
Köln-Witze
Was ist der Unterschied zwischen dem 1. FC Köln und einem treuen Rewe-Einkäufer?
Der Rewe-Einkäufer sammelt Punkte.
Ein Diplomat wird nach Bonn versetzt. Er erkundigt sich bei seiner neuen Sekretärin: "Gibt es in Bonn eigentlich auch ein Nachtleben?" "Bis vor einer Woche", meint die Sekretärin, "dann ist die Dame nach Köln umgezogen."
In Köln unterhalten sich zwei Putzfrauen.
Sagt die eine: „Isch mach Diät.“
Sagt die andere: „Jot, dann mach isch de Finster.“
Sitzen ein Kölner, ein Düsseldorfer und ein Bayer in einem Lokal. Der Kölner bestellt sich natürlich ein Kölsch, der Düsseldorfer ein Alt, der Bayer eine Cola.
Wird der Bayer gefragt: "Warum bestellst du dir kein Bier?" - "Nur, wenn ihr auch eins bestellt."
Die Kinder sollen in der Schule einen Satz mit Köln bilden. Tünnes: "Ich geh mal eben pinköln."
In Köln wurde eine Bande von schwulen Drogendealern verhaftet.
Jetzt sucht die Polizei nach den Hintermännern!
Ein Düsseldorfer, ein Nigerianer und ein Kölner kommen auf eine Entbindungsstation. Und die Hebamme eröffnet ihnen: "Wir haben ein Problem. Wir haben die Säuglinge vertauscht. Aber vielleicht erkennen Sie ja ihr Baby." Der Düsseldorfer direkt: "Der Schwatte ist meiner." Die Hebamme fragt, ob er sich denn ganz sicher sei und der Düsseldorfer antwortet: "Ist mir egal. Solange ich nicht weiß, welcher der Kölner ist, ist der Schwatte meiner!"
Was machen die Mitarbeiter in einem Kölner Autowerk jeden Abend ab 22.00 Uhr?
Ford-Night.
Warum schenkt Markus Gisdol (Der Trainer vom FC Köln) allen seinen Spielern ein Fahrrad?
Damit sie das Aufsteigen üben!
Tünnes steht auf der Rheinbrücke und onaniert. Da kommt die Schmiere vorbei und sagt: "Also, so geht das nicht, sofort aufhören und einpacken!" Da sagt Tünnes: "Wieso? Ich kann meine Kinder schwimmen lassen, wo ich will!" (alter Kölner Witz)
Eine Nonne bestellt sich ein Taxi nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere. Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen." Sie beruhigt ihn: "Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst."
Darauf er: "Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben." Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik." Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik." "Ok", sagt die Nonne, "dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab." Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe.
Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen. "Mein Sohn," fragt die Nonne, "warum heulst du denn jetzt?" "Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Moslem." Darauf die Nonne: "Nimm's nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln."
Ich wollte ein Sanitärfachgeschäft neben dem Geißbockheim in Köln eröffnen, aber mit meinem Slogan "Duschen für Luschen" ging ich voll baden.
Susi fährt zum ersten Mal spontan Zug und ist begeistert von der Pünktlichkeit der Deutschen Bahn: Der Intercity trifft auf die Sekunde genau ein!
Beim Einstieg fällt ihr das recht verschlafen wirkende Fahrpersonal auf, doch sie denkt sich nichts dabei.
Susis Fahrt verläuft reibungslos, die Fahrgäste wirken nur sehr träge.
Nach einer Weile ertönt folgende Ansage: "Sehr geehrte Fahrgäste, in wenigen Minuten erreichen wir Berlin Hauptbahnhof mit einer Verspätung von 24 Stunden. Der Anschlusszug nach Köln vor einem Tag wartet dort bereits auf sie!"
Berchtesgaden
"Frau Müller, Sie mussten wegen Corona ja vorzeitig mit dem Chef abreisen. Haben Sie denn den Watzmann gesehen?"
"Herr Koslowski, den Watzmann habe ich schon hinter Köln gesehen!"
Wenn deine Mutter um 20 Uhr in Köln in eine Trampolinhalle geht, wird bei der koreanischen Luftabwehr um 20:25 Uhr ein unbekanntes Flugobjekt gesichtet.
Magst du lieber Kölner oder Hamburger?
Ich finde die Hamburger am besten. Aber Käse darf nicht fehlen!
Tünnes ist in Matsch gefallen.
Ein Gladbach-Fan geht in eine Kneipe, legt seinen Fan-Schal auf den Tresen und bestellt ein Bier. Erst jetzt bemerkt er, dass er in eine Fan-Kneipe des 1. FC Köln geraten ist. Er will unauffällig wieder verschwinden, steht langsam auf und greift nach seinem Schal. Da packt der Wirt ihn am Arm und sagt: “Moment. Wer hier wieder raus will, muss vorher das Würfelspiel machen.”
“Okay, und wie geht das?”, fragt der Gladbacher eingeschüchtert, während sich mehrere Kölner um ihn versammeln.
Der Wirt erklärt: “Wenn du eine 1, 2, 3, 4 oder 5 würfelst, kriegst du eine aufs Maul.”
“Und was passiert, wenn ich eine 6 würfele?”
Der Wirt grinst: “Dann darfst du nochmal würfeln.”
Ein Amerikaner fährt mit dem Taxi durch Köln. Dann kommen sie am Rheinenergiestadion vorbei.
Der Amerikaner sagt: "Schönes Stadion! Wie lange habt ihr gebaut?"
Fahrer: "So fünf Monate."
Amerikaner: "Bei uns in Amerika, da steht das Ding in einem Monat!"
Dann kommen sie an der Hohenzollernbrücke vorbei. Der Amerikaner sagt: "Well, schöne Brücke. Wie lange habt ihr gebaut?"
Fahrer: "So vier Jahre."
Amerikaner: "Bei uns in Amerika da steht das Ding in fünf Monaten!"
Dann kommen sie am Kölner Dom vorbei. Der Amerikaner sagt: "Schöne Kirche. Wie lange habt ihr gebaut?"
Fahrer: "Keine Ahnung, heute Morgen stand das Ding doch nicht."
Der Finkekarle steht in Mannheim auf der Kurpfalzbrücke und sieht unten einen Dampfer vorbeifahren, auf dem der Blumepeter steht. "Wo fährst denn hin?", schreit Karle.
"Nach Köln", schreit Blumepeter. "Und was machst dort?", schreit Finkekarle. "Das kann ich nicht sagen, vor all den vielen Leuten", schreit Blumepeter. Karle: "Dann gib mir mal ein Stichwort!" Blumepeter: "Ficken!"
