Krieg

Krieg-Witze

Schaf

  • Was können gescherte Schafe, was andere Schafe nicht können?

    Sich in die Wolle kriegen!

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Wladimir Putin

  • Warum kann Wladimir Putin den Krieg nicht gewinnen?

    Weil er keine Kraft hat, es seinen Gegnern direkt ins Gesicht zu sagen.

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  • Berufswunsch

  • Der Onkel fragt den 10-jährigen Markus: „Was möchtest du mal werden, wenn du groß bist?“

    Markus antwortet: „Entweder Maler, Arzt oder Fensterputzer!“

    „Und was davon wärst du am liebsten?“

    „Ist mir eigentlich egal, Hauptsache, ich kriege nackte Weiber zu sehen...“

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  • Putin

  • Putin schickt alle burjatischen Männer in den Krieg mit der Ukraine, wo sie getötet werden sollen, damit Putin das einzige und letzte Scheißgesicht Russlands ist und bleibt!

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  • Hals

  • Hannes fragt seine Mutter: "Mama, warum heißen die Erdnüsse Erdnüsse?" Mama antwortet: "Weil sie in der Erde wachsen." Hannes antwortet: "Warum wachsen Erdbeeren dann nicht in der Erde?" Mama antwortet: "Die Giraffen hatten ursprünglich mal einen kurzen Hals, der ist dann aber von Giraffe zu Giraffe länger geworden. Genauso ist das mit den Erdbeeren passiert. Die wuchsen mal in der Erde und wurden von Ernte zu Ernte höher, bis sich irgendwann ihre Stängel aus der Erde herausragen." Hannes antwortet: "Warum ist dann mein Hals so kurz?" Die Mutter antwortet: "Im ersten und zweiten Weltkrieg sind so viele Menschen gestorben, dass sich unsere Hälse gar nicht weiterentwickeln konnten. Im Dreißigjährigen Krieg war das genauso. Wir Menschen waren in so vielen Kriegen. Die Giraffen in gar keinem und deshalb ist auch unser Hals so kurz."

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  • Nachbar

  • Kommt Klaus in den Puff und verlangt eine mit AIDS.

    Fragt die Hausherrin: "Wieso um Gottes Willen mit AIDS? Wir haben doch viele bezaubernde junge gesunde Mädels hier..."

    "Ohne AIDS wirds nix!"

    "Dann sag mal wenigstens wieso?"

    "Ich möchte mich an meinem scheiß Nachbar rächen!"

    "Was hat denn dein Nachbar damit zu tun?"

    "Wenn die Prostituierte AIDS hat, dann krieg ichs von ihr, meine Schwester von mir, der Vater von der Schwester, die Mutter vom Vater, der Nachbar von der Mutter und dann werden wir sehen wer mir nochmal den Ball wegnimmt!"

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  • Einäscherung

  • Unterhalten sich 2 Frauen:

    "Mein Vater ist neulich gestorben. Die Einäscherung hat so lange gedauert und war ja so teuer vom Bestattungsinstitut."

    "Bei meinen Großeltern war das damals ganz anders. Die waren am 09.08.1945 in Nagasaki. Da war die Einäscherung in Sekundenbruchteilen erfolgt und war außerdem von den Amis noch kostenlos!"

    Hasen

  • Ein Hase kommt am Morgen zu einer Bäckerei und fragt den Bäcker: „Hast du 100 Brötchen?"

    Er sagte: „Nein.“

    Der Hase sagte: „Tschüss.“

    Am Abend kam er wieder und fragte wieder: „Hast du 100 Brötchen?“

    Er sagte: „Nein, aber ich kann welche backen.“

    Der Hase sagte: „Ja, bitte, bis morgen!“

    Am nächsten Morgen fragte der Hase: „Hast du 100 Brötchen?“

    Er sagte: „Ja!“

    Der Hase sagte: „Toll, krieg ich bitte eins davon?“

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