Kuchen-Witze

Entschuldigung

  • Ich habe dir einen Kuchen gebacken. Ich weiß, das ist keine Entschuldigung dafür, dass ich deinen Hund überfahren habe…“ – „DU HAST WAS GETAN???“ – „Einen Kuchen gebacken.“

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  • Rücken

  • Wenn du ein geiler Spritzer bist, dann ist das was für dich: 👉🏼👌🏼👅👉🏼✊️🏼😜❤️.

    Ich ziehe mich aus und du leckst langsam von den Beinen nach oben. Ich packe dich am Rücken und ziehe dich in die Küche. Du hebst mich auf die Theke und remmelst mich durch, ich blase dir einen und dann gibt's Doggy bei Netflix'n'chill.

  • 5
  • Küche

  • Du gehst in die Küche und machst dir ein Salami-Brot.

    Dein Hund: 🐶🤩

    Du: Nein!

    Dein Hund: Ich betäube meine Sinne!!! 😥

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  • Wort

  • Sie: „Du denkst immer nur an das Eine.“

    Er: „Kuchen.“

    Sie: „Nein, das Wort mit S.“

    Er: „Schokokuchen.“

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  • Lockdown

  • Lockdown

    Ich habe den Lockdown gut überstanden. Liebe Grüße!

    Heidi Mösenlechner, Scheideweg 69, 66666 Spalte OT Ritze

    Kommt mal zum Kaffee und Kuchen vorbei.

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  • Sex

  • Während dem Sex stöhnt die Frau: "Sag mir dreckige Sachen!"

    Der Mann: "Küche, Bad, Wohnzimmer, ..."

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  • Ehepaar

  • Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Anja, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.

    Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Anja und fragte: “Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?” Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie entgegnete: “Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro.” Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein.

    Anja erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 13:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte.

    Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 14:30 Uhr war Horst wieder weg.

    Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: “War Horst heute Nachmittag hier?” Anja war geschockt, aber antwortete ruhig: “Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier.” Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: “Und hat er dir 500 Euro gegeben?” Anja dachte, das ist das Ende, setzte ihr bestes Pokerface auf und sagte: “Ja, er hat mir 500 Euro gegeben."

    Anton lächelte zufrieden und sagte: “Sehr gut. Horst kam nämlich heute morgen zu mir ins Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzuzahlen.“

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  • Ordnungsamt

  • Ordnungsamt

    "Guten Tag, wir sind vom Ordnungsamt!"

    "Prima, dann können Sie ja schon mal die Küche aufräumen!"

    Sauber24

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  • Frauenfußball

  • An was denkt man als erstes, wenn man ein Frauen-Fußballspiel im TV einschaltet?

    Antwort: "Wer macht jetzt daheim die Küche sauber?"

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Schule

  • Die Schule brennt, die Kinder singen fröhlich: „Advent, Advent, die Schule brennt!“

    Der Lehrer schreit: „WTF, es brennt, ihr könnt sterben!“

    Die Kinder: „Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen!“

    Der Lehrer: „Ich glaub, ich kündige!“

    PS: nur zu Advent, XD

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  • Fritzchen

  • Fritzchen kam von der Schule nach Hause. Fritzchen fragte: "Mama, darf ich in der Küche Fußball spielen?"

    Die Mutter sagte: "Ja, aber schieß mir ja keine Tassen kaputt!"

    Fritzchen schoss die Tassen kaputt. Fritzchen ging zum Vater: "Vater, darf ich auf dem Dachboden Fußball spielen?"

    Der Vater sagte: "Ja, aber schieß mir ja kein Loch ins Dach!"

    Fritzchen schoss ein Loch ins Dach. Fritzchen ging zur Schwester und fragte sie: "Schwesterchen, darf ich in deinem Zimmer Fußball spielen?"

    Sie sagte: "Ja, aber schieß mir bloß keine Schrauben locker!"

    Fritzchen schoss die Schrauben locker. Am nächsten Tag ging Fritzchen traurig in die Schule. Sein bester Freund fragte ihn: "Fritzchen, was ist denn los?"

    Fritzchen sagte: "Meine Mama hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, mein Papa hat einen Dachschaden und meine Schwester hat alle Schrauben locker!"

    Corona Maßnahmen

  • Die neuen Covid-2 Maßnahmen in Deutschland:

    Personen, die die Farbe "Orange" mögen, dürfen täglich 7,36 Sekunden einkaufen gehen, vorausgesetzt ist, dass man dabei den Sicherheitsabstand von 1,8 km einhält, außer man besitzt eine grüne Rolex-Uhr, die mindestens 119.000 Euro gekostet hat.

    Für Personen, die schon mal in Afrika waren, gilt, dass man mindestens 54 Seiten pro Tag liest, ansonsten muss man sich beim Arbeitsamt melden, wird fristlos gekündigt und muss sich 3-mal täglich testen, außer man ist Schmelzer bei einem Hochofen, dann sollte man 3 Stück neue Batterien kaufen und viel Kuchen essen.

    Personen, die älter als 100 Jahre sind, müssen sich in eine verpflichtende, 4-monatige Zimmerquarantäne begeben, außer die eben genannten Personen sind in Bayern geboren, sind verwitwet und hatten in den letzten 7,6 Jahren einen urologischen Eingriff, außer der operierende Arzt war unter 31 Jahren alt und hatte Haare, die kürzer als 2,139 cm waren.

    Für alle anderen Personen werden folgende Lockerungen ermöglicht:

    1. Man darf wieder ins Kino, Voraussetzung ist, dass man 3 geltende PCR-Tests besitzt, gegen FSME geimpft ist und mindestens 2,3 Promille Alkohol im Blut hat. Danach muss man sich in eine freiwillige, 2-monatige Quarantäne begeben.

    2. Man darf eine halbe Person aus einem anderen Haushalt treffen, aber nur wenn die andere halbe Person blond ist und schon einmal Bleistifte von IKEA geklaut hat oder eine Eiche im Garten stehen hat und Dornen mag. Ansonsten ist man verpflichtet, auf ein Justin-Bieber-Konzert zu gehen.

    3. Man darf jetzt wieder Harry-Potter-Bücher lesen, außer man hat rote Haare und trägt eine Brille. Da Harry-Potter-Bücher erwiesenermaßen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie helfen, sollte man mindestens 1 Buch pro Tag lesen. Außer man hat einen Zwillingsbruder, der bei einer Baufirma arbeitet und Artischocken mag.

    Die oben erwähnten Maßnahmen treten am 23.4.2021 um 14:47 Uhr in Kraft und gelten bis 18.6.2021 um 08:34 Uhr.

    Gesetzesübertretungen werden mit 145.648 Euro Strafe und 16,9 Jahre Haft bestraft.

    Wir wünschen Ihnen noch eine schöne Zeit und bleiben Sie gesund!

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