
Lächelt-Witze
Erster Schultag. Die Lehrerin fragt die Erstklässler nach ihren Namen. Da meldet sich einer und sagt: "Ich heiße Hannes."
Darauf antwortet die Lehrerin freundlich: "Nein, Hannes ist nur eine Kurzform, eigentlich heißt du Johannes."
Ein zweites Kind meldet sich und sagt: "Ich heiße Achim."
Wieder lächelt die Lehrerin und entgegnet: "Auch Achim ist nur eine Kurzform, du heißt Joachim."
Danach wählt sie einen dritten Schüler aus und fragt ihn nach seinem Namen. Dieser sagt: "Ich bin Jokurt."
Der Mann liegt im Sterben und seine Frau steht neben ihm am Sterbebett.
Er: „Schatz, bevor ich sterbe, muss ich noch vor dir beichten. Ich war es, der deine wertvolle Halskette gestohlen hat, genauso wie ich es war, der mit deiner Mutter, Schwester und Tante geschlafen hat. Jetzt, wo du es weißt, kann ich Frieden finden.“
Sie: „Aber das weiß ich doch alles schon“, sagte sie und lächelte, „und jetzt bleib ruhig liegen, damit das Gift wirken kann.“
„Wie viel?“
Die Hure antwortet: „Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob.“
„500 Dollar!“, sagt der Mann. „Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!“
Die Hure sagt: „Siehst du das Wohnhaus dort an der Ecke?“
„Ja.“
„Und das Hochhaus einen Block weiter?“
„Ja.“
„Und dahinter, das dritte Haus?“
„Ja.“
„Gut“, sagt die Hure und lächelt sanft. „Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist.“
Der Mann sagt: „Verdammt noch mal, ich will es versuchen.“
Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel.
Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den fantastischsten Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert.
Noch völlig im Banne des eben erlebten sagt er: „Ich nehme an, blasen kostet 1.000 Dollar?“
Die Hure antwortet: „1.500!“
„1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!“
„Doch“, sagt die Hure. „Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße? Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase, dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist.“
Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: „Beweis es mir.“
Später an diesem Abend sitzt er wieder auf dem Bett, der Blick noch verklärter als zuvor. Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben. Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und unvergessliches Abenteuer.
„Wie viel für die Muschi?“
Die Hure sagt: „Komm hierher zum Fenster.“
„Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen.“
„Verdammt“, sagt der Mann voller Ehrfurcht, „dir gehört die ganze Stadt?“
„Nein“, sagt die Hure, „aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte!“
Bei drückender Hitze flaniert ein frisch verliebtes Paar durch die Innenstadt. „Ich halte das nicht mehr aus!“, klagt sie. „Ist Dir zu heiß, mein Schatz?“, fragt er besorgt. „Der BH“, stöhnt sie, „er kneift mich so!“ „Das glaub ich“, lächelt er, „an diesen Stellen würde ich Dich auch gern mal kneifen!“
Klaus lächelt zur üppig geformten Bedienung und sagt mit etwas schüchterner Stimme: "Fräulein, ich bekomme einen 'Strammen Max'".
Die schaut ihn von oben herab an und antwortet schnippisch: "Tut mir leid - da müssen Sie sich halt woanders hinsetzen!"
Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man nicht mal ein Fußballspiel Himmel gegen Hölle machen könnte.
Petrus hat dafür nur ein Lächeln übrig: "Glaubt ihr, dass ihr auch nur die geringste Chance habt? Sämtliche guten Fußballspieler sind im Himmel: Pele, Beckenbauer, Charlton, Di Stefano, Müller, Maradona, ... "
Der Teufel lächelt zurück, "Macht nichts, WIR haben alle Schiedsrichter!"
Deine Mutter ist so dumm, dass sie denkt, dass eine Claymore eine Kamera ist, und sie lächelt, wenn sie auslöst!
Ein Informatiker findet im Wald einen sprechenden Frosch und steckt ihn in die Tasche. Nach einer Weile sagt der Frosch: "Hallo, ich bin eine verzauberte Prinzessin. Wenn du mich küsst, erfülle ich dir einen Wunsch."
Der Informatiker nimmt den Frosch aus der Tasche, lächelt und steckt ihn wieder zurück. Nach einer Weile meldet sich der Frosch nochmal: "Hallo, hast du mich nicht richtig verstanden?"
Der Informatiker nimmt den Frosch heraus, lächelt wieder und sagt: "Also, ich bin Informatiker... für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber ein sprechender Frosch ist cool!"
Ein Teenager will mit T-Shirt und kurzer Hose bekleidet aus dem Haus gehen. Seine Mutter hält ihn kurz auf und sagt:
„Junge, die Hose ist nichts für dich. Sie passt nicht. Zu weit geschnitten, zu kurz und auch die Farbe ist scheußlich.“
„Boah Mama. Echt jetzt, du NERVST! Ich zieh an, was ich will!“
Die Mutter zuckt mit den Schultern und der Sohn verlässt das Haus.
Nach ca. einer Stunde kommt er durch die Hintertür zurückgeschlichen – mit nacktem Oberkörper und seinem notdürftig um die Hüfte gewickelten T-Shirt.
Seine Mutter schaut ihn fragend an, und er sagt vorwurfsvoll:
„Du hättest mir schon sagen können, dass man ... ähh, meine ‚gesamte Männlichkeit‘ sehen kann.“
Die Mutter lächelt milde:
„Schon, aber du hattest mit deiner Ansage im Grunde recht, Alex. Darum habe ich mir vorgenommen, dich zukünftig nicht mehr wegen Kleinigkeiten zu nerven.“
Seit hunderten von Jahren rätseln Wissenschaftler und Kunstsachverständige über das Lächeln der Mona Lisa.
Ein bedeutender Wissenschaftler gab einst eine Erklärung: "Mona Lisa lächelt, weil sie soeben erfahren hat, dass sie schwanger ist."
Sofort widersprach ihm ein Kollege: "Mein Kollege irrt. Mona Lisa lächelt, weil sie soeben erfahren hat, dass sie nicht schwanger ist!"
Ein Schwuler verliebt sich in eine Frau. Sie heiraten und die Frau bekommt ein Kind. Der Schwule besucht sie im Krankenhaus und will das Kind natürlich sehen. Es sind 10 Kinder da, 9 schreien ganz laut, eines lächelt ganz brav vor sich hin, das ist seines. Ganz besorgt fragt er die Schwester, was das zu bedeuten habe. Die beruhigt ihn: “Das Kind ist halt sehr ruhig und ausgeglichen, das ist ganz normal. Aber warten sie mal, bis ich ihm den Schnuller aus dem Popo nehme...”
Ein Mann geht mit seiner Freundin durch den Wald. Plötzlich sagt sie:
„Wenn du mich wirklich liebst, dann würdest du mir zeigen, dass du ALLES für mich tust!“
Der Mann nickt. „Natürlich, Schatz.“
Sie zeigt auf eine Klippe: „Dann spring da runter. Beweis es.“
Der Mann zögert kurz, denkt sich: Das ist ein Test. Er nimmt Anlauf und springt.
Als er unten mit gebrochenem Bein liegt, ruft er hoch: „Hab ich’s dir bewiesen??“
Sie lächelt. „Ja. Jetzt weiß ich, dass du dumm genug wärst, mir auch morgen das Handy zu geben.“
Kommt ein Mann zur Wahrsagerin und setzt sich vor die Kristallkugel. „Wie ich sehe, sind Sie Vater von zwei Kindern", sagt die Wahrsagerin.
„Das glauben SIE!", erwidert er. „Ich bin Vater von drei Kindern."
Die Wahrsagerin lächelt und antwortet: „Das glauben SIE!"
Voldemort sieht zwei Smileys. Einer lächelt, der andere ist traurig. Welchen nimmt er wohl?
Beide, er kann sich nicht entscheiden, welchen er umbringen soll.
Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.
Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.
Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“
Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“
Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“
Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“
Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“
Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“
Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“
Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“
Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“
Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“
Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“
Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.
Kommt ein Mann in eine Apotheke, hinter der Kasse steht eine hübsche Frau. Der Mann möchte ein Kondom kaufen. Die Frau bemerkt, dass das sein erstes Mal ist. Die Frau zeigt dem Mann an ihrem Finger, wie das Kondom aufgezogen wird. Da es der Mann immer noch nicht richtig verstanden hat, zieht die Apothekerin ihn zur Seite und zieht sich aus. Dann zieht sich der Mann auch aus, steckt seinen Penis in sie und lächelt sie an. Die Frau sagt: "Hauptsache, du hast das Kondom richtig übergezogen." Der Mann: "Klar!!!" Und zeigt ihr seinen Finger.
In einem Eisenbahn-Abteil sitzen eine umwerfende Blondine, eine Nonne, ein Holländer und ein Deutscher. Der Zug fährt durch einen Tunnel und man hört das Klatschen einer Ohrfeige. Mit roter Wange sieht man den Holländer, als der Zug durch den Tunnel gefahren war.
Denkt die Blondine: "Tja, da wollte er mich wohl angrabschen, hat aber die Nonne erwischt und die hat ihm eine gelangt."
Denkt die Nonne: "Da ist er der Blondine an die Wäsche gegangen und sie hat ihm eine gegeben."
Denkt der Holländer: "Wie gemein, der Deutsche grabscht die Blondine an und ich bekomme eine geklebt."
Der Deutsche lächelt und denkt: "Hoffentlich kommt bald wieder ein Tunnel, dann knall ich dem Holländer noch eine."
Ein Rabbi und ein katholischer Pfarrer sitzen gemütlich bei einem Glas Wein. Um den Rabbi zu frotzeln, sagt der Pfarrer: "Wie kann ich Sie bloß mal dazu bringen, einen saftigen Schweinebraten zu versuchen?" Lächelt der Rabbi: "Bei Ihrer Hochzeit, Hochwürden."
Eine schwangere Frau fuhr in einer sehr dunklen Nacht durch einen Wald. Plötzlich kam sie von der Straße ab und fuhr gegen einen Baum. Dann setzten ihre Erinnerungen aus. Ein Jahr später wacht sie im Krankenhaus auf. Der Arzt neben ihr kann es kaum glauben: „Ein Wunder! Sie sind ein ganzes Jahr im Koma gelegen und nun erwacht!“ Die Frau erschrickt. „Aber was ist mit meinem Baby? Wie geht es meinem Baby?“ Der Arzt lächelt und sagt: „Keine Angst, es geht ihnen gut.“ „Ihnen? Habe ich also Zwillinge?“ „Ganz genau, ein Junge und ein Mädchen.“ Die Frau ist sehr erleichtert. „Kümmert mein Mann Jack sich um sie?“ „Natürlich, er ist auch der, der sie benannt hat“, antwortete der Arzt. Die Frau wirkt etwas besorgt, aber ist schon ganz gespannt, wie ihre Kinder heißen. „Oh... und, wie hat er sie genannt? Hoffentlich nichts Dummes, oder?“ Der Arzt lächelt ihr aufmunternd zu. „Keine Angst, es wird schon nichts Schlimmes sein. Warten Sie kurz, ich weiß es gerade nicht, ich schaue rasch nach.“ Er holt einige Dokumente hervor. „Ah, ja. Also, Ihr Sohn heißt Jackson.“ „Ah, das ist ja wirklich ein guter Name. Und wie heißt meine Tochter?“ „Ihre Tochter heißt...“, er schaut kurz nach, „Jacktochter.“
Einige Männer plaudern gelassen in der Sauna, als plötzlich ein Handy klingelt... "Hallo Schatz, ich bin gerade vor einer Boutique. Die haben hier einen Pelzmantel zu einem unglaublichen Preis! Was meinst du, soll ich ihn kaufen?" Der Mann überlegt kurz: "OK, kauf ihn ruhig!" "Oh danke, Liebster. Übrigens, auf dem Weg hierher habe ich beim Mercedes-Autohaus das neueste Coupé gesehen. Weißt du, Lederinterieur, metallisierter Lack, full optional... Nur 150.000 Euro. Ich will ja nicht von deiner Güte profitieren, aber was meinst du dazu?" "Na ja, wenn es so ist, kauf es!" "Vielen Dank. Apropos, weißt du noch, als wir in Südfrankreich im Urlaub waren, das Haus auf dem Hügel mit Schwimmbad und Tennisplatz? Die verkaufen es für nur 2 Millionen Euro. Ein echtes Schnäppchen!" "Na gut, kauf auch das Haus..." "Liebster, du bist ja so ein Schatz! Das ist der schönste Tag meines Lebens. Ich liebe dich. Bis heute Abend." "Bis heute Abend, Schatz." Der Mann legt auf, schaut aufs Handy, lächelt vergnügt, hebt seine Hand, beginnt mit dem Handy rumzuwinken und schreit: "WEM GEHÖRT DIESES HANDY?"