
Kriminalität-Witze
Was sagt eine Kuh zum Polizisten?
"Mein Vater ist auch Bulle!"
Womit fährt ein Pädophiler zur Arbeit? Mit dem Schulbus!
Deine Mutter beutet Gürteltiere aus, damit sie Gürtel stehlen kann!
Wie heißt ein chinesischer Verbrecher? Lang-Fing.
Und wie nennt man einen chinesischen Polizisten? Lang-Fing-Fang!
Wenn ihr gegen Mobbing über diese Seite etwas habt, dann schreit in die Kommentare.
Ich habe schon viele gemeine Sprüche gehört. Ich möchte, dass das aufhört, wer auch immer das hier liest. Bitte!
Mobbing ist eine Straftat, die unfair ist. Hat man eine Meinung, verletze den anderen damit nicht, sowie: "Halt die Fresse" oder "Sowas Schlimmes habe ich noch nie gehört.".
Ich bin absolut dagegen!
"Angeklagter, warum haben Sie das Auto gestohlen?"
"Ich musste schnell zur Arbeit, Herr Richter."
"Sie hätten doch den Bus nehmen können."
"Für den habe ich keinen Führerschein."
Paul freut sich: "Meiner Frau wurde vor zwei Wochen die Kreditkarte gestohlen!"
"Und da freust du dich?", staunt sein Freund.
"Aber ja, der Dieb gibt weniger aus als meine Frau!"
Ein Polizist hält ein Auto auf einer Brücke an. Er sagt: „Herzlichen Glückwunsch, Sie sind der 100. Fahrer, der diese Brücke überquert! Sie bekommen 10.000 €. Was werden Sie damit machen?“ Da sagt der Fahrer: „Erst mal mache ich den Führerschein.“ „Ach, hören Sie nicht auf den, der ist betrunken!“, sagt die Frau auf dem Beifahrersitz. Da ruft ein alter Mann von der Rückbank: „Ich habe doch gesagt, dass wir mit dem geklauten Auto nicht weit kommen!“ Auf einmal ertönt es dumpf aus dem Kofferraum: „Sind wir schon über der Grenze?“
Deine Mudda ist so hässlich, bei ihr wurde eingebrochen, um die Vorhänge zu schließen.
"Unser Dorf soll schöner werden!", sagte die Bauersfrau und erschoss kurzerhand ihren Ehemann.
Was ist das Gruseligste an einer weißen Person im Gefängnis?
Du weißt, dass er es getan hat.
An die Frau, die immer nachts so laut an meiner Tür klopft: "Tut mir leid, ich lass dich nicht raus!"
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Warum haben Polizisten eine Schere dabei?
Um den Dieben den Weg abzuschneiden!
Deine Mutter ist so hässlich, dass bei ihr nur eingebrochen wird, um die Vorhänge zuzuziehen.
Zwei Einbrecher räumen eine Wohnung aus. Plötzlich hören sie ein Geräusch.
»Verdammt, da kommt jemand!«, zischt der eine. »Schnell, lass uns aus dem Fenster klettern!«
»Aber wir sind doch im 13. Stock«, meint der andere.
Darauf der erste: »Mensch, Ede, jetzt ist wirklich nicht die richtige Zeit für deinen Aberglauben!«
Und Paul dachte: Wenn bla, bla, bla bei dir einen hochgekriegt hat, Annie, dann muss er ebenso verrückt gewesen sein wie dieser Hausmeister, der das Hotel niedergebrannt hat.
Sagt ein Richter zu einem Einbrecher: "Bevor ich Sie verurteile, würde mich interessieren, weshalb Sie nur Modeschmuck und sonstigen wertlosen Kram haben mitgehen lassen und den wertvollen echten Schmuck und die goldene Armbanduhr haben liegen lassen."
Seufzt der Angeklagte: "Jetzt fangen Sie auch noch damit an. Meine Frau hat mir deswegen schon genug Vorwürfe gemacht."
Eine Geschichte:
Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.
Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.
Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.
Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"
Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.
Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...
Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.
Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.
Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.
Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:
Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.
Danke für das Lesen!
Tschüss!
Ich habe ein Spiel illegal heruntergeladen, jetzt bin ich ein Pirat.
