
Lange Witze
Rückkehr nach Hogwarts
2. Jahr
Seid bereit, es ist so weit, Für Harry ist jetzt Hogwarts-Zeit. Zauberstäbe und Schneeeulen, Professor Snape, der ist zum Heulen. Ron und Hermine sieht er wieder Und singt die alten Hogwarts-Lieder. Gilderoy Lockart, welch ein Scheiß, Was Hermine nur nicht weiß. Den Basilisken bringt Harry um, Das finden alle gar nicht dumm.
3. Jahr
Seid bereit, es ist so weit, Für Harry ist jetzt Hogwarts-Zeit. Ein Massenmörder sucht nach ihm, Das ist leider gar Meme. Doch Harry kann es nicht ertragen, Sirius nicht auch zu jagen. Harry findet Sirius nicht fein, Der Verräter seiner Eltern soll er sein. Doch Peter ist der wahre Schurke, Eine miese fiese Gurke. Harry und Hermine reisen durch die Zeit Und haben so Seidenschnabel befreit.
4. Jahr
Seid bereit, es ist so weit, Für Harry ist jetzt Hogwarts-Zeit. Ein neuer Lehrer, der muss her, Ein guter aber, bitte sehr. Mr Moody meldet sich, Doch jeder traut ihm sicher nicht. Dieses Jahr gibt es ein Turnier Und in Hogsmead Butterbier. Aus 2 Schulen gibt es Gäste Und für sie Willkommensfeste. Im Feuerkelch ist Harrys Name, Er hat deshalb kein Erbarmen. Aufgabe 1 und 2 besteht er gar, Doch bei der letzten stirbt Cedric, wie furchtbar. Und Voldemort, der kehrt zurück, Was für ein großes Unglück.
(Jahr 5, 6, 7 kommen noch)
Fritzchen bekommt in der Schule die Hausaufgabe, vier Sätze zu schreiben. Zuhause fragt er seine Mutter: „Hast du einen Satz für mich?“, da sagt die Mutter: „Halt die Klappe und bring den Müll raus!“. Fritzchen schreibt es auf.
Jetzt geht Fritzchen zum großen Bruder und fragt ihn: „Hast du einen Satz für mich?“. Der große Bruder ist gerade am Telefon und sagt: „Ja Baby, ich bring dich gleich dorthin“, Fritzchen schreibt es auf.
Dann geht er zum kleinen Bruder und fragt: „Hast du einen Satz für mich?“, und der kleine Bruder spielt gerade und sagt: „Ich bin der Superman, ich bin der Superman, das geht dich gar nix an“, Fritzchen schreibt es auf.
Dann fragt er die kleine Schwester: „Hast du einen Satz für mich?“, die kleine Schwester ist gerade beim Malen und sagt: „Ein dickes fettes Schwein aus Marzipan!“, Fritzchen schreibt es auf.
Am nächsten Tag in der Schule sagt die Lehrerin: „So Fritzchen, jetzt bist du dran.“ Da liest Fritzchen vor: „Halt die Klappe und bring den Müll raus!“. „Ich bring dich gleich zum Direktor“, sagt die Lehrerin wütend. Da liest Fritzchen vor: „Ja Baby, ich bring dich gleich dorthin.“ Der Direktor: „Entschuldigung, ich hab deinen Namen vergessen, wie heißt du noch mal?“ Da sagt Fritzchen: „Ich bin Superman, ich bin Superman, das geht dich gar nix an!“ „Für wen hältst du mich eigentlich?!“, fragt der Direktor wütend. „Für ein dickes fettes Schwein aus Marzipan“, sagt Fritzchen.🤣😂
Ein Polizist sieht eine alte Frau, die zwei große Säcke trägt. Einer der Säcke hat ein Loch, und 20-Dollar-Scheine fallen heraus.
Der Polizist fragt die Frau: „Woher hat eine alte Dame wie Sie das ganze Geld?“
Sie antwortet: „Hinter meinem Haus gibt es einen Golfplatz, und wenn Golfer auf die Toilette müssen, stecken sie ihren Penis durch ein Loch in meinem Zaun und pinkeln in meinen Garten. Das wurde zu einem Problem, weil es die Blumen tötet.“
Der Polizist fragt: „Was haben Sie dagegen unternommen?“
Die alte Dame sagt: „Ich hole meine Heckenschere und warte hinter dem Zaun. Wenn ein Golfer seinen Penis durch den Zaun steckt, greife ich danach und rufe: „Gib mir 20 $, sonst kommt er sauber weg!“
„Das scheint in Ordnung zu sein“, sagt der Polizist, „was ist also in dem anderen Sack?“
Die alte Dame antwortet: „Nicht jeder zahlt...“
Fritzchen ist in den Ferien bei Oma und Opa. Eines Tages gehen die Großeltern auf den Markt. Weil Fritzchen nicht mitkommen will, ermahnt ihn die Oma: "Geh ja nicht an den Schrank mit meinen wertvollen Sammeltassen!" Opa fügt hinzu: "Und klettere nicht wieder aufs Garagendach!"
Kaum sind die beiden weg, öffnet Fritzchen den verbotenen Schrank. Es kommt, wie es kommen muss. Er stößt an eine Tasse. Die fällt auf den Boden und zerspringt.
Dann geht er in den Hof. Klettert auf einen Baum und springt von da aufs Garagendach. Das kracht mit lautem Getöse ein. Fritzchen ist glücklicherweise nichts passiert. Aber vom Krach angelockt, kommen zwei Polizisten auf den Hof. "Was ist denn hier los?" fragen sie.
Daraufhin Fritzchen: "Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank und Opa hat einen Dachschaden."
Alexander hat seine Mutter zum Abendessen in seine Zweier-WG eingeladen. Als seine Mutter sich von ihm verabschiedet, sagt sie zu ihm, wie hübsch sie seine Mitbewohnerin findet. Alexander, der bereits ahnt, dass seine Mutter sich vorstellt, dass zwischen ihm und Sophie mehr vorhanden ist, versucht gleich jeglichen Verdacht zu entkräften und sagt:
"Ich weiß, dass du denkst, dass zwischen Sophie und mir mehr als nur ein freundschaftliches Verhältnis besteht, aber ich versichere dir, dass zwischen uns nicht mehr ist."
Eine Woche später suchen Sophie und Alexander vergeblich in der Küche nach ihrem Abtropfsieb. Sophie bemerkt, dass dieses seit dem Besuch von Alexanders Mutter nicht mehr da sei. Alexander kann sich zwar nicht vorstellen, dass seine Mutter damit etwas zu tun hat, schreibt ihr aber trotzdem eine E-Mail:
"Liebe Mutter, weder behaupte ich, dass du unser Abtropfsieb mitgenommen hast, noch dass du es nicht mitgenommen hast. Tatsache ist jedoch, dass es seit deinem Besuch verschwunden ist. In Liebe, Alexander."
Noch am selben Tag erhält Alexander folgende Antwort von seiner Mutter:
"Мein lieber Schatz, weder behaupte ich, dass du mit Sophie schläfst, noch dass du nicht mit ihr schläfst. Doch wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, dann hätte sie das Abtropfsieb schon längst gefunden. In Liebe, Mutter."
Nach einiger Zeit besucht der Neffe wieder seine Tante Lise in Ihrer Wohnung.
Während die Tante den Kaffee zubereitet, schaut sich der Neffe ein wenig in Ihrer Wohnung um.
Plötzlich entdeckt er ein Goldfischglas, in dem ein Kondom schwimmt.
Vollkommen verwirrt und ein wenig angeekelt versucht er sich von dem Goldfischglas abzuwenden.
Doch immer wieder denkt er darüber nach: „Was treibt Lise denn, bitteschön, hier?! Hat Sie mit 75 wirklich immer noch Sex?“
Dennoch hält er sich zurück, seine Tante zu fragen, als sie mit dem Kaffee erscheint.
Er schaut immer wieder hin und her und hin und her...
Da platzt es auf einmal aus Ihm heraus und er fragt Sie:
„Du sag mal, da schwimmt ein Kondom im Goldfischglas. Was hat das da zu suchen?“
Seine Tante entgegnet:
„Ach, das habe ich vergangenen Herbst auf der Straße gefunden. Auf der Verpackung stand, dass man es auf einen Ständer geben und es feucht halten solle. Dann wird es dich vor Krankheiten schützen!
Und was soll ich sagen? Ich hatte den ganzen Winter über keine Krankheit!“
Im Landkreis Miesbach wurden wiederholt dreizehn Autos aus München zerkratzt. Als die Polizei vor Ort ist und um Augenzeugen bittet, wer die Autos zerkratzt hat, sagt einer der Miesbacher: "De Isarpreißn nervn!"
Die Polizei stellt eine Frage: "Warum nerven sie?" Danach beschwert er sich und sagt: "Gruzefix, wir brauchn auch Ruhe, dieser zuagroaste Gestank find i fui, und olles im idyllischen Dorf wirds olles zua Stodt."
Als die Polizei den Miesbachern nicht weiterhelfen konnte, ging er zum Kiosk und bestellt sich ein paar Brezn. Ob er dem Besitzer helfen könne, sei dahingestellt und fragt: "Haben Sie Autos zerkratzt?"
Der Kioskbesitzer antwortet: "I finds illegal, of dea Londschoft zu parkn. Immer Isarpreißn, nimmer Isarpreißn!"
Kommt ein Häschen in die Bäckerei und brüllt: “Habe Sie fünfzig Brötchen?”
Der Verkäufer: “Nein, aber zehn kann ich Ihnen geben.” Enttäuscht geht das Häschen wieder, kommt aber am nächsten Tag wieder und schreit: “Habe Sie fünfzig Brötchen?”
“Nein, leider nicht.” Aber in der Nacht darauf backt der Bäcker fünfzig Brötchen für den Hasen. Er wollte ihm zeigen, was er konnte. Am nächsten Tag kam wieder das Häschen zur Bäckerei, wollte den Mund öffnen, doch da drückte ihm der Bäcker seine 50 Brote in die Hand. “Hier, und komm nie wieder!”
Daraufhin der Hase: “Aber wozu bräuchte ich denn 50 Brötchen?”
Das Kind sagt: „Lieber Gott, bitte beschütze mich, meine Mama, mein Vater und meine Oma.“
Die Mutter vom Kind steht an der Tür und hat gelauscht. Sie denkt: „Oh mein Gott! Mein Kind hat Opa gar nicht erwähnt!“ Am nächsten Tag kam die traurige Nachricht: Opa ist gestorben!
Das Kind betet wieder: „Lieber Gott, bitte beschütze mich, meine Mama und mein Papa.“ Die Mutter steht wieder an der Tür und hat alles gehört. Sie denkt: „Oh mein Gott! Mein Kind hat Oma nicht erwähnt!“ Am nächsten Tag kam eine Einmeldung. Die Mutter sagt: „Oma ist gestorben!“
Das Kind betet erneut: „Lieber Gott, bitte beschütze mich und meine Mama!“ Diesmal steht der Vater vor der Tür und lauscht. Er hat den ganzen Tag aufgepasst und ihm ist nichts passiert. Am nächsten Tag saß die Mutter am Tisch und das Kind fragt: „Mama? Ist heute was passiert?“ Die Mama: „Ne, eigentlich nicht. Nur unser Briefträger ist gestorben 😂😂😂“
Ein blinder Zauberer geht in eine Bar, sucht sich einen Stuhl und setzt sich hin. Er fragt den Barkeeper ziemlich laut: „Hey, möchtest du einen Hufflepuff-Witz hören?“
Der Barkeeper antwortet: „Sir, ich möchte Sie nicht anlügen. Sie sprechen mit einem Hufflepuff, der Mann hinter ihnen ist Auror und ein Hufflepuff, die Frau rechts von Ihnen ist ein Duell-Champion von Hufflepuff und wir alle haben unsere Zauberstäbe gezogen. Möchten Sie wirklich weitersprechen?“
Der blinde Zauberer wird für einen Moment still, bevor er antwortet: „Nein, möchte ich nicht. Nicht, wenn ich den Witz dreimal erklären muss.“ 😂
Neulich war ich im abgelegenen, schattigen Teil des Stadtparks unterwegs.
Hinter einer Wegkreuzung sitzen da zwei so Alpha-Typen auf einer Bank und quatschen. Der eine ritzt mit seinem Springmesser im Holz der Bank rum und der andere hat die Hände zum Taschenbillard in den Hosentaschen.
Als ich vorbeigehen will, steht der Billardspieler auf und sagt: „Ey du! Willst‘e auch mal mit meinen Bällen spielen?“
Ich bleibe stehen, und um ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen, sage ich: „Na dann zeig mal, was du zu bieten hast.“
Der Typ stutzt, aber dann lässt er doch tatsächlich seine Hosen runter und streckt mir sein Rohr entgegen. Unbesiegbar, wie er sich fühlt, sagt er grinsend: „Jetzt bist du am Zug.“
Ich lasse mir nichts anmerken und gucke „bewundernd“ auf seine Ausstattung.
„Okay – damit kann ich spielen“, sage ich und wende mich schließlich an den Anderen:
„Leih mir bitte mal dein Messer.“
Drei Freundinnen, Mia, Sarah und Luisa unterhalten sich über Essgewohnheiten. Sagte Mia: "Ich habe heute ein winziges Stückchen Schokoladenkuchen gegessen und es mit etwas Kaffee heruntergespült."
Darauf antwortet Luisa mit einem Lächeln: "Ich habe heute zwei Stückchen Apfelkuchen verspeist und dazu ein bisschen Orangensaft getrunken."
"Zwei Stückchen? Das ist doch viel zu wenig! Ich habe heute einen ganzen Teller Apfelkuchen weggemampft!", antwortete Sarah stolz. "Dann musstest du unglaublich ausgehungert sein, dass du den Teller mitgegessen hast...", witzelte Mia leise.
Ein junger Mann überquerte eines Tages eine Straße, als ein Frosch zu ihm hochrief und sagte: "Wenn du mich küsst, verwandle ich mich in eine wunderschöne Prinzessin."
Der Mann bückte sich, hob den Frosch auf und steckte ihn in seine Tasche.
Der Frosch meldete sich erneut zu Wort und sagte: "Wenn du mich küsst und mich wieder in eine wunderschöne Prinzessin verwandelst, bleibe ich eine Woche lang bei dir." Der junge Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder ein.
Der Frosch rief dann: "Wenn du mich küsst und mich wieder in eine Prinzessin verwandelst, bleibe ich eine Woche lang bei dir und tue ALLES, was du willst." Wieder nahm der junge Mann den Frosch heraus, lächelte ihn an und steckte ihn wieder in seine Tasche.
Als Nächstes rief der Frosch: "Okay, okay, wenn du mich küsst und mich wieder in eine Prinzessin verwandelst, bleibe ich für IMMER bei dir und tue ALLES, was du willst." Wieder nahm der junge Mann den Frosch heraus, kicherte ihn an und steckte ihn wieder in seine Tasche.
Schließlich fragte der Frosch: "Was ist los? Ich habe dir doch gesagt, dass ich eine wunderschöne Prinzessin bin, dass ich für immer bei dir bleibe und alles tue, was du willst. Warum küsst du mich nicht?"
Der junge Mann sagte: "Hör mal, ich bin ein Ingenieur. Ich habe keine Zeit für eine Freundin, aber einen sprechenden Frosch zu haben ist cool."
Hallo, ich will fragen, was ihr von diesem Video haltet? Es ist ein Auftritt von 3 jungen Frauen (Natalie, Liza und Elisa). Es ist zwar nicht auf Deutsch, aber ich glaube, das ist trotzdem okay, denn die Personen in dem Video singen ja auf Englisch. Ich finde, dass Liza am besten singt, aber die anderen singen auch schön. Liza singt aber auch am besten, weil sie beim Junior Eurovision Song Contest mitgemacht hat und deshalb Erfahrung in diesem Thema hat. Wie findet ihr das Lied und den Auftritt? (Ihr müsst das Video nicht zu Ende schauen, denn es ist nicht auf Deutsch.)
https://www.youtube.com/watch?v=iFH39cyVt-M
Ging Fritzchen zu seiner Oma und fragte: "Kann ich dir helfen beim Tassen im Schrank räumen?" Sagte die Oma: "Ja, wirf viele von allen Tassen runter!"
Dann ging Fritzchen zu seiner Mutter und fragte: "Kann ich dir helfen, die Schüsseln in den Schrank zu räumen?" Sagte die Mutter von Fritzchen: "Ja, wirf viele von allen Schüsseln runter!"
Dann ging Fritzchen nach oben zu seinem Vater auf den Dachboden und fragte: "Kann ich dir helfen beim Dach reparieren?" Sagt der Vater: "Ja." Hat Fritzchen das ganze Dach kaputt gemacht.
Dann ging Fritzchen zu seinem Freund und sagte: "Meine Oma hat keine Tassen mehr im Schrank, meine Mutter hat einen Sprung in der Schüssel und mein Vater hat Dachschaden." 😂🤣
Ein Starlet sitzt während eines Langstreckenfluges neben einem Rechtsanwalt. Sie will unbedingt ihren Schönheitsschlaf halten, doch der Rechtsanwalt hält sie vom Schlafen ab. „Lassen Sie uns ein Spiel mit Fragen zum Allgemeinwissen spielen", schlägt er vor. Das Starlet ignoriert ihn. „Wir machen es ein bisschen interessanter", sagt er. „Wenn ich eine falsche Antwort gebe, zahle ich Ihnen 50 Dollar. Antworten Sie falsch, schulden Sie mir fünf Dollar."
Sie ist einverstanden. Der Anwalt fängt an. „Wie groß ist die Entfernung zwischen Erde und Mond?"
Das Starlet gibt dem Rechtsanwalt fünf Dollar. Dann ist sie dran. „Was geht den Berg auf drei Beinen hoch und kommt auf vier Beinen runter?" Der Rechtsanwalt hat nicht die leiseste Ahnung. Er sucht im Internet, blättert durch seine Taschenenzyklopädie und schickt jedem Wissenschaftler in seinem Adressbuch eine SMS. Ohne Erfolg. Stunden später weckt er das Starlet, gibt ihr 50 Dollar und fragt: „Also, was ist es?"
Ohne ein Wort gibt sie ihm fünf Dollar, dreht sich um und schläft weiter.
Fritzchen, zähl mir mal bitte von eins bis zehn.
Fritzchen: Okay, 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 9, 10.
Fritzchen, du musst mal ehrlich sein, ob wir da deine 6 mal üben?
Fritzchen ging nach Hause und fragte seine Mutter: "Mama, kannst du mit mir Sex üben?"
Mutter: "Nein, ich wollte deinen Vater fragen."
Vater: "Kannst du mit mir Sex üben?"
Vater: "Nein, geh zu meiner Schwester, die kriegt damit bestens aus!"
Schwester: "Kannst du mit mir Sex? Okay, leg dich ins Bett, zieh dich schon mal nackt aus und ich mache mich schon mal bereit!"
Und dabei wollte er nur diese Zahl 6 heimlich, Digger!
In einem Flugzeug sind 5 Leute: Der Pilot, der berühmte Sänger Michael Jackson, Wladimir Putin, ein Junge und ein älterer Mann.
Da stürzt das Flugzeug ab, aber es gibt nur 4 Fallschirme. Der Pilot nimmt den ersten Fallschirm mit den Worten: "Ich muss noch im nächsten Film mitspielen!" Als nächstes nimmt sich Michael Jackson einen Fallschirm und sagt: "Meine Fans und meine Kinder brauchen mich!" Dann nimmt sich Putin den dritten Fallschirm. "Ich muss weiter Krieg gegen die Ukraine führen!", sagt Putin. Dann sagt der Mann zum Jungen: "Nimm du den letzten, ich bin alt, ich sterbe bald, du hast ein ganzes Leben vor dir." Da sagt der Junge lachend: "Es sind noch 2 Fallschirme da. Putin hat den Rucksack von dem Piloten genommen!"
Im Warenhaus wird ein neuer Verkäufer eingestellt. Er wird zur Probe in die Sportabteilung beordert. Der Abteilungsleiter schleicht nach einer Weile hinter eine Säule, um ein Verkaufsgespräch des Neuen zu beobachten. Dieser: „Also, wenn Sie schon die Angel gekauft haben, dann würde ich Ihnen gleich noch einen Kescher empfehlen. Wenn ein dicker Brocken anbeißt, können Sie den leichter rausholen. Und da manchmal die Gewässer etwas abseits liegen, wie wäre es mit einem neuen Fahrrad plus kleinem Anhänger, um Ihre Ausrüstung zu transportieren? Haben Sie schon eine Wetterschutzkleidung für Outdoor, um auch bei Regen zu fischen, zumal da die Fische gut beißen?“ Der Kunde ist begeistert über so viel Mitdenken und kauft alles, was ihm vorgeschlagen wurde. Der Abteilungsleiter wartet noch einen Moment ab, bis der Kunde gezahlt hat und gegangen ist, und kommt dann aus seinem Versteck und ruft erfreut: „Ja, guter Mann, Sie sind ja eine Verkaufskanone! Jetzt wollte der Herr doch nur eine Angel, und Sie haben Ihm noch zusätzlich das ganze Equipment verkauft! Hervorragend!“ Darauf der Neue: „Na ja, das war so, ich habe Ihm gesagt, wenn sein Wochenende sowieso versaut ist, dann könnte er doch auch angeln gehen.“ Der Abteilungsleiter: „Ja, wie kommen sie denn darauf, dass das Wochenende des Herrn versaut ist?“ Der Angestellte: „Nun, er hat nach der Drogerie gefragt und wollte Binden für seine Frau kaufen!“
Klaus ist Knecht.
Der Bauer trägt ihm auf, das herbstliche Laub vom Hof zu fegen.
Klaus macht sich an die Arbeit und hält rasch inne, um sich eine Zigarette anzuzünden. Doch just in diesem Augenblick kommt ein Windstoss, treibt Klaus eine Handvoll Laub auf seine halbe Körperhöhe und fängt Feuer. Das brennende Laub haftet an ihm wie ein Magnet und das Feuer frisst sich durch seine Kleidung.
Weit und breit kein Wasserhahn und keine Tränke.
Da rennt Klaus in die Scheune, wo er - Gott sei Dank - offene Bottiche und Kessel mit Milch gefüllt herumstehen sieht. Er geht ran, streift sich die Hose ab und lässt sein bestes Stück in einen mit Milch gefüllten Behälter hängen.
Kurz darauf betritt die Bauerstochter die Scheune und schaut Klaus ungläubig an.
Fragt Klaus genervt: „Was guckst du so doof? Hast du noch nie einen Schwanz gesehen?“
Antwortet sie: „Doch, schon! Ich wusste bloß nicht, dass man die auch auftanken muss!“