Läuten-Witze
Als ich im Unterricht laut war, hat mein Lehrer gesagt, ich sei ein Schreihals, obwohl mein Hals kein Wort gesagt hat.
Die Mutter ist in der Küche und kocht gerade, als sie lautes Geschrei aus dem Bad hört.
Sie rennt hin und sieht, wie ihr Mann das Baby an den Ohren durch das Wasser zieht. Sie: "Was soll das?" Er: "Soll ich mir etwa die Hände verbrühen?"
Meine Schweine sollen ein Recht darauf haben, vergnügliche Laute von sich geben zu dürfen.
Ich fordere eine Grunzsicherung für sie.
Ein Mann sitzt in einer Bar in Montana. In der Bar läuft ein Fernseher. Da kommt George W. Bush ins Bild. Der Mann sagt laut: "Dieser Kerl sieht aus wie ein Pferdehintern!"
Ein Cowboy steht auf und schlägt den Mann mit einem gezielten Faustschlag vom Stuhl. Der Mann steht auf und setzt sich wieder auf seinen Stuhl.
Nun kommt Laura Bush ins Bild. "Also. Die sieht nun aber wirklich wie ein Pferdehintern aus!", ruft der Mann. Ein zweiter Cowboy steht auf und schlägt den Mann vom Stuhl. Der Mann setzt sich wieder auf seinen Stuhl und fragt den Barkeeper: "Entschuldige, ich dachte, ich sei hier in einem demokratischen Staat. Wo bin ich hier eigentlich? In Bush-Land?"
"Nein, du bist in Pferdeland."
Ruft Isabella die Blondine an: - Und siehst du schon den Wald?
Meint die Blondine: - Ne, nur ganz viele Bäume.
Was hört man unter einer Turbine? Nichts, ist viel zu laut!
Fun Fact:
Sugar is the only English word in which "SU" gives a "SH" sound.
At least, I'm pretty sure about that.
Drill auf dem Kasernenhof. Der Spieß brüllt laut seine Befehle: "Rrreeechts um, diieee Augen links. Das gilt auch für den Kerl mit der roten Mütze da hinten!" Traut sich ein Rekrut: "Herr Feldwebel, das ist ein Hydrant." "Mir egal, hier wird gehorcht, das gilt auch für Akademiker."
Zwei Jäger gehen jagen. Der eine fällt einfach um. Der andere Jäger ruft den Krankenwagen. Am Telefon sagt der Arzt: "Stellen Sie sicher, dass der Mann wirklich was hat und Sie mich nicht veräppeln."
Dann wird es leise am Telefon. Man hört einen lauten Knall, dann kommt der Jäger wieder ans Telefon und fragt: "Und was jetzt?"
Der Vater holt seine 16-jährige Tochter von einer Party ab und fragt: „Na Susi, warst du auch artig?“
„Ja, Papa! Laut Sven war ich sogar groß-artig!“
Treffen sich zwei Bärenfänger zum Erfahrungsaustausch: "Wie fängst denn du so deine Bären? Ich habe da ja echt Probleme." - "Ich suche mir immer eine große Höhle, wo ein Bär drin sein könnte. Dann spanne ich vor den Eingang ein Netz. Wenn man dann laut ruft, kommt der Bär heraus und verfängt sich im Netz." -
"Das ist ja echt super! Das probiere ich auch mal."
Monate später treffen sich die beiden wieder. Der unerfahrene Bärenfänger ist von oben bis unten eingegipst. Fragt der andere: "Was ist denn mit dir passiert?" - "Ja, ich habe genau das getan, was du mir erzählt hast. Ich habe mir eine große Höhle gesucht, ein Netz gespannt und gerufen." - "Und dann?" - "Ja, dann kam der Zug..."
Es ist interessant, wie in den verschiedenen Sprachen der Welt man für Hunde andere Laute macht.
In den USA macht der Hund Woof Woof, in Deutschland Wau Wau, in Tschechien Haff Haff, in Holland Blaf Blaf und in China Bruzzel Bruzzel.
Mark: „Wurdest du auf einer Landstraße gezeugt?“
Kevin: „Nein, warum?“
Mark: „Laut Statistik gibt es dort die meisten Verkehrsunfälle.“
Der Vater habe mit der Mutter eingesprochen über ihren Sohn. Man, der kriegt echt immer schlechtere Noten. Da kam der Vater ins Zimmer und fragte: "Lernst du schön?" Da niest der Vater und eine helle Stimme ertönte: "Gesundheit!" Da bemerkte der Vater das Mädchen unter seinem Schreibtisch. "Oh, deine erste große Liebe." Dann sagte er laut: "LERN WEITER SOHN, MAN SO WERDEN DEINE NOTEN BESSER." Der Vater zwinkert ihm zu. Und der Sohn sagt: "Danke."
Lehrer Meier zu Schüler Poettschke: "Tork, glaubst du, dass die Schule für dein Nickerchen geeignet ist?"
Poettschke: "Wenn Sie leiser sprechen, schon."
Philipp Amthor wurde laut neuesten Erkenntnissen als Kind ausgesetzt, Tarzan nicht unähnlich. Nur mit dem feinen Unterschied, dass er nicht vom Dschungel, sondern von der Konrad-Adenauer-Stiftung aufgenommen wurde.
Wenn in Deutschland am 17. Mai rund 3 Mio. Corona-Tests durchgeführt wurden, kann man bei rund 80 Mio. Einwohnern Verdummungs- und Rekordzahlen alle halbe Stunde neu erfinden, mit mehreren Stellen nach dem Komma, je nachdem wer getestet wird. Die USA hatten übrigens die meisten Tests und demzufolge auch die meisten Infizierten. Und die meisten getesteten "Mit-Corona-Toten", was für ein Zufall. Sind denn die sog. Wissenschaftler von Hopkins und RKI dermaßen naiv, dass sie sogar den ständigen Umfrage-"Werten" in den Medien glauben, die da behaupten, stets 66, .. % der Bürger würden die Maßnahmen der Regierung befürworten? Komischerweise wurde in der DDR stets über 90 % SED gewählt bei ebensolcher Wahlbeteiligung, eine Zustimmung zum damaligen Regime, wie es sie in der BRD gab. Das bedeutet, die Mehrheit ist laut Medien stets für die Regierung, und das Volk der DDR wollte Honecker & Co. behalten. Aber heute wissen wir natürlich, dass das Volk eh nix zu melden hat, es lebe die Deutsche Demokratische Republik!
Bei "DDR" und Demokratie fällt mir eine authentische Geschichte ein: Als ich damals bei der Vernehmung von 2 Stasi-Leuten auf deren Drängen sagte, "Ich bin Deutscher", da war das falsch. Sie wollten ausdrücklich die Staatsbürgerschaft wissen. Da brachte ich meinen selber gemachten Witz an: "Ich bin Bürger der Deutschen Demagogischen Republik." Wohl war mir nicht dabei. Aber sie grinsten! Und einer sagte: "Fast richtig". Der andere: "Wir haben Zeit." Da musste auch ich grinsen und antwortete: "Ich auch." (Schließlich war ich eh in U-Haft).
Hier muss aber gesagt werden, mein Anwalt war der Menschenhändler RA Vogel, jedenfalls auf dem Papier (ich sah nur bisweilen einen RA in sog. Untervollmacht), jedenfalls dieser Vogel verkaufte hauptamtlich DDR-Häftlinge in den Westen. Das Gute daran war löblicherweise, dass diese Häftlinge nicht verprügelt wurden vor der Abschiebung, welche damals in Kalle-Malle, d.h. Karl-Marx-Stadt-Knast, auf dem Kassberg (auch bei mir) erfolgte. Aber zurück zur Staatsbürgerschaft und der betr. Vernehmung in U-Haft: Die beiden o.g. Staatsdiener hatten bei dieser Vernehmung die nackten Tatsachen zu untersuchen, zumindest physisch, bei mir als Nackedei. Als ich aber nach längerer Zeit trotzdem nicht vorschriftsmäßigen Gehorsam zeigte, sagte der Ältere: "Wenn Sie vernünftig antworten, dürfen Sie ihre Sachen wieder anziehen." Ich glaube, die beiden Typen hatten schon seit 'ner halben Stunde Feierabend. Und mir war obendrein saukalt. Klar, dass ich so netten Staatsdienern nicht länger den Feierabend stehlen wollte - und hab brav den befohlenen Spruch aufgesagt.
Fazit: Wenn man vernünftig miteinander redet, kann man Missverständnisse beseitigen! Nun ja, heute, bei Corona, scheint der Staat leider noch nicht bereit zu sein, Andersdenkende überhaupt zu Wort kommen zu lassen. Der Staatsschutz drückt das natürlich artig durch. Aber alles geht einmal zu Ende. Auch die Möglichkeit, Grippekranke positiv auf Corona zu testen. Alles wird gut.
Jesus wird zu Maria Magdalena gerufen, weil sie krank ist und Jesus sie heilen soll. Also sucht er in Begleitung seiner Mutter das Haus der Magdalena auf. Er geht ins Haus und kommt nach 2 Minuten wieder raus.
Wenig später kommt Magdalena laut schreiend aus dem Haus herausgelaufen. Jesu Mutter wundert sich: "Was hat sie denn, warum schreit sie so?"
Jesus: "Ich weiß auch nicht. Sie hatte eine blutende Wunde zwischen den Beinen. Ich hab' meine Hand drauf gelegt und die Wunde verschlossen."
Meine Grabinschrift wird lauten: "Ich wurde reingelegt!"
Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.
Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"
Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"
Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.
So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"
Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?
