
Kommt-Witze
Eine polnische Bewerberin kommt in ein ausländisches Unternehmen, um sich um eine Stelle zu bewerben.
Der Personalleiter fragt sie: „Welche Erfahrung haben Sie, Kasia?“
„Polnische Erfahrung, Bucherfahrung.“
Der Personalleiter: „Deshalb haben Sie Lücken hinterlassen!“
An der Universität laufen bereits Informatikkurse.
Ein polnischer Polizist kommt.
Der Lehrer fragt: Warum war er zu spät?
Krzysiu antwortet: "Ich führe eine Untersuchung durch und wir haben Zilbert im Radio verloren!"
Kommt ein Pferd in die Bar, sagt der Barkeeper: "Warum so ein langes Gesicht?"
Frau Reuter kommt zur gynäkologischen Routineuntersuchung.
Gleich zu Beginn beschwert sie sich: "Herr Doktor, Sie haben mir die Spirale verkehrt herum eingesetzt!"
Gynäkologe: "Das haben wir gleich! Legen Sie sich schon mal auf die Liege, ich bin dann gleich bei Ihnen!"
Da hört man ein Geräusch im Raum: Boing, boing, boing, boing, boing.....
Fritzchen kommt zu Mama: „Opa hat mich geschlagen :("
Da kommt Opa um die Ecke und sagt: „Lüg nicht, sonst schlage ich dich nochmal.“
Lassie kommt zu Tork Poettschke und legt ihm ein Katzenbaby vor die Füße.
Poettschke: "Du willst wohl wissen, was die Konkurrenz so macht!?"
Kommt ein Schwabe in ein Café und sagt: „Ich hätte gerne ein Stück Apfelkuchen!“
Als der Kellner den Apfelkuchen bringt, meint der Schwabe: „Ich hab's mir anders überlegt, ich möchte doch lieber einen Orangensaft!“
Der Schwabe bekommt seinen Orangensaft. Er trinkt ihn aus und will gehen.
Da ruft der Kellner: „Warten Sie, Sie haben den Orangensaft noch gar nicht bezahlt!“
Darauf der Schwabe: „Dafür hab ich Ihnen ja den Apfelkuchen zurückgegeben!“
„Ja, aber... Sie haben den Apfelkuchen doch AUCH NICHT bezahlt!“
„Und? Hab ich ihn etwa gegessen?“
Sie kommt am Montag von einem Wellness-Wochenende zurück. Nachdem sie und ihr Mann eine Weile im Wohnzimmer geplaudert haben, geht sie kurz ans Fenster. Als sie zurückkam und sich im Sessel niederließ, fragte sie: „Wo ist denn unser nerviger Nachbar?“
Er antwortete: „Im Garten.“
Sie ging wieder ans Fenster und sagte: „Aber er ist weit und breit nicht zu sehen.“
Darauf er: „Man muss schon ein wenig graben ...“
Olli und Siggi wollen in die Armee.
Sie müssen eine Aufnahmeprüfung ablegen.
Leider ist Siggi sehr schusselig und kann sich Sachen schlecht einprägen.
Zuerst wird Olli vom prüfenden Hauptmann gefragt:
"Was tun Sie, wenn der Feind angreift?"
Olli: "Auf den Boden legen und zurückschießen!"
Hauptmann: "Was tun Sie, wenn der Präsident zu Besuch kommt?"
Olli: "Dastehen und grüßen!"
Hauptmann: "Was antworten Sie, wenn ich Ihnen einen Befehl erteile?"
Olli: "Ja, Sir!"
Olli besteht und wird aufgenommen. Er steckt die Antworten, die man geben muss, dem Siggi.
Dann wird dieser vom Hauptmann geprüft:
"Was antworten Sie, wenn ich Ihnen einen Befehl erteile?"
Siggi: "Ja, Sir!"
Hauptmann: "Was tun Sie, wenn der Feind angreift?"
Siggi: "Dastehen und grüßen!"
Hauptmann: "Was tun Sie, wenn der Präsident zu Besuch kommt?"
Siggi: "Auf den Boden legen und zurückschießen!"
Kohn und David liegen sich in den Haaren.
Sie streiten sich darum, ob Schwarz und Weiss Farben seien, können sich aber nicht einigen. Kohn meint ja, David meint nein.
Um dem Streit beizulegen, gehen sie zum Rabbi.
Kohn: "Sag, Rabbi, ist Schwarz eine Farbe?"
Rabbi: "Muss ich klären. Kommt morgen wieder!"
Am 2. Tag kommen Kohn und David wieder.
Da verkündet der Rabbi: "Ich habe geklärt, Schwarz ist eine Farbe!"
David: "Sag, Rabbi, ist Weiss auch eine Farbe?"
Der Rabbi wieder: "Muss ich klären. Kommt morgen wieder!"
Am 3. Tag kommen Kohn und David wieder.
Da verkündet der Rabbi: "Ich habe geklärt, Weiss ist auch eine Farbe!"
Da sagt Kohn zu David: "Siehst du, hab ich dir doch einen Farbfernseher verkauft!"
Tobias liegt nackt am Badestrand. Nur ein Hut bedeckt seinen Genitalbereich.
Kommt eine elegante Frau daher und sagt zu ihm: "Wenn Sie ein echter Gentleman wären, würden Sie vor einer Dame den Hut heben!"
Antwortet Tobias: "Und wenn Sie eine echte Lady wären, würde sich der Hut von alleine heben!"
Klaus ist Knecht.
Der Bauer trägt ihm auf, das herbstliche Laub vom Hof zu fegen.
Klaus macht sich an die Arbeit und hält rasch inne, um sich eine Zigarette anzuzünden. Doch just in diesem Augenblick kommt ein Windstoss, treibt Klaus eine Handvoll Laub auf seine halbe Körperhöhe und fängt Feuer. Das brennende Laub haftet an ihm wie ein Magnet und das Feuer frisst sich durch seine Kleidung.
Weit und breit kein Wasserhahn und keine Tränke.
Da rennt Klaus in die Scheune, wo er - Gott sei Dank - offene Bottiche und Kessel mit Milch gefüllt herumstehen sieht. Er geht ran, streift sich die Hose ab und lässt sein bestes Stück in einen mit Milch gefüllten Behälter hängen.
Kurz darauf betritt die Bauerstochter die Scheune und schaut Klaus ungläubig an.
Fragt Klaus genervt: „Was guckst du so doof? Hast du noch nie einen Schwanz gesehen?“
Antwortet sie: „Doch, schon! Ich wusste bloß nicht, dass man die auch auftanken muss!“
Richard kommt in die Klinik. Die Schwester fragt ihn nach seiner Versichertenkarte und nach seinen Beschwerden.
Richard: "Ja wissen Sie, ich krieg einfach keinen mehr hoch!"
Sagt die Schwester: "Dann gehen Sie mal da hinten in den Behandlungsraum, das sehen wir uns mal genauer an!"
Im Behandlungsraum angekommen, packt die Schwester Richards bestes Stück aus, massiert und streichelt es, bis Richard ne richtige Latte hat. "Ich weiss nicht was Sie wollen, funktioniert doch grossartig!"
Richard: "Na ja, das ist bestimmt nur der Vorführeffekt! Aber auch wenn er steht, ich kann machen was ich will, aber es kommt einfach nichts!"
Die Schwester will es genau wissen, und fängt an zu reiben, nimmt ihn in den Mund und macht und tut, bis Richard richtig abgeht.
Die Schwester: "Also ich sehe Ihr Problem wirklich nicht! Mit dem Ding können Sie jederzeit in jeden Puff gehen!"
Grinst Richard: "Ja schon! Aber die nehmen meine Versichertenkarte nicht!"
Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...
Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.
Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.
Eine Hippie-Tussi kommt in die Apotheke und sagt: „Ich hätte gern eine Packung Tampons!“
Der Apotheker geht nach hinten und kommt mit einer Packung Taschentücher zurück.
Sagt die Hippie-Tussi: „Ich glaube, Sie haben mich falsch verstanden; ich wollte Tampons und nicht Tempos!“
Sagt der Apotheker: „Ja, das ist mir klar. Aber Sie sehen so alternativ aus, da dachte ich, Sie drehen bestimmt selber!“
Schwester Elfriede Jellinek kommt mit einer riesigen Putzmaschine in Tork Poettschkes Krankenzimmer.
Poettschke: "Ich war früher Prozessoptimierer."
Jellinek: "Dann wird Ihnen unsere verbesserte Körperpflege bestimmt gefallen."
Ein amerikanischer Arzt findet keine Anstellung in einem Krankenhaus und macht deswegen in einem Einkaufszentrum eine kleine Praxis auf. Ein Anwalt läuft zufällig vorbei und entdeckt das Schild: „Jede Behandlung nur 20 Dollar! Sollte ich Sie nicht behandeln können, bekommen Sie 100 Dollar!“ Der Anwalt reibt sich die Hände und wittert leicht verdientes Geld, also geht er rein.
Anwalt: „Herr Doktor, ich habe meinen Geschmackssinn verloren!“ Doktor: „Aha. Schwester, bitte bringen Sie die Medizin aus der Schublade 22 und geben Sie dem Patienten drei Tropfen davon auf die Zunge.“ Anwalt: „Igitt, das ist ja Benzin!“ Doktor: „Glückwunsch, Ihr Geschmackssinn ist wieder da! Macht 20 Dollar.“ Zerknirscht bezahlt der Anwalt.
Nach einigen Tagen kommt er wieder. Anwalt: „Herr Doktor, ich habe mein Gedächtnis verloren!“ Doktor: „Aha. Schwester, bitte bringen Sie die Medizin aus der Schublade 22 und geben Sie dem Patienten drei Tropfen davon auf die Zunge.“ Anwalt: „He, Moment mal, damit haben Sie doch meinen Geschmackssinn behandelt!“ Doktor: „Glückwunsch, Sie haben Ihr Gedächtnis wieder! Macht 20 Dollar.“ Der Anwalt bezahlt wieder mit finsterem Blick und ist nun mehr denn je entschlossen, sein Geld wiederzukriegen.
Also geht er nach einigen Tagen wieder zum Arzt. Anwalt: „Herr Doktor, ich kann nichts mehr sehen!“ Doktor: „Oh je, dafür habe ich keine Medizin. Hier, nehmen Sie diese 100 Dollar.“ Der Anwalt starrt auf den Schein: „He, das ist nur ein Zehner!“ Doktor: „Glückwunsch, Sie können wieder sehen! Macht 20 Dollar.“
Nach der letzten Nummer im Bett mit meiner Frau war sie ziemlich sauer auf mich.
Sie zu mir: "Weißt du, was der Unterschied zwischen dir und der Deutschen Bahn ist?"
Ich: "Nein, was meinst du?"
Sie: "Die Deutsche Bahn weiß wenigstens, wie man richtig zu spät kommt!"
Will der kleine Richard von seinem Vater, dem Börsenmakler, wissen: "Du Papi, was ist Spekulation?"
Antwortet der Vater: "Lass mich dir das anhand eines Beispiels erklären, mein Sohn. Stell dir vor, du hast einen Bauernhof. Du kaufst Kühe und Hühner, woraus du Milch und Eier gewinnen und verkaufen kannst."
Klein Richard: "Und dann, Papi?"
Vater: "Dann zieht ein Unwetter auf. Eine riesige Sturmflut kommt und schwemmt dir all dein Vieh weg!"
Klein Richard: "Ja, und weiter?"
Vater: "Nun, mein Junge, Enten hättest du kaufen müssen..."
Arzt: "Ich werde Sie jetzt rektal untersuchen. Dazu führe ich Ihnen einen Finger in den After ein. Es kann sein, dass es dabei zu einer spontanen Erektion kommt!"
Patient: "Herr Doktor! Ich glaube nicht, dass ich dabei einen Ständer bekomme!"
Arzt: "Von Ihnen rede ich ja auch nicht!"