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  • Jamie

  • Es war ein Jamie, der in ein Mädchen verliebt war und er wollte mit ihr zusammen sein, aber er wusste nicht, wie das geht und wollte einen Goldfisch, der so heißt wie sie, aber er konnte nicht schreiben und sie schrieb zu ihm: "Du Keck, du hast zu viel Speck und bleibst immer überall stecken, so wie Dome."

    Aber Dome sagte zu ihm: "Du kannst dich gleich zum Müll dazu stellen, siehst genau so hässlich aus." xD

    Aber er ist in meiner Klasse und wenn er sich setzt, dann knallt es laut, wir schauen alle ihn an und der Stuhl sagt bye, er ist gebrochen. xD

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  • Teufel

  • Abendschule in der 6. Klasse. Die Lehrerin und die Kinder kommen rein und setzen sich.

    Auf der Schultafel steht geschrieben: "Der kleine Teufel mit dem dicken Penis hat zugeknallt."

    Die Lehrerin ist geschockt und fragt: Wer hat das geschrieben? Große Stille!

    Dann die ersten 10 Minuten Pause. Alle raus, alle rein. Auf der Tafel ist zu lesen: "Der kleine Teufel mit dem dicken, fetten Penis knallt erneut."

    Die Lehrerin explodiert wie in der Urknalltheorie: Wer hat das geschrieben! Tödliches Schweigen!

    Sagt die Lehrerin: Ich mache das Licht aus. Die Person, die dies geschrieben hat, sollte ihren Namen an die Tafel schreiben. Ich verspreche, dass es nicht zu einer Bestrafung kommen wird.

    Dann schaltet sie das Licht aus und setzt sich wieder. Zuerst leise, nichts, dann kleine – tikitakitikitakitikitaki – Fußschritte zu hören, dann – zszsiiiizszsziiiiszsi – auf der Tafel, dann – tikitakitikitakitikitaki ...

    Die Lehrerin macht das Licht wieder an und auf der Tafel ist zu sehen: "Der kleine Teufel mit dem großen, dicken, fetten Penis knallt unaufhaltsam."

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  • Frosch

  • Hier mal was poetisches in Mundart. Wer Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht, schaut, versteht den Dialekt wahrscheinlich. Unserner is ähnlich. Also:

    S' Märche von dem Frosch im Brunne, des ham die Brüder Grimm erfunne. Un weil mer denne ab un an, aach nit alles glaawe kann, hab ich Recherche agestellt, begab mich in die Märchenwelt un kam uff moiner Forschungstour jetzt d' Wahrheit uff die Spur.

    Die Prinzessin, die Annett', die woär nit schlank und nit adrett. Die woär, mit Vorsicht ausgedrickt, um die Hüfte oisch (arg) vedickt. Die also sass am Rand vom Brunne, un guckt ganz geknickt nach unne. Der woär beim Spiele, nit gelooche, ihr goldni Kuchel nobgeflooche.

    Verständlich, dass jetz die Annett' des deire Ding gern widder hätt. Do kimmt e Fröschje hochgekrabbelt un hot se ääfach ogebabbelt: „Ich hab doi Kuchl, wie d' sisst, die krieschste erst, wann du mich küsst!“

    „Och, endlich ääner, der mich maach, trotz dass ich soviel Kilos draach“, hot sich die Annett' gedocht un zum Kuss bereit gemocht. Drickt dem Frosch ään uff d' Mund, im selbe Aacheblick geht's rund.

    S' peift un zischt, s' raacht un knallt, d' Frosch is fodd un do im Wald do steht kään Prinz! Nää, wos n' Wahn! E Laafbond woärs mit Trainingsplan.

    Wos hom mer jetz do draus gelernt? Die Brüder Grimm woärn weit entfernt von d' Woärheit die vesteckt! Erscht ich! Ich hob se uffgedeckt! Ich hob enttarnt denn ganze Bluff! Monsch Märche härt halt gaschdisch uff!

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  • Flugzeug

  • Es sterben zwei Menschen und kommen zu Gott. Dieser sagt: „Wir sind gerade etwas überfüllt hier im Himmel, ich kann euch nicht beide reinlassen. Aber der, der am verrücktesten gestorben ist, darf rein.“

    Der erste erzählt: „Ich war gerade im Flugzeug, als irgendwelche Idioten das Flugzeug in ein Gebäude gestürzt haben.“

    „Alter, das ist heftig“, antwortet Gott. „Und wie bist du gestorben?“

    Dieser antwortet: „Stell dir vor, du bist ganz entspannt am Arbeiten und dann knallt ein Flugzeug in deine Fresse.“

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  • Motorsäge

  • Ein Mann kauft eine Motorsäge. Er möchte von dem Verkäufer wissen, wie viele Bäume er damit pro Tag schafft. Der meint: „Nun ja, je nach Dicke so 5-8 Stück.“ Der Kunde strahlt und begibt sich von dannen.

    2 Tage später kommt er wieder, knallt dem Verkäufer die Säge auf den Tisch und schreit: „Scheissding! Habe nicht mal EINEN Baum geschafft!“ Der Verkäufer nimmt die Säge, zieht den Starter, die Säge brüllt los, der Kunde fährt erschrocken zusammen und meint: „Ja, was ist denn das für ein Geräusch?“

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  • Arsch

  • In der Sauna sitzt eine richtig dicke Frau.

    Kommt ein Mann herein und sagt: "Mann, sie haben aber einen fetten Hintern!" Die Frau knallt ihm eine.

    Kommt ein zweiter Mann herein. "Mann, haben sie einen fetten Arsch!" Auch er fängt sich eine.

    Im Vorraum tritt ein dritter Mann ein. Die beiden anderen erzählen ihm, dass er ja nichts über den fetten Arsch loslassen solle, weil sie schon jeder ein blaues Auge hätten. Der Mann geht in die Sauna und sagt: "Sie haben aber kleine Brüste!"

    Frau: "So, finden Sie?"

    Mann: "Ja, aber dagegen kann man was machen, auch ohne chirurgischen Eingriff."

    Frau: "Was denn?"

    Mann: "Sie reiben einfach Klopapier dazwischen hin und her."

    Frau: "Und Sie denken, das hilft?"

    Mann: "Na, bei Ihrem Arsch hat's doch auch funktioniert ..."

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  • Bohne

  • Drei Mädels aus einem Vorort Wiens, wollten Bohnen essen, so schien's.

    Als diese dann im Magen fermentierten und die Gedärme traktierten, knallte es in ihren Jeans!

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  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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  • Fritzchen

  • Ab 18 Witz

    Fritzchen und Fötzchen waren ein Pärchen, das zusammen Zelten gehen wollte. Die beiden fuhren im Wald, es war kalt, der Sekt knallt. Sie gingen schwimmen und so weiter, dann schlugen sie ihr Zelt auf, mit Stöcker und sowas da alles. Deswegen war es dann auch spät und nachts ist es nicht mehr hell, deswegen mussten sie Feuer an machen mit Feuerzeug. Aber hatten die nicht und dann mussten die zu Bude und Feuer holen.

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  • Anakonda

  • Deine Mutter rotzt sich kräftig auf ihre goldene, stark geäderte Große Anakonda, bevor sie deinen Vater richtig hart in den Wurmfortsatz knallt.

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  • Weihnachtsfeier

  • Am Weihnachtsbaum die Kerze tropft, der Vater leise die Mutter stopft.

    Das Mädchen singt perverse Lieder, der Junge schiebt die Vorhaut auf und nieder.

    Der Onkel hat die Angina, die Tante öffnet schon die Vagina.

    Die Oma knallt dem Opa eine in die Eier, ist das nicht eine schöne Weihnachtsfeier?

    Fernbedienung

  • Der Moment, wenn man die Fernbedienung sucht, nach 5 Minuten dann die Decke hochzieht und dann die Fernbedienung mit 227 km/h auf den Boden knallt.

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