
Länge-Witze
"Ich bin schon sehr lange in diesem Geschäft. Ich kenne es bis ins kleinste Detail!"
"Das wissen wir. Aber wir schließen jetzt!"
Ein Mann kommt mit einem Beutel auf einem Fahrrad die Straße entlang, da wird er von einem Polizist angehalten. Der Polizist fragt: "He junger Mann, was hast du da in deinem Beutel?" Der Mann antwortet: "Ich hab hier nur Mehl drin." Der Polizist kontrolliert das, aber in dem Beutel ist wirklich nur Mehl drin.
EIN JAHR SPÄTER
Polizist: "Seit genau einem Jahr kommst du hier immer vorbei und hast immer nur Mehl in deinem Beutel, heute ist wieder nichts drin, du kannst weiterfahren."
MEHRERE JAHRE SPÄTER
Polizist: "He, du, du bist doch der mit dem Mehlbeutel?" Mann: "Ja, genau." Polizist: "Mittlerweile bin ich sowieso nicht mehr im Dienst, bitte beantworte mir diese eine Frage, die ich mir die ganzen Jahre lang gestellt habe, was hast du geschmuggelt?" Mann: "Ach, das meinen Sie? Ja, Fahrräder natürlich.🤪"
Welche Hunderasse?
Sie ist dick, pummelig, hat lange Ohren und einen Stummelschwanz.
Ein Hops.
Es wurde sich gewünscht, dass ich über mittelalterliche Foltermethoden reden sollte:
Viel Spaß! (Wenn ihr nicht auf so etwas steht, lest nicht weiter! Danke für Ihr Verständnis!)
Auspeitschen Das Auspeitschen mit Riemen, Peitschen oder auch Ruten war im Mittelalter eine gängige Foltermethode. Der Angeklagte wurde meist festgebunden und auf dem Rücken ausgepeitscht. Des Weiteren wurde das Auspeitschen aus religiösen Gründen auch oft als Form der selbstauferlegten Buße verwendet. Eine Geißelung hinterlässt deutliche Narben.
Brustausreißen Brustausreißen wurde als Folter häufig bei Frauen eingesetzt. Der „Brustreißer“ war ein Werkzeug aus Eisen, das an den Brüsten angesetzt wurde, um sie zu verletzen und meist abzureißen. Der Brustreißer konnte sowohl kalt als auch heiß verwendet werden. Als Abwandlung wurde der Brustreißer bei Männern dazu verwendet, Glied und Hoden abzureißen.
Camera Silens Camera Silens ist Lateinisch und bedeutet „schweigender Raum“. Es handelte sich hierbei um einen gänzlich verdunkelten und schalldichten Raum, in den Angeklagte eingesperrt wurden. Zwar trugen die Angeklagten hiervon keine offensichtlichen Wunden davon, allerdings litten viele nach dieser Art der Folter unter psychischen Problemen wie Halluzinationen und Angstzuständen. Diese Art der Folter, bei der die Psyche des Opfers angegriffen wird, nennt man auch „Weiße Folter“.
Eiserne Jungfrau Als „Eiserne Jungfrau“ wird ein Kasten aus Eisen bezeichnet, der an der Innenseite mit Spießen ausgestattet war. Legte der Verdächtige kein Geständnis ab, so wurde die „Eiserne Jungfrau“ immer enger geschlossen, sodass die Spieße den Eingesperrten an verschiedenen Körperteilen durchstachen.
Ertränken Das Ertränken ist nicht nur eine Foltermethode, sondern wurde auch für Hinrichtungen verwendet. Beim Foltern durch Ertränken gab es verschiedene Arten. Der Verdächtige konnte gefesselt an einem Seil ins Wasser getaucht werden oder in einem Käfig hinuntergelassen werden. Nach einiger Zeit im Wasser wurde er wieder heraufgeholt und erhielt die Möglichkeit, ein Geständnis abzulegen.
Garotte ("Würgeschraube") Die Garotte wurde zur Folter und zur Hinrichtung genutzt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden und vom Henker von hinten mit der Würgeschraube gewürgt, bis er keine Luft mehr bekam. Zum Würgen wurde dabei entweder eine Eisenklammer oder ein einfaches Seil verwendet.
Kitzeln So lustig es klingen mag, wurde das Kitzeln im Mittelalter als Foltermethode eingesetzt. Anhaltendes Kitzeln verursacht starke Schmerzen im Bereich der Lunge und der Bauchmuskeln. Dies kann nach einer langen Zeit tatsächlich eine Qual werden. Alternativ wurde der Angeklagte öffentlich zur Schau gestellt und ihm wurde Salz auf die Füße gestreut, das von Ziegen abgeleckt wurde. Diese Folter gilt als relativ harmlos.
Mundsperre Die Mundsperre ist ein Folterinstrument, das hauptsächlich zur Demütigung des Angeklagten diente. Sie sollte den Mund des Angeklagten offen halten und ihn bloßstellen, indem sie ihn am richtigen Sprechen hinderte. Zudem galt das Ausfließen von Speichel als beschämend. Alternativ konnten Mundsperren auch dazu genutzt werden, dem Verdächtigen Flüssigkeiten einzuflößen, zum Beispiel den Schwedentrunk.
Verbrennen Das Verbrennen war zum Einen eine Hinrichtungsmethode, wurde aber durchaus auch als Foltermittel genutzt. Diese Methode wurde vor allem bei angeblichen Hexen und Ketzern angewandt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden, unter dem Reisig aufgehäuft war. Dieses wurde dann angezündet, sodass das Opfer qualvoll verbrannte. Bei der Folter mit dem Feuer wurden dem Opfer einfach so lange Verbrennungen zugefügt, bis es gestanden hat.
Streckbank Die Streckbank ist eine sehr bekannte Foltermethode. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Tisch gelegt und ihm wurden an Arme und Beine Seile gebunden. Dann wurde an diesen mit einer Winde so stark gezogen, dass der Angeklagte überstreckt wurde. So wurden oft Gelenke ausgerenkt und bei sehr starker Streckung trennten sich die Muskeln und Sehnen von den Knochen.
Quellen: https://www.leben-im-mittelalter.net/gesellschaft-im-mittelalter/recht/folter/foltermethoden.html
Danke für das Lesen! Da das nächste Thema schon feststeht, können Sie keine Themenvorschläge machen. Aber Vorschläge für das 2. Thema können Sie vorschlagen! Ich werde auf jeden Fall noch mehr Beiträge auf dieser sympathischen Seite veröffentlichen!
BEI FRAGEN, KÖNNEN SIE MIR IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!
Sayonara!
Putin geht zum Wahrsager und fragt: "Wie lange werde ich leben?"
Der Mann antwortet: "Das kann ich dir nicht sagen, aber du wirst an einem ukrainischen Feiertag sterben."
"Welcher Feiertag?", fragt Putin.
"An welchem Tag auch immer du stirbst - es wird ein ukrainischer Feiertag sein!"
Gutefrage fails #2 antwort auf „kann man Haustiere taufen?“ definitiv die hilfreichste Antwort die ich je sah…
DUPLO MAL ANDERS!
Im Frühjahr waren zwei geile Kerle ganz spitz auf Jana, sie war `ne Perle.
Doch welcher für sie der Stecher ist, fand Jana raus mit einer List.
Drum zeigte sie ihr Fahrgestell. Der Eine spritzte ziemlich schnell.
Der Andere, und das gefiel, hatte einen Riesenstiel.
Und so gewann und vögelte er sie durch die hohe Kunst der Pornographie.
P...... - die wahrscheinlich längste Praline der Welt.
Der Lehrer sagt: "Ich stelle euch jetzt jeden Morgen eine schwere Frage und wer es weiß, bekommt eine Woche lang frei!"
Am Montag fragt er: "Wie viele Liter Wasser hat das Mittelmeer?" Keiner meldet sich.
Am Dienstag fragt er: "Wie viele Sandkörner hat die Sahara?" Wieder weiß es keiner.
Am Mittwoch legt Franzi vor dem Unterricht einen Euro aufs Lehrerpult. Der Lehrer kommt rein und fragt: "Wem gehört dieser Euro?" Franzi schreit: "Mir! Und tschüss, bis nächste Woche!"
Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.
Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"
Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"
Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.
So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"
Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?
Fragt der Ehemann seine dominante Frau nach dem Sex: "Herrin, warum darf ich mein Sperma eigentlich nie sofort schlucken und muss es immer so ewig lange im Mund behalten?" Antwortet sie: "Dumme Frage, die Geschmacksrezeptoren sitzen nun mal im Mund und nicht im Rachen :-)"
Hans geht aufs Klo. Peter sagt zu Hannah, der braucht noch lange, weil er erst mal durch die Tür muss.
"Der Weg zwischen der Umkleidekabine und dem Boxring ist aber verdammt lang!", beschwert sich der Boxer.
"Mach dir nichts draus", erwidert sein Trainer, "zurück wirst du sowieso getragen!"
Fritzchen ist mit Mama in der Sauna. Da fragt er: „Mutti, warum haben manche Männer kurze und andere Männer lange Schniedel?“ Die Mama wird verlegen und meint: „Na ja, die mit den langen Schniedeln sind die Reichen, die mit den kurzen die ärmeren Leute.“ Nicht lange danach deutet Fritzchen auf eine Bank und ruft ganz aufgeregt: „Mama, guck doch mal, da wird einer aber schnell reich!“
Als Adam zum ersten Mal Eva sieht, sagt er: "Halt lieber Abstand, ich weiß nicht, wie lang er wird."
Fritzchen fragt die Frau hinter der Theke: "Haben Sie Milch?"
Verkäuferin: "Ja, natürlich!"
Fritzchen: "Haben Sie auch fettarme?"
Verkäuferin: "Na klar!"
Fritzchen: "Dann brauchen Sie einen Kittel mit langen Ärmeln!"
Kam ein Biber vorbei: "Was ist denn das, so ein Berg mitten im Weg?"
Der Biber ging weiter und es dauerte so lange, dass er plötzlich einen weinenden Maulwurf sieht. Fragte der Biber: "Warum weinst du?" Der Maulwurf antwortete: "Hier wurde gerade eine Giraffe beerdigt!" 🦒🦫
Ich erzähl euch einen Witz über einen Penis. Ah nee, der ist zu lang!
Ein Mann kommt in die Tierhandlung und will einen Eisbären haben. Der Händler hat auch einen da und sagt: „Der ist sehr lieb und verschmust. Sie dürfen ihm nur niemals an die Nase fassen.“
Der Mann nimmt den Eisbären mit nach Hause und zwei Tage lang ist auch alles super, bis der Mann denkt: „Ich halt’s nicht mehr aus, ich muss ihm an die Nase fassen!“ Er tut es, und der Eisbär springt auf und rennt auf ihn zu. Der Mann läuft voller Schreck davon, Treppe rauf, Treppe runter, um den Küchentisch, um den Couchtisch, der Eisbär immer dicht dahinter. Irgendwann ist der Mann völlig aus der Puste und bleibt stehen, der Eisbär haut ihm mit der Pranke auf den Rücken und sagt: „Du bist!“ 🤣🤣🤣
Ich wollte meine Eltern endlich mal von der Glotze wegbringen, aber meine Warnung:
"Tut ihr zu lang beim Gaffen hocken, kriegt ihr davon Affenpocken",
fand leider kein Gehör...
Was ist 15 cm lang, wird in ein feuchtes Loch geschoben und immer wieder raus und rein bewegt?
Eine Zahnbürste!
Sagt eine Frau zum Frauenarzt: "Der Penis von meinem Mann ist nur 7 cm lang, denn kann ich doch nicht ficken!"
